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		<title><![CDATA[Ink & Embers - romantic]]></title>
		<link>https://inkandembers.de/</link>
		<description><![CDATA[Ink & Embers - https://inkandembers.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 05:06:34 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[I desire the things that will destroy me in the end.]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=209</link>
			<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 20:22:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=54">Amara Kaur Whitmore</a>]]></dc:creator>
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<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style><div id="cologes"><div class="gesin">
<div style="font-family: 'Times New Roman', Times, serif; letter-spacing: 5px; text-transform: uppercase; text-align: center; color: #c49a3a; font-size: 8px;">
   did I see desire in your eyes,<br />
 or my own hunger staring back ?</div>
<br />
<i>Die Karten lagen und Amara schwieg.</i> Rowena bemerkte es sofort – die Art, wie die andere Frau innehielt. Violette Augen fanden ihre, doch die Stille blieb. Misstrauen setzte sich in ihren Blick, die Lippen der Hexe teilten sich für einen Herzschlag… Doch <i>kein Laut</i> tropfte über sie. Ein Stillstand, der eine Sekunde zu lang dauerte, einen halben Atemzug zu tief ging, bevor er sich wieder schloss wie Wasser über einem Stein. Wer nicht hingeschaut hätte, hätte es nicht gesehen. Stattdessen nannte Amara den Namen, den Rowena hören wollte. Korrekt – das konnte Rowena einschätzen, und sie nickte, weil das die angemessene Reaktion war, und weil ihr Gesicht in diesem Moment keine andere zeigte. Aber ihr Verstand war bereits woanders. Er war bei dem Moment davor, bei dem Stillstand, bei der Art, wie Amaras Blick für diese eine Sekunde nicht bei den Karten gewesen war, sondern dort, wo er nicht hingehörte – irgendwo, wo Rowena sie nicht hineingelassen hatte. Sie legte das Geld auf den Tisch, mehr als vereinbart, weil das eine Sprache war, die sie verstand, zog den Mantel an und eilte hinaus. An der Tür registrierte sie, fast beiläufig, dass sie wiederkommen musste. Nicht freiwillig, aber in dem Moment wurde ihr bewusst, dass die Wahrsagerin etwas gesehen hatte, was sie nicht hätte sehen <i>dürfen</i>. Und weil Rowena sicherstellen musste, dass dieses Wissen <i>vergessen</i> wurde. <br />
</div><div class="empty"></div><div class="bild1"></div><div class="ges1top">Rowena Ashby, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Dein Name öffnet Türen. Das ist keine Metapher, es ist eine Tatsache, die du mit derselben Nüchternheit registrierst wie das Wetter oder etwas, das man nutzt, ohne sentimental darüber zu werden. Die Ashbys sitzen seit drei Generationen in der magischen Verwaltung Oxfords, und dieser Name klebt an dir wie Lack, glänzend und schützend und manchmal unangenehm warm. Du trägst ihn. Das ist das Mindeste – und gleichzeitig das Einzige, wozu du dich noch verpflichtet fühlst.<br />
<br />
Was nach außen sichtbar ist: eine Frau aus gutem Haus, gut gekleidet, mit den richtigen Verbindungen und dem richtigen Tonfall, die irgendetwas mit Charity und Import macht. Das erklärt die Reisen, die ungewöhnlichen Bekanntschaften, die Abende, die du mit einer Regelmäßigkeit absagst, die längst als Exzentrizität durchgeht. Niemand fragt zu genau nach. Das ist der Vorteil eines alten Namens: Er füllt die Lücken, bevor jemand auf die Idee kommt, hineinzuschauen. Er erlaubt die auch eine gewisse <i>Narrenfreiheit</i>, die andere Frauen nicht haben.<br />
<br />
Was tatsächlich stimmt: Du bewegst Dinge. Informationen, Objekte, gelegentlich Menschen – von einem Ort zum anderen, durch Kanäle, die offiziell nicht existieren, gegen einen Preis, der nie in Münzen bemessen wird, sondern in Schulden, die du sorgfältig buchst. Nicht aus Gier. Das muss man verstehen. Es geht dir nicht ums Geld, obwohl du es nimmst. Es geht um das Netz selbst, um die stille Gewissheit, dass du in einem System, das alles sortiert und einordnet und an seinen vorgesehenen Platz steckt, eine Variable bist, die sich niemand erklären kann.<br />
<br />
Die Rebellion – <i>und du nennst es nicht so, jedenfalls nicht laut</i> – war kein Erweckungsmoment, keine einzelne Entscheidung, die sich erzählen ließe. Sie hat sich abgelagert. Jahr für Jahr, Gespräch für Gespräch, in den stillen Momenten zwischen zwei Aufträgen, wenn du lange genug hingeschaut hast, um zu sehen, wie Macht wirklich funktioniert: wer sie hält, wer sie bezahlt, und wer die Rechnung begleicht, ohne jemals gefragt worden zu sein. Dein Vater hat sein Leben damit verbracht, diesem System zu dienen. Du hast beschlossen, dass das nicht dein Krieg ist. Dein Krieg sieht anders aus. Das System, welches dein Vater so liebt, mit den Füßen zu treten. Weil es <i>unfair</i> ist, und nur den falschen Magiern dient. <br />
<br />
Was dich schwer lesbar macht, ist nicht Kontrolle. Kontrolle kennen andere auch. Es ist die Schichtung: Die Frau, die auf Gesellschaftsabenden die richtigen Witze macht, ist nicht gelogen. Die Frau, die um drei Uhr morgens in einem Hinterzimmer verhandelt, auch nicht. Du hast irgendwann aufgehört, zwischen ihnen zu unterscheiden, weil Konsistenz eine Form von Schwäche ist, die andere ausnutzen, und weil du, wenn du ehrlich bist, nicht mehr sicher bist, wo eine aufhört und die andere anfängt. Du hast so viele Masken, dass du Angst hast, dich selbst zu verlieren, wenn da nicht deine ganz eigenen Eigenearten wären.<br />
Impulsiv, sagen manche. Unberechenbar. Was sie meinen, ist: Du entscheidest schnell, ohne sichtbare Überlegung, und das macht ihnen Angst. Was sie nicht sehen, ist die Arbeit davor: Das Abwägen, das stille Einpreisen von Risiken, das hinter einem Lachen verschwindet, bevor du die Hand ausstreckst und sagst: <i>Gut. Ich mache das.</i><br />
<br />
<b>Shortfacts</b><br />
<ul><li> Pfad: True Sorcery</li>
<li>Alter: 35+</li><li>Old Money</li><li>Mitglieder in der sich gerade aufbauenden Rebellion</li><li>FC: Emilia Clarke?</li></ul></div></div><div class="empty"></div><div class="bild2"></div><div class="ges2top">
Amara Kaur Whitmore, <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Dein Name bringt Erwartungen mit sich und du hast sie abgelegt, eine nach der anderen, so methodisch wie man Dinge ablegt, die man nie wirklich besessen hat. Für deine Familie bist du eine Enttäuschung, das weißt du, und mittlerweile trägt sich dieses Wissen leicht. Dein Vater kam als Sternen- und Sanskrit-Forscher nach Oxford, wurde über Umwege ein hohes Tier im Foreign Politics Department, und hat dabei eine Frau geheiratet, deren Familie Erwartungen hatte, die er nie ganz erfüllen konnte. Weshalb du mit einem Doppelnamen gesegnet bist. Weshalb du gelernt hast, dass ein Name eine Geschichte erzählt, bevor du den Mund aufmachst – und dass diese Geschichte selten die deine ist.<br />
<br />
Was nach außen sichtbar ist: eine Frau, die wirkt, als hätte sie die Antwort bereits, bevor jemand die Frage zu Ende gestellt hat. Eloquent, elegant, mit einem Auftreten, das Raum einnimmt, ohne zu drängen. Du verschwendest deine Bewegungen nicht. Ein Erbe deiner Mutter, das du annimmst, ohne es je laut zuzugeben. Was schwerer zu sehen ist: du bist schnell irritiert, wenn man die richtigen Worte kennt. Deine Magie ist dein wunder Punkt. Saraswati ist wie das Meer, Ebbe und Flut, und die Momente, in denen deine Göttin schweigt, sind die, die dich nachts wachhalten. Du bist loyal, aber das Wort passt nicht ganz. Vertrauen verdient man sich bei dir langsam und verliert es schnell. Deine Abstecher in die kriminelle Unterwelt Oxfords haben dich nicht kälter gemacht, sie haben dich realistischer gemacht. Du weißt, dass Regeln meistens von denen geschrieben werden, die bereits gewonnen haben.<br />
<br />
Die magische Gesellschaft ist fortschrittlicher als die nicht-magische Welt. Aber fortschrittlicher bedeutet nicht problemlos. Du gibst den Kommentaren nichts. Keinen Unmut, keine Erklärung. Du lässt sie im Raum stehen wie etwas, das sich selbst entlarvt. Dein Vater hat sein halbes Leben damit verbracht, sich anzupassen, und selbst er gehört nie ganz dazu. Das hat sich in dich eingebrannt. Nicht als Wunde, sondern als Wissen, das dich schärfer gemacht hat.<br />
<br />
<i>Und dann kommt Rowena Ashby.</i> Du erkennst den Typ sofort – gutes Haus, richtiger Tonfall, die Art von Mühelosigkeit, die sehr viel Mühe kostet. Sie setzt sich so, als wäre das Sitzen eine Entscheidung, und erklärt, was sie braucht, in Sätzen, die präzise sind auf eine Art, die geprobt wirkt. Du hörst zu. Du legst die Karten. Und du bemerkst, noch bevor die erste davon liegt, dass sie dich beobachtet. Nicht etwa neugierig, sondern mit der ruhigen Aufmerksamkeit von jemandem, der gewohnt ist, mehr zu sehen als andere, und der wissen will, ob du dasselbe tust.<br />
<br />
<i>Du tust es.</i> Nicht ganz freiwillig. Eine Vision, ein Austausch. Geflüsterte Worte mit jemandem, den die magische Welt lieber hinter Gittern sehen will. Du versuchst die Bilder aus deinem Kopf zu bekommen, doch in der Sekunde wo du zu ihr aufblickst, wird dir bewusst, dass es dafür <i>zu spät</i> ist. Sie geht. Du schaust auf die Karten, und du weißt bereits, dass das nicht das letzte Mal war – nicht wegen ihr, sondern wegen dem, was du gesehen hast, und wegen der Frage, die jetzt still in dir sitzt und keine Antwort hat, die du alleine finden kannst.<br />
<br />
<b>Shortfacts</b><br />
<ul><li>Amara Kaur Whitmore</li><li>36 Jahre</li><li>Sacred Path – Saraswati Blessing</li><li>Wahrsagerin, House of Fortune</li><li>Violette Augen – Zeichen der Segnung, sichtbar seit Geburt</li><li>FC: Anya Chalotra</li></ul></div></div><div class="empty"></div><div class="gesin"> <center><b>Über das Gesuch</b><br />
♦ <i>pairing</i> ♦ <i>enemies to lovers</i> ♦ <i>fxf</i> ♦ <i>tension</i> ♦ <i>criminal underworld</i> ♦ <i>toxisch</i> </center><br />
<i>Oh, the drama</i>. Ich suche hier das <i>zukünftige</i> Pairing meiner Amara. Bis es so weit ist, darf es durchaus <i>eine ganze Weile dauern</i>, jedenfalls bin ich ein großer Fan von slow-burn in Verbindung mit Enemies to Lovers. Beide dürfen durchaus gern <b>leiden</b>. Denn wir lassen unsere Charaktere doch gern leiden, oder? Rowena, die eigentlich so ganz und gar nicht an Wahrsagerei glaubt, kam mit einem einfachen Auftrag zu Amara: Sie brauchte einen Namen. Den hat sie auch bekommen, jedoch hatte Amara während ihrer Sitzung eine <b>Vision</b>. Ihre Visionen kann sie nicht steuern, sie sind ein wenig wie das Meer: launisch. Doch diese Vision hat Rowena als Mitglied der Rebellion geoutet. Das ahnt die Hexe natürlich, und muss dafür eine Lösung finden.  Sie fühlt sich gezwungen, herauszufinden, was Amara weiß, und wie sie dafür sorgen kann, dass es nicht gefährlich für sie selbst wird. Ab hier würde ich gern mit dir zusammen plotten, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie versuchen wird, Amara zu manipulieren, oder zu rekrutieren. Vielleicht schafft sie es, die Hexe an sich zu binden, ihre Visionen, ganz egal, wie ungenau sie (noch) sind, für sich zu nutzen, nur um sie, wenn die Schuld beglichen ist, fallen zu lassen? Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, die Geschichte weiterzuspinnen.  Der Charakter von Rowena kann natürlich angepasst werden, nur beim Avatar bin ich recht festgefahren, denn ich wollte schon sehr lange ein Pair mit den beiden (du darfst es aber gern probieren, wenn es nur daran scheitern sollte :D). Ich denke lediglich, dass sie aus gutem Hause kommt und zur Rebellion gehört, sollte bestehen bleiben. Die Rebellion ist im Forum noch im Aufbau, du hättest da also die Möglichkeit, auch recht viel mitzugestalten. Was natürlich kein Muss ist, aber eine Option. Anschluss neben Amara gibt es jedenfalls reichlich, ob in der High Society oder der kriminellen Welt. Einige Charaktere sind an Board, die wunderbar mit ihr harmonieren würden. <br />
<br />
<b>Famous last words</b><br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei die beiden Damen natürlich im Mittelpunkt stehen sollten. Long Story short: Mich wird man so schnell nicht los! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. Unter anderem für die <b>Crime-Plotgruppe</b> rund um die magische, kriminelle Unterwelt. Zu der könnten die beiden, sollten wir uns dazu entscheiden, auch gehören. Alternativ können wir uns am Aufbau des <b>Rebellen-Plots</b> beteiligen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> spätestens einen Post tauschen (ich bin in der Regel schneller), und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤<br />
</div></div>
<br />
<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=167&pid=577#pid577">Gesuch</a></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,500,501,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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   did I see desire in your eyes,<br />
 or my own hunger staring back ?</div>
<br />
<i>Die Karten lagen und Amara schwieg.</i> Rowena bemerkte es sofort – die Art, wie die andere Frau innehielt. Violette Augen fanden ihre, doch die Stille blieb. Misstrauen setzte sich in ihren Blick, die Lippen der Hexe teilten sich für einen Herzschlag… Doch <i>kein Laut</i> tropfte über sie. Ein Stillstand, der eine Sekunde zu lang dauerte, einen halben Atemzug zu tief ging, bevor er sich wieder schloss wie Wasser über einem Stein. Wer nicht hingeschaut hätte, hätte es nicht gesehen. Stattdessen nannte Amara den Namen, den Rowena hören wollte. Korrekt – das konnte Rowena einschätzen, und sie nickte, weil das die angemessene Reaktion war, und weil ihr Gesicht in diesem Moment keine andere zeigte. Aber ihr Verstand war bereits woanders. Er war bei dem Moment davor, bei dem Stillstand, bei der Art, wie Amaras Blick für diese eine Sekunde nicht bei den Karten gewesen war, sondern dort, wo er nicht hingehörte – irgendwo, wo Rowena sie nicht hineingelassen hatte. Sie legte das Geld auf den Tisch, mehr als vereinbart, weil das eine Sprache war, die sie verstand, zog den Mantel an und eilte hinaus. An der Tür registrierte sie, fast beiläufig, dass sie wiederkommen musste. Nicht freiwillig, aber in dem Moment wurde ihr bewusst, dass die Wahrsagerin etwas gesehen hatte, was sie nicht hätte sehen <i>dürfen</i>. Und weil Rowena sicherstellen musste, dass dieses Wissen <i>vergessen</i> wurde. <br />
</div><div class="empty"></div><div class="bild1"></div><div class="ges1top">Rowena Ashby, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Dein Name öffnet Türen. Das ist keine Metapher, es ist eine Tatsache, die du mit derselben Nüchternheit registrierst wie das Wetter oder etwas, das man nutzt, ohne sentimental darüber zu werden. Die Ashbys sitzen seit drei Generationen in der magischen Verwaltung Oxfords, und dieser Name klebt an dir wie Lack, glänzend und schützend und manchmal unangenehm warm. Du trägst ihn. Das ist das Mindeste – und gleichzeitig das Einzige, wozu du dich noch verpflichtet fühlst.<br />
<br />
Was nach außen sichtbar ist: eine Frau aus gutem Haus, gut gekleidet, mit den richtigen Verbindungen und dem richtigen Tonfall, die irgendetwas mit Charity und Import macht. Das erklärt die Reisen, die ungewöhnlichen Bekanntschaften, die Abende, die du mit einer Regelmäßigkeit absagst, die längst als Exzentrizität durchgeht. Niemand fragt zu genau nach. Das ist der Vorteil eines alten Namens: Er füllt die Lücken, bevor jemand auf die Idee kommt, hineinzuschauen. Er erlaubt die auch eine gewisse <i>Narrenfreiheit</i>, die andere Frauen nicht haben.<br />
<br />
Was tatsächlich stimmt: Du bewegst Dinge. Informationen, Objekte, gelegentlich Menschen – von einem Ort zum anderen, durch Kanäle, die offiziell nicht existieren, gegen einen Preis, der nie in Münzen bemessen wird, sondern in Schulden, die du sorgfältig buchst. Nicht aus Gier. Das muss man verstehen. Es geht dir nicht ums Geld, obwohl du es nimmst. Es geht um das Netz selbst, um die stille Gewissheit, dass du in einem System, das alles sortiert und einordnet und an seinen vorgesehenen Platz steckt, eine Variable bist, die sich niemand erklären kann.<br />
<br />
Die Rebellion – <i>und du nennst es nicht so, jedenfalls nicht laut</i> – war kein Erweckungsmoment, keine einzelne Entscheidung, die sich erzählen ließe. Sie hat sich abgelagert. Jahr für Jahr, Gespräch für Gespräch, in den stillen Momenten zwischen zwei Aufträgen, wenn du lange genug hingeschaut hast, um zu sehen, wie Macht wirklich funktioniert: wer sie hält, wer sie bezahlt, und wer die Rechnung begleicht, ohne jemals gefragt worden zu sein. Dein Vater hat sein Leben damit verbracht, diesem System zu dienen. Du hast beschlossen, dass das nicht dein Krieg ist. Dein Krieg sieht anders aus. Das System, welches dein Vater so liebt, mit den Füßen zu treten. Weil es <i>unfair</i> ist, und nur den falschen Magiern dient. <br />
<br />
Was dich schwer lesbar macht, ist nicht Kontrolle. Kontrolle kennen andere auch. Es ist die Schichtung: Die Frau, die auf Gesellschaftsabenden die richtigen Witze macht, ist nicht gelogen. Die Frau, die um drei Uhr morgens in einem Hinterzimmer verhandelt, auch nicht. Du hast irgendwann aufgehört, zwischen ihnen zu unterscheiden, weil Konsistenz eine Form von Schwäche ist, die andere ausnutzen, und weil du, wenn du ehrlich bist, nicht mehr sicher bist, wo eine aufhört und die andere anfängt. Du hast so viele Masken, dass du Angst hast, dich selbst zu verlieren, wenn da nicht deine ganz eigenen Eigenearten wären.<br />
Impulsiv, sagen manche. Unberechenbar. Was sie meinen, ist: Du entscheidest schnell, ohne sichtbare Überlegung, und das macht ihnen Angst. Was sie nicht sehen, ist die Arbeit davor: Das Abwägen, das stille Einpreisen von Risiken, das hinter einem Lachen verschwindet, bevor du die Hand ausstreckst und sagst: <i>Gut. Ich mache das.</i><br />
<br />
<b>Shortfacts</b><br />
<ul><li> Pfad: True Sorcery</li>
<li>Alter: 35+</li><li>Old Money</li><li>Mitglieder in der sich gerade aufbauenden Rebellion</li><li>FC: Emilia Clarke?</li></ul></div></div><div class="empty"></div><div class="bild2"></div><div class="ges2top">
