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a magical gaslamp fantasy rpg
Nightshade
Familie | Herkunft: Schottland, Isle of Mull | Path of Nature
... and I am walking with gods!
#1 18.11.25, 15:19
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Nightshade
brothers & sisters
Welcome to Oxford, Mage. Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem gelernt und gelehrt wird, Schauplatz politischer Machtkämpfe und Intrigen, Parkett für soziale Inszenierung. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem Arcanen Codex, Gottgeweihte des Sacred Path, erdverbundener Magier des Path of Nature, mächtige Hexe unter dem Siegel des Path of True Sorcery oder doch Oathbound Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…
ÜBER DAS GESUCH
siblings - who actually like each other despite their differencesfamily not by blood but showing up for each other

Gesucht werden die Quasi-Geschwister von Astarion Nightshade: Falk und Lunaria. Der Familienclan Nightshade folgt bis auf sehr wenige Ausnamen der Tradition des Path of Nature. Der Familienclan ist bis heute auf der schottischen Insel Isle of Mull ansässig. Hier leben sie seit Generationen in einer überschaubaren, kleinen Gemeinschaft des Path of Nature. Besonders an ihrer Lebensweise ist, dass familiäre Blutsverwandtschaften hier so gut wie keine nennenswerte Rolle spielen. Die meisten Begabten wissen bestenfalls, wer sie geboren hat. Biologische Vaterschaft ist insofern unbedeutend, als dass es selten klar nachvollziehbar ist - hingegegen wird sozialer Vaterschaft eine größere Bedeutung beigemessen. Hexen erfahren keine Verurteilung dafür, wenn diese 'Frage' nicht geklärt ist; es ist schlichtweg nicht wichtig in ihren Sozialverbänden. Häufig sind die primären Bezugspersonen von jungen Heranwachsenden quasi die Eltern - auch wenn es sich nicht um die biologischen Eltenr handelt. So können sowohl Tanten, Onkel, Großeltern, andere Begabte aus der Gemeinschaft, die schlichtweg die Um- und Fürsorgearbeit für jugen Heranwachsende übernehmen, als diese Quasi-Eltern fungieren. So haben die Begabten Valerion und Circe aus dem Clan Nightshade die Verantwortung für Falk, Lunaria und Asterion übernommen, obgleich teils völlig fehlender Blutsverwandtschaft. Familie ist, wer zusammen aufwächst, zusammen lebt, loyal zusammen steht, soldarisch miteinander ist. Claims darüber, wer wessen Kind ist, ist etwas, das man von anderen magischen Gemeinschaften durchaus kennt; ein Grundverständnis dafür ist da: "Andere machen das so. Für andere ist das sehr wichtig. Für uns nicht." - es ist nur einfach irrelevant im eigenen Lebensentwurf. Mitglieder des Nightshade-Clans folgen in der Regel dem Path of Nature und übernehmen im Umfeld der Isle of Mull sehr pfadtypische Aufgaben und Tätigkeiten. Punktuell, für Handel, Austausch, besondere Ereignisse, kommen sie allerdings nicht drum herum, Oxford immer mal wieder aufzusuchen.
