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		<title><![CDATA[Ink & Embers - familiar]]></title>
		<link>https://inkandembers.de/</link>
		<description><![CDATA[Ink & Embers - https://inkandembers.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:51:25 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Where Pressure Moves in Silence]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=135</link>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 01:01:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=47">Alistair St. Clair</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://inkandembers.de/cssextern/gesuch.css">
<br />
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<div class="ie-gs-text">
<!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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<div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
<div class="ie-gs-name">Catherine St. Clair</div>
<div class="ie-gs-status">wanted</div>
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<div class="ie-gs-facts">
<ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of True sorcery</li>
<li>24-30 years</li>
<li>Student</li>
<li>open fc-choice</li>
</ul>
</div>
<div class="ie-gs-info">Catherines St. Clair ist der wichtigste Mensch im Leben von Alistair. Sie ist seine Erbin. Die Fehler, die er in der Erziehung seiner Eltern gesehen hat, versucht er als früh alleinerziehender Vater auszubügeln. Doch er ist auch nur ein Kind seines Umfelds. Disziplin und Prinzipien zu vernachlässigen, war auch für ihn keine positive Eigenschaft. Dennoch klug eingebrachter Widerstand wurde niemals von ihm bestraft. Lediglich mit einem autoritativen Argument zurück in die richtige Bahn gerückt. Ihr Verhältnis ist geprägt von Respekt, Intellekt und unausgesprochenen Erwartungen. Alistair sieht in ihr einen Menschen, der ihn irgendwann übertreffen wird, wenn sie die richtigen Wege zu wissen geht. Und seine Rolle ist es, sie weiter zu formen. Den Druck, den er damit auf sie ausübt, sieht er nicht.<br />
<br />
Gerade durch diese jahrelange strukturierte Erziehung, formte sich Catherine zu einem ruhigen, analytischen Charakter. Sie ist keine laute Revolutionärin. Keine Idealistin. Sie baut sich ein Netz auf, in dessen Mitte sie selbst Platz nimmt. Anstelle jedoch, wie ihr Vater, immer häufiger in der Mitte dieses Netzes zu verharren, hat sie noch alle Jugend, sich neu zu platzieren und einen neuen Winkel einzuschlagen. Sie hat früh verstanden, dass Hierarchien schwer von unten her aufbrechbare Konstrukte sind. Dafür lernt sie, innerhalb dieser aufzusteigen.<br />
<br />
Sie hat das dreijährige Grundstudium bereits abgeschlossen, hat aber durch den Stand ihrer Familie keinen Druck, eine Arbeit zu finden. Ihr Vater beeinflusst sie, für ihn unterbewusst, eine Karriere in der Lehre und dem Studium ihres Pfades anzustreben. Jedoch ist sie nicht abgeneigt gegenüber interdisziplinären Lehren. (Und vielleicht auch nicht an der Forschung gegenüber Black Gold.) Etwas, das sie jedoch vor ihrem Vater größtenteils geheim/vage hält.<br />
<br />
Ihre Mutter brannte aus, als Catherine etwas über eineinhalb Jahre alt war. So hat sie kaum bis keine Erinnerungen an sie. Lediglich ein Gemälde der Hochzeit zwischen Alistair, ist das einzige, was wirklich von ihr übrig geblieben ist. Im Alter von ca. 6 Jahren lernte sie ihre Stiefmutter kennen. [Beziehung zu ihr wird nachgereicht]. <br />
<br />
Weitere Kontakte neben Persephone [Stiefmutter] gibt es noch zum guten Freund des Vaters: Ian [Patenonkel], sowohl wie kommende Kontakte über die Universität in Oxford.</div>
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<div class="ie-gs-name">Alistair St. Clair</div>
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<div class="ie-gs-facts">
<ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of True Sorcery</li>
<li>127 years</li>
<li>university prof.</li>
<li>remarried</li>
<li>Tom Hiddleston</li>
</ul>
</div>
<div class="ie-gs-info">Alistair Benedict St. Clair ist ein Mann, der nicht nur Struktur verteidigt. Er lebt sie. Aufgewachsen in Oxford, Großbritannien, zog man ihn in der Erwartung und einem konstanten Kräftemessen mit seiner Zwillingsschwester auf. Disziplin war keine Erziehungsmaßnahme, sondern eine Selbstverständlichkeit. Exzellenz, kein Ziel, sondern die Grundlage allen. Sein Heranwachsen zu dem Mann, den er heute verkörpert, wurde von zwei historischen Ereignissen stark beeinflusst: dem Oathbound Collapse und der Twisted Rebellion. Gerade Letztere verankerte sich durch das Ausbrennen seiner Mutter zu einem charakterbildenden Ereignis. Es legte die Grundlage für eine kurzfristige politische Phase, die inoffiziell nie wirklich endete. Sie zementiert seinen Glauben an eine stark hierarchische Welt. Instabilität führe nur zur Zerstörung und Verlust. Er hatte es selbst erlebt. Der Zusammenbruch ist kein abstrakter Begriff, sondern eine persönliche Erfahrung für ihn.<br />
<br />
Schon immer der Forschung stark verbunden, lernte und dozierte er schlussendlich an der Oxforder Universität in dem Bereich Elemental Theory und vor allem der luft-spezifischen Magie, in der er selbst brillierte. Alistairs Aeromancy ist ein Musterbeispiel für Kontrolle und Präzision Dinge, die er von seinen Studenten auch abverlangt, was in der Regel dazu führt, dass er nur eine kleine Anzahl an potentiell geeigneten Studenten hat. Der Rest besteht gerade so, während er seine Auserwählten zur Exzellenz treibt.<br />
<br />
Privat ist er kein lauter Patriarch oder Tyrann. Er wirkt sanfter, zurückgezogener. Zufriedener. Gerade auch in Verbindung damit, dass seine zweite Zweckheirat sich nach einiger Zeit zu etwas entwickelt hat, das man wirklich mit den Begriffen Liebe und Verehrung bezeichnen kann.</div>
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<div class="ie-gs-footer-head">the story</div>
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<div class="ie-gs-text">
Alistairs Tochter ist <i>keine</i> wahre Gegenspielerin, aber auch <i>keine</i> Mitspielerin. Sie ist seine Tochter und ihre aktuelle Situation ist aus den Konsequenzen ihres Aufwachsens entstanden. Ich würde mich hier wiederholen, wenn ich die Beschreibung noch einmal tippe. Sie steht aktuell zwischen dem Erbe ihrer Familie und ihren eigenen Wünschen. Alistair und das Erbe üben einen nicht unbedeutenden Druck auf sie aus, dem nicht so einfach zu entkommen ist, da dies mit dem Verlust von Status und Lebensgrundlage gleichkommt. Sie hat keine Geschwister, auf die man den Druck verteilt. In Zukunft sind auch ooc keine Geschwister geplant. <br />
Wohin und wie sie sich entwickelt, lasse ich an diesem Punkt offen, würde aber davon absehen, zu radikal und unlogisch dort anzusetzen. Solltest du Plotidee haben, sprich mich gerne an, ich habe Spaß daran zu plotten.<br />
</div>
</div>
<div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
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<div class="ie-gs-text">