Amara Kaur Whitmore, <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Dein Name bringt Erwartungen mit sich und du hast sie abgelegt, eine nach der anderen, so methodisch wie man Dinge ablegt, die man nie wirklich besessen hat. Für deine Familie bist du eine Enttäuschung, das weißt du, und mittlerweile trägt sich dieses Wissen leicht. Dein Vater kam als Sternen- und Sanskrit-Forscher nach Oxford, wurde über Umwege ein hohes Tier im Foreign Politics Department, und hat dabei eine Frau geheiratet, deren Familie Erwartungen hatte, die er nie ganz erfüllen konnte. Weshalb du mit einem Doppelnamen gesegnet bist. Weshalb du gelernt hast, dass ein Name eine Geschichte erzählt, bevor du den Mund aufmachst – und dass diese Geschichte selten die deine ist.<br />
<br />
Was nach außen sichtbar ist: eine Frau, die wirkt, als hätte sie die Antwort bereits, bevor jemand die Frage zu Ende gestellt hat. Eloquent, elegant, mit einem Auftreten, das Raum einnimmt, ohne zu drängen. Du verschwendest deine Bewegungen nicht. Ein Erbe deiner Mutter, das du annimmst, ohne es je laut zuzugeben. Was schwerer zu sehen ist: du bist schnell irritiert, wenn man die richtigen Worte kennt. Deine Magie ist dein wunder Punkt. Saraswati ist wie das Meer, Ebbe und Flut, und die Momente, in denen deine Göttin schweigt, sind die, die dich nachts wachhalten. Du bist loyal, aber das Wort passt nicht ganz. Vertrauen verdient man sich bei dir langsam und verliert es schnell. Deine Abstecher in die kriminelle Unterwelt Oxfords haben dich nicht kälter gemacht, sie haben dich realistischer gemacht. Du weißt, dass Regeln meistens von denen geschrieben werden, die bereits gewonnen haben.<br />
<br />
Die magische Gesellschaft ist fortschrittlicher als die nicht-magische Welt. Aber fortschrittlicher bedeutet nicht problemlos. Du gibst den Kommentaren nichts. Keinen Unmut, keine Erklärung. Du lässt sie im Raum stehen wie etwas, das sich selbst entlarvt. Dein Vater hat sein halbes Leben damit verbracht, sich anzupassen, und selbst er gehört nie ganz dazu. Das hat sich in dich eingebrannt. Nicht als Wunde, sondern als Wissen, das dich schärfer gemacht hat.<br />
<br />
<i>Und dann kommt Rowena Ashby.</i> Du erkennst den Typ sofort – gutes Haus, richtiger Tonfall, die Art von Mühelosigkeit, die sehr viel Mühe kostet. Sie setzt sich so, als wäre das Sitzen eine Entscheidung, und erklärt, was sie braucht, in Sätzen, die präzise sind auf eine Art, die geprobt wirkt. Du hörst zu. Du legst die Karten. Und du bemerkst, noch bevor die erste davon liegt, dass sie dich beobachtet. Nicht etwa neugierig, sondern mit der ruhigen Aufmerksamkeit von jemandem, der gewohnt ist, mehr zu sehen als andere, und der wissen will, ob du dasselbe tust.<br />
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<i>Du tust es.</i> Nicht ganz freiwillig. Eine Vision, ein Austausch. Geflüsterte Worte mit jemandem, den die magische Welt lieber hinter Gittern sehen will. Du versuchst die Bilder aus deinem Kopf zu bekommen, doch in der Sekunde wo du zu ihr aufblickst, wird dir bewusst, dass es dafür <i>zu spät</i> ist. Sie geht. Du schaust auf die Karten, und du weißt bereits, dass das nicht das letzte Mal war – nicht wegen ihr, sondern wegen dem, was du gesehen hast, und wegen der Frage, die jetzt still in dir sitzt und keine Antwort hat, die du alleine finden kannst.<br />
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<b>Shortfacts</b><br />
<ul><li>Amara Kaur Whitmore</li><li>36 Jahre</li><li>Sacred Path – Saraswati Blessing</li><li>Wahrsagerin, House of Fortune</li><li>Violette Augen – Zeichen der Segnung, sichtbar seit Geburt</li><li>FC: Anya Chalotra</li></ul></div></div><div class="empty"></div><div class="gesin"> <center><b>Über das Gesuch</b><br />
♦ <i>pairing</i> ♦ <i>enemies to lovers</i> ♦ <i>fxf</i> ♦ <i>tension</i> ♦ <i>criminal underworld</i> ♦ <i>toxisch</i> </center><br />
<i>Oh, the drama</i>. Ich suche hier das <i>zukünftige</i> Pairing meiner Amara. Bis es so weit ist, darf es durchaus <i>eine ganze Weile dauern</i>, jedenfalls bin ich ein großer Fan von slow-burn in Verbindung mit Enemies to Lovers. Beide dürfen durchaus gern <b>leiden</b>. Denn wir lassen unsere Charaktere doch gern leiden, oder? Rowena, die eigentlich so ganz und gar nicht an Wahrsagerei glaubt, kam mit einem einfachen Auftrag zu Amara: Sie brauchte einen Namen. Den hat sie auch bekommen, jedoch hatte Amara während ihrer Sitzung eine <b>Vision</b>. Ihre Visionen kann sie nicht steuern, sie sind ein wenig wie das Meer: launisch. Doch diese Vision hat Rowena als Mitglied der Rebellion geoutet. Das ahnt die Hexe natürlich, und muss dafür eine Lösung finden.  Sie fühlt sich gezwungen, herauszufinden, was Amara weiß, und wie sie dafür sorgen kann, dass es nicht gefährlich für sie selbst wird. Ab hier würde ich gern mit dir zusammen plotten, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie versuchen wird, Amara zu manipulieren, oder zu rekrutieren. Vielleicht schafft sie es, die Hexe an sich zu binden, ihre Visionen, ganz egal, wie ungenau sie (noch) sind, für sich zu nutzen, nur um sie, wenn die Schuld beglichen ist, fallen zu lassen? Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, die Geschichte weiterzuspinnen.  Der Charakter von Rowena kann natürlich angepasst werden, nur beim Avatar bin ich recht festgefahren, denn ich wollte schon sehr lange ein Pair mit den beiden (du darfst es aber gern probieren, wenn es nur daran scheitern sollte :D). Ich denke lediglich, dass sie aus gutem Hause kommt und zur Rebellion gehört, sollte bestehen bleiben. Die Rebellion ist im Forum noch im Aufbau, du hättest da also die Möglichkeit, auch recht viel mitzugestalten. Was natürlich kein Muss ist, aber eine Option. Anschluss neben Amara gibt es jedenfalls reichlich, ob in der High Society oder der kriminellen Welt. Einige Charaktere sind an Board, die wunderbar mit ihr harmonieren würden. <br />
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<b>Famous last words</b><br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei die beiden Damen natürlich im Mittelpunkt stehen sollten. Long Story short: Mich wird man so schnell nicht los! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. Unter anderem für die <b>Crime-Plotgruppe</b> rund um die magische, kriminelle Unterwelt. Zu der könnten die beiden, sollten wir uns dazu entscheiden, auch gehören. Alternativ können wir uns am Aufbau des <b>Rebellen-Plots</b> beteiligen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> spätestens einen Post tauschen (ich bin in der Regel schneller), und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤<br />
</div></div>
<br />
<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=167&pid=577#pid577">Gesuch</a></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It was written in the stars that we three would collide.]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=198</link>
			<pubDate>Wed, 06 May 2026 13:25:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=6">Cornelius van Austerlind</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://inkandembers.de/showthread.php?tid=198</guid>
			<description><![CDATA[<style>.nightingale-wrapper{--nightingale-bg:url("https://i.imgur.com/9YCZM05.png");--nightingale-text:#3d2b1f;width:100%;padding-top:10px;background:0 0}.nightingale-wrapper,.nightingale-wrapper *{box-sizing:border-box}.nightingale-container{width:600px;margin:0 auto;background-image:var(--nightingale-bg);background-position:52% center;padding:5px 40px 60px;text-align:center;font-family:Literata,serif;color:var(--nightingale-text);position:relative}.nightingale-twig{position:absolute;top:0px;left:50%;transform:translateX(-50%) rotate(180deg);width:260px;pointer-events:none}.nightingale-title{font-family:Hermes,serif;font-size:68px;margin-top:30px;margin-bottom:10px;color:var(--nightingale-text)}.nightingale-subtitle{font-size:15px;font-style:italic;margin-bottom:2px;color:var(--nightingale-text)}.nightingale-caption{font-size:10px;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:var(--nightingale-text)}.nightingale-divider{display:flex;flex-direction:column;align-items:center;margin-top:255px;margin-bottom:10px;position:relative}.nightingale-line{width:1px;height:120px;background-color:#4a3b2a}.nightingale-icon-wrapper{position:relative;width:100%;max-width:600px;margin-top:10px;height:100px;display:flex;justify-content:center;align-items:center}.nightingale-icon{width:80px;height:80px;border-radius:50%;outline:1px solid #4a3b2a;outline-offset:10px;overflow:hidden;display:flex;justify-content:center;align-items:center;background-color:#fff;box-sizing:border-box;z-index:1}.nightingale-icon img{width:100%;height:100%;object-fit:cover;filter:grayscale(100%);border-radius:50%}.nightingale-icon-text{position:absolute;top:50%;transform:translateY(-50%);font-family:Literata,serif;font-size:12px;color:#4a3b2a;text-align:center;line-height:1.4;max-width:120px;width:100px}.nightingale-icon-text.left{left:calc(50% - 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Und alles, woran ihr euch erinnert, war volles rotes Haar und hübsche blaue Augen, und der Wille, ihre vollen Lippen auf den eigenen spüren zu wollen. <i>Anders</i> als sonst, war dort kein Streit zwischen euch, wer denn am Ende in ihrem Bett aufwachen würde. Keine ach so fürchterlich männlicher Wettkampf um ihre Aufmerksamkeit. Es war ein dummer Einfall. Eine fixe Idee. <i>We could share</i>. Aber könnt ihr das wirklich? Oder steckt dort noch so viel mehr hinter? Ihr schlagt ein, trinkt einen weiteren Schluck auf die Entscheidung und lacht. Doch am nächsten Morgen ist die Idee nicht vergessen, ganz im Gegenteil. Je länger ihr Loreley kennenlernt, umso mehr <i>wollt</i> ihr sie beide. Und je länger das Spiel geht, umso mehr ihr euch darin verliert, umso verschwommener werden die Grenzen. Plötzlich wollt ihr nicht nur Loreley, sondern auch <i>den jeweils anderen</i>. Doch was würden eure Eltern dazu sagen? Eure Freunde. Ihr habt einen Ruf zu verlieren. Ansehen... <i>Namen</i>.   </div><div class=nightingale-scroll-icon-section><div class=scroll-icon-wrapper><div class="left scroll-icon-text"><div>Mikhail Vorontsov<br>(änderbar)</div></div><div class=scroll-icon><img src=https://64.media.tumblr.com/d17abe5fd708b325c6aee06ddde20e94/76d30ae2797edb89-41/s540x810/180ad33190dcecb5375641922d76c4c42cf60551.gif alt=Icon></div><div class="right scroll-icon-text"><div>Arcane Codex<br>(änderbar)</div></div></div></div><div class=nightingale-content><span class=dropcap>D</span>u bist unlängst an jemanden versprochen. Unlängst verlobt. Eine Lebensrealität, die du durchaus öfter zu vergessen suchst. Vielleicht bist du genau deswegen dafür bekannt, <i>nichts anbrennen</i> zu lassen. Männern wie dir verzeiht man Affären. Den Frauen, die du küsst, nicht. Doch bisher war dir das egal, denn <i>du bist vor allem dir selbst am Nächsten</i>. Ein Egoist, wie er im Buche steht. Weil du eben so aufgezogen wurdest. Zwischen Magie, Geld und Exzess waren die Gefühle anderer schon immer eher ein Hindernis. Was dich dazu geritten hat, dieses dämliche <b>Spiel</b> mit Cornelius einzugehen, weißt du noch immer nicht so genau. Aber du steckst zu tief drin, um einen Rückzieher zu machen. Deine Träume werden heimgesucht von blauen Augen und roten Haaren… Und dem Gesicht deines Freundes. Ein Gesicht, welches keinen Platz haben sollte in einem solchen Traum. Und doch… Lieber wäre es dir, wenn du eifersüchtig wärst. Wenn du dich verstecken könntest hinter deiner Art und Weise und dem Drang, alles und jeden zu besitzen und zu kontrollieren. Doch da liegt das Problem. Du <b>willst</b> Loreley besitzen. Aber <b>eben auch</b> Cornelius. Was genau das ist, kannst du nicht sagen. Aber es fühlt sich gut an. Zu gut, um es loszulassen … auch wenn der soziale Abgrund auf dich warten würde, wenn all das herauskäme.<br />
</div><div class=nightingale-scroll-icon-section><div class=scroll-icon-wrapper><div class="left scroll-icon-text"><div>Cornelius v. Austerlind<br>Oathbound</div></div><div class=scroll-icon><img src=https://i.pinimg.com/originals/2b/f9/58/2bf9586eb1620b2af318fc2761c07dc3.gif alt=Icon></div><div class="right scroll-icon-text"><div>Loreley Byrne<br>Sacred</div></div></div></div><div class=nightingale-content><span class=dropcap>C</span><b>ornelius van Austerlind</b> ist seit seiner Kindheit ein Freund von Mikhail. Die beiden sind in denselben Kreisen aufgewachsen, auch wenn sie andere Pfade bestreiten. Und nicht im Traum haben sie darüber nachgedacht, dass sie einmal in dieser Situation stecken würden. Und das, obwohl sie beide dafür bekannt sind, durch Betten zu huschen, und die Depressionen, die mit einem Leben wie ihrem einhergehen, zwischen hübschen Brüsten und Pubs zu ertränken. Ihre Zeit an der Universität nutzen sie also in vollen Zügen. <b>Ungeachtet</b> der Verpflichtungen, die in ihren Elternhäusern auf sie warten. <b>Loreley</b> kennen sie auch genau daher. <b>Oxford</b>. Man teilt sich ein paar Kurse, hat aber nie wirklich viel miteinander gesprochen. Loreley kommt aus einfachen Verhältnissen. Kein Umgang, den die beiden Jungs normal pflegen würden. Jedenfalls nicht, bis sie das Mädchen in einem Pub getroffen haben. Als unter dem Einfluss von Alkohol egal wurde, welchen Stand das hübsche Mädchen hatte. Als ihre Augen plötzlich viel zu blau waren, und ihr Lächeln honigsüß …<br />
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Hallo! Schön, dass du dich hierher verirrt hast. Wir sind <b>Fee</b> und <b>Illu</b>! Und wir suchen hier <b>die dritte Person</b> für unser Thruple! Wir spielen schon super lange zusammen und sind loyale Seelen, und wir würden uns freuen, wenn du uns vervollständigst. Wir haben schon einige Ideen, wo das Ganze hingehen soll. Es soll natürlich nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, und es darf auch schon einmal toxisch werden, aber <b>Konkurrenzverhalten</b> zwischen den beiden Jungen sollte im Hintergrund stehen. Sicher darf es Teil der Entwicklung sein, aber wichtiger ist uns, dass die Drei sich <b>wirklich ineinander verlieben</b>. Das heißt auch, dass Cornelius und Mikhail genauso miteinander involviert sind, wie sie es auch mit Loreley sind. Das alles ist für die beiden natürlich furchtbar neu und nicht unbedingt immer aufregend. Denn die damalige Zeit und ihr sozialer Stand haben gänzlich andere Dinge für <b>alle drei</b> vorgesehen. Und das Ganze wollen wir gern mit dir zusammen erkunden und auch wirklich erspielen. (Natürlich gibt es auch genug Platz für die weniger sozialkritischen Szenen, wenn du verstehst, was wir meinen, aber im Fokus steht die Entwicklung! <b>Die genannten Informationen</b> sind dabei anpassbar. Uns ist nur wichtig, dass Mikhail aus gutem Hause kommt und bereits verlobt ist. Anschluss gibt es neben uns an der Uni und in Oxford natürlich auch weiteren!<br />
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Wichtig ist uns <b>Kommunikation</b>. Du musst nicht 24/7 erreichbar sein. Du musst auch nicht täglich posten oder uns Gifs schicken. Aber wir fordern schon eine gewisse Regelmäßigkeit und Kommunikation ein. Wir sind beide recht schnell. Jemand, der wirklich nur einen Post alle sechs Monate setzt, wird auf Dauer mit uns nicht glücklich. Aber wenn du auch <b>alle 3 bis 6 Wochen</b> postest und auch von dir aus Bescheid sagst, wenn es mal länger dauert, dann findest du mit uns durchaus eine angenehme Schreibbekanntschaft. Wir schreiben <b>am liebsten Englisch</b>. Aber <b>Deutsch</b> mit <b>englischer wörtlicher Rede</b> wäre für uns auch okay! Wenn du nun also denkst, das könnte etwas für dich sein, dann <b>please</b> talk to us! Man unterschreibt ja nicht direkt, wenn man miteinander spricht. Aber wer weiß, vielleicht finden wir uns ja auch! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! ♥ Und wenn du noch ein paar Vibes brauchst, dann schau doch auf unserem <a href="https://de.pinterest.com/XVIIITHEMOON/trouble-throuple-ink-embers/">Pinterest</a> vorbei!<br />
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</div></div><div class=nightingale-footer-bar><div class=footer-item>Mögliche FCs:</div><div class=footer-item>Anar Khalilov ?</div><div class=footer-item>Jacob Ifan ?</div> <div class=footer-item>Josh Heuston?</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.nightingale-wrapper{--nightingale-bg:url("https://i.imgur.com/9YCZM05.png");--nightingale-text:#3d2b1f;width:100%;padding-top:10px;background:0 0}.nightingale-wrapper,.nightingale-wrapper *{box-sizing:border-box}.nightingale-container{width:600px;margin:0 auto;background-image:var(--nightingale-bg);background-position:52% center;padding:5px 40px 60px;text-align:center;font-family:Literata,serif;color:var(--nightingale-text);position:relative}.nightingale-twig{position:absolute;top:0px;left:50%;transform:translateX(-50%) rotate(180deg);width:260px;pointer-events:none}.nightingale-title{font-family:Hermes,serif;font-size:68px;margin-top:30px;margin-bottom:10px;color:var(--nightingale-text)}.nightingale-subtitle{font-size:15px;font-style:italic;margin-bottom:2px;color:var(--nightingale-text)}.nightingale-caption{font-size:10px;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase;color:var(--nightingale-text)}.nightingale-divider{display:flex;flex-direction:column;align-items:center;margin-top:255px;margin-bottom:10px;position:relative}.nightingale-line{width:1px;height:120px;background-color:#4a3b2a}.nightingale-icon-wrapper{position:relative;width:100%;max-width:600px;margin-top:10px;height:100px;display:flex;justify-content:center;align-items:center}.nightingale-icon{width:80px;height:80px;border-radius:50%;outline:1px solid #4a3b2a;outline-offset:10px;overflow:hidden;display:flex;justify-content:center;align-items:center;background-color:#fff;box-sizing:border-box;z-index:1}.nightingale-icon img{width:100%;height:100%;object-fit:cover;filter:grayscale(100%);border-radius:50%}.nightingale-icon-text{position:absolute;top:50%;transform:translateY(-50%);font-family:Literata,serif;font-size:12px;color:#4a3b2a;text-align:center;line-height:1.4;max-width:120px;width:100px}.nightingale-icon-text.left{left:calc(50% - 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Und alles, woran ihr euch erinnert, war volles rotes Haar und hübsche blaue Augen, und der Wille, ihre vollen Lippen auf den eigenen spüren zu wollen. <i>Anders</i> als sonst, war dort kein Streit zwischen euch, wer denn am Ende in ihrem Bett aufwachen würde. Keine ach so fürchterlich männlicher Wettkampf um ihre Aufmerksamkeit. Es war ein dummer Einfall. Eine fixe Idee. <i>We could share</i>. Aber könnt ihr das wirklich? Oder steckt dort noch so viel mehr hinter? Ihr schlagt ein, trinkt einen weiteren Schluck auf die Entscheidung und lacht. Doch am nächsten Morgen ist die Idee nicht vergessen, ganz im Gegenteil. Je länger ihr Loreley kennenlernt, umso mehr <i>wollt</i> ihr sie beide. Und je länger das Spiel geht, umso mehr ihr euch darin verliert, umso verschwommener werden die Grenzen. Plötzlich wollt ihr nicht nur Loreley, sondern auch <i>den jeweils anderen</i>. Doch was würden eure Eltern dazu sagen? Eure Freunde. Ihr habt einen Ruf zu verlieren. Ansehen... <i>Namen</i>.   </div><div class=nightingale-scroll-icon-section><div class=scroll-icon-wrapper><div class="left scroll-icon-text"><div>Mikhail Vorontsov<br>(änderbar)</div></div><div class=scroll-icon><img src=https://64.media.tumblr.com/d17abe5fd708b325c6aee06ddde20e94/76d30ae2797edb89-41/s540x810/180ad33190dcecb5375641922d76c4c42cf60551.gif alt=Icon></div><div class="right scroll-icon-text"><div>Arcane Codex<br>(änderbar)</div></div></div></div><div class=nightingale-content><span class=dropcap>D</span>u bist unlängst an jemanden versprochen. Unlängst verlobt. Eine Lebensrealität, die du durchaus öfter zu vergessen suchst. Vielleicht bist du genau deswegen dafür bekannt, <i>nichts anbrennen</i> zu lassen. Männern wie dir verzeiht man Affären. Den Frauen, die du küsst, nicht. Doch bisher war dir das egal, denn <i>du bist vor allem dir selbst am Nächsten</i>. Ein Egoist, wie er im Buche steht. Weil du eben so aufgezogen wurdest. Zwischen Magie, Geld und Exzess waren die Gefühle anderer schon immer eher ein Hindernis. Was dich dazu geritten hat, dieses dämliche <b>Spiel</b> mit Cornelius einzugehen, weißt du noch immer nicht so genau. Aber du steckst zu tief drin, um einen Rückzieher zu machen. Deine Träume werden heimgesucht von blauen Augen und roten Haaren… Und dem Gesicht deines Freundes. Ein Gesicht, welches keinen Platz haben sollte in einem solchen Traum. Und doch… Lieber wäre es dir, wenn du eifersüchtig wärst. Wenn du dich verstecken könntest hinter deiner Art und Weise und dem Drang, alles und jeden zu besitzen und zu kontrollieren. Doch da liegt das Problem. Du <b>willst</b> Loreley besitzen. Aber <b>eben auch</b> Cornelius. Was genau das ist, kannst du nicht sagen. Aber es fühlt sich gut an. Zu gut, um es loszulassen … auch wenn der soziale Abgrund auf dich warten würde, wenn all das herauskäme.<br />
</div><div class=nightingale-scroll-icon-section><div class=scroll-icon-wrapper><div class="left scroll-icon-text"><div>Cornelius v. Austerlind<br>Oathbound</div></div><div class=scroll-icon><img src=https://i.pinimg.com/originals/2b/f9/58/2bf9586eb1620b2af318fc2761c07dc3.gif alt=Icon></div><div class="right scroll-icon-text"><div>Loreley Byrne<br>Sacred</div></div></div></div><div class=nightingale-content><span class=dropcap>C</span><b>ornelius van Austerlind</b> ist seit seiner Kindheit ein Freund von Mikhail. Die beiden sind in denselben Kreisen aufgewachsen, auch wenn sie andere Pfade bestreiten. Und nicht im Traum haben sie darüber nachgedacht, dass sie einmal in dieser Situation stecken würden. Und das, obwohl sie beide dafür bekannt sind, durch Betten zu huschen, und die Depressionen, die mit einem Leben wie ihrem einhergehen, zwischen hübschen Brüsten und Pubs zu ertränken. Ihre Zeit an der Universität nutzen sie also in vollen Zügen. <b>Ungeachtet</b> der Verpflichtungen, die in ihren Elternhäusern auf sie warten. <b>Loreley</b> kennen sie auch genau daher. <b>Oxford</b>. Man teilt sich ein paar Kurse, hat aber nie wirklich viel miteinander gesprochen. Loreley kommt aus einfachen Verhältnissen. Kein Umgang, den die beiden Jungs normal pflegen würden. Jedenfalls nicht, bis sie das Mädchen in einem Pub getroffen haben. Als unter dem Einfluss von Alkohol egal wurde, welchen Stand das hübsche Mädchen hatte. Als ihre Augen plötzlich viel zu blau waren, und ihr Lächeln honigsüß …<br />
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Hallo! Schön, dass du dich hierher verirrt hast. Wir sind <b>Fee</b> und <b>Illu</b>! Und wir suchen hier <b>die dritte Person</b> für unser Thruple! Wir spielen schon super lange zusammen und sind loyale Seelen, und wir würden uns freuen, wenn du uns vervollständigst. Wir haben schon einige Ideen, wo das Ganze hingehen soll. Es soll natürlich nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, und es darf auch schon einmal toxisch werden, aber <b>Konkurrenzverhalten</b> zwischen den beiden Jungen sollte im Hintergrund stehen. Sicher darf es Teil der Entwicklung sein, aber wichtiger ist uns, dass die Drei sich <b>wirklich ineinander verlieben</b>. Das heißt auch, dass Cornelius und Mikhail genauso miteinander involviert sind, wie sie es auch mit Loreley sind. Das alles ist für die beiden natürlich furchtbar neu und nicht unbedingt immer aufregend. Denn die damalige Zeit und ihr sozialer Stand haben gänzlich andere Dinge für <b>alle drei</b> vorgesehen. Und das Ganze wollen wir gern mit dir zusammen erkunden und auch wirklich erspielen. (Natürlich gibt es auch genug Platz für die weniger sozialkritischen Szenen, wenn du verstehst, was wir meinen, aber im Fokus steht die Entwicklung! <b>Die genannten Informationen</b> sind dabei anpassbar. Uns ist nur wichtig, dass Mikhail aus gutem Hause kommt und bereits verlobt ist. Anschluss gibt es neben uns an der Uni und in Oxford natürlich auch weiteren!<br />
<br />
Wichtig ist uns <b>Kommunikation</b>. Du musst nicht 24/7 erreichbar sein. Du musst auch nicht täglich posten oder uns Gifs schicken. Aber wir fordern schon eine gewisse Regelmäßigkeit und Kommunikation ein. Wir sind beide recht schnell. Jemand, der wirklich nur einen Post alle sechs Monate setzt, wird auf Dauer mit uns nicht glücklich. Aber wenn du auch <b>alle 3 bis 6 Wochen</b> postest und auch von dir aus Bescheid sagst, wenn es mal länger dauert, dann findest du mit uns durchaus eine angenehme Schreibbekanntschaft. Wir schreiben <b>am liebsten Englisch</b>. Aber <b>Deutsch</b> mit <b>englischer wörtlicher Rede</b> wäre für uns auch okay! Wenn du nun also denkst, das könnte etwas für dich sein, dann <b>please</b> talk to us! Man unterschreibt ja nicht direkt, wenn man miteinander spricht. Aber wer weiß, vielleicht finden wir uns ja auch! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! ♥ Und wenn du noch ein paar Vibes brauchst, dann schau doch auf unserem <a href="https://de.pinterest.com/XVIIITHEMOON/trouble-throuple-ink-embers/">Pinterest</a> vorbei!<br />
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</div></div><div class=nightingale-footer-bar><div class=footer-item>Mögliche FCs:</div><div class=footer-item>Anar Khalilov ?</div><div class=footer-item>Jacob Ifan ?</div> <div class=footer-item>Josh Heuston?</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I found love where it wasn't supposed to be.]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=86</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 02:17:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=13">Vernon Ashbourne</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://inkandembers.de/showthread.php?tid=86</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,500,501,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ #cologes { box-sizing: border-box; width: 500px; margin: 0 auto; background: url('https://i.imgur.com/ABzcfnM.jpeg'), #2a2a24; padding-top: 50px; padding-bottom: 50px; } /*<br />
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*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 400px; margin: 0 auto; background: #e6e1d6; color: #2a2a24; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-weight: bold; } .gesin b { font-size: 9px; color: #c49a3a; letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #8f9b82; letter-spacing: 1px; font-size: 8px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: #c49a3a 2px solid; } /*<br />
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*/ .empty { box-sizing: border-box; height: 50px; margin: 0 auto; } /*<br />
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*/ .bild1 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; background: url('https://64.media.tumblr.com/b479ba755b88c6c1fe88a7b47290094c/2e852178e88e905c-45/s1280x1920/4beafd2eba2d1fe5123c47c19a21078551abc247.gifv') center/cover no-repeat; } /*<br />
<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 450px; background: #2a2a24; color: #e6e1d6; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-weight: bold; }  .ges1 b { font-size: 9px; color: #c49a3a; letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #8f9b82; letter-spacing: 1px; font-size: 8px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: #c49a3a 2px solid; } /*<br />
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*/ .ges1top { box-sizing: border-box; width: 200px; height: 25px; background: #2a2a24; margin-top: -25px; margin-left: 250px; color: #e6e1d6; text-align: right; font-size: 12px; line-height: 20px; padding-top: 10px; padding-right: 25px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-weight: bold; } .ges1top b { text-transform: uppercase; color: #c49a3a; font-size: 9px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .bild2 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; margin-left: 50px; background: url('https://64.media.tumblr.com/2210ceb3768a812c2649d6746242f03e/98124fa09b3472d9-1e/s400x600/0011c7097a8670e3fb18f7ea67b35d066ebec2d5.gifv') center/cover no-repeat; } /*<br />