THE STORY

Falk, Lunaria und Astarion sind gemeinsam auf der Isle of Mull aufgewachsen und haben von kleinauf die Lebensweisen und magischen Philosophien und das Wertesystem des Path of Nature anerzogen bekommen. Falk und Lunaria haben sehr typisch für Mitglieder des Nightshade-Clans ihre Rites of Passages absolviert und besuchten ab ihrem 20. Lebensjahr Oxford für drei Jahre. Auch wenn die drei Begabten nicht wirklich (oder nicht wissentlich) miteinander verwandt sind, bezeichnen sie sich dennoch als Geschwister, was daran liegt, dass sie von den gleichen Menschen erzogen und in ihrer Kindheit und Jugend versorgt wurden. Zu Astarions Wohl gaben ihre Eltern den Jungen im Kindesalter in die Betreuung eines Tempels der griechischen Götter. Daraufhin trennten sich die Wege der Geschwister zeitweilig, bis man sich in Oxford, während der Pflichtstudienjahre wieder über den Weg lief; nun aber schon als komplett andere Menschen begegenete. Das geschwisterliche Band sollte allerdings auch über etwaige Entfremdungen hinweg stabil gehalten haben und bis heute, auch mehrere Jahrzehnte später, noch immer bestehen. Heute leben die Quasi-Geschwister komplett unterschiedliche Leben; auch Lunaria und Falk, die zwar im gleichen Pfad sind und mehr-oder-weniger noch immer auf der Isle of Mull leben, allerdings durch ihre Tätigkeiten im Umfeld der Pfadgemeinschaft einen sehr, sehr anderen Alltag leben. Auch wenn man sich in vielen Aspekten über die Jahrzehnte in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat, auch Persönlichkeiten, Ansichten, etc. sich veränderten, kommen die Geschwister in Oxford - oft genug sind Besuche in Oxford auch für Falk und Lunaria notwendig (selbst wenn sie versuchen, Oxford nicht häufiger als notwendig aufzusuchen) - zusammen.

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Falk Nightshade
wanted
  • Path of Nature
  • Anmial Shifter (Peregrine)
  • 55-57 years
  • Shepherd
  • Alexander Ludwig
Falk wuchs gemeinsam mit Lunaria und Astarion im Haushalt von Valerion und Circe Nightshade auf. Er weiß, dass seine leibliche Mutte eine Schwster von Valerion war. Kennengelernt hat er sie nicht. Soweit er weiß, starb sie kurz nach seiner Geburt. Sie brannte aus. Die Umstände sind bis heute nicht geklärt. Wenn es ihn je mehr interessiert hat, dann hat er diese Neugier nie gezeigt. Er wuchs mit den gleichaltrigen Begabten, die von Valerion und Circe versorgt und erzogen wurden und für die sie die Verantwortung übernahmen auf. Die Trennung von Astarion, der im Kindesalter mehrmals haarscharf am Tod durch Ausbrennen vorbeischrammte, hat Falk - der damals selbst noch jung war - stark geprägt. Falk war immer schon ein eher ernster, ruhiger und in sich gekehrter Mensch. Er hat in seiner Teenagerzeit mehrere Jahre in der schottischen Wildnis weit, weit weg von anderen Menschen - seien es Begabte oder Nicht-Begbate - verbracht und in den Jahren auch sein Rite of Passage absolviert, womit ihm der Zugang zum Path of Nature möglich war. Mit 20 Jahren nach Oxford zu müssen war für ihn ein gewaltiger Kulturschock nachdem er in den Jahren zvuor kaum mehr Kontakt mit Menschen (dafür aber mit Tieren) hatte. Die drei Jahre in Oxford waren für ihn extrem schwer; überfordernd auf so vielen Ebenen, dass er reihenweise prägende - leider auch eher negative - Erfahrungen aus der Zeit mitgenommen hat. Er hat einen vergleichsweise schlechten Abschluss; was nicht unbedingt an seinem Können liegt, sondern daran, dass die Umstände in Oxford für ihn sehr, sehr schwierig waren. Er konnte Oxford damals nicht schnell genug verlassen und zog sich daraufhin wieder in die schottische Einöde zurück. Bis heute besucht er Oxford nur selten und sehr ungern; kommt oft genug aber leider nicht drum herum. Er hatim Umfeld des Path of Nature die Aufgabe übernommen, (magische) Tierwesen in einem Territorium in Schottland in der Nähe der Isle of Mull zu versorgen, zu schützen und sich darum zu kümmern, dass die Tierwesen, für die er die Verantwortung übernommen hat, ein möglichst von menschlichen Einflüssen unbehelligtes Leben führen können. Dabei stellen (magische) Wilderer eine der größten Gefahren für diese Tiere dar, gegen die sie sich nur bedingt selbst schützen können. Eben das ist Falks Aufgabe. Was ihn immer wieder nach Oxford bringt, wenn Wilderi angezeigt werden muss oder er sich bei einschlägigen Forschenden in Oxford über mögliche Heilmittel informieren muss, weil durch die 'Besuche durch die Menschen' in seinem Territorium oft auch magische Krankheiten und Parasiten in die Herden geschleppt werden.