Ich bin die Jules, bald fast 20 Jahre im RP-Game und komme ursprünglich aus der Xobor-Bubble. Seit nem Jahr bin ich nun rüber zu mybb gewechselt. Ich schreibe recht unregelmäßig, was nicht heißt, dass man mich 3 Monate vermisst. Ich bin nur an meine Muse gekettet und an manchen Tagen sagt die Halt: Shut it. Persönlich versuche ich, eine Antwort nicht länger als 30 Tage liegen zu lassen. Das funktioniert meistens gut. Häufig poste ich nach Datum und eher weniger nach Muse. Ausnahmen gibt es immer und überall. <br />
Ich schreibe in Englisch, Deutsch oder einer Mischung, bin da ziemlich an meine Postingpartner angepasst. Ebenso Postinglänge matche ich häufig, but just if it vibes, wobei meine persönliche Untergrenze bei regulären Posts bei 500 Wörtern liegt. Wenn ich die in einem Post nicht zusammenbekomme, dann kann es sein, dass ich dir in die PNs hüpfe und frage, ob wir noch mal ein bisschen plotten wollen. Trigger habe ich, soweit ich weiß, keine. In-Chara ist in-Chara: Meine Charaktere tun und denken manchmal Dinge, die ich selbst niemals unterstützen würde. Ausuferndes Übernehmen von Handlungen meines Charas in deinem Post kann ich nicht wirklich leiden, hab aber kein Problem, bei kurzer Absprache zu sagen, wie mein Chara auf Ding XYZ reagieren würde. Lebe unter dem Motto, what goes around comes around. <br />
Oh, ich nutze wenige Smileys und häufiger mal “…”. Das heißt in keinem Fall, dass ich wütend oder traurig oder weiß der Geier was bin: Ich bin einfach nur scheiße faul.<br />
</div>
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<div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
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<ul>
<li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
<li>Magical Oxford</li>
<li>Victorian Aesthetics</li>
<li>ab 18 empfohlen</li>
<li>L3S3V3 Rating</li>
<li>1 Post / Monat</li>
<li>Deutsch & Englisch</li>
</ul>
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<div class="ie-gs-text">
Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
</div>
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<div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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<div class="ie-gs-header-subtitle">and I am the supportive subtitle</div>
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<!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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<div class="ie-gs-info">Catherines St. Clair ist der wichtigste Mensch im Leben von Alistair. Sie ist seine Erbin. Die Fehler, die er in der Erziehung seiner Eltern gesehen hat, versucht er als früh alleinerziehender Vater auszubügeln. Doch er ist auch nur ein Kind seines Umfelds. Disziplin und Prinzipien zu vernachlässigen, war auch für ihn keine positive Eigenschaft. Dennoch klug eingebrachter Widerstand wurde niemals von ihm bestraft. Lediglich mit einem autoritativen Argument zurück in die richtige Bahn gerückt. Ihr Verhältnis ist geprägt von Respekt, Intellekt und unausgesprochenen Erwartungen. Alistair sieht in ihr einen Menschen, der ihn irgendwann übertreffen wird, wenn sie die richtigen Wege zu wissen geht. Und seine Rolle ist es, sie weiter zu formen. Den Druck, den er damit auf sie ausübt, sieht er nicht.<br />
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Gerade durch diese jahrelange strukturierte Erziehung, formte sich Catherine zu einem ruhigen, analytischen Charakter. Sie ist keine laute Revolutionärin. Keine Idealistin. Sie baut sich ein Netz auf, in dessen Mitte sie selbst Platz nimmt. Anstelle jedoch, wie ihr Vater, immer häufiger in der Mitte dieses Netzes zu verharren, hat sie noch alle Jugend, sich neu zu platzieren und einen neuen Winkel einzuschlagen. Sie hat früh verstanden, dass Hierarchien schwer von unten her aufbrechbare Konstrukte sind. Dafür lernt sie, innerhalb dieser aufzusteigen.<br />
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Sie hat das dreijährige Grundstudium bereits abgeschlossen, hat aber durch den Stand ihrer Familie keinen Druck, eine Arbeit zu finden. Ihr Vater beeinflusst sie, für ihn unterbewusst, eine Karriere in der Lehre und dem Studium ihres Pfades anzustreben. Jedoch ist sie nicht abgeneigt gegenüber interdisziplinären Lehren. (Und vielleicht auch nicht an der Forschung gegenüber Black Gold.) Etwas, das sie jedoch vor ihrem Vater größtenteils geheim/vage hält.<br />
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Ihre Mutter brannte aus, als Catherine etwas über eineinhalb Jahre alt war. So hat sie kaum bis keine Erinnerungen an sie. Lediglich ein Gemälde der Hochzeit zwischen Alistair, ist das einzige, was wirklich von ihr übrig geblieben ist. Im Alter von ca. 6 Jahren lernte sie ihre Stiefmutter kennen. [Beziehung zu ihr wird nachgereicht]. <br />
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Weitere Kontakte neben Persephone [Stiefmutter] gibt es noch zum guten Freund des Vaters: Ian [Patenonkel], sowohl wie kommende Kontakte über die Universität in Oxford.</div>
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<div class="ie-gs-name">Alistair St. Clair</div>
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<ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of True Sorcery</li>
<li>127 years</li>
<li>university prof.</li>
<li>remarried</li>
<li>Tom Hiddleston</li>
</ul>
</div>
<div class="ie-gs-info">Alistair Benedict St. Clair ist ein Mann, der nicht nur Struktur verteidigt. Er lebt sie. Aufgewachsen in Oxford, Großbritannien, zog man ihn in der Erwartung und einem konstanten Kräftemessen mit seiner Zwillingsschwester auf. Disziplin war keine Erziehungsmaßnahme, sondern eine Selbstverständlichkeit. Exzellenz, kein Ziel, sondern die Grundlage allen. Sein Heranwachsen zu dem Mann, den er heute verkörpert, wurde von zwei historischen Ereignissen stark beeinflusst: dem Oathbound Collapse und der Twisted Rebellion. Gerade Letztere verankerte sich durch das Ausbrennen seiner Mutter zu einem charakterbildenden Ereignis. Es legte die Grundlage für eine kurzfristige politische Phase, die inoffiziell nie wirklich endete. Sie zementiert seinen Glauben an eine stark hierarchische Welt. Instabilität führe nur zur Zerstörung und Verlust. Er hatte es selbst erlebt. Der Zusammenbruch ist kein abstrakter Begriff, sondern eine persönliche Erfahrung für ihn.<br />
<br />
Schon immer der Forschung stark verbunden, lernte und dozierte er schlussendlich an der Oxforder Universität in dem Bereich Elemental Theory und vor allem der luft-spezifischen Magie, in der er selbst brillierte. Alistairs Aeromancy ist ein Musterbeispiel für Kontrolle und Präzision Dinge, die er von seinen Studenten auch abverlangt, was in der Regel dazu führt, dass er nur eine kleine Anzahl an potentiell geeigneten Studenten hat. Der Rest besteht gerade so, während er seine Auserwählten zur Exzellenz treibt.<br />
<br />
Privat ist er kein lauter Patriarch oder Tyrann. Er wirkt sanfter, zurückgezogener. Zufriedener. Gerade auch in Verbindung damit, dass seine zweite Zweckheirat sich nach einiger Zeit zu etwas entwickelt hat, das man wirklich mit den Begriffen Liebe und Verehrung bezeichnen kann.</div>