<br />
*/ .ges2 { margin-left: 50px; box-sizing: border-box; width: 450px; background: #2a2a24; color: #e6e1d6; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-weight: bold; } .ges2 b { font-size: 9px; color: #c49a3a; letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges2 i { color: #8f9b82; letter-spacing: 1px; font-size: 8px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: #c49a3a 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .ges2top { box-sizing: border-box; width: 200px; height: 25px; background: #2a2a24; margin-top: -25px; margin-left: 50px; color: #e6e1d6; text-align: left; font-size: 12px; line-height: 20px; padding-top: 10px; padding-left: 25px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-weight: bold; } .ges2top b { text-transform: uppercase; color: #c49a3a; font-size: 9px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
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</style><div id="cologes"><div class="gesin">Narissa Starfall und Vernon Ashbourne – zwei Namen, die für sich allein schon Türen öffnen, und zusammen eine Geschichte erzählen, die keiner von beiden so geplant hatte. Sie stammen aus Familien, die Erwartungen wie Erbstücke weitergeben: gut gehütet, nie hinterfragt, und schwer zu tragen, wenn man alt genug ist, um das Gewicht zu spüren. Aufgewachsen mit dem goldenen Löffel und der stillen Gewissheit, dass die Welt sich nach einem richtet – solange man die eine Bedingung erfüllt. Wenn die Zeit reif ist, heiratet man. Wen, darüber hatte keiner von beiden besonders viel zu sagen.<br />
<br />
Vernon hatte Glück im Unglück. Sein Vater ließ ihn dem Arcane Codex dienen, ließ ihn Karriere machen, ließ ihn warten, und ohne diese Entscheidung wäre die Geschichte der beiden beendet gewesen, bevor sie angefangen hätte. Als er Narissa traf, war er bereits akademischer Überflieger. Sie hatte gerade ihr Pflichtstudium hinter sich. Es begann, wie die meisten guten Liebesgeschichten – unfreiwillig. Erntefest, viel Alkohol, ausgelassene Stimmung. Vernon sah sie und wusste <i>sie war die Eine</i><br />
<br />
Was ihre Familien als Schwärmerei abtaten, wurde zum Problem, als es ernst wurde. Arcane Codex und True Sorcery. Altersunterschied. Falsche Namen, falsche Pfade: Und doch setzte Vernon sich durch, auf seine Art. Er schloss einen Deal mit Narissas Eltern: Einfluss und Mitspracherecht an der Universität und im Hohen Rat, gegen die Hand ihrer Tochter.<br />
<i>Sie waren glücklich. Sie waren naiv. Sie wussten beide nicht, dass dieser Deal sie ihr ganzes Leben verfolgen würde.</i><br />
</div><div class="empty"></div><div class="bild1"></div><div class="ges1top">Narissa  Ashbourne, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Du hast dir nie vorgestellt, dass dein Leben so aussehen würde. Mit Mitte zwanzig warst du ziemlich überzeugt davon, die Welt verstanden zu haben – Akademikerin, <b> True Sorcery im Blut</b>, klare Vorstellungen davon, wie Erfolg aussieht. Rückblickend warst du vor allem eins: <b>unerträglich selbstgerecht</b>. Die erste ernsthafte Beziehung ging in die Brüche, weil du gedacht hast, Kompromisse wären Schwäche. Die zweite, weil du gelernt hast Kompromisse einzugehen, aber vergessen hast zu kommunizieren, was du eigentlich brauchst.<br />
<br />
Vernon war anders. Nicht besser oder schlechter, einfach anders. Ihr habt euch gestritten, am Anfang, aber ihr habt auch geredet. <b>Richtig geredet</b>. Die Heirat war kompliziert – dieser <b>verdammte Deal mit deinen Eltern</b> steht bis heute zwischen Euch, auch wenn ihr nicht mehr darüber sprecht. Ein Teil von dir wird Vernon nie ganz verzeihen, dass er dich zur Verhandlungsmasse gemacht hat, auch wenn es aus Liebe geschah. Aber ihr habt gelernt, damit zu leben.<br />
<br />
Die <b>Kinder</b> kamen. Das erste relativ problemlos, beim zweiten wärst du <b>fast gestorben</b>. Nicht dramatisch im Sinne von "knapp überlebt", sondern im Sinne von <b>drei Tagen, in denen niemand wusste, ob du es schaffen würdest</b>, und Vernon am Ende deines Bettes saß und versuchte, nicht zu weinen, während die Hebamme immer nervöser wurde. Du erinnerst dich kaum noch daran – Fieber, Schmerzen, irgendwann nur noch Dunkelheit. Danach war alles anders. Nicht schlechter, nicht besser. Einfach anders.<br />
Du hast gelernt, dass <b>Kontrolle eine Illusion ist</b>. Das Feuer, das durch deine magische Linie läuft, kannst du beherrschen – das Leben nicht. Die Universität, Vernons Karriere, <b>deine eigene Forschung, die du nebenbei führst und die offiziell niemand ernst nimmt</b> - das alles kann gemanagt werden. Aber Kinder, Ehe, die politischen Spielchen deiner Familie, der <b>ständige Kampf um einen Platz in einer Welt, die für Frauen wie dich keinen vorgesehen hat⁣</b> – das ist zäh. Mühsam. Manchmal zum Verzweifeln.<br />
<br />
Du bist <b>nicht immer nett</b>. Nicht immer geduldig. Es gibt Tage, an denen du Vernon anschreist, weil er wieder vergessen hat, dass seine Karriere auch deine Arbeit ist, die nur niemand sieht. Es gibt Momente, in denen du deine Kinder ansiehst und dich fragst, ob du ihnen gerecht wirst, ob du genug für sie da bist, oder ob du zu sehr damit beschäftigt bist, dich selbst zu beweisen.<br />
<br />
Gelernt hast du trotzdem. Dass <b>Scheitern okay ist</b>. Dass du nicht alles alleine schaffen musst. Dass die <b>Frauen in deinem Leben</b> – die wenigen anderen Akademikerinnen, die Freundinnen aus deiner eigenen Familie – <b>ein Netzwerk sind, ohne das du nie so weit gekommen wärst</b>. Du hilfst, wo du kannst. Gibst Ratschläge an jüngere Frauen weiter, die die gleichen Kämpfe führen, die du vor zehn Jahren geführt hast.<br />
<b>Du bist nicht perfekt</b>. Du hast dich verbogen, angepasst, Kompromisse gemacht, die du eigentlich nicht machen wolltest. Aber du bist auch nicht gebrochen. Das <b>Feuer in dir lodert noch immer</b> – nur dass du gelernt hast, es zu nutzen, statt dich daran zu verbrennen. Du kämpfst weiter, sturköpfig, manchmal verbissen, aber du kämpfst. Weil Aufgeben einfach ist. Weitermachen nicht. Aber <b>weitermachen lohnt sich</b>, wieder und wieder.</div></div><div class="empty"></div><div class="bild2"></div><div class="ges2top">Vernon Ashbourne , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Die Ashbournes sind im <b>Arcane Codex</b> seit Generationen ein Name, der Gewicht hat. Nicht nur gesellschaftlich, auch akademisch, magisch. Vernon ist als <b>ältester Sohn</b> in diese Erwartungen hineingeboren worden, und lange Zeit hat er sich darin wohlgefühlt. Er war das Kind, das mit fünf Jahren komplexe magische Theorien verstanden hat, das mit zehn schon Texte las, die eigentlich für Studierende gedacht waren, das mit fünfzehn seinen Tutoren Fragen stellte, die sie ins Schwitzen brachten. Die <b>Forschung</b> war nie Pflicht, sie war <b>Leidenschaft</b>. Der Durst nach Wissen treibt ihn noch immer an, rund um die Uhr, und wenn er könnte, würde er vermutlich den Rest seines Lebens in seiner Bibliothek verbringen und sich durch alte Manuskripte arbeiten.<br />
<br />
Das Problem ist nur, dass die Welt andere Pläne mit ihm hatte. Vernon ist nicht nur brillant, er ist auch – und das ist fast schon ein Fluch – <b>charmant</b>. Er hat diese Gabe, Menschen das Gefühl zu geben, sie wären die wichtigste Person im Raum. Ein Lächeln, dem man kaum widerstehen kann, die Fähigkeit, in jeder sozialen Situation das Richtige zu sagen, Menschen zu lesen, sie zu motivieren. Seine Studenten lieben ihn, nicht nur weil er ein guter Lehrer ist (und das ist er – er führt nicht nur mit Verstand, sondern mit dem Herzen), sondern weil er sie sieht. Ihre Stärken, ihre Kämpfe, wo sie stehen und wo sie hin könnten.<br />
<br />
Die Wahrheit ist aber: Es kostet ihn jedes Mal Kraft. <b>Soziale Situationen stressen ihn</b>, auch wenn er es niemandem anmerkt. Nach großen Empfängen, nach Fakultätssitzungen, nach all den verdammten politischen Gesprächen, die sein Amt mit sich bringt, braucht er Stunden alleine, um wieder zu sich zu kommen. Die Ironie ist, dass genau diese Fähigkeit – Menschen um den Finger zu wickeln, Räume mit Wärme zu erfüllen – der Grund ist, warum er heute da steht, wo er steht. <b>Leiter der Universität</b>, politisch vernetzt, ein Name, über den man spricht. Aber je älter er wird, desto mehr merkt er, wie er unter der Verantwortung zusammenbricht.<br />
<br />
Die Politik ermüdet ihn. Die gute Miene zum bösen Spiel, die er viel zu oft aufrechterhalten muss. Die Kompromisse, die er eingehen muss, die Gespräche, in denen es nicht um Wahrheit geht, sondern um Macht. Vernon ist ein guter Mensch, und gute Menschen haben es nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn man sich seiner Privilegien bewusst ist. Und Vernon ist sich dessen bewusst, schmerzhaft bewusst. Er weiß, dass sein Name Türen öffnete, die für andere verschlossen bleiben. Dass er die Möglichkeiten hatte, die anderen verwehrt wurden. Und je älter er wird, desto schwerer wiegt das.<br />