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Lunaria Nightshade
wanted
  • Path of Nature
  • Plants & Spores
  • 55-57 years
  • Gardener
  • Katheryn Winnick
Lunaria wuchs gemeinsam mit Astarion und Falk bei Circe und Valerion auf. Sie ist das leibliche Kind von Circe. Keiner weiß, ob Valerion ihr Vater ist. Ist auch nicht wichtig und war nie eine Frage, die irgendein Familienmitglied jemals gekümmert hätte. Lunaria auch nicht. Sie wuchs gemeinsam mit den gleichaltrigen Jugen auf, die ebenso in der Obhut von Valerion und Circe waren. Lunaria war immer schon neugierig, weltoffen und leicht zu begeistern. Sie interssierte sich gleichzeitig wenigstens so sehr für Tiere und Pflanzen, wie für andere Menschen. Sie wuchs in einer stark vom Path of Nature geprägten Gemeinschaft auf und hat die Lehre, Philosophie und Lebensweise des Pfads stark verinnerlicht. Für sie sind auch Pflanzen lebendig und Tiere ebenso gleichwertig wie Menschen. Es ist eher die Unfähigkeit von Menschen, dass sie nicht auf andere Weise kommunizieren können, als Sprache zu nutzen und nicht Zeichen ihrer 'natürlichen' Überlegenheit: eher im Gegenteil. Lunaria absolvierte ihr Rite of Passage nicht wie Falk in völliger Isolation. Und auch wenn der Kulturschock für sie ebenso heftig war, als sie mit 20 für drei Jahre nach Oxford musste, vermochte sie die vielen neuen Eindrücke - so überfordernd es auch für sie war - besser verarbeiten. Sie flüchtete Oxford nicht derart schlagartig nach dem ihre Pflichtjahre vorüber waren. Lunaria hielt auch nach der Pflichtzeit Kontakt zu Leuten, die sie in der Zeit kennen gelernt hatte. Nicht unüblich für Begabte, die dem Path of Nature folgen, ist es für sie dennoch wichtig, den engen und nahen Bezug zur Natur zu halten und sie zieht sich sehr bewusst immer wieder für längere Zeit in noch weitgehend unberührte Natur zurück. Sie hat sich auf die Umsorge magischer Pflanzen spazialisiert und pflegt wilde Kräuter und Pflanzen an Orten in ganz Großbritannien, wo sich die magische Pflanzenwelt noch völlig unberührt und unkontrolliert entfalten kann. Sie hat sich über die Jahre auf die Umsorge dieser wilden Pflanzen spezialisiert und steht jeder Form "künstlicher" Kräuter- und Pflanzenzucht (wie sie in den Gärten rund um Oxord praktiziert wird) eher kritisch gegenüber. In aufwendigen Verfahren kann sie dennoch Erzeugnisse (Pollen, Blätter, Blüten, Wurzeln, usw.) von diesen wilden magischen Pflanzen 'ernten'. Diese Verfahren sind sehr komplex, zeitintensiv und in keinster Weise effizient oder produktiv. Dafür, so ist sie überzeugt, sehr viel nachhaltiger. Begabte sollten schlichtweg lernen sparsamer mit den Kostbarkeiten der Natur zu sein, statt Natur zu manipulieren um den Ertrag von magischen Pflanzen künstlich zu erhöhen. Eben für diese Arbeiten aber, weil von irgendwas muss auch sie leben und diese qualitativ und magisch sehr potenten Pflanzenerzeugnisse, die sie ernten kann, führt sie ihr Weg immer wieder nach Oxford zurück; für Handel, für ein wenig politisches Engagement, das die magische Manipulation von Pflanzen verbietet (ein Ziel, das vermutlich nicht erreicht werden kann, aber zumindest ein bisschen mehr Regulation wäre schon ein Fortschritt) und auch, weil sie alte Freunde treffen möchte - und dann und wann gelingt es ihr, ihren Ziehbruder Falk mit auf diese Besuche zu zwingen.