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Alistairs Tochter ist <i>keine</i> wahre Gegenspielerin, aber auch <i>keine</i> Mitspielerin. Sie ist seine Tochter und ihre aktuelle Situation ist aus den Konsequenzen ihres Aufwachsens entstanden. Ich würde mich hier wiederholen, wenn ich die Beschreibung noch einmal tippe. Sie steht aktuell zwischen dem Erbe ihrer Familie und ihren eigenen Wünschen. Alistair und das Erbe üben einen nicht unbedeutenden Druck auf sie aus, dem nicht so einfach zu entkommen ist, da dies mit dem Verlust von Status und Lebensgrundlage gleichkommt. Sie hat keine Geschwister, auf die man den Druck verteilt. In Zukunft sind auch ooc keine Geschwister geplant. <br />
Wohin und wie sie sich entwickelt, lasse ich an diesem Punkt offen, würde aber davon absehen, zu radikal und unlogisch dort anzusetzen. Solltest du Plotidee haben, sprich mich gerne an, ich habe Spaß daran zu plotten.<br />
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Ich bin die Jules, bald fast 20 Jahre im RP-Game und komme ursprünglich aus der Xobor-Bubble. Seit nem Jahr bin ich nun rüber zu mybb gewechselt. Ich schreibe recht unregelmäßig, was nicht heißt, dass man mich 3 Monate vermisst. Ich bin nur an meine Muse gekettet und an manchen Tagen sagt die Halt: Shut it. Persönlich versuche ich, eine Antwort nicht länger als 30 Tage liegen zu lassen. Das funktioniert meistens gut. Häufig poste ich nach Datum und eher weniger nach Muse. Ausnahmen gibt es immer und überall. <br />
Ich schreibe in Englisch, Deutsch oder einer Mischung, bin da ziemlich an meine Postingpartner angepasst. Ebenso Postinglänge matche ich häufig, but just if it vibes, wobei meine persönliche Untergrenze bei regulären Posts bei 500 Wörtern liegt. Wenn ich die in einem Post nicht zusammenbekomme, dann kann es sein, dass ich dir in die PNs hüpfe und frage, ob wir noch mal ein bisschen plotten wollen. Trigger habe ich, soweit ich weiß, keine. In-Chara ist in-Chara: Meine Charaktere tun und denken manchmal Dinge, die ich selbst niemals unterstützen würde. Ausuferndes Übernehmen von Handlungen meines Charas in deinem Post kann ich nicht wirklich leiden, hab aber kein Problem, bei kurzer Absprache zu sagen, wie mein Chara auf Ding XYZ reagieren würde. Lebe unter dem Motto, what goes around comes around. <br />
Oh, ich nutze wenige Smileys und häufiger mal “…”. Das heißt in keinem Fall, dass ich wütend oder traurig oder weiß der Geier was bin: Ich bin einfach nur scheiße faul.<br />
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<li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
<li>Magical Oxford</li>
<li>Victorian Aesthetics</li>
<li>ab 18 empfohlen</li>
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<li>1 Post / Monat</li>
<li>Deutsch & Englisch</li>
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Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
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<div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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			<title><![CDATA[Nightshade]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=48</link>
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:19:26 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=14">Astarion Nightshade</a>]]></dc:creator>
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        <div class="ie-gs-header-title">Nightshade</div>
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          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Oathbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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        <div class="ie-gs-text">
      <center><b>ÜBER DAS GESUCH</b><br />
♦ <i>siblings - who actually like each other despite their differences</i> ♦ <i>family not by blood but showing up for each other</i> ♦ </center> <br>Gesucht werden die Quasi-<b>Geschwister</b> von Astarion Nightshade: Falk und Lunaria. Der Familienclan Nightshade folgt bis auf sehr wenige Ausnamen der Tradition des <b>Path of Nature</b>. Der Familienclan ist bis heute auf der schottischen Insel <i>Isle of Mull</i> ansässig. Hier leben sie seit Generationen in einer überschaubaren, kleinen Gemeinschaft des Path of Nature. Besonders an ihrer Lebensweise ist, dass familiäre Blutsverwandtschaften hier so gut wie keine nennenswerte Rolle spielen. Die meisten Begabten wissen bestenfalls, wer sie geboren hat. Biologische Vaterschaft ist insofern unbedeutend, als dass es selten klar nachvollziehbar ist - hingegegen wird sozialer Vaterschaft eine größere Bedeutung beigemessen. Hexen erfahren keine Verurteilung dafür, wenn diese 'Frage' nicht geklärt ist; es ist schlichtweg nicht wichtig in ihren Sozialverbänden. Häufig sind die primären Bezugspersonen von jungen Heranwachsenden quasi die Eltern - auch wenn es sich nicht um die biologischen Eltenr handelt. So können sowohl Tanten, Onkel, Großeltern, andere Begabte aus der Gemeinschaft, die schlichtweg die Um- und Fürsorgearbeit für jugen Heranwachsende übernehmen, als diese Quasi-Eltern fungieren. So haben die Begabten <b>Valerion und Circe</b> aus dem Clan Nightshade die Verantwortung für Falk, Lunaria und Asterion übernommen, obgleich teils völlig fehlender Blutsverwandtschaft. Familie ist, wer zusammen aufwächst, zusammen lebt, loyal zusammen steht, soldarisch miteinander ist. Claims darüber, wer wessen Kind ist, ist etwas, das man von <i>anderen</i> magischen Gemeinschaften durchaus kennt; ein Grundverständnis dafür ist da: "Andere machen das so. Für andere ist das sehr wichtig. Für uns nicht." - es ist nur einfach irrelevant im eigenen Lebensentwurf. Mitglieder des Nightshade-Clans folgen in der Regel dem <b>Path of Nature</b> und übernehmen im Umfeld der <i>Isle of Mull</i> sehr pfadtypische Aufgaben und Tätigkeiten. Punktuell, für Handel, Austausch, besondere Ereignisse, kommen sie allerdings nicht drum herum, Oxford immer mal wieder aufzusuchen. <br />
        </div>
      </div>
 <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text"><center><b>THE STORY</b></center><br>Falk, Lunaria und Astarion sind gemeinsam auf der <i>Isle of Mull</i> aufgewachsen und haben von kleinauf die Lebensweisen und magischen Philosophien und das Wertesystem des <b>Path of Nature</b> anerzogen bekommen. Falk und Lunaria haben sehr typisch für Mitglieder des Nightshade-Clans ihre Rites of Passages absolviert und besuchten ab ihrem 20. Lebensjahr Oxford für drei Jahre. Auch wenn die drei Begabten nicht wirklich (oder nicht wissentlich) miteinander verwandt sind, bezeichnen sie sich dennoch als <i>Geschwister</i>, was daran liegt, dass sie von den gleichen Menschen erzogen und in ihrer Kindheit und Jugend versorgt wurden. Zu Astarions Wohl gaben ihre Eltern den Jungen im Kindesalter in die Betreuung eines Tempels der griechischen Götter. Daraufhin trennten sich die Wege der Geschwister zeitweilig, bis man sich in Oxford, während der Pflichtstudienjahre wieder über den Weg lief; nun aber schon als komplett andere Menschen begegenete. Das geschwisterliche Band sollte allerdings auch über etwaige Entfremdungen hinweg stabil gehalten haben und bis heute, auch mehrere Jahrzehnte später, noch immer bestehen. Heute leben die Quasi-Geschwister komplett unterschiedliche Leben; auch Lunaria und Falk, die zwar im gleichen Pfad sind und mehr-oder-weniger noch immer auf der Isle of Mull leben, allerdings durch ihre Tätigkeiten im Umfeld der Pfadgemeinschaft einen sehr, sehr anderen Alltag leben. Auch wenn man sich in vielen Aspekten über die Jahrzehnte in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat, auch Persönlichkeiten, Ansichten, etc. sich veränderten, kommen die Geschwister in Oxford - oft genug sind Besuche in Oxford auch für Falk und Lunaria notwendig (selbst wenn sie versuchen, Oxford nicht häufiger als notwendig aufzusuchen) - zusammen. <br />
        </div>
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          <div class="ie-gs-name">Falk Nightshade</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
  <li>Anmial Shifter (Peregrine)</li>
              <li>55-57 years</li>
              <li>Shepherd</li>
              <li>Alexander Ludwig</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Falk wuchs gemeinsam mit Lunaria und Astarion im Haushalt von <i>Valerion und Circe</i> Nightshade auf. Er weiß, dass seine leibliche Mutte eine Schwster von Valerion war. Kennengelernt hat er sie nicht. Soweit er weiß, starb sie kurz nach seiner Geburt. Sie brannte aus. Die Umstände sind bis heute nicht geklärt. Wenn es ihn je mehr interessiert hat, dann hat er diese Neugier nie gezeigt. Er wuchs mit den gleichaltrigen Begabten, die von Valerion und Circe versorgt und erzogen wurden und für die sie die Verantwortung übernahmen auf. Die Trennung von Astarion, der im Kindesalter mehrmals haarscharf am Tod durch Ausbrennen vorbeischrammte, hat Falk - der damals selbst noch jung war - stark geprägt. Falk war immer schon ein eher ernster, ruhiger und in sich gekehrter Mensch. Er hat in seiner Teenagerzeit mehrere Jahre in der schottischen Wildnis weit, weit weg von anderen Menschen - seien es Begabte oder Nicht-Begbate - verbracht und in den Jahren auch sein Rite of Passage absolviert, womit ihm der Zugang zum Path of Nature möglich war. Mit 20 Jahren nach Oxford zu <i>müssen</i> war für ihn ein gewaltiger Kulturschock nachdem er in den Jahren zvuor kaum mehr Kontakt mit Menschen (dafür aber mit Tieren) hatte. Die drei Jahre in Oxford waren für ihn extrem schwer; überfordernd auf so vielen Ebenen, dass er reihenweise prägende - leider auch eher negative - Erfahrungen aus der Zeit mitgenommen hat. Er hat einen vergleichsweise schlechten Abschluss; was nicht unbedingt an seinem Können liegt, sondern daran, dass die Umstände in Oxford für ihn sehr, sehr schwierig waren. Er konnte Oxford damals nicht schnell genug verlassen und zog sich daraufhin wieder in die schottische Einöde zurück. Bis heute besucht er Oxford nur selten und sehr ungern; kommt oft genug aber leider nicht drum herum. Er hatim Umfeld des Path of Nature die Aufgabe übernommen, (magische) Tierwesen in einem Territorium in Schottland in der Nähe der Isle of Mull zu versorgen, zu schützen und sich darum zu kümmern, dass die Tierwesen, für die er die Verantwortung übernommen hat, ein möglichst von menschlichen Einflüssen unbehelligtes Leben führen können. Dabei stellen (magische) Wilderer eine der größten Gefahren für diese Tiere dar, gegen die sie sich nur bedingt selbst schützen können. Eben das ist Falks Aufgabe. Was ihn immer wieder nach Oxford bringt, wenn Wilderi angezeigt werden muss oder er sich bei einschlägigen Forschenden in Oxford über mögliche Heilmittel informieren muss, weil durch die 'Besuche durch die Menschen' in seinem Territorium oft auch magische Krankheiten und Parasiten in die Herden geschleppt werden.  </div>
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          <div class="ie-gs-name">Lunaria Nightshade</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
              <li>Plants & Spores</li>
              <li>55-57 years</li>
              <li>Gardener</li>
              <li>Katheryn Winnick</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Lunaria wuchs gemeinsam mit Astarion und Falk bei Circe und Valerion auf. Sie ist das leibliche Kind von Circe. Keiner weiß, ob Valerion ihr Vater ist. Ist auch nicht wichtig und war nie eine Frage, die irgendein Familienmitglied jemals gekümmert hätte. Lunaria auch nicht. Sie wuchs gemeinsam mit den gleichaltrigen Jugen auf, die ebenso in der Obhut von Valerion und Circe waren. Lunaria war immer schon neugierig, weltoffen und leicht zu begeistern. Sie interssierte sich gleichzeitig wenigstens so sehr für Tiere und Pflanzen, wie für andere Menschen. Sie wuchs in einer stark vom Path of Nature geprägten Gemeinschaft auf und hat die Lehre, Philosophie und Lebensweise des Pfads stark verinnerlicht. Für sie sind auch Pflanzen lebendig und Tiere ebenso gleichwertig wie Menschen. Es ist eher die Unfähigkeit von Menschen, dass sie nicht auf andere Weise kommunizieren können, als Sprache zu nutzen und nicht Zeichen ihrer 'natürlichen' Überlegenheit: eher im Gegenteil. Lunaria absolvierte ihr Rite of Passage nicht wie Falk in völliger Isolation. Und auch wenn der Kulturschock für sie ebenso heftig war, als sie mit 20 für drei Jahre nach Oxford musste, vermochte sie die vielen neuen Eindrücke - so überfordernd es auch für sie war - besser verarbeiten. Sie flüchtete Oxford nicht derart schlagartig nach dem ihre Pflichtjahre vorüber waren. Lunaria hielt auch nach der Pflichtzeit Kontakt zu Leuten, die sie in der Zeit kennen gelernt hatte. Nicht unüblich für Begabte, die dem Path of Nature folgen, ist es für sie dennoch wichtig, den engen und nahen Bezug zur Natur zu halten und sie zieht sich sehr bewusst immer wieder für längere Zeit in noch weitgehend unberührte Natur zurück. Sie hat sich auf die Umsorge magischer Pflanzen spazialisiert und pflegt <i>wilde</i> Kräuter und Pflanzen an Orten in ganz Großbritannien, wo sich die magische Pflanzenwelt noch völlig unberührt und unkontrolliert entfalten kann. Sie hat sich über die Jahre auf die Umsorge dieser wilden Pflanzen spezialisiert und steht jeder Form "künstlicher" Kräuter- und Pflanzenzucht (wie sie in den Gärten rund um Oxord praktiziert wird) eher kritisch gegenüber. In aufwendigen Verfahren kann sie dennoch Erzeugnisse (Pollen, Blätter, Blüten, Wurzeln, usw.) von diesen wilden magischen Pflanzen 'ernten'. Diese Verfahren sind sehr komplex, zeitintensiv und in keinster Weise effizient oder produktiv. Dafür, so ist sie überzeugt, sehr viel nachhaltiger. Begabte sollten schlichtweg lernen sparsamer mit den Kostbarkeiten der Natur zu sein, statt Natur zu manipulieren um den Ertrag von magischen Pflanzen künstlich zu erhöhen. Eben für diese Arbeiten aber, weil von irgendwas muss auch sie leben und diese qualitativ und magisch sehr potenten Pflanzenerzeugnisse, die sie ernten kann, führt sie ihr Weg immer wieder nach Oxford zurück; für Handel, für ein wenig politisches Engagement, das die magische Manipulation von Pflanzen verbietet (ein Ziel, das vermutlich nicht erreicht werden kann, aber zumindest ein bisschen mehr Regulation wäre schon ein Fortschritt) und auch, weil sie alte Freunde treffen möchte - und dann und wann gelingt es ihr, ihren Ziehbruder Falk mit auf diese Besuche zu zwingen.</div>
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          <div class="ie-gs-name">Astarion Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted by</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path</li>
              <li>Helios blessed</li>
              <li>56 years</li>
              <li>cursebreaker</li>
              <li>Joel Kinnaman</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Soweit heute bekannt, ist es relativ wahrscheinlich, dass Astarion Valerions Sohn ist - zumindest ist das der Stand, der in seiner Kindheit, als er zu Valerion und Circe kam, vage rekonstruiert werden konnte. Die genaue Klärung seiner Herkunft war aber auch nie wichtig genug, um mehr Zeit darauf zu verwenden. Er wuchs gemeinsam mit Falk und Lunaria bei Valerion und Circe auf. Er wurde in seiner früheren Kindheit in der Traditon des Path of Nature erzogen. Astarions Magie schien schon in früher Kindheit sehr unkontrolliert, was mehrmals zum beinahe Ausbrennen führte. Seine Eltern waren sehr erpicht darauf, Wege zu finden, das Risiko des Ausbrennens zu reduzieren. Was sie sogar häufiger als üblich nach Oxford an die Universität führte. Etwas, das für Mitglieder des Path of Nature und vor allem Mitglieder des Nightshadeclans sehr außergewöhnlich ist. Man fand schließlich heraus, dass er Helios-Blessed ist. Nachdem der Path of Nature nicht equiped dafür ist, ein godsblessed Begabten schon vor der Ausbildungszeit in Oxford die notwendigen Methoden und Techniken beizubringen, die Ausbrennen reduzieren, wurde Astarion nach langem Ringen in die Obhut eines Tempels der griechischen Gottheiten gegeben, da man zunächst ein Apollo-Blessing vermutete. Später stellte sich heraus, dass man knapp daneben lag - was nicht so unüblich ist, da die Götter selten klar kommunizieren. Astarion erfuhr im Umfeld des Tempels schon einen ersten Kulturschock was völlig andere Lebensweisen und Alltagsgestaltung anging. Insofern war der nächste Kulturschock, als er mit 20 nach Oxford an die Universität kam, etwas, das er schon einmal irgendwie erlebt - und überlebt - hatte. Das Wiedersehen mit seinen Ziehgeschwistern war für Astarion tatsächlich einer der Faktoren, der für ihn die Zeit in Oxford sehr viel erträglicher machte und sogar zu einer positiven Erfahrung werden ließ. Er verbrachte mehr Jahre an der Universität und blieb schließlich in Oxford. Er kämpfte während der Rebellion auf der Seite derjenigen, die versuchten die Rebellion niederzuschlagen. Er erlebte in der Zeit mehrere magische Schübe und es gelang ihm einen Fluch mit brachialer Magie zu zerstören. Daraufhin durchlief er eine Umschulung zum <b>Fluchbrecher</b> und arbeitet seither bei der magischen Garde. Auch wenn Astarions Lebensweg ihn sehr weit weg von seiner Herkunft geführt hat, freut er sich tatsächlich - auf seine Weise - wenn seine Ziehgeschwister Oxford besuchen (müssen) und oft genug leben sie dann in seiner Wohnung für die Zeit, die sie vor Ort sind. Lunaria mehr als Falk, der es in der Regel sehr eilig hat, wieder viel Distanz zwischen Oxford und sich selbst zu bringen. <br />
<br />
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        </div>
      </div>
  <div class="ie-gs-footer">
      <div class="ie-gs-footer-head">the plot</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
          Lunaria und Falk sind typische Vertreter:innen der Begabten des <b>Path of Nature</b> und repräsentieren in der Geschichte die Spannung zwischen der Naturbezogenheit und städtischen Zivilisation, und dienen als Counterparts zur Tendenzen der Menschen Natur zu unterwerfen, einzugehen, zu kontrollieren und zu manipulieren. Ihre 'Kritik' bezieht sich spezifisch auf die magische Manipulation durch Begabte. Sie vertreten damit auf ihre jeweils eigene Weise die Philosophie des Path of Nature in seiner pursten Form. Gleichzeitig, obgleich ihrer unerschütterlichen Überzeugung, geht dies für beide mit individuellen Herausfordungen einher, z.B. wenn der Großteil der magischen Gemeinschaft sich zunehmend von dieser Philosophie und Lebensweise entfernt und die magische Manipulation von Natur durchaus auch langsam Eingang in manche Teile der Path of Nature Gemeinschaft findet. Obgleich Lunaria und Falk aufgrund ihrer Überzeugungen und Lebensweisen und Gewohnheiten Oxford eher meiden, wurden absichtlich Gründe in die Storyansätze eingebaut, weswegen sie immer wieder in Oxford sein <i>müssen</i>. Sei es wegen Wilderern, Parasitenbefall oder eingeschleppten Krankheiten, die Falk nicht alleine beheben kann, weswegen er Hilfe und Rat - wenn auch widerwillig - von Experten aus Oxford braucht - oder in Lunarias Fall, weil sie tatsächlich den Spagat versucht und eine Brücke sein möchte, bzw. versucht durch politisches Engagement und Einflussnahme der besorgniserrgenden Entwicklung in Oxford vor Ort entgegenzuwirken. Darüber hinaus können sich in der Charaktererstellung selbstredend für beide <i>andere</i> Gründe ergeben und entwickelt werden, warum sie immer wieder - trotz Widerwillens oder Schwierigkeiten vor Ort - nach Oxford zurück müssen. Wie die Story weiter geht und welche weiteren Plots rund um die Charaktere - und auch für die Geschwisterbeziehungen - entwickelt werden, sind an der Stelle noch offen. Ansätze sind in den Konzepten schon mit angelegt und auch in Bezug zu Astarions eigenem Plot Anschlüsse möglich. Kurzum: da ist schon etwas da und vorangelegt - wie es weiter geht, ist nicht fest vorbestimmt und darf (soll) gemeinsam weiterentwickelt werden.<br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
         Gesucht werden Lunaria und Falk von mir - <i>Emma</i> - der Spielerin von Astarion. Wie unschwer zu erkennen, schreibe ich eher mehr; erwarte das aber nicht von Postpartner:innen. Es ist ein Hobby und ein Spiel und kein Wettbewerb um Wörterzahlen oder besonders poetische Texte. Ganz nach der Devise: <i>manchmal ist ein Post einfach nur ein Post</i>. Hauptasche die Story geht vorwärts und wir alle haben Spaß. Mir ist sehr an einem rücksichtsvollen Spiel miteinander gelegen. Ich kann sehr geduldig sein, wenn RPG mal einen Backseat im Leben einnehmen muss und mich auch monatelang selbst beschäftigen. Allerdings wünsche ich mir, <i>vorab</i> informiert zu werden, wenn dies mal der Fall ist. Ich bemühe mich auch, mich vorsorglich bei Dir abzumelden, sodass du deine RP-Kapazitäten für dich einplanen kannst. <3 Ansonsten ist vielleicht noch gut zu wissen, dass ich eher zur <i>'post first, spam later</i>' Fraktion gehöre - für mich funktioniert RPG auch mal phasenweise ganz gut, wenn man einfach Posts hin und her schreibt; auch wenn bisschen yapping und spam immer mit dazu gehört. <3 <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
      <div class="ie-gs-footer-block ie-gs-footer-forum">
        <div class="ie-gs-footer-tags">
          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
        </div>
        <div class="ie-gs-footer-forum-text">
          <div class="ie-gs-text">
            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>. Hauptspielort ist <b>Oxford</b>, das gleichzeitig Zentrum allen magischen Lebens in Großbritannien darstellt. Die Welt hat eine eigene Zeitrechnung. Das Leben der Menschen ähnelt der Lebensrealität von Menschen während der <i>frühen Industrialisierung</i>. Es gibt keine Elektrizität und keine Automobile und die Gesellschaft ist noch immer sehr in Klassen geteilt. Die sozialen Schichten sind sehr starr und wenig durchlässig. Soziale Ungleichheit ist extrem.  Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb des grob abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, eigene Charakterideen umzusetzen. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen. Es gibt nur vage vorgezeichnete Konfliktlinien, die aufgegriffen oder komplett nebenbei liegen gelassen werden können. Es gibt eine Posterwartung/Antworterwartung von 1 Post / Monat / Charakter. Es gibt eine monatliche Aktivitätsübersicht. Das Hauptspiel findet auf Deutsch statt; Englisch ist in Absprache mit den Postpartner:innen möglich. <br />
          </div>
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
      </div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://inkandembers.de/cssextern/gesuch.css">
<br />
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      <div class="ie-gs-header-content">
        <div class="ie-gs-header-title">Nightshade</div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle">brothers & sisters </div>
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    </div>
    <div class="ie-gs-body">
      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Oathbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
        </div>
      </div>
<div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
      <center><b>ÜBER DAS GESUCH</b><br />
♦ <i>siblings - who actually like each other despite their differences</i> ♦ <i>family not by blood but showing up for each other</i> ♦ </center> <br>Gesucht werden die Quasi-<b>Geschwister</b> von Astarion Nightshade: Falk und Lunaria. Der Familienclan Nightshade folgt bis auf sehr wenige Ausnamen der Tradition des <b>Path of Nature</b>. Der Familienclan ist bis heute auf der schottischen Insel <i>Isle of Mull</i> ansässig. Hier leben sie seit Generationen in einer überschaubaren, kleinen Gemeinschaft des Path of Nature. Besonders an ihrer Lebensweise ist, dass familiäre Blutsverwandtschaften hier so gut wie keine nennenswerte Rolle spielen. Die meisten Begabten wissen bestenfalls, wer sie geboren hat. Biologische Vaterschaft ist insofern unbedeutend, als dass es selten klar nachvollziehbar ist - hingegegen wird sozialer Vaterschaft eine größere Bedeutung beigemessen. Hexen erfahren keine Verurteilung dafür, wenn diese 'Frage' nicht geklärt ist; es ist schlichtweg nicht wichtig in ihren Sozialverbänden. Häufig sind die primären Bezugspersonen von jungen Heranwachsenden quasi die Eltern - auch wenn es sich nicht um die biologischen Eltenr handelt. So können sowohl Tanten, Onkel, Großeltern, andere Begabte aus der Gemeinschaft, die schlichtweg die Um- und Fürsorgearbeit für jugen Heranwachsende übernehmen, als diese Quasi-Eltern fungieren. So haben die Begabten <b>Valerion und Circe</b> aus dem Clan Nightshade die Verantwortung für Falk, Lunaria und Asterion übernommen, obgleich teils völlig fehlender Blutsverwandtschaft. Familie ist, wer zusammen aufwächst, zusammen lebt, loyal zusammen steht, soldarisch miteinander ist. Claims darüber, wer wessen Kind ist, ist etwas, das man von <i>anderen</i> magischen Gemeinschaften durchaus kennt; ein Grundverständnis dafür ist da: "Andere machen das so. Für andere ist das sehr wichtig. Für uns nicht." - es ist nur einfach irrelevant im eigenen Lebensentwurf. Mitglieder des Nightshade-Clans folgen in der Regel dem <b>Path of Nature</b> und übernehmen im Umfeld der <i>Isle of Mull</i> sehr pfadtypische Aufgaben und Tätigkeiten. Punktuell, für Handel, Austausch, besondere Ereignisse, kommen sie allerdings nicht drum herum, Oxford immer mal wieder aufzusuchen. <br />
        </div>
      </div>
 <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text"><center><b>THE STORY</b></center><br>Falk, Lunaria und Astarion sind gemeinsam auf der <i>Isle of Mull</i> aufgewachsen und haben von kleinauf die Lebensweisen und magischen Philosophien und das Wertesystem des <b>Path of Nature</b> anerzogen bekommen. Falk und Lunaria haben sehr typisch für Mitglieder des Nightshade-Clans ihre Rites of Passages absolviert und besuchten ab ihrem 20. Lebensjahr Oxford für drei Jahre. Auch wenn die drei Begabten nicht wirklich (oder nicht wissentlich) miteinander verwandt sind, bezeichnen sie sich dennoch als <i>Geschwister</i>, was daran liegt, dass sie von den gleichen Menschen erzogen und in ihrer Kindheit und Jugend versorgt wurden. Zu Astarions Wohl gaben ihre Eltern den Jungen im Kindesalter in die Betreuung eines Tempels der griechischen Götter. Daraufhin trennten sich die Wege der Geschwister zeitweilig, bis man sich in Oxford, während der Pflichtstudienjahre wieder über den Weg lief; nun aber schon als komplett andere Menschen begegenete. Das geschwisterliche Band sollte allerdings auch über etwaige Entfremdungen hinweg stabil gehalten haben und bis heute, auch mehrere Jahrzehnte später, noch immer bestehen. Heute leben die Quasi-Geschwister komplett unterschiedliche Leben; auch Lunaria und Falk, die zwar im gleichen Pfad sind und mehr-oder-weniger noch immer auf der Isle of Mull leben, allerdings durch ihre Tätigkeiten im Umfeld der Pfadgemeinschaft einen sehr, sehr anderen Alltag leben. Auch wenn man sich in vielen Aspekten über die Jahrzehnte in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat, auch Persönlichkeiten, Ansichten, etc. sich veränderten, kommen die Geschwister in Oxford - oft genug sind Besuche in Oxford auch für Falk und Lunaria notwendig (selbst wenn sie versuchen, Oxford nicht häufiger als notwendig aufzusuchen) - zusammen. <br />
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      <!-- rechtsbündiger Block (block-right) --><br />
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          <div class="ie-gs-name">Falk Nightshade</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
  <li>Anmial Shifter (Peregrine)</li>
              <li>55-57 years</li>
              <li>Shepherd</li>
