you belong out here with me in the wild
let’s get lost in the wild
scratches on my hands and feet
scratches on my hands and feet
Welcome to Oxford, Mage. Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem gelernt und gelehrt wird, Schauplatz politischer Machtkämpfe und Intrigen, Parkett für soziale Inszenierung. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem Arcanen Codex, Gottgeweihte des Sacred Path, erdverbundener Magier des Path of Nature, mächtige Hexe unter dem Siegel des Path of True Sorcery oder doch Outhbound Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…
Auf dem Papier sind die erlassenen Jagdverbote für einzelne Spezies ein Fortschritt – ein notwendiger Schritt zum Schutz gefährdeter Populationen und zur Stabilisierung fragiler Ökosysteme. In der Praxis jedoch haben sie eine Dynamik ausgelöst, die sich niemand offen eingestehen will. Denn die Verbote regulieren nur das Angebot, aber nicht die Nachfrage. Der Bedarf ist nicht verschwunden, aber die Beschaffungswege haben sich verändert. Die Gesetze haben die Ausbreitung von Wilderer-Netzwerken gefördert, denn nur weil die Bejagung plötzlich illegal ist, heißt es nicht, dass der Bedarf sinkt. Die Netzwerke sind professioneller organisiert als je zuvor, mit klaren Routen, festen Abnehmern und einer Logistik, die nicht mehr improvisiert wirkt, sondern strukturiert und skrupellos genug, um über Leichen zu gehen. Die Fälle, die bei euch landen, sind selten Einzelfälle. Sie sind Schnittstellen. Fragmente eines größeren Systems, das sich nur schwer vollständig greifen lässt. Je tiefer ihr gräbt, desto deutlicher wird, dass diese Netzwerke nicht isoliert existieren. Sie sind zu stabil, zu gut koordiniert, zu effizient. Der Verdacht liegt nahe, dass ihre Drahtzieher nicht am Rand der Gesellschaft zu finden sind, sondern dort, wo Einfluss, politische Macht und Kapital zusammentreffen. Offiziell ist das eine Hypothese. Inoffiziell ist es eine Richtung, in die ihr immer wieder stoßt. Beweise dafür habt ihr nicht. Noch nicht.
Elara Voss
wanted
- Sacred Path (Artemis?)
- 55-70 years
- Guard: Anti-Poaching Unit
- Leutnant (Law Enforcement)
- Rosamund Pike
Früher hatte der Name Voss in der magischen Welt Gewicht. Heute ist er nur noch einer unter vielen. Deinen Rang hast du dir in zahllosen harten Einsätzen verdient, insbesondere während der Twisted Rebellion, während der Diplomatie nur ein Wort auf Papier war und Entscheidungen innerhalb von Sekunden getroffen werden mussten. Jeden, der daran zweifelt, dass du diese Position verdient hast, erinnerst du ruhig, präzise, aber unmissverständlich daran, dass du dir diesen Platz nicht hast schenken lassen.
Die Welt braucht Ordnung, und du bist entschlossen, deinen Teil dazu beizutragen. Nicht aus blindem Gehorsam, sondern mit dem Wissen, dass Chaos dort entsteht, wo vorgegebene Strukturen versagen. Gleichzeitig bist du nicht naiv genug, um die Institutionen der magischen Welt für unfehlbar zu halten. Du kennst die Mechanismen hinter den Fassaden: politische Rücksichtnahmen, informelle Absprachen, verschleppte Entscheidungen, wenn sie den falschen Interessen im Weg stehen. Denn wo Licht ist, ist immer auch Schatten.
So stehst du etwa den vom Hohen Rat erlassenen Jagdverboten bestimmter Wesen kritisch gegenüber seit die organisierte Wilderei zugenommen hat. Offiziell muss deine Einheit diese Fälle sauber, rechtlich unangreifbar und politisch korrekt bearbeiten. Inoffiziell weißt du, dass die Realität komplexer ist, denn dein Instinkt sagt dir, dass diese Strukturen dort existieren, wo Einfluss und Geld ineinandergreifen. Beweisen kannst du es nicht. Noch nicht. Aber du hast gelernt, dass fehlende Beweise kein Beweis für Abwesenheit sind. Bevor dir vor fünf Jahren die Aufgabe übertragen wurde, diese Einheit zu formen, hast du gegen Hehlerei und Schmuggel gearbeitet. Dort hast du gelernt, wie diese illegalen Systeme funktionieren: nicht chaotisch, sondern wie organische Netzwerke, wo jeder seine Aufgabe hat. Du kennst Schmuggelrouten durch Gebirgspässe, alte Handelswege, vergessene Übergänge zwischen magischen Zonen. Du weißt, welche Häfen nur kontrolliert werden und welche Wälder sich als Passagen eignen, wenn man weiß, wie man sich dort bewegt.
