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EMBERS
a magical gaslamp fantasy rpg
[ Teilreserviert ] 
None of Them Were Enough
4 Söhne in Konkurrenz zu einander
Even in the garden of gardens I am the god of the gaps.
#1 13.09.26, 00:54
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4 sons,
no favorite.
born to inherit, raised to compete — none of them close enough.
Welcome to Oxford, Mage. Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem gelernt und gelehrt wird, Schauplatz politischer Machtkämpfe und Intrigen, Parkett für soziale Inszenierung. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem Arcanen Codex, Gottgeweihte des Sacred Path, erdverbundener Magier des Path of Nature, mächtige Hexe unter dem Siegel des Path of True Sorcery oder doch Outhbound Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…

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Theodore Caldwell
reserved
  • oathbound Path
  • 37 years
  • the heir
  • engaged/just married
  • vibe board
Du wurdest nach deinem Vater Theodore benannt. Innerhalb der Familie wirst du deswegen häufig nur Theo gerufen. Nach außen hin jedoch bestehst du auf deinen vollen Namen, da du kein Kind mehr bist. Auch wenn es dazu führt, dass dich vor allem ältere Hexer Theodore Jr. nennen, um den Unterschied zwischen dir und deinem Vater klarzumachen. Als ältester Sohn war von Anfang an klar, dass du der Erbe deines Vaters sein würdest. Doch weder ihm noch deiner Mutter schienst du je genug zu sein. Mit der Geburt deines Bruders, fünf Jahre nach deiner Geburt, schien zumindest dein Vater zufrieden zu sein. Eine Rivalität zwischen euch schien wie in die Wiege gelegt. Er war schon immer der perfekte Sohn für deinen Vater. Während du für jedes bisschen Anerkennung, Macht und Aufmerksamkeit kämpfen musstest, fiel es Benedict einfach in den Schoß. Als sich dein zweiter Bruder dazu entschied, dem Pfad der Natur zu folgen, schien der Druck zumindest ein wenig von dir abzufallen. Auch wenn es deinen Bemühungen, deinem Vater so ähnlich wie möglich zu sein, wirklich nicht half. Aidan, dein dritter Bruder, interessiert dich so gut wie gar nicht. Für dich ist er ein Kind und nachdem Benedict schon eine solche Katastrophe zu sein scheint, hast du kein Interesse für den 16 Jahre jüngeren. Wahrscheinlich würdest du deiner heute zehnjährigen Schwester noch weniger Interesse entgegenbringen. Doch nach all den Jahren hat deine Mutter in ihr scheinbar ihr Lieblingskind gefunden.
Für dich war schon immer klar gewesen, dass du einem Oathbound-Pfad folgen würdest. Und dass du in die Fußstapfen deines Vaters treten solltest. Doch auch nach seinem Tod ist der Weg in den Stand des Richters am Hohen Gericht für dich gerade wegen demselben Vorurteil, das man deinem Vater gegenüber gebracht hat, schwer. Du hast dir erhofft, ihm dort einfacher nachzufolgen. Das hat nicht funktioniert. So versuchst du es zu Hause. Zusammen mit deiner Verlobten/Frau bist du zurück in das Caldwell House gezogen, um offiziell deiner Mutter in ihrer Trauer beizustehen. Doch viel mehr liegt es dir eigentlich daran, den Platz des Familienoberhauptes einzunehmen. In den letzten Jahren geratet ihr gerade bei Familienangelegenheiten häufig aneinander, da deine Mutter dich nicht in der Position akzeptiert und respektiert.

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Benedict Caldwell
wanted
Niemand hat es dir jemals sagen müssen: Du bist ein Abbild deines Vaters. Äußerlich wie innerlich. Und in deinem gesamten Leben hast du dich dafür wirklich nicht ein einziges Mal anstrengen müssen. Während man deinen Bruder hinausgeschickt hat zum Spielen, saßest du im Büro deines Vaters und hast ihn spielerisch imitiert. Es fiel dir leicht, ihm zu folgen. Dasselbe Interesse in Recht und Gerechtigkeit zu finden. Freunde der Familie lobten schon immer, was für ein stattlicher, junger Mann du werden würdest.
Früh hast du begonnen, das europäische Festland zu bereisen, um Erfahrungen zu sammeln. Als du vom plötzlichen Tod deines Vaters hörtest, warst du gerade in Madrid. Trotz deines sofortigen Aufbrechens hast du es nicht geschafft, zur Beerdigung deines Vaters zu kommen, und fühlst dich von der Familie ausgeschlossen. Dieses Gefühl bestärkt sich nur darin, dass dein älterer Bruder den Platz einnimmt, der sonst so plötzlich deiner gewesen war. Wieder zu Hause fühlst du dich eingeschränkt, willst aber auch nicht deine Familie jetzt wieder verlassen. Alles, was sich zuvor richtig angefühlt hat, ist jetzt irgendwie falsch.
Du verstehst nicht, wie deine Mutter und dein ältester Bruder so emotionslos auf den Tod reagieren konnten. Sie sind dir fremd und zum ersten Mal in deinem Leben hast du das Gefühl, dass du dich mit Philip verstehst. Noch heute gehst du regelmäßig zum Grab deines Vaters. Seine Anerkennung und die Sicherheit, die du durch seine Anwesenheit gespürt hast, zu verlieren, lässt dich nicht kalt. Immer und immer wieder suchst du in Ablenkung einen sicheren Hafen. Häufig ist dieser auch der Alkohol geworden. In der Zukunft könnte es sein, dass du nicht der Meinung bist, dass es sich um einen natürlichen Tod gehandelt hat, auch , weil du die Situation nicht akzeptieren kannst.