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Astarion Nightshade
wanted by
  • Sacred Path
  • Helios blessed
  • 56 years
  • cursebreaker
  • Joel Kinnaman
Soweit heute bekannt, ist es relativ wahrscheinlich, dass Astarion Valerions Sohn ist - zumindest ist das der Stand, der in seiner Kindheit, als er zu Valerion und Circe kam, vage rekonstruiert werden konnte. Die genaue Klärung seiner Herkunft war aber auch nie wichtig genug, um mehr Zeit darauf zu verwenden. Er wuchs gemeinsam mit Falk und Lunaria bei Valerion und Circe auf. Er wurde in seiner früheren Kindheit in der Traditon des Path of Nature erzogen. Astarions Magie schien schon in früher Kindheit sehr unkontrolliert, was mehrmals zum beinahe Ausbrennen führte. Seine Eltern waren sehr erpicht darauf, Wege zu finden, das Risiko des Ausbrennens zu reduzieren. Was sie sogar häufiger als üblich nach Oxford an die Universität führte. Etwas, das für Mitglieder des Path of Nature und vor allem Mitglieder des Nightshadeclans sehr außergewöhnlich ist. Man fand schließlich heraus, dass er Helios-Blessed ist. Nachdem der Path of Nature nicht equiped dafür ist, ein godsblessed Begabten schon vor der Ausbildungszeit in Oxford die notwendigen Methoden und Techniken beizubringen, die Ausbrennen reduzieren, wurde Astarion nach langem Ringen in die Obhut eines Tempels der griechischen Gottheiten gegeben, da man zunächst ein Apollo-Blessing vermutete. Später stellte sich heraus, dass man knapp daneben lag - was nicht so unüblich ist, da die Götter selten klar kommunizieren. Astarion erfuhr im Umfeld des Tempels schon einen ersten Kulturschock was völlig andere Lebensweisen und Alltagsgestaltung anging. Insofern war der nächste Kulturschock, als er mit 20 nach Oxford an die Universität kam, etwas, das er schon einmal irgendwie erlebt - und überlebt - hatte. Das Wiedersehen mit seinen Ziehgeschwistern war für Astarion tatsächlich einer der Faktoren, der für ihn die Zeit in Oxford sehr viel erträglicher machte und sogar zu einer positiven Erfahrung werden ließ. Er verbrachte mehr Jahre an der Universität und blieb schließlich in Oxford. Er kämpfte während der Rebellion auf der Seite derjenigen, die versuchten die Rebellion niederzuschlagen. Er erlebte in der Zeit mehrere magische Schübe und es gelang ihm einen Fluch mit brachialer Magie zu zerstören. Daraufhin durchlief er eine Umschulung zum Fluchbrecher und arbeitet seither bei der magischen Garde. Auch wenn Astarions Lebensweg ihn sehr weit weg von seiner Herkunft geführt hat, freut er sich tatsächlich - auf seine Weise - wenn seine Ziehgeschwister Oxford besuchen (müssen) und oft genug leben sie dann in seiner Wohnung für die Zeit, die sie vor Ort sind. Lunaria mehr als Falk, der es in der Regel sehr eilig hat, wieder viel Distanz zwischen Oxford und sich selbst zu bringen.

Even in the garden of gardens I am the god of the gaps.
#2 10.01.26, 23:04
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SG
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