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		<title><![CDATA[Ink & Embers - Alle Foren]]></title>
		<link>https://inkandembers.de/</link>
		<description><![CDATA[Ink & Embers - https://inkandembers.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 02:42:08 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[you belong out here with me in the wild]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=185</link>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:18:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=34">Magnolia Nightshade</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://inkandembers.de/cssextern/gesuch.css">
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      <div class="ie-gs-header-content">
        <div class="ie-gs-header-title"> you belong out here with me in the wild </div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle"> let’s get lost in the wild<br />
scratches on my hands and feet</div>
      </div></div>
    <div class="ie-gs-body">
      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
        </div>
<div class="ie-gs-footer-head">the prologue</div>
        <div class="ie-gs-text">
Auf dem Papier sind die erlassenen Jagdverbote für einzelne Spezies ein Fortschritt – ein notwendiger Schritt zum Schutz gefährdeter Populationen und zur Stabilisierung fragiler Ökosysteme. In der Praxis jedoch haben sie eine Dynamik ausgelöst, die sich niemand offen eingestehen will. Denn die Verbote regulieren nur das Angebot, aber nicht die Nachfrage. Der Bedarf ist nicht verschwunden, aber die Beschaffungswege haben sich verändert. Die Gesetze haben die <i>Ausbreitung von Wilderer-Netzwerken</i> gefördert, denn nur weil die Bejagung plötzlich illegal ist, heißt es nicht, dass der Bedarf sinkt. Die Netzwerke sind professioneller organisiert als je zuvor, mit klaren Routen, festen Abnehmern und einer Logistik, die nicht mehr improvisiert wirkt, sondern strukturiert und skrupellos genug, um über Leichen zu gehen. Die Fälle, die bei euch landen, sind selten Einzelfälle. Sie sind Schnittstellen. Fragmente eines größeren Systems, das sich nur schwer vollständig greifen lässt. Je tiefer ihr gräbt, desto deutlicher wird, dass diese Netzwerke nicht isoliert existieren. Sie sind zu stabil, zu gut koordiniert, zu effizient. Der Verdacht liegt nahe, dass ihre Drahtzieher nicht am Rand der Gesellschaft zu finden sind, sondern dort, wo Einfluss, politische Macht und Kapital zusammentreffen. Offiziell ist das eine Hypothese. Inoffiziell ist es eine Richtung, in die ihr immer wieder stoßt. Beweise dafür habt ihr nicht. Noch nicht.<br />
<br />
        </div>
<br />
</div>
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          <div class="ie-gs-name">Elara Voss</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path (Artemis?)</li>
              <li>55-70 years</li>
              <li> Guard: Anti-Poaching Unit </li>
              <li>Leutnant (Law Enforcement)</li>
              <li>Rosamund Pike</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Früher hatte der Name Voss in der magischen Welt Gewicht. Heute ist er nur noch einer unter vielen. Deinen Rang hast du dir in zahllosen harten Einsätzen verdient, insbesondere während der Twisted Rebellion, während der Diplomatie nur ein Wort auf Papier war und Entscheidungen innerhalb von Sekunden getroffen werden mussten. Jeden, der daran zweifelt, dass du diese Position verdient hast, erinnerst du ruhig, präzise, aber unmissverständlich daran, dass du dir diesen Platz nicht hast schenken lassen.<br />
Die Welt braucht Ordnung, und du bist entschlossen, deinen Teil dazu beizutragen. Nicht aus blindem Gehorsam, sondern mit dem Wissen, dass Chaos dort entsteht, wo vorgegebene Strukturen versagen. Gleichzeitig bist du nicht naiv genug, um die Institutionen der magischen Welt für unfehlbar zu halten. Du kennst die Mechanismen hinter den Fassaden: politische Rücksichtnahmen, informelle Absprachen, verschleppte Entscheidungen, wenn sie den falschen Interessen im Weg stehen. Denn wo Licht ist, ist immer auch Schatten. <br />
So stehst du etwa den vom Hohen Rat erlassenen Jagdverboten bestimmter Wesen kritisch gegenüber seit die organisierte Wilderei zugenommen hat. Offiziell muss deine Einheit diese Fälle sauber, rechtlich unangreifbar und politisch korrekt bearbeiten. Inoffiziell weißt du, dass die Realität komplexer ist, denn dein Instinkt sagt dir, dass diese Strukturen dort existieren, wo Einfluss und Geld ineinandergreifen. Beweisen kannst du es nicht. Noch nicht. Aber du hast gelernt, dass fehlende Beweise kein Beweis für Abwesenheit sind. Bevor dir vor fünf Jahren die Aufgabe übertragen wurde, diese Einheit zu formen, hast du gegen Hehlerei und Schmuggel gearbeitet. Dort hast du gelernt, wie diese illegalen Systeme funktionieren: nicht chaotisch, sondern wie organische Netzwerke, wo jeder seine Aufgabe hat. Du kennst Schmuggelrouten durch Gebirgspässe, alte Handelswege, vergessene Übergänge zwischen magischen Zonen. Du weißt, welche Häfen nur kontrolliert werden und welche Wälder sich als Passagen eignen, wenn man weiß, wie man sich dort bewegt. <br />
Du bist keine geborene Anführerin. Die Garde liebt ihre klaren Hierarchien, feste Titel, saubere Befehlsketten. Aber deine Einheit funktioniert anders. Sie ist kleiner, flexibler, weniger formalisiert. Im Einsatz übernimmst du die taktische Führung. Etikette und Rang verlieren im Einsatz schnell an Bedeutung. Sobald ihr euch außerhalb der sicheren Zonen bewegt, zählt nur noch, ob jemand die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment trifft. Vertrauen innerhalb deiner Einheit ist deswegen auch eine operative Notwendigkeit. Abends am Lagerfeuer zeigt sich das deutlicher als in jeder offiziellen Lagebesprechung. Hier werden aus Gardisten Menschen. Aus den Rollen, die sie zu tragen haben, werden Gewohnheiten und du behauptest von dir, dass du deine Mitarbeiter gut kennst. Du kennst ihre Reaktionen auf Stress. Du weißt genau, wer lange schweigt, wenn etwas nicht stimmt, und wer zu schnell redet, wenn er nervös ist. <br />
Besonders Corvins Eigenheiten kennst du mittlerweile sehr gut. Was mit einem Bier unter Kollegen begann, wurde später zu einem ersten zärtlichen Kuss am Lagerfeuer, während die anderen längst in ihren Zelten schliefen. Es ist passiert, wie vieles in eurem Leben im Einsatz passiert: in einem Moment, in dem die Kontrolle nicht mehr die Oberhand hat. Aus dem ersten Kuss wurde schnell mehr - