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a magical gaslamp fantasy rpg
Black gold constructions
Even in the garden of gardens I am the god of the gaps.
#1 22.12.25, 01:25
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black gold construction
welcome to the new age
Wir schreiben das Jahr 998 der magischen Zeitrechnung. Die Weltbevölkerung teilt sich in Begabte und Unbegabte Menschen. Magie ist vor etwa einem Jahrtausend fast vollständig aus der Welt verschwunden und mit diesem Verschwinden hat ein Großteil der Menschheit nicht nur die Fähigkeit verloren, Magie in der Welt wahrzunehmen und zu nutzen: Magie wurde regelrecht vergssen. Heute, fast ein Jahrtausend später, leben die Unbegabten ein sehr magie-loses Leben; sie haben ihre eigenen Technologien entwickelt, ihre eignen Lebensweisen, Traditionen und sich den Alltag ohne Magie eingerichtet. Das Leben der Unbegabten gleicht der Lebensrealität, wie wir das aus der Frühindustrialisierung kennen würden. Fortschritt steht auf dem Programm. Nicht nur für die Unbegabten. Auch in der magischen Welt hat sich einiges in den letzten Jahrhundeten getan; neben politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen, hat auch die magische Forschung ihre Fortschritte gemacht. Ein Teilbereich der magischen Wissenschaften befasst sich insbesondere mit der Frage, wie Magie auch für Unbegabte zugänglich gemacht werden könnte. Durch die Gesetze der Magie ist die Forschung vor Herausforderungen gestellt: Wie sollen Unbegabte etwas nutzen, dass sie nicht wahrnehmen können, das man ihnen nicht zeigen, nicht erklären, nicht auf eine wahrnehmbare Weise zugänglich machen kann? Vor etwa einem halben Jahrhundert hat Cassian Solvaire, eine Koryphäe der Arkanen Magie die Idee des Schwarzen Goldes entwickelt. Aus der Idee wurde schließlich eine Theorie, aus der Theorie ein Projekt, und plötzlich - gut, nach mehreren Jahrzehnten - war das Schwarze Gold zum Greifen nah....
zum Canongesuch und Plot

Bei dem Gesuch handelt es sich um ein Canon des Forums. Das Gesuch schließt an das Schwarze Gold an. Eine moderne magische Technologie, die gerade noch in ihren Kinderschuhen steckt. Das Schwarze Gold ist ein Kind der Technomagie, die ebenso wie das Gold selbst, eine vergleichsweise neue wissenschaftliche Disziplin ist. Der Plot rund um das Schwarze Gold greift neben der magisch-wissenschaftlichen Ebene, auch eine politische und ethische Ebene im Spiel mit auf. Geplant ist, dass das Projekt, welches in Manchester (einem Außenposten der Universität von Oxford) angesiedelt ist, zu Beginn des Spiels einen massiven Rückschlag erfährt. Solvaier, der das Projekt auf den Weg gebracht und die Idee des Schwarzen Goldes geboren hat, kommt bei einem vermeintlichen Laborunfall in Manchester ums Leben. Neben Solvaire werden einige andere wichtige Mitarbeitende des Projekts umkommen - oder zumindest derart zu Schaden kommen, dass eine umfassende Ermittlung nur angebracht erscheint. Dass es bei den Experimenten zum Schwarzen Gold immer wieder gefährliche Unfälle gibt, ist nichts Neues: es hat seine Gründe, warum die Versuche in Manchester und nicht Oxford stattfinden. Doch so ganz einwandfrei als einfachen Unfall lässt sich das Ereignis doch nicht abhaken. Seien es die seltsamen Umstände rund um den Unfall - sei es, weil dem Projekt neben dem Leiter und Begründer der ganzen Operation nun auch an anderem Fachpersonal fehlt? Der Rückschlag jedenfalls ist einer, der das Projekt, das in den letzten Jahren dann doch viel Fortschritt gemacht hat, um fast ein Jahrzehnt zurückwirft... womöglich bei dem ein oder anderen die Frage aufwirft, ob es nicht langsam an der Zeit ist, die ganze Entwicklung einzustellen...


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visionary
NPC - nicht spielbar
  • Path of True Sorcery
  • 160 years
  • the genius
Cassian Solvaire ist einer der großen Namen der magischen Welt in Großbritannien. Er gehört zu den Mitbegründern des Magieforschungszweiges der Technomagie und hat maßgeblich darauf hingewirkt, diese Magierichtung an der Universität von Oxford zu etablieren. Er hat etliche Bücher geschrieben, Erfindungen realisiert und Projekte geleitet. Er galt schon früh als Genie, stach schon während der eigenen Studienzeit unter Gleichaltrigen hervor, machte sich einen Namen, gewann Preise und Auszeichnungen. Er blieb an der Uni. In der Forschung. Zeit seines Lebens. Er hat junge Begabte ausgebildet, war Mentor - ist es für einige heute noch - und Vorbild. Er gilt als eine Ausnahmeerscheinung; begabt, talentiert, hochintelligent, ambitioniert und anspruchsvoll, was seine eigene Leistung - und die seiner Mentees angeht. Er hat sich seinerzeit sehr dafür eingesetzt, dass die Erforschung des schwarzen Goldes umfassend finanziert und trotz aller Risikobedenken vom Hohen Rat und der Universitätsleitung gefördert und unterstützt wird. In den letzten Jahrzehnten hat er sich mehr und mehr aus dem reinen Universitätsbetrieb zurückgezogen. Er gibt keine Vorlesungen mehr, betreut auch keine jungen Begabten mehr und hat auch andere - ehrenamtliche - Ämter im Universitätskontext und der magischen Gemeinschaft abgegeben. Heute verbringt er fast ausschließlich seine Zeit in Manchester, wo er von Anfang an mitgewirkt hat, den Außenstandort der Universität einzurichten und beschäftigt sich mit der fortlaufenden Entwicklung des Schwarzen Goldes. Zumindest heißt es das offiziell. Dass mittlerweile vor Ort in Manchester den Großteil der Entwicklung und zähen Forschungsarbeit seine Schützlinge und Mentees übernommen haben und Solvaire sich zunehmend in eigene Studien zurückgezogen zu haben scheint, ist eine vergleichsweise neue Entwicklung. Dann und wann taucht er aus seinem Studienzimmer auf; dann und wann bekommt man ihn sogar noch in Oxford zu Gesicht: immer auf dem Sprung allerdings. Er hat schon lange keine Zeit mehr für einen Plausch mit (ehemaligen) Kolleg:innen gehabt. Ganz gefangen ins einer Forschung, so heißt es.


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architect
vergeben
  • Path of Arcane Codex
  • 130 years
Nathan Hawthorne gehört mit zu den ersten, die Solvaire unter seine Fittiche genommen hat, ausgebildet hat, die von seinem Mentorat profitieren konnten - die Solvaire gleichsam sehr stark geprägt hat: in ihrem Denken, in wissenschaftlichen Herangehensweisen, Methoden und Ansichten. Nathan hat viel von dem, was dem, was für Solvaire intuitive Magie war, in Logiken des Arcanen Codex übersetzt, hat die Lücken gefüllt, die für Solvaire nie problematisch waren, die Brücken gebaut, zwischen der natürlich erscheinenden Magie eines True Sorcery Magiers in einer Magieform, die wiederum andren - weiteren - zugänglich gemacht werden kann. Nathan war über Jahrzehnte hinweg Assistent Solvaires, hat in seiner Forschung geholfen, die Fleißarbeit übernommen, über Rätsel und Probleme gegrübelt, versucht, die geistreichen Erkenntnisse des Mentors wissenschaftlich nachvollziehbar zu machen, in eine Form zu bringen, mit der mehr, als nur der Solvaire selbst, etwas anfangen können. Nathan war lange Jahre das Bindeglied, der Vermittler, derjenige, der dem Rest der Projektmitarbeitenden erklärt hat, was genau es ist, das Solvaires Genie sich überlegt hat und darüber hinaus: was zu tun ist, um diese Visionen zu realisieren. Nathan ist selbst in die Lehre gegangen, selbst Professor geworden - vom Mentee zum Peer geworden und was die praktische Umsetzung technomagischer Theorien und Visionen Solvaires angeht, hat er seinen einstigen Mentor unlängst überflügelt. Gemeinsam haben sie das Projekt des schwarzen Goldes auf den Weg gebracht; aus der Idee eine Theorie entwickelt, Wege exploriert, aus dieser Theorie etwas sehr viel Konkreteres werden zu lassen. Wo sich Solvaire selten mit praktischen Fragen der Umsetzung aufhält, ist genau das Nathans Gebiet. Womit er vor allem in den letzten Jahren auffallend, immer etwas präsenter vor Ort war, immer mehr begleitet, angeleitet, mitgeholfen hat, die Fäden zusammengehalten hat, während Solvaire sich in theoretischen Luftschlössern mehr und mehr in den wissenschaftlichen Elfenbeinturm zurückgezogen hat.