Du bist keine geborene Anführerin. Die Garde liebt ihre klaren Hierarchien, feste Titel, saubere Befehlsketten. Aber deine Einheit funktioniert anders. Sie ist kleiner, flexibler, weniger formalisiert. Im Einsatz übernimmst du die taktische Führung. Etikette und Rang verlieren im Einsatz schnell an Bedeutung. Sobald ihr euch außerhalb der sicheren Zonen bewegt, zählt nur noch, ob jemand die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment trifft. Vertrauen innerhalb deiner Einheit ist deswegen auch eine operative Notwendigkeit. Abends am Lagerfeuer zeigt sich das deutlicher als in jeder offiziellen Lagebesprechung. Hier werden aus Gardisten Menschen. Aus den Rollen, die sie zu tragen haben, werden Gewohnheiten und du behauptest von dir, dass du deine Mitarbeiter gut kennst. Du kennst ihre Reaktionen auf Stress. Du weißt genau, wer lange schweigt, wenn etwas nicht stimmt, und wer zu schnell redet, wenn er nervös ist.
Besonders Corvins Eigenheiten kennst du mittlerweile sehr gut. Was mit einem Bier unter Kollegen begann, wurde später zu einem ersten zärtlichen Kuss am Lagerfeuer, während die anderen längst in ihren Zelten schliefen. Es ist passiert, wie vieles in eurem Leben im Einsatz passiert: in einem Moment, in dem die Kontrolle nicht mehr die Oberhand hat. Aus dem ersten Kuss wurde schnell mehr - und du weißt, dass diese Affäre deinen Rang, deinen Ruf und möglicherweise sogar die Einsatzfähigkeit der Einheit gefährden könnte. Und doch gibt dir seine Nähe eine Sicherheit, die du seit vielen Jahren nicht mehr gespürt hast.
Die Welt braucht Ordnung, und du bist entschlossen, deinen Teil dazu beizutragen. Nicht aus blindem Gehorsam, sondern mit dem Wissen, dass Chaos dort entsteht, wo vorgegebene Strukturen versagen. Gleichzeitig bist du nicht naiv genug, um die Institutionen der magischen Welt für unfehlbar zu halten. Du kennst die Mechanismen hinter den Fassaden: politische Rücksichtnahmen, informelle Absprachen, verschleppte Entscheidungen, wenn sie den falschen Interessen im Weg stehen. Denn wo Licht ist, ist immer auch Schatten.
So stehst du etwa den vom Hohen Rat erlassenen Jagdverboten bestimmter Wesen kritisch gegenüber seit die organisierte Wilderei zugenommen hat. Offiziell muss deine Einheit diese Fälle sauber, rechtlich unangreifbar und politisch korrekt bearbeiten. Inoffiziell weißt du, dass die Realität komplexer ist, denn dein Instinkt sagt dir, dass diese Strukturen dort existieren, wo Einfluss und Geld ineinandergreifen. Beweisen kannst du es nicht. Noch nicht. Aber du hast gelernt, dass fehlende Beweise kein Beweis für Abwesenheit sind. Bevor dir vor fünf Jahren die Aufgabe übertragen wurde, diese Einheit zu formen, hast du gegen Hehlerei und Schmuggel gearbeitet. Dort hast du gelernt, wie diese illegalen Systeme funktionieren: nicht chaotisch, sondern wie organische Netzwerke, wo jeder seine Aufgabe hat. Du kennst Schmuggelrouten durch Gebirgspässe, alte Handelswege, vergessene Übergänge zwischen magischen Zonen. Du weißt, welche Häfen nur kontrolliert werden und welche Wälder sich als Passagen eignen, wenn man weiß, wie man sich dort bewegt.
Du bist keine geborene Anführerin. Die Garde liebt ihre klaren Hierarchien, feste Titel, saubere Befehlsketten. Aber deine Einheit funktioniert anders. Sie ist kleiner, flexibler, weniger formalisiert. Im Einsatz übernimmst du die taktische Führung. Etikette und Rang verlieren im Einsatz schnell an Bedeutung. Sobald ihr euch außerhalb der sicheren Zonen bewegt, zählt nur noch, ob jemand die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment trifft. Vertrauen innerhalb deiner Einheit ist deswegen auch eine operative Notwendigkeit. Abends am Lagerfeuer zeigt sich das deutlicher als in jeder offiziellen Lagebesprechung. Hier werden aus Gardisten Menschen. Aus den Rollen, die sie zu tragen haben, werden Gewohnheiten und du behauptest von dir, dass du deine Mitarbeiter gut kennst. Du kennst ihre Reaktionen auf Stress. Du weißt genau, wer lange schweigt, wenn etwas nicht stimmt, und wer zu schnell redet, wenn er nervös ist.
Besonders Corvins Eigenheiten kennst du mittlerweile sehr gut. Was mit einem Bier unter Kollegen begann, wurde später zu einem ersten zärtlichen Kuss am Lagerfeuer, während die anderen längst in ihren Zelten schliefen. Es ist passiert, wie vieles in eurem Leben im Einsatz passiert: in einem Moment, in dem die Kontrolle nicht mehr die Oberhand hat. Aus dem ersten Kuss wurde schnell mehr - und du weißt, dass diese Affäre deinen Rang, deinen Ruf und möglicherweise sogar die Einsatzfähigkeit der Einheit gefährden könnte. Und doch gibt dir seine Nähe eine Sicherheit, die du seit vielen Jahren nicht mehr gespürt hast.
Corvin Hale
wanted
- Path of Nature
- 50-65 years
- Guard: Anti-Poaching Unit
- Field Sergeant
- Sam Claflin
Noch vor deiner Geburt haben deine Eltern der magischen Gesellschaft den Rücken zugekehrt. So bist du in den schroffen schottischen Highlands aufgewachsen und weißt, wie es ist, mit der Natur zu leben, statt gegen sie zu arbeiten. Du bist ein ausgezeichneter Fährtenleser und Tracker. Im Gelände gilt dein Wort - auch Elara vertraut deiner Einschätzung, wenn es um Bewegung, Risiko oder Orientierung geht. Du bist kein Mann vieler Worte. Du beobachtest, hörst zu und sprichst nur, wenn es notwendig ist – dann ruhig, direkt und ohne Umwege. Du verstehst deine Umgebung, die Natur, intuitiv und präzise. Ein Blick in den Himmel genügt, und du weißt, dass sich das Wetter ändern wird. Ein Blick auf den Boden vor dir und du weißt, welche Tiere hier zuletzt entlang gekommen sind. Und selbst kleinste Unregelmäßigkeiten im Gelände verraten dir schnell, wenn Wilderer Fallen gestellt oder Spuren manipuliert haben.
Du redest nur sehr ungern darüber, warum du die Spuren der Wilderer so gut kennst. Denn nach dem Tod deines Vaters warst du als Teenager für die Versorgung deiner Familie zuständig. Die Highland waren rau. Als Junge war es dir kaum möglich, ausreichend Nahrung für deine Familie zu besorgen, bis das Angebot einer Gruppierung von Wilderern kam ihnen gegen Nahrung und etwas Lohn zu helfen. Du hast das Angebot nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit angenommen und bist erst mit deinem Wechsel nach Oxford ausgestiegen.
Heute weißt du sehr genau, wie diese Strukturen funktionieren. Dieses Wissen macht dich wertvoll für deine Einheit, aber genauso verletzlich und dein Lebenswandel trifft nicht überall auf Verständnis. Warum hast du dich der Garde angeschlossen? Purer Pragmatismus. Der Dienst versprach einen lebenslangen sicheren Beruf, der genug Geld einbrachte, um auch deine Mutter und Schwester finanziell zu unterstützen.
Doch deine Vergangenheit birgt auch ein Risiko, dass du regelmäßig mit dir führt. Wilderer, die dich erkennen können. Dich als Verräter brandmarken könnte. Kopfgelder dafür aussetzen könnten. Natürlich belastet dies auch deine Beziehung zu Elara zunehmend. Für dich ist es längst mehr als eine Affäre, aber wie kannst du dich wirklich darauf einlassen, wenn sie diese Details deiner Vergangenheit nicht kennt? Und so begnügst du dich mit dem, was du bekommen kannst, denn natürlich kennst auch du die Konsequenzen, sollte eure Affäre öffentlich werden.
Im Einsatz zeigt sich das anders. Dort handelst du instinktiv. Du positionierst dich so, dass du Gefahren zuerst wahrnimmst und oft auch zuerst abfängst. Subtil, ohne es zu thematisieren, schiebst du dich zwischen Elara und mögliche Bedrohungen, bevor andere überhaupt erkennen, dass eine besteht. Nicht aus Pflichtgefühl. Sondern weil du nicht anders kannst, wenn es um sie geht.
Du redest nur sehr ungern darüber, warum du die Spuren der Wilderer so gut kennst. Denn nach dem Tod deines Vaters warst du als Teenager für die Versorgung deiner Familie zuständig. Die Highland waren rau. Als Junge war es dir kaum möglich, ausreichend Nahrung für deine Familie zu besorgen, bis das Angebot einer Gruppierung von Wilderern kam ihnen gegen Nahrung und etwas Lohn zu helfen. Du hast das Angebot nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit angenommen und bist erst mit deinem Wechsel nach Oxford ausgestiegen.
Heute weißt du sehr genau, wie diese Strukturen funktionieren. Dieses Wissen macht dich wertvoll für deine Einheit, aber genauso verletzlich und dein Lebenswandel trifft nicht überall auf Verständnis. Warum hast du dich der Garde angeschlossen? Purer Pragmatismus. Der Dienst versprach einen lebenslangen sicheren Beruf, der genug Geld einbrachte, um auch deine Mutter und Schwester finanziell zu unterstützen.
Doch deine Vergangenheit birgt auch ein Risiko, dass du regelmäßig mit dir führt. Wilderer, die dich erkennen können. Dich als Verräter brandmarken könnte. Kopfgelder dafür aussetzen könnten. Natürlich belastet dies auch deine Beziehung zu Elara zunehmend. Für dich ist es längst mehr als eine Affäre, aber wie kannst du dich wirklich darauf einlassen, wenn sie diese Details deiner Vergangenheit nicht kennt? Und so begnügst du dich mit dem, was du bekommen kannst, denn natürlich kennst auch du die Konsequenzen, sollte eure Affäre öffentlich werden.
Im Einsatz zeigt sich das anders. Dort handelst du instinktiv. Du positionierst dich so, dass du Gefahren zuerst wahrnimmst und oft auch zuerst abfängst. Subtil, ohne es zu thematisieren, schiebst du dich zwischen Elara und mögliche Bedrohungen, bevor andere überhaupt erkennen, dass eine besteht. Nicht aus Pflichtgefühl. Sondern weil du nicht anders kannst, wenn es um sie geht.

Tarn Rowan
wanted
- Sacred Path (Pan)
- 30-45 years
- Guard: Anti-Poaching Unit
- Specialist
- Avan Jogia
Gardist zu werden, wurde dir bereits in die Wiege gelegt - ebenso wie eine göttliche Segnung eines Gottes, der nur Mord und Totschlag bedeutet. Bevor Ares, Mars, oder Thor dich segnen konnten, kam ihnen ein Kerlchen mit dem Unterkörper eines Widders zuvor. Du wurdest von Pan gesegnet. Deine Familie war entsetzt, regelrecht verzweifelt. Ausgerechnet der Gott der Wildnis, der Hirten und Herden? Du hast diese Segnung dagegen nie hinterfragt, denn für dich passt es, denn nur in der Natur und Wildnis fühlst du dich wirklich wohl, während Oxford, das an jeder Ecke nach Pisse stinkt, dir gestohlen bleiben kann. Zu viele Menschen, zu viele Gerüche, zu viel künstliche Ordnung, die sich ständig selbst überschätzt. Du hättest die Stadt nach deinem Studium gerne hinter dir gelassen - raus aufs Land, ab in die Berge und Wälder, doch was dich letztendlich hier gehalten hat, weißt nur du allein. Vielleicht war es Loyalität? Oder Pflichtbewusstsein? Oder irgendetwas, was du selbst nicht vollständig greifen kannst?
Deine Panflöte ist seit deiner Segnung dein ständiger Begleiter. Kein symbolisches Objekt, sondern ein Werkzeug, das du ernsthaft nutzt. Sie ist deine Verbindung zur Wildnis. Die Geräusche, die du ihr entlockst, sind weniger Musik im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr deine Art zu kommunizieren - mit Tieren, mit Stimmungen, manchmal sogar mit dem Gelände selbst. Du hast kein Problem damit, andere daran zu erinnern, dass dein Gott nicht abstrakt ist, sondern hörbar.
Du bist in die Fußstapfen deiner Familie getreten und hast nach deiner Zeit als Rekrut eine Weile als Gardist in der Mordkommission gearbeitet. Doch gerade deine Zweifel an Autorität genauso wie deine Vorliebe für schlechte Witze und Flirtsprüche kollidieren oft mit der Ernsthaftigkeit deiner Kolleg:innen und waren ein permanenter Störfaktor. Bis heute kannst du nicht nachvollziehen, dass niemand gelacht hat, als du meintest, dein Humor ist deadly serious.
Dass du heute in der Einheit gegen Wilderei arbeitest, ist für dich weniger ein Karriereschritt als eine Art Heimkehr. Du bist Elara dankbar, dass sie dich aus der Mordkommission herausgeholt hat, denn hier greifen deine Kompetenzen endlich ineinander: Tierverständigung, unkonventionelle Problemlösungen, eine scharfe Beobachtungsgabe. Auch wenn du noch nicht lange dabei bist, fühlst du dich sehr wohl in der Einheit, von der du warm und herzlich empfangen wurdest, und augenblicklich integriert wurdest.
Magnolia ist dabei eine der wenigen, die deine Art nicht nur aushält, sondern aktiv unterhaltsam findet. Deine Witze treffen bei ihr auf echtes Lachen. Auf deine Flirtsprüche geht sie jedoch nicht so ein, wie du es gerne hättest - aber was nicht ist, kann ja noch werden! Und wenn es nichts wird, dann wirst du Rhea, deren Herzlichkeit und Humor du sehr genießt, vielleicht dein Herz ausschütten müssen.
Deine Panflöte ist seit deiner Segnung dein ständiger Begleiter. Kein symbolisches Objekt, sondern ein Werkzeug, das du ernsthaft nutzt. Sie ist deine Verbindung zur Wildnis. Die Geräusche, die du ihr entlockst, sind weniger Musik im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr deine Art zu kommunizieren - mit Tieren, mit Stimmungen, manchmal sogar mit dem Gelände selbst. Du hast kein Problem damit, andere daran zu erinnern, dass dein Gott nicht abstrakt ist, sondern hörbar.
Du bist in die Fußstapfen deiner Familie getreten und hast nach deiner Zeit als Rekrut eine Weile als Gardist in der Mordkommission gearbeitet. Doch gerade deine Zweifel an Autorität genauso wie deine Vorliebe für schlechte Witze und Flirtsprüche kollidieren oft mit der Ernsthaftigkeit deiner Kolleg:innen und waren ein permanenter Störfaktor. Bis heute kannst du nicht nachvollziehen, dass niemand gelacht hat, als du meintest, dein Humor ist deadly serious.
Dass du heute in der Einheit gegen Wilderei arbeitest, ist für dich weniger ein Karriereschritt als eine Art Heimkehr. Du bist Elara dankbar, dass sie dich aus der Mordkommission herausgeholt hat, denn hier greifen deine Kompetenzen endlich ineinander: Tierverständigung, unkonventionelle Problemlösungen, eine scharfe Beobachtungsgabe. Auch wenn du noch nicht lange dabei bist, fühlst du dich sehr wohl in der Einheit, von der du warm und herzlich empfangen wurdest, und augenblicklich integriert wurdest.