              <li>Alexander Ludwig</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Falk wuchs gemeinsam mit Lunaria und Astarion im Haushalt von <i>Valerion und Circe</i> Nightshade auf. Er weiß, dass seine leibliche Mutte eine Schwster von Valerion war. Kennengelernt hat er sie nicht. Soweit er weiß, starb sie kurz nach seiner Geburt. Sie brannte aus. Die Umstände sind bis heute nicht geklärt. Wenn es ihn je mehr interessiert hat, dann hat er diese Neugier nie gezeigt. Er wuchs mit den gleichaltrigen Begabten, die von Valerion und Circe versorgt und erzogen wurden und für die sie die Verantwortung übernahmen auf. Die Trennung von Astarion, der im Kindesalter mehrmals haarscharf am Tod durch Ausbrennen vorbeischrammte, hat Falk - der damals selbst noch jung war - stark geprägt. Falk war immer schon ein eher ernster, ruhiger und in sich gekehrter Mensch. Er hat in seiner Teenagerzeit mehrere Jahre in der schottischen Wildnis weit, weit weg von anderen Menschen - seien es Begabte oder Nicht-Begbate - verbracht und in den Jahren auch sein Rite of Passage absolviert, womit ihm der Zugang zum Path of Nature möglich war. Mit 20 Jahren nach Oxford zu <i>müssen</i> war für ihn ein gewaltiger Kulturschock nachdem er in den Jahren zvuor kaum mehr Kontakt mit Menschen (dafür aber mit Tieren) hatte. Die drei Jahre in Oxford waren für ihn extrem schwer; überfordernd auf so vielen Ebenen, dass er reihenweise prägende - leider auch eher negative - Erfahrungen aus der Zeit mitgenommen hat. Er hat einen vergleichsweise schlechten Abschluss; was nicht unbedingt an seinem Können liegt, sondern daran, dass die Umstände in Oxford für ihn sehr, sehr schwierig waren. Er konnte Oxford damals nicht schnell genug verlassen und zog sich daraufhin wieder in die schottische Einöde zurück. Bis heute besucht er Oxford nur selten und sehr ungern; kommt oft genug aber leider nicht drum herum. Er hatim Umfeld des Path of Nature die Aufgabe übernommen, (magische) Tierwesen in einem Territorium in Schottland in der Nähe der Isle of Mull zu versorgen, zu schützen und sich darum zu kümmern, dass die Tierwesen, für die er die Verantwortung übernommen hat, ein möglichst von menschlichen Einflüssen unbehelligtes Leben führen können. Dabei stellen (magische) Wilderer eine der größten Gefahren für diese Tiere dar, gegen die sie sich nur bedingt selbst schützen können. Eben das ist Falks Aufgabe. Was ihn immer wieder nach Oxford bringt, wenn Wilderi angezeigt werden muss oder er sich bei einschlägigen Forschenden in Oxford über mögliche Heilmittel informieren muss, weil durch die 'Besuche durch die Menschen' in seinem Territorium oft auch magische Krankheiten und Parasiten in die Herden geschleppt werden.  </div>
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          <div class="ie-gs-name">Lunaria Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
              <li>Plants & Spores</li>
              <li>55-57 years</li>
              <li>Gardener</li>
              <li>Katheryn Winnick</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Lunaria wuchs gemeinsam mit Astarion und Falk bei Circe und Valerion auf. Sie ist das leibliche Kind von Circe. Keiner weiß, ob Valerion ihr Vater ist. Ist auch nicht wichtig und war nie eine Frage, die irgendein Familienmitglied jemals gekümmert hätte. Lunaria auch nicht. Sie wuchs gemeinsam mit den gleichaltrigen Jugen auf, die ebenso in der Obhut von Valerion und Circe waren. Lunaria war immer schon neugierig, weltoffen und leicht zu begeistern. Sie interssierte sich gleichzeitig wenigstens so sehr für Tiere und Pflanzen, wie für andere Menschen. Sie wuchs in einer stark vom Path of Nature geprägten Gemeinschaft auf und hat die Lehre, Philosophie und Lebensweise des Pfads stark verinnerlicht. Für sie sind auch Pflanzen lebendig und Tiere ebenso gleichwertig wie Menschen. Es ist eher die Unfähigkeit von Menschen, dass sie nicht auf andere Weise kommunizieren können, als Sprache zu nutzen und nicht Zeichen ihrer 'natürlichen' Überlegenheit: eher im Gegenteil. Lunaria absolvierte ihr Rite of Passage nicht wie Falk in völliger Isolation. Und auch wenn der Kulturschock für sie ebenso heftig war, als sie mit 20 für drei Jahre nach Oxford musste, vermochte sie die vielen neuen Eindrücke - so überfordernd es auch für sie war - besser verarbeiten. Sie flüchtete Oxford nicht derart schlagartig nach dem ihre Pflichtjahre vorüber waren. Lunaria hielt auch nach der Pflichtzeit Kontakt zu Leuten, die sie in der Zeit kennen gelernt hatte. Nicht unüblich für Begabte, die dem Path of Nature folgen, ist es für sie dennoch wichtig, den engen und nahen Bezug zur Natur zu halten und sie zieht sich sehr bewusst immer wieder für längere Zeit in noch weitgehend unberührte Natur zurück. Sie hat sich auf die Umsorge magischer Pflanzen spazialisiert und pflegt <i>wilde</i> Kräuter und Pflanzen an Orten in ganz Großbritannien, wo sich die magische Pflanzenwelt noch völlig unberührt und unkontrolliert entfalten kann. Sie hat sich über die Jahre auf die Umsorge dieser wilden Pflanzen spezialisiert und steht jeder Form "künstlicher" Kräuter- und Pflanzenzucht (wie sie in den Gärten rund um Oxord praktiziert wird) eher kritisch gegenüber. In aufwendigen Verfahren kann sie dennoch Erzeugnisse (Pollen, Blätter, Blüten, Wurzeln, usw.) von diesen wilden magischen Pflanzen 'ernten'. Diese Verfahren sind sehr komplex, zeitintensiv und in keinster Weise effizient oder produktiv. Dafür, so ist sie überzeugt, sehr viel nachhaltiger. Begabte sollten schlichtweg lernen sparsamer mit den Kostbarkeiten der Natur zu sein, statt Natur zu manipulieren um den Ertrag von magischen Pflanzen künstlich zu erhöhen. Eben für diese Arbeiten aber, weil von irgendwas muss auch sie leben und diese qualitativ und magisch sehr potenten Pflanzenerzeugnisse, die sie ernten kann, führt sie ihr Weg immer wieder nach Oxford zurück; für Handel, für ein wenig politisches Engagement, das die magische Manipulation von Pflanzen verbietet (ein Ziel, das vermutlich nicht erreicht werden kann, aber zumindest ein bisschen mehr Regulation wäre schon ein Fortschritt) und auch, weil sie alte Freunde treffen möchte - und dann und wann gelingt es ihr, ihren Ziehbruder Falk mit auf diese Besuche zu zwingen.</div>
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<!-- rechtsbündiger Block (block-right) --><br />
      <div class="ie-gs-block ie-gs-block-right">
        <div class="ie-gs-block-content">
          <div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
          <div class="ie-gs-name">Astarion Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted by</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path</li>
              <li>Helios blessed</li>
              <li>56 years</li>
              <li>cursebreaker</li>