<br />
Manchmal sitzt er in seinem Büro und träumt davon, alles hinzuschmeißen. Das Amt, die Politik, die endlosen Verpflichtungen. Sich nur noch seiner <b>Familie</b> und der Magie zu widmen. Aber er weiß, dass es nicht so einfach ist. Der <b>Deal, den er mit Narissas Eltern geschlossen hat</b>, um sie heiraten zu können – Einfluss und Mitspracherecht im Austausch für ihre Hand – bindet ihn. Nicht rechtlich, aber moralisch. Vernon ist nicht der Typ Mann, der sein Wort bricht, und dieser Deal verfolgt ihn, seit er ihn geschlossen hat. Narissa weiß darum, und auch wenn ein Teil von ihr ihm das nie ganz verzeihen wird, versteht sie, warum er es getan hat. Vernon hat sich selbst auch nie ganz verziehen, aber sie haben gelernt, damit zu leben.<br />
<br />
Ihre Ehe ist nicht perfekt, aber sie <b>basiert auf echter Liebe</b>. Die beiden sind <b>eine Einheit</b>. Narissa kennt seine Erschöpfung, sieht, wenn er zusammenzubrechen droht, und zieht ihn zurück, bevor es so weit kommt. Sie nimmt ihm Arbeit ab, die offiziell seine ist, führt die Gespräche, die er nicht mehr führen kann, ohne dabei einen Anspruch darauf zu erheben. Und Vernon sieht sie – wirklich sieht sie, nicht nur als seine Ehefrau, sondern als die Forscherin, die Denkerin, die sie ist. Er zitiert ihre Arbeit in seinen Vorlesungen, schreibt ihren Namen auf Manuskripte, auch wenn die Welt das ignoriert. Er kämpft für sie, in den kleinen Momenten, in denen es zählt.<br />
An den guten Tagen sitzen sie zusammen in der Bibliothek, reden über Magie und Theorie, und <b>für ein paar Stunden ist alles andere egal</b>. Die <b>Kinder</b> kommen hereingestürmt, unterbrechen irgendeine Diskussion über arkane Formeln, und Vernon lacht – wirklich lacht, nicht das höfliche Lachen, das er für die Öffentlichkeit reserviert hat. Das sind die Momente, in denen er sich daran erinnert, warum er das alles überhaupt tut. Nicht für seinen Namen, nicht für die Universität, sondern für sie. Seine Familie. Die Menschen, die er liebt.<br />
<br />
Vernon fühlt sich manchmal gefangen in einem Leben, das er sich selbst gebaut hat. Die Verantwortung, die mit seinem Namen kommt, die Erwartungen, die nie aufhören, die Kompromisse, die er eingegangen ist. Er ist <b>müde</b>, zeigt Schwäche, wo er stark sein sollte. Aber er hat Narissa, die ihn auffängt, und er fängt sie auf, wenn sie es braucht. Sie sind nicht perfekt, aber sie funktionieren. Und das ist mehr, als die meisten von sich sagen können.</div></div><div class="empty"></div><div class="gesin"> <center><b>Über das Gesuch</b><br />
♦ <i>pairing</i> ♦ <i>established relationship</i> ♦ <i>wholsome</i> ♦ <i>age-gap</i> ♦ <i>academic lovers</i> ♦ <i>outside-struggles</i> ♦ <i>family</i> </center><br />
Wie man hier unschwer erkennen kann, suche ich die <b>Ehefrau</b> von Vernon. Die beiden sollen wirklich in einer <b>gesunden und aufrichtigen</b> Ehe sein. Ich suche hier durchaus eine <b>wholesome</b> Lovestory. Das heißt aber natürlich nicht, dass alles langweilig wird. Die Spannung kommt von der <b>problematischen</b> Welt, in der sie leben. Es gibt viele Themen, die ich gern angehen wollen würde. Die Geburt des letzten Kindes, die beinahe schiefgelaufen ist. Narissas Stand in einer <b>sehr misogynen⁣</b> Welt. Vernon, der Stück für Stück realisiert, wie unfair die Welt für seine Frau ist, die durchaus sehr talentiert ist. Die Ohnmacht, die damit einherkommt, dass er ihr nicht helfen kann. Der Deal mit ihren Eltern und Vernon, der diesem immer überdrüssiger wird. Hier gibt es so viele Anhaltspunkte, die wir gemeinsam angehen können, ohne dass ihre zwischenmenschliche Beziehung selbst das Problem ist. Was natürlich nicht heißen soll, dass da nicht auch Entwicklung hereinkommt, immerhin sind die beiden nun schon fast <b>fünfzig Jahre</b> miteinander verheiratet. <br />
<br />
<b>Famous last words</b><br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei die beiden natürlich im Mittelpunkt stehen sollten. Long Story short: Mich wird man so schnell nicht los! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. An der Uni gibt es bereits viele Charaktere, und auch rund um den Rat und die Familien. Gerne können wir uns auch gemeinsam der ein oder anderen Gruppe anschließen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Narissa hat neben Vernon sehr viel Anschluss. Ihre <b>Schwester</b> wird bespielt, die <b>älteste Tochter</b> der beiden wird bereits gespielt und an der Akademie gibt es auch sehr viele Kolleg:innen und Student:innen. <br />
<br />
Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> spätestens einen Post tauschen (ich bin in der Regel schneller), und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤<br />
<br />
<br />
</div></div>
<br />
<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=86">Gesuch</a></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,500,501,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 400px; margin: 0 auto; background: #e6e1d6; color: #2a2a24; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-weight: bold; } .gesin b { font-size: 9px; color: #c49a3a; letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #8f9b82; letter-spacing: 1px; font-size: 8px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: #c49a3a 2px solid; } /*<br />
<br />
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</style><div id="cologes"><div class="gesin">Narissa Starfall und Vernon Ashbourne – zwei Namen, die für sich allein schon Türen öffnen, und zusammen eine Geschichte erzählen, die keiner von beiden so geplant hatte. Sie stammen aus Familien, die Erwartungen wie Erbstücke weitergeben: gut gehütet, nie hinterfragt, und schwer zu tragen, wenn man alt genug ist, um das Gewicht zu spüren. Aufgewachsen mit dem goldenen Löffel und der stillen Gewissheit, dass die Welt sich nach einem richtet – solange man die eine Bedingung erfüllt. Wenn die Zeit reif ist, heiratet man. Wen, darüber hatte keiner von beiden besonders viel zu sagen.<br />
<br />
Vernon hatte Glück im Unglück. Sein Vater ließ ihn dem Arcane Codex dienen, ließ ihn Karriere machen, ließ ihn warten, und ohne diese Entscheidung wäre die Geschichte der beiden beendet gewesen, bevor sie angefangen hätte. Als er Narissa traf, war er bereits akademischer Überflieger. Sie hatte gerade ihr Pflichtstudium hinter sich. Es begann, wie die meisten guten Liebesgeschichten – unfreiwillig. Erntefest, viel Alkohol, ausgelassene Stimmung. Vernon sah sie und wusste <i>sie war die Eine</i><br />
<br />
Was ihre Familien als Schwärmerei abtaten, wurde zum Problem, als es ernst wurde. Arcane Codex und True Sorcery. Altersunterschied. Falsche Namen, falsche Pfade: Und doch setzte Vernon sich durch, auf seine Art. Er schloss einen Deal mit Narissas Eltern: Einfluss und Mitspracherecht an der Universität und im Hohen Rat, gegen die Hand ihrer Tochter.<br />
<i>Sie waren glücklich. Sie waren naiv. Sie wussten beide nicht, dass dieser Deal sie ihr ganzes Leben verfolgen würde.</i><br />
</div><div class="empty"></div><div class="bild1"></div><div class="ges1top">Narissa  Ashbourne, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Du hast dir nie vorgestellt, dass dein Leben so aussehen würde. Mit Mitte zwanzig warst du ziemlich überzeugt davon, die Welt verstanden zu haben – Akademikerin, <b> True Sorcery im Blut</b>, klare Vorstellungen davon, wie Erfolg aussieht. Rückblickend warst du vor allem eins: <b>unerträglich selbstgerecht</b>. Die erste ernsthafte Beziehung ging in die Brüche, weil du gedacht hast, Kompromisse wären Schwäche. Die zweite, weil du gelernt hast Kompromisse einzugehen, aber vergessen hast zu kommunizieren, was du eigentlich brauchst.<br />
<br />
Vernon war anders. Nicht besser oder schlechter, einfach anders. Ihr habt euch gestritten, am Anfang, aber ihr habt auch geredet. <b>Richtig geredet</b>. Die Heirat war kompliziert – dieser <b>verdammte Deal mit deinen Eltern</b> steht bis heute zwischen Euch, auch wenn ihr nicht mehr darüber sprecht. Ein Teil von dir wird Vernon nie ganz verzeihen, dass er dich zur Verhandlungsmasse gemacht hat, auch wenn es aus Liebe geschah. Aber ihr habt gelernt, damit zu leben.<br />
<br />
Die <b>Kinder</b> kamen. Das erste relativ problemlos, beim zweiten wärst du <b>fast gestorben</b>. Nicht dramatisch im Sinne von "knapp überlebt", sondern im Sinne von <b>drei Tagen, in denen niemand wusste, ob du es schaffen würdest</b>, und Vernon am Ende deines Bettes saß und versuchte, nicht zu weinen, während die Hebamme immer nervöser wurde. Du erinnerst dich kaum noch daran – Fieber, Schmerzen, irgendwann nur noch Dunkelheit. Danach war alles anders. Nicht schlechter, nicht besser. Einfach anders.<br />
Du hast gelernt, dass <b>Kontrolle eine Illusion ist</b>. Das Feuer, das durch deine magische Linie läuft, kannst du beherrschen – das Leben nicht. Die Universität, Vernons Karriere, <b>deine eigene Forschung, die du nebenbei führst und die offiziell niemand ernst nimmt</b> - das alles kann gemanagt werden. Aber Kinder, Ehe, die politischen Spielchen deiner Familie, der <b>ständige Kampf um einen Platz in einer Welt, die für Frauen wie dich keinen vorgesehen hat⁣</b> – das ist zäh. Mühsam. Manchmal zum Verzweifeln.<br />
<br />
Du bist <b>nicht immer nett</b>. Nicht immer geduldig. Es gibt Tage, an denen du Vernon anschreist, weil er wieder vergessen hat, dass seine Karriere auch deine Arbeit ist, die nur niemand sieht. Es gibt Momente, in denen du deine Kinder ansiehst und dich fragst, ob du ihnen gerecht wirst, ob du genug für sie da bist, oder ob du zu sehr damit beschäftigt bist, dich selbst zu beweisen.<br />
<br />
Gelernt hast du trotzdem. Dass <b>Scheitern okay ist</b>. Dass du nicht alles alleine schaffen musst. Dass die <b>Frauen in deinem Leben</b> – die wenigen anderen Akademikerinnen, die Freundinnen aus deiner eigenen Familie – <b>ein Netzwerk sind, ohne das du nie so weit gekommen wärst</b>. Du hilfst, wo du kannst. Gibst Ratschläge an jüngere Frauen weiter, die die gleichen Kämpfe führen, die du vor zehn Jahren geführt hast.<br />
<b>Du bist nicht perfekt</b>. Du hast dich verbogen, angepasst, Kompromisse gemacht, die du eigentlich nicht machen wolltest. Aber du bist auch nicht gebrochen. Das <b>Feuer in dir lodert noch immer</b> – nur dass du gelernt hast, es zu nutzen, statt dich daran zu verbrennen. Du kämpfst weiter, sturköpfig, manchmal verbissen, aber du kämpfst. Weil Aufgeben einfach ist. Weitermachen nicht. Aber <b>weitermachen lohnt sich</b>, wieder und wieder.</div></div><div class="empty"></div><div class="bild2"></div><div class="ges2top">Vernon Ashbourne , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Die Ashbournes sind im <b>Arcane Codex</b> seit Generationen ein Name, der Gewicht hat. Nicht nur gesellschaftlich, auch akademisch, magisch. Vernon ist als <b>ältester Sohn</b> in diese Erwartungen hineingeboren worden, und lange Zeit hat er sich darin wohlgefühlt. Er war das Kind, das mit fünf Jahren komplexe magische Theorien verstanden hat, das mit zehn schon Texte las, die eigentlich für Studierende gedacht waren, das mit fünfzehn seinen Tutoren Fragen stellte, die sie ins Schwitzen brachten. Die <b>Forschung</b> war nie Pflicht, sie war <b>Leidenschaft</b>. Der Durst nach Wissen treibt ihn noch immer an, rund um die Uhr, und wenn er könnte, würde er vermutlich den Rest seines Lebens in seiner Bibliothek verbringen und sich durch alte Manuskripte arbeiten.<br />
<br />
Das Problem ist nur, dass die Welt andere Pläne mit ihm hatte. Vernon ist nicht nur brillant, er ist auch – und das ist fast schon ein Fluch – <b>charmant</b>. Er hat diese Gabe, Menschen das Gefühl zu geben, sie wären die wichtigste Person im Raum. Ein Lächeln, dem man kaum widerstehen kann, die Fähigkeit, in jeder sozialen Situation das Richtige zu sagen, Menschen zu lesen, sie zu motivieren. Seine Studenten lieben ihn, nicht nur weil er ein guter Lehrer ist (und das ist er – er führt nicht nur mit Verstand, sondern mit dem Herzen), sondern weil er sie sieht. Ihre Stärken, ihre Kämpfe, wo sie stehen und wo sie hin könnten.<br />
<br />
Die Wahrheit ist aber: Es kostet ihn jedes Mal Kraft. <b>Soziale Situationen stressen ihn</b>, auch wenn er es niemandem anmerkt. Nach großen Empfängen, nach Fakultätssitzungen, nach all den verdammten politischen Gesprächen, die sein Amt mit sich bringt, braucht er Stunden alleine, um wieder zu sich zu kommen. Die Ironie ist, dass genau diese Fähigkeit – Menschen um den Finger zu wickeln, Räume mit Wärme zu erfüllen – der Grund ist, warum er heute da steht, wo er steht. <b>Leiter der Universität</b>, politisch vernetzt, ein Name, über den man spricht. Aber je älter er wird, desto mehr merkt er, wie er unter der Verantwortung zusammenbricht.<br />
<br />
Die Politik ermüdet ihn. Die gute Miene zum bösen Spiel, die er viel zu oft aufrechterhalten muss. Die Kompromisse, die er eingehen muss, die Gespräche, in denen es nicht um Wahrheit geht, sondern um Macht. Vernon ist ein guter Mensch, und gute Menschen haben es nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn man sich seiner Privilegien bewusst ist. Und Vernon ist sich dessen bewusst, schmerzhaft bewusst. Er weiß, dass sein Name Türen öffnete, die für andere verschlossen bleiben. Dass er die Möglichkeiten hatte, die anderen verwehrt wurden. Und je älter er wird, desto schwerer wiegt das.<br />
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Manchmal sitzt er in seinem Büro und träumt davon, alles hinzuschmeißen. Das Amt, die Politik, die endlosen Verpflichtungen. Sich nur noch seiner <b>Familie</b> und der Magie zu widmen. Aber er weiß, dass es nicht so einfach ist. Der <b>Deal, den er mit Narissas Eltern geschlossen hat</b>, um sie heiraten zu können – Einfluss und Mitspracherecht im Austausch für ihre Hand – bindet ihn. Nicht rechtlich, aber moralisch. Vernon ist nicht der Typ Mann, der sein Wort bricht, und dieser Deal verfolgt ihn, seit er ihn geschlossen hat. Narissa weiß darum, und auch wenn ein Teil von ihr ihm das nie ganz verzeihen wird, versteht sie, warum er es getan hat. Vernon hat sich selbst auch nie ganz verziehen, aber sie haben gelernt, damit zu leben.<br />
<br />
Ihre Ehe ist nicht perfekt, aber sie <b>basiert auf echter Liebe</b>. Die beiden sind <b>eine Einheit</b>. Narissa kennt seine Erschöpfung, sieht, wenn er zusammenzubrechen droht, und zieht ihn zurück, bevor es so weit kommt. Sie nimmt ihm Arbeit ab, die offiziell seine ist, führt die Gespräche, die er nicht mehr führen kann, ohne dabei einen Anspruch darauf zu erheben. Und Vernon sieht sie – wirklich sieht sie, nicht nur als seine Ehefrau, sondern als die Forscherin, die Denkerin, die sie ist. Er zitiert ihre Arbeit in seinen Vorlesungen, schreibt ihren Namen auf Manuskripte, auch wenn die Welt das ignoriert. Er kämpft für sie, in den kleinen Momenten, in denen es zählt.<br />
An den guten Tagen sitzen sie zusammen in der Bibliothek, reden über Magie und Theorie, und <b>für ein paar Stunden ist alles andere egal</b>. Die <b>Kinder</b> kommen hereingestürmt, unterbrechen irgendeine Diskussion über arkane Formeln, und Vernon lacht – wirklich lacht, nicht das höfliche Lachen, das er für die Öffentlichkeit reserviert hat. Das sind die Momente, in denen er sich daran erinnert, warum er das alles überhaupt tut. Nicht für seinen Namen, nicht für die Universität, sondern für sie. Seine Familie. Die Menschen, die er liebt.<br />
<br />
Vernon fühlt sich manchmal gefangen in einem Leben, das er sich selbst gebaut hat. Die Verantwortung, die mit seinem Namen kommt, die Erwartungen, die nie aufhören, die Kompromisse, die er eingegangen ist. Er ist <b>müde</b>, zeigt Schwäche, wo er stark sein sollte. Aber er hat Narissa, die ihn auffängt, und er fängt sie auf, wenn sie es braucht. Sie sind nicht perfekt, aber sie funktionieren. Und das ist mehr, als die meisten von sich sagen können.</div></div><div class="empty"></div><div class="gesin"> <center><b>Über das Gesuch</b><br />
♦ <i>pairing</i> ♦ <i>established relationship</i> ♦ <i>wholsome</i> ♦ <i>age-gap</i> ♦ <i>academic lovers</i> ♦ <i>outside-struggles</i> ♦ <i>family</i> </center><br />
Wie man hier unschwer erkennen kann, suche ich die <b>Ehefrau</b> von Vernon. Die beiden sollen wirklich in einer <b>gesunden und aufrichtigen</b> Ehe sein. Ich suche hier durchaus eine <b>wholesome</b> Lovestory. Das heißt aber natürlich nicht, dass alles langweilig wird. Die Spannung kommt von der <b>problematischen</b> Welt, in der sie leben. Es gibt viele Themen, die ich gern angehen wollen würde. Die Geburt des letzten Kindes, die beinahe schiefgelaufen ist. Narissas Stand in einer <b>sehr misogynen⁣</b> Welt. Vernon, der Stück für Stück realisiert, wie unfair die Welt für seine Frau ist, die durchaus sehr talentiert ist. Die Ohnmacht, die damit einherkommt, dass er ihr nicht helfen kann. Der Deal mit ihren Eltern und Vernon, der diesem immer überdrüssiger wird. Hier gibt es so viele Anhaltspunkte, die wir gemeinsam angehen können, ohne dass ihre zwischenmenschliche Beziehung selbst das Problem ist. Was natürlich nicht heißen soll, dass da nicht auch Entwicklung hereinkommt, immerhin sind die beiden nun schon fast <b>fünfzig Jahre</b> miteinander verheiratet. <br />
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<b>Famous last words</b><br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei die beiden natürlich im Mittelpunkt stehen sollten. Long Story short: Mich wird man so schnell nicht los! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. An der Uni gibt es bereits viele Charaktere, und auch rund um den Rat und die Familien. Gerne können wir uns auch gemeinsam der ein oder anderen Gruppe anschließen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Narissa hat neben Vernon sehr viel Anschluss. Ihre <b>Schwester</b> wird bespielt, die <b>älteste Tochter</b> der beiden wird bereits gespielt und an der Akademie gibt es auch sehr viele Kolleg:innen und Student:innen. <br />
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Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> spätestens einen Post tauschen (ich bin in der Regel schneller), und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤<br />
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<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=86">Gesuch</a></center>]]></content:encoded>
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