Magnolia ist dabei eine der wenigen, die deine Art nicht nur aushält, sondern aktiv unterhaltsam findet. Deine Witze treffen bei ihr auf echtes Lachen. Auf deine Flirtsprüche geht sie jedoch nicht so ein, wie du es gerne hättest - aber was nicht ist, kann ja noch werden! Und wenn es nichts wird, dann wirst du Rhea, deren Herzlichkeit und Humor du sehr genießt, vielleicht dein Herz ausschütten müssen.

Rhea Wildgrove
reserviert
- Path of Nature
- 35-50 years
- Guard: Anti Poaching Unit
- Specialist (Forensics)
- Lynn Gunn
Du bist das Rückgrat des gesamten Teams, auch wenn du dir selbst dessen kaum bewusst bist. Auf deinem Schreibtisch landet alles, was die Einheit aus dem Gelände zurückbringt: biologische Proben, magische Rück-stände, zerlegte Artefakte, Kreaturenreste, kontaminierte Erde, manchmal auch Dinge, die sich keiner so recht erklären kann. Du hast keine Berührungsängste damit - eher im Gegenteil. Leichen, organisches Material, magisch instabile Substanzen oder fragmentierte Spurenmuster wecken bei dir vor allem Interesse. Autopsien führst du mit fast kindlicher Begeisterung und analytischer Faszination durch. Über die Jahre hast du eigene Analysemethoden entwickelt, die offiziell niemand so lehren würde. Eine Kombination aus klassischer Forensik, arkaner Analyse und intuitiver Mustererkennung. Du kannst aus minimalen Spuren komplexe Tathergänge rekonstruieren, einschließlich Bewegungsrichtungen, zeitlichen Abfolgen, Interaktionen zwischen Opfer, Umwelt und magischer Aktivität. Oft präziser, als es später in den Berichten erscheint.
Dass du dabei manchmal mit den Beweisstücken redest, beobachtet das restliche Team nur amüsiert. Kommentare dazu gibt es keine mehr, sondern nur noch gelegentlich amüsierte Blicke, wenn du wieder halblaut mit einer Probe diskutierst, als hätte sie eine eigene Meinung. Generell ist dein Kommunikationsstil eigen. Du sprichst schnell, wechselst abrupt zwischen Themen, springst gedanklich oft mehrere Schritte voraus, bevor dein Gegenüber überhaupt den ersten verarbeitet hat. Die einzige, die dir dabei wirklich folgen kann, ist Magnolia, denn ihr Kommunikationsstil ist sehr ähnlich, besonders wenn sie nervös ist. So verbringt sie besonders viel Zeit in deinem Labor - und sei es einfach nur, um dir Gesellschaft zu leisten. Sie schätzt deine unkonventionellen Lösungen, die oft greifen, wenn nichts anderes mehr funktioniert, sehr, genauso wie deine ungewöhnliche Snackauswahl: getrocknete Pilze, kandierte Wurzeln oder gelierte Käfer.
Trotz deiner Eigenheiten bist du kein distanzierter Analytiker. Du bist ein erstaunlich herzlicher Mensch, wenn man die gängigen sozialen Verhaltensnormen ein bisschen ignoriert. Manchmal scherzt du, dass du nur so verkorkst werden konntest. Deine Eltern sind beide hochrangige, fast schon emotionslose Akademiker des Arcane Codex. Aber du konntest mit dieser Form von Wissenschaft nie viel anfangen. Für dich muss Forschung greifbar sein - etwas, das man riecht, zerlegt, verändert und direkt beobachtet. Forensik ist für dich keine akademische Disziplin, sondern eine Form von unmittelbarem Kontakt mit der Realität.
Neuerdings hegst du auch den leisen, unangenehmen Verdacht, dass deine Eltern möglicherweise Ressourcen aus fragwürdigen Quellen beziehen – vielleicht sogar indirekt aus Wilderei-netzwerken oder illegalen Handelsstrukturen. Du hast keine Beweise, nur Muster, die nicht zusammenpassen. Und weil du schlecht darin bist, Dinge für dich zu behalten, hast du diesen Verdacht irgendwann gegenüber Elara als Hypothese ausgesprochen.