              <li>Joel Kinnaman</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Soweit heute bekannt, ist es relativ wahrscheinlich, dass Astarion Valerions Sohn ist - zumindest ist das der Stand, der in seiner Kindheit, als er zu Valerion und Circe kam, vage rekonstruiert werden konnte. Die genaue Klärung seiner Herkunft war aber auch nie wichtig genug, um mehr Zeit darauf zu verwenden. Er wuchs gemeinsam mit Falk und Lunaria bei Valerion und Circe auf. Er wurde in seiner früheren Kindheit in der Traditon des Path of Nature erzogen. Astarions Magie schien schon in früher Kindheit sehr unkontrolliert, was mehrmals zum beinahe Ausbrennen führte. Seine Eltern waren sehr erpicht darauf, Wege zu finden, das Risiko des Ausbrennens zu reduzieren. Was sie sogar häufiger als üblich nach Oxford an die Universität führte. Etwas, das für Mitglieder des Path of Nature und vor allem Mitglieder des Nightshadeclans sehr außergewöhnlich ist. Man fand schließlich heraus, dass er Helios-Blessed ist. Nachdem der Path of Nature nicht equiped dafür ist, ein godsblessed Begabten schon vor der Ausbildungszeit in Oxford die notwendigen Methoden und Techniken beizubringen, die Ausbrennen reduzieren, wurde Astarion nach langem Ringen in die Obhut eines Tempels der griechischen Gottheiten gegeben, da man zunächst ein Apollo-Blessing vermutete. Später stellte sich heraus, dass man knapp daneben lag - was nicht so unüblich ist, da die Götter selten klar kommunizieren. Astarion erfuhr im Umfeld des Tempels schon einen ersten Kulturschock was völlig andere Lebensweisen und Alltagsgestaltung anging. Insofern war der nächste Kulturschock, als er mit 20 nach Oxford an die Universität kam, etwas, das er schon einmal irgendwie erlebt - und überlebt - hatte. Das Wiedersehen mit seinen Ziehgeschwistern war für Astarion tatsächlich einer der Faktoren, der für ihn die Zeit in Oxford sehr viel erträglicher machte und sogar zu einer positiven Erfahrung werden ließ. Er verbrachte mehr Jahre an der Universität und blieb schließlich in Oxford. Er kämpfte während der Rebellion auf der Seite derjenigen, die versuchten die Rebellion niederzuschlagen. Er erlebte in der Zeit mehrere magische Schübe und es gelang ihm einen Fluch mit brachialer Magie zu zerstören. Daraufhin durchlief er eine Umschulung zum <b>Fluchbrecher</b> und arbeitet seither bei der magischen Garde. Auch wenn Astarions Lebensweg ihn sehr weit weg von seiner Herkunft geführt hat, freut er sich tatsächlich - auf seine Weise - wenn seine Ziehgeschwister Oxford besuchen (müssen) und oft genug leben sie dann in seiner Wohnung für die Zeit, die sie vor Ort sind. Lunaria mehr als Falk, der es in der Regel sehr eilig hat, wieder viel Distanz zwischen Oxford und sich selbst zu bringen. <br />
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  <div class="ie-gs-footer">
      <div class="ie-gs-footer-head">the plot</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
          Lunaria und Falk sind typische Vertreter:innen der Begabten des <b>Path of Nature</b> und repräsentieren in der Geschichte die Spannung zwischen der Naturbezogenheit und städtischen Zivilisation, und dienen als Counterparts zur Tendenzen der Menschen Natur zu unterwerfen, einzugehen, zu kontrollieren und zu manipulieren. Ihre 'Kritik' bezieht sich spezifisch auf die magische Manipulation durch Begabte. Sie vertreten damit auf ihre jeweils eigene Weise die Philosophie des Path of Nature in seiner pursten Form. Gleichzeitig, obgleich ihrer unerschütterlichen Überzeugung, geht dies für beide mit individuellen Herausfordungen einher, z.B. wenn der Großteil der magischen Gemeinschaft sich zunehmend von dieser Philosophie und Lebensweise entfernt und die magische Manipulation von Natur durchaus auch langsam Eingang in manche Teile der Path of Nature Gemeinschaft findet. Obgleich Lunaria und Falk aufgrund ihrer Überzeugungen und Lebensweisen und Gewohnheiten Oxford eher meiden, wurden absichtlich Gründe in die Storyansätze eingebaut, weswegen sie immer wieder in Oxford sein <i>müssen</i>. Sei es wegen Wilderern, Parasitenbefall oder eingeschleppten Krankheiten, die Falk nicht alleine beheben kann, weswegen er Hilfe und Rat - wenn auch widerwillig - von Experten aus Oxford braucht - oder in Lunarias Fall, weil sie tatsächlich den Spagat versucht und eine Brücke sein möchte, bzw. versucht durch politisches Engagement und Einflussnahme der besorgniserrgenden Entwicklung in Oxford vor Ort entgegenzuwirken. Darüber hinaus können sich in der Charaktererstellung selbstredend für beide <i>andere</i> Gründe ergeben und entwickelt werden, warum sie immer wieder - trotz Widerwillens oder Schwierigkeiten vor Ort - nach Oxford zurück müssen. Wie die Story weiter geht und welche weiteren Plots rund um die Charaktere - und auch für die Geschwisterbeziehungen - entwickelt werden, sind an der Stelle noch offen. Ansätze sind in den Konzepten schon mit angelegt und auch in Bezug zu Astarions eigenem Plot Anschlüsse möglich. Kurzum: da ist schon etwas da und vorangelegt - wie es weiter geht, ist nicht fest vorbestimmt und darf (soll) gemeinsam weiterentwickelt werden.<br />
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      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
         Gesucht werden Lunaria und Falk von mir - <i>Emma</i> - der Spielerin von Astarion. Wie unschwer zu erkennen, schreibe ich eher mehr; erwarte das aber nicht von Postpartner:innen. Es ist ein Hobby und ein Spiel und kein Wettbewerb um Wörterzahlen oder besonders poetische Texte. Ganz nach der Devise: <i>manchmal ist ein Post einfach nur ein Post</i>. Hauptasche die Story geht vorwärts und wir alle haben Spaß. Mir ist sehr an einem rücksichtsvollen Spiel miteinander gelegen. Ich kann sehr geduldig sein, wenn RPG mal einen Backseat im Leben einnehmen muss und mich auch monatelang selbst beschäftigen. Allerdings wünsche ich mir, <i>vorab</i> informiert zu werden, wenn dies mal der Fall ist. Ich bemühe mich auch, mich vorsorglich bei Dir abzumelden, sodass du deine RP-Kapazitäten für dich einplanen kannst. <3 Ansonsten ist vielleicht noch gut zu wissen, dass ich eher zur <i>'post first, spam later</i>' Fraktion gehöre - für mich funktioniert RPG auch mal phasenweise ganz gut, wenn man einfach Posts hin und her schreibt; auch wenn bisschen yapping und spam immer mit dazu gehört. <3 <br />
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      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
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        <div class="ie-gs-footer-tags">
          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
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        <div class="ie-gs-footer-forum-text">
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            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>. Hauptspielort ist <b>Oxford</b>, das gleichzeitig Zentrum allen magischen Lebens in Großbritannien darstellt. Die Welt hat eine eigene Zeitrechnung. Das Leben der Menschen ähnelt der Lebensrealität von Menschen während der <i>frühen Industrialisierung</i>. Es gibt keine Elektrizität und keine Automobile und die Gesellschaft ist noch immer sehr in Klassen geteilt. Die sozialen Schichten sind sehr starr und wenig durchlässig. Soziale Ungleichheit ist extrem.  Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb des grob abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, eigene Charakterideen umzusetzen. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen. Es gibt nur vage vorgezeichnete Konfliktlinien, die aufgegriffen oder komplett nebenbei liegen gelassen werden können. Es gibt eine Posterwartung/Antworterwartung von 1 Post / Monat / Charakter. Es gibt eine monatliche Aktivitätsübersicht. Das Hauptspiel findet auf Deutsch statt; Englisch ist in Absprache mit den Postpartner:innen möglich. <br />
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      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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