Willkommen in Oxford, England. Wir schreiben das Jahr
998. Die Zeitrechnung begann vor etwa einem Jahrtausend von neuem, als die Magie beinahe vollständig aus der Welt verschwand. Heute teilt sich die Welt in die, die die Einzige für die Unbegabten ist und jene Welt, die nur den Magiebegabten zugänglich ist. Die Welt der
Unbegabten boomt. Gaslaternen flackern durch den Nebel, Dampfmaschinen pfeifen durch das Land, und Öl treibt die Träume der Industrialisierung an. Die Menschen feiern ihre "neue Zeit". Fortschritt, behaupten sie. Revolution. Doch wer wirklich hinsieht, erkennt: Nicht alles stammt aus ihren Händen. Seit Jahrhunderten leben Magier verborgen unter ihnen. Unentdeckt.
Vergessen. In einer eigenen Welt – mit eigenen Gesetzen, eigenen Machtspielen, eigenen Zielen. Die magische Gesellschaft erwacht. Nach Jahrhunderten des Schweigens kommt Bewegung ins Spiel. Junge Magier streben nach Wandel. Sie wollen hinaus. Wollen Magie neu denken. Neu nutzen. Andere halten fest an alten Pfaden, an Traditionen, an der Stille im Schatten. Ein Riss zieht sich durch die magische Welt. Fortschritt oder Tradition? Miteinander oder Abgrenzung? Erfindungen verändern das Leben rasant, Bündnisse zerbrechen, neue Allianzen entstehen. Die Grenzen verschwimmen – und niemand weiß, wohin das führen wird.
Anmerkung: Für die Bilder haben wir auf KI (Midjourney) zurückgegriffen, damit wir auch nicht registrierten User:innen ein stimmiges Bild vermitteln können und trozdem auf passende Bilder zurückgreifen können.