Dass du dabei manchmal mit den Beweisstücken redest, beobachtet das restliche Team nur amüsiert. Kommentare dazu gibt es keine mehr, sondern nur noch gelegentlich amüsierte Blicke, wenn du wieder halblaut mit einer Probe diskutierst, als hätte sie eine eigene Meinung. Generell ist dein Kommunikationsstil eigen. Du sprichst schnell, wechselst abrupt zwischen Themen, springst gedanklich oft mehrere Schritte voraus, bevor dein Gegenüber überhaupt den ersten verarbeitet hat. Die einzige, die dir dabei wirklich folgen kann, ist Magnolia, denn ihr Kommunikationsstil ist sehr ähnlich, besonders wenn sie nervös ist. So verbringt sie besonders viel Zeit in deinem Labor - und sei es einfach nur, um dir Gesellschaft zu leisten. Sie schätzt deine unkonventionellen Lösungen, die oft greifen, wenn nichts anderes mehr funktioniert, sehr, genauso wie deine ungewöhnliche Snackauswahl: getrocknete Pilze, kandierte Wurzeln oder gelierte Käfer.
Trotz deiner Eigenheiten bist du kein distanzierter Analytiker. Du bist ein erstaunlich herzlicher Mensch, wenn man die gängigen sozialen Verhaltensnormen ein bisschen ignoriert. Manchmal scherzt du, dass du nur so verkorkst werden konntest. Deine Eltern sind beide hochrangige, fast schon emotionslose Akademiker des Arcane Codex. Aber du konntest mit dieser Form von Wissenschaft nie viel anfangen. Für dich muss Forschung greifbar sein - etwas, das man riecht, zerlegt, verändert und direkt beobachtet. Forensik ist für dich keine akademische Disziplin, sondern eine Form von unmittelbarem Kontakt mit der Realität.
Neuerdings hegst du auch den leisen, unangenehmen Verdacht, dass deine Eltern möglicherweise Ressourcen aus fragwürdigen Quellen beziehen – vielleicht sogar indirekt aus Wilderei-netzwerken oder illegalen Handelsstrukturen. Du hast keine Beweise, nur Muster, die nicht zusammenpassen. Und weil du schlecht darin bist, Dinge für dich zu behalten, hast du diesen Verdacht irgendwann gegenüber Elara als Hypothese ausgesprochen.

Magnolia Nightshade
wanted by
- Path of Nature
- 33 years
- Guard: Anti Poaching Unit
- Specialist (Tracking)
- Jessica Sutton
Aufgewachsen ist Magnolia im Familienclan der Nightshades auf der Isle of Mull. Ihre Verbindung zur Natur ist die Lebensgrundlage. Ihr erster direkter Kontakt mit Wilderern fand während ihres Rite of Passage statt, als sie einem jungen Fuchs half, seine Familie aus einer Falle zu befreien. Diese Erfahrung war prägend und sie entschied sich, der Garde beizutreten, um aktiv gegen solche Eingriffe vorzugehen. Eine Entscheidung, die innerhalb ihrer Familie auf Unverständnis stieß, denn immerhin hätte sie auch innerhalb der Path of Nature gegen solche Vorkommnisse vorgehen können. Heute ist der Kontakt zu ihrer Familie nahezu abgebrochen.
Zu Beginn ihrer Karriere als Gardistin arbeitete sie vor allem in der Verbrechensermittlung und Tatortsicherung, bevor sie in diese Einheit wechselte. Hier ist sie mittlerweile seit drei Jahren tätig, wobei sie vorrangig die operative Arbeit unterstützt. Wie viele des Path of Nature beherrscht Magnolia die Tierwandlung - in ihrem Fall ausschließlich in die Gestalt eines Rotfuchses. In dieser Form stehen ihr geschärfte Sinne zur Verfügung: ein feines Gehör, ein ausgeprägter Geruchssinn und eine präzise Tiefenwahrnehmung. Sie kann sich unauffällig und effizient durch das Gelände bewegen und ist besonders in der Spurensuche eine wertvolle Unterstützung. Ihre Magie ist jedoch eng an ihren körperlichen und emotionalen Zustand gebunden. Je erschöpfter oder angespannter sie ist, desto schwieriger wird es, die Verwandlung stabil aufrechtzuerhalten - oder sie vollständig rückgängig zu machen. Es ist bereits mehrfach vorgekommen, dass sie sich nicht vollständig zurückverwandeln konnte. Aus diesem Grund achten ihre Kolleg:innen zunehmend darauf, wie lange sie in Tiergestalt bleibt, und erinnern sie daran, rechtzeitig zurückzukehren. Besonders Elara hat ein strenges Auge darauf.
Ihre Besonnenheit macht sie zu einer verlässlichen Gardistin. In kritischen Situationen bleibt sie ruhig, bewertet Gefahren realistisch und trifft Entscheidungen bedacht. Sie übernimmt Verantwortung, auch wenn persönliche Kosten damit verbunden sind. Gleichzeitig verfügt sie über eine ausgeprägte Beobachtungsgabe und Empathie, die es ihr ermöglicht, nicht nur taktische, sondern auch zwischenmenschliche Dynamiken präzise zu erfassen. Konflikte erkennt sie oft früh und versucht, deeskalierend zu wirken. Doch genau darin liegt auch ihre Schwäche. Magnolia neigt dazu, Konfrontationen zu vermeiden, wenn sie befürchtet, mehr Schaden als Nutzen zu verursachen. Sie wägt lange ab, sucht nach Kompromissen, auch wenn keine Lösung existiert. Umso mehr schätzt sie Rheas unkonventionelle Ideen und Einblicke. Generell lässt Magnolia das Leben gerne etwas entspannter angehen und ist gemeinsam mit Corvin der Ruhepol der Einheit. Wenn sie beide unterwegs sind, kann es passieren, dass sie kaum ein Wort miteinander reden.
Zu Beginn ihrer Karriere als Gardistin arbeitete sie vor allem in der Verbrechensermittlung und Tatortsicherung, bevor sie in diese Einheit wechselte. Hier ist sie mittlerweile seit drei Jahren tätig, wobei sie vorrangig die operative Arbeit unterstützt. Wie viele des Path of Nature beherrscht Magnolia die Tierwandlung - in ihrem Fall ausschließlich in die Gestalt eines Rotfuchses. In dieser Form stehen ihr geschärfte Sinne zur Verfügung: ein feines Gehör, ein ausgeprägter Geruchssinn und eine präzise Tiefenwahrnehmung. Sie kann sich unauffällig und effizient durch das Gelände bewegen und ist besonders in der Spurensuche eine wertvolle Unterstützung. Ihre Magie ist jedoch eng an ihren körperlichen und emotionalen Zustand gebunden. Je erschöpfter oder angespannter sie ist, desto schwieriger wird es, die Verwandlung stabil aufrechtzuerhalten - oder sie vollständig rückgängig zu machen. Es ist bereits mehrfach vorgekommen, dass sie sich nicht vollständig zurückverwandeln konnte. Aus diesem Grund achten ihre Kolleg:innen zunehmend darauf, wie lange sie in Tiergestalt bleibt, und erinnern sie daran, rechtzeitig zurückzukehren. Besonders Elara hat ein strenges Auge darauf.
Ihre Besonnenheit macht sie zu einer verlässlichen Gardistin. In kritischen Situationen bleibt sie ruhig, bewertet Gefahren realistisch und trifft Entscheidungen bedacht. Sie übernimmt Verantwortung, auch wenn persönliche Kosten damit verbunden sind. Gleichzeitig verfügt sie über eine ausgeprägte Beobachtungsgabe und Empathie, die es ihr ermöglicht, nicht nur taktische, sondern auch zwischenmenschliche Dynamiken präzise zu erfassen. Konflikte erkennt sie oft früh und versucht, deeskalierend zu wirken. Doch genau darin liegt auch ihre Schwäche. Magnolia neigt dazu, Konfrontationen zu vermeiden, wenn sie befürchtet, mehr Schaden als Nutzen zu verursachen. Sie wägt lange ab, sucht nach Kompromissen, auch wenn keine Lösung existiert. Umso mehr schätzt sie Rheas unkonventionelle Ideen und Einblicke. Generell lässt Magnolia das Leben gerne etwas entspannter angehen und ist gemeinsam mit Corvin der Ruhepol der Einheit. Wenn sie beide unterwegs sind, kann es passieren, dass sie kaum ein Wort miteinander reden.
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