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backbone
wanted
  • Path of True Sorcery
  • ~ 80 years
Imogen Crowe (Name und Pfad können geändert werden) ist eine der letzten Begabten gewesen, die Solvaire noch persönlich unter seine Fittiche genommen hat. Sie stach mit ihrem Ausnahmetalent schon während ihrer Pflichtjahre in Oxford hervor und innerhalb weniger Semester überflügelte sie Begabte, die sich schon so viele Jahre länger mit ihrem Schwerpunkt beschäftigt hatten. Kein Wunder, fiel ihr Talent auf; wurden Leute wie Solvaire aufmerksam. Der Mentor, der eigentlich schon seit über einem Jahrzehnt keine Schützlinge mehr betreut hat, hat sich ein letztes Mal dazu herabgelassen, eine junge Begabte unter die Fittiche zu nehmen. Eine große Ehre. Etwas ganz Besonderes. Streng, anspruchsvoll und ungeduldig: so hat sie Solvaire als Mentor erlebt. Ein Genie, das zweifelsohne. Ein Zauberer, von dem so viel zu lernen war, der Imogens Studienleben und ihre Forschung im Anschluss geprägt hat, wie kein anderer. Gefördert wurde sie unverhältnismäßig früh, hat Zugang erhalten in Bereiche, zu Projekten, für die andere Jahrzehnte hart gearbeitet hatten. Das Protegé war sie. Einbezogen wurde sie vergleichsweise früh in das Projekt. Als es mehr als nur eine vage Idee, eine theoretische Spielerei werden sollte. Umgesetzt werden sollte es nun. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis Imogen realisiert hat, was ihr Beitrag zu sein hatte. Dinge möglich zu machen, auf den Weg zu bringen, die notwendigen Mittel dafür zu finden, Leute vom guten Investment zu überzeugen. Sie ist clever, hochintelligent, sie versteht die Theorie - das war immer ihr Spezialgebiet - die höhere magische Mathematik, das Jonglieren mit Wahrscheinlichkeiten und Abhängigkeiten, das Entschlüsseln magischer Gesetze, die versteckte Variable entschlüsseln, die Zusammenhänge zu entwirren, Logik ins Chaos zu bringen. Aber sie hatte auch den Zugang: Zugang zu einschlägigen Kreisen, Zugang zu Ressourcen - eine reiche Familie im Hintergrund, eine gute Erziehung, Kontakte. Überzeugt von dem Projekt ist sie heute noch, verspricht es doch so viel, steckt so viel Potenzial darin - über die Jahrzehnte hat sie die rosarote Brille ihrer naiven Jugend abgelegt. Realisiert, dass sie ein strategisches Investment war; nicht nur Talent mitbrachte, sondern auch den Zugang zum Kapital, der unabdingbar für eine Realisierung der Idee war. Mag ihre Perspektive auf ihren ehemaligen Mentoren mittlerweile sehr verändert haben - trotz allem nicht mit genug Bitterkeit erfüllen, dem Projekt, das mehr als die Hälfte ihres Lebens eingenommen hat, den Rücken zu kehren.
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fallout management
wanted
  • Path of Nature
  • min. 60 years
Magie ist gefährlich. Magie fordert immer ihren Preis. Experimentelle Magie? Daran kann man sich eigentlich nur verbrennen. Freddy Sunleaf (Name und Pfad können gändert werden) hat nicht so viel mit Arkaner Magie oder gar Technomagie am Hut. Sein Spezialgebiet sind die magischen Echos und Rückkopplungen. Seit Jahrzehnten studiert er die Mechanismen hinter den unerwünschten, schier unberechenbaren Nebeneffekten von Magiewirkung und versucht den Gesetzen der Magie auf den Grund zu gehen, nach denen - so die Spekulation - der ominöse Preis der Magie festgelegt wird. Seine Forschungs ist größtenteils theoretischer Natur, denn mehr als Vermutungen darüber, dass es Gesetze geben könnte, gibt es nach dem heutigen Stand der Forschung nicht. Aber so völlig willkürlich kann das kaum sein, oder? Es muss Gesetze geben, Prinzipien, oder dergleichen; selbst Chaos hat in sich eine Ordnung – wenn auch eine, die für den menschlichen Geist oft kaum erfassbar ist. Zum Glück ist Freddy mit einer außerordentlichen Intelligenz gesegnet und dazu in der Lage Zusammenhänge zu verstehen, die vielen anderen dann doch viel zu hoch wären. Freddy kam vergleichsweise spät zum Projekt dazu; nämlich erst, als die meisten Grundbausteine schon gesetzt waren. Im Nachgang hat man an Leute wie ihn gedacht; Leute, die sich mit dem magischen "Abfall" befassen, der nebenbei hervorgebracht wird. Es hat erst zu ein paar Unfällen kommen müssen, ehe die Notwendigkeit ernst genommen wurde, jemanden dazuzuholen, der sich besser mit der Risikoberechnung was Echos, magische Rückkopplungen und andere Nebenbeiprodukte der Magie, auskennt. Wenn Freddy vor seinem Dazustoßen zum Projekt nur bedingt Ahnung von Technomagie und dem Schwarzen Gold hatte, so hat sich das in den letzten Jahren unweigerlich geändert. Er kam nicht umhin, sich mehr damit zu befassen. Mit diesem neuen magischen Ding, das hier in Manchester hergestellt werden soll. Ob er so uneingeschränkt begeistert davon ist, wie jene, die das Projekt auf den Weg gebracht haben, oder sein spezieller Zugang und Blick auf die Dinge, ihn dann doch an der Sinnhaftigkeit der ganzen Operation zweifeln lässt? Gibt sicherlich genug, vor allem aus seinem Expertisebereich heraus, was man hier kritisieren könnte... besser machen könnte man so einiges; zum Beispiel mehr auf seine Berechnungen und Hinweise achten; mehr berücksichtigen, welche zusätzlichen Sicherheitszauber eingebunden werden sollten, um die zahllosen Risiken zumindest halbwegs zu reduzieren.
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investigations
wanted
  • Sacred Path
  • min. 100 years
Adeline Campell (Name und Pfad können geändert werden) gehört zum dem Ermittlerteam, das im Nachgang des Unfalls mit dem Fall betraut wurde, die genauen Vorgänge zu ergrünedn. Wie kam es zu dem Unfall? Wurden alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, die im Nachgang zu vorausgegangnen UNfällen vom Hohen Rat erlassen wurden, eingehalten? Gab es Nachlässigkeiten oder Ungereimtheiten? Sind Fehler passiert? Wurden falsche Entscheidungen getroffen? Haben Sicherheitsmechanismen einfach versagt? Oder lag hier womöglich sogar Sabotage vor? Und wenn ja, wer ist verantwortlich zu machen? Kam die Sabotage von innen? Oder gelang es Außenstehende die Sicherheitsprotokolle zu umgehen? Warum wurde das nicht vorhergesehen? Und dann wäre da doch wieder die Frage wegen der Sicherheitsvorkehrungen. Dass es in Manchester dann und wann zu Unfällen kommt, ist keine Neuigkeit mehr - das ist in der Vergangenheit immer wieder passiert. Auch, dass es Todesfälle gab. Doch diesmal sind nicht nur Mitarbeitende zu Schaden gekommen. Der Leiter und Begründer des Projekts, sowie mehrere sehr eng und lange schon am Projekt Mitforschende hat es ebenso das Leben gekostet. Ob das wirklich nur ein Unfall war? Wenn auch einer, der sehr viel Schaden verursacht hat? Oder steckt womöglich mehr dahinter? Vor Ort jedenfalls herrscht heiloses Chaos. Schnell stellt sich heraus, dass Forschungsdokumente nicht mehr auffindbar sind - zerstört bei dem Unfall? Oder doch anderweitig abhanden gekommen? Wollen sie nicht mehr gefunden werden oder wurden sie gar entwendet? Die Forschenden, die noch vor Ort arbeiten, könnten definitiv etwas kooperativer sein. Das macht viele von ihnen - so überfordert so manche auch wirken möchten - jetzt nicht unbedingt weniger verdächtig.

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experts
wanted
  • Path: variable
  • age: variable
Neben den oben skizzierten Charakteren können komplett freie eigene Charaktere für den Plot und das Canon konzipiert werden. Neben den rein wissenschaftlichen Fragen, weswegen Charaktere in dem Projekt beteiligt sein können, gibt es eine ganze Reihe von wissenschafts-unterstützenden Tätigkeiten und Aufgaben, die rund um das Projekt entstehen: da es sich um ein hoch experimentelles und potenziell sehr gefährliches Unterfangen handelt, arbeiten Heilkräfte direkt im Projekt mit, die sich mit etwaigen Nebeneffekten und Konsequenzen befassen, die beim Umgang mit dem Schwarzen Gold entsehen: Sei es, Menschen, die sich damit beschäftigen, wie ein sicherer Umgang ausehen könnte, welche Schutzvorkehrungen (z.B. auch Ausrüstung) genutzt werden sollte oder die versuchen mittels Magie etwaige Schäden bei Explossionen vor Ort (Bei der Desintegration von Schwarzem Gold z.B.) abzufangen und so den Schaden für alle Beteiligte vor Ort zu minimieren. Es ist auch möglich, dass politische Akteure eingebunden werden: Begabte, die weniger aus wissenschaftlichem Interesse Berührungspunkte mit dem Projekt haben, sondern finanziellen Gewinn darin vermuten, oder sich Gedanken darüber machen, wie die Erfindung das Leben von Begabten - aber ggf. auch Nicht-Begaben - verändern könnte und inwiefern man die ein oder andere Entwicklung überhaupt möchte. Zwischen Förderern und Kritikern bis hin zu Saboteuren ist alles denkbar.

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