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Philip Caldwell
wanted
Ähnlich wie dein Onkel @Edwyn Caldwell hast du dich für den Nature Path entschieden. Wahrscheinlich redest du dir ein, dass es das ist, was das Schicksal für dich offen gehalten hat. Vielleicht fällt dir in vielen Jahren in der Zukunft auf, dass auch diese Entscheidung einfach einer Trotzreaktion entsprungen ist. Wie so ziemlich allem. Schon als Kind bist du durch Ungehorsam aufgefallen, was dir keine Pluspunkte deiner Eltern eingebracht hat, aber dennoch ihre Aufmerksamkeit auf dich gezogen hat.
Es gab Schlimmeres. In deiner Studienzeit hast du dich vor allem in Kreisen von Debattierern und Revolutionären bewegt. Es fühlte sich gut für dich an, Ansichten challengen zu dürfen. Vor allem die der Oathbound. Dass du zu Hause für die spitzen Aussagen, die du triffst, wahrscheinlich gescholten und ausgeschlossen werden würdest, ist dir bewusst. So versteckst du deine Spitzen in schlauer Rhetorik. Du hast entdeckt, dass du von deinen Eltern keine Anerkennung erhalten würdest, und hast sie in deinem Onkel gesucht und gefunden. Bei ihm kannst du deutlich freier darüber sprechen, dass der Oathbound Path vielleicht auch hinter dem Tod deines Vaters steckt.
Ist doch möglich... Benedict glaubt es auch. Naja, zum ersten Mal, glaubst du, dass er die Augen öffnet, welchem Kult er nachläuft.

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Aidan Caldwell
wanted
  • no path yet
  • 21 years
  • the forgotten one
  • vibe board
Du bist mitten in deinem ersten Studium und hast dir von deinen Eltern eigentlich erhofft, Anleitung zu finden. Stattdessen stehst du nun hier. Irgendwie alleine. Deine Brüder sehen dich mehr als Ballast und deine Schwester ist zu jung, als dass du dich wirklich mit ihr beschäftigen konntest. Gegenüber deiner Mutter hast du dich nie wirklich als genug gesehen, aber deine Brüder haben dir schon längst gezeigt, dass dies nichts Ungewöhnliches zu sein scheint. In deiner Kindheit bist du durch das Raster gefallen. Nicht so strebsam wie Theo, nicht so perfekt wie Benedict und auch nicht so auffällig wie Philip.
Erst an der Universität entdeckst du wirklich, was es bedeutet, gesehen zu werden. Du hast einen kleinen Freundeskreis, der dich niemals fallen lassen würde. Es fühlt sich mehr nach zu Hause an, auf der Chaiselongue deiner Freunde zu landen, als durch die Vordertür das Caldwell House zu betreten. Dein Mentor weiß so viel mehr über dich, als deine engsten Familienmitglieder. Vielleicht ist es auch das, was dich dazu bringt, nicht den Oathbound Path zu wählen. Gleichzeitig hast du große Angst, noch weiter aus der Familie ausgeschlossen zu werden, wenn du gerade diesen Path nicht wählst. Aber vielleicht musst du dich einfach mehr mit dem Oathbound befassen. Nachforschen, woher deine Familie ihre Magie ziehen. Woher deine Wurzeln stammen. Und warum du eigentlich nie wirklich Kontakt mit deiner Familie mütterlichenseits hast... Was ist da eigentlich schief gegangen?

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Constance Caldwell
wanted by
  • oathbound
  • 70 years
  • legal counsel
  • widowed
  • Eva Greene
Constance hat nie mit ihren Söhnen über ihre Herkunft oder den Pakt, den sie eingegangen ist, gesprochen. Sie sieht ihre Söhne nicht als ein Versagen, auch wenn sie es nicht schafft, ihnen das Gefühl zu geben, sie hätte sie alle gleich stark lieb. Ihr Fokus liegt deutlich auf dem jüngsten Kind und ihrer einzigen Tochter Imogen. Seitdem sie vor 10 Jahren geboren wurde, scheint es nur noch deutlicher zu sein, dass der Spalt zwischen den Geschwistern liegt. Was dahintersteckt, hat sie niemandem verraten. Auch nicht ihrem Ehemann. Es ist doch ersichtlich, dass sie ihre Tochter bevorzugt.
Nach dem Tod Theodore Srs hat sie sich unwahrscheinlich kühl gezeigt und eine emotionale Wand aufgebaut. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die engere Familie sie wirklich beim Trauern erwischt hat. Doch in der Regel hat sie es sich verboten, vor ihnen die Trauer zu zeigen.
Bis jetzt hält sie den Sitz als Familienoberhaupt der Familie. Doch nach all dieser Zeit steht auch dieser Platz in Frage, weil Theo ihr nachrückt. Es gefällt ihr absolut nicht, dass der junge Mann glaubt, diesen Platz einzunehmen.
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But know I'm not alone as long as I believe in you.
#2 13.09.26, 17:12
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I make it offical I wanna reserve Theodore :3
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Even in the garden of gardens I am the god of the gaps.
#3 15.09.26, 15:13
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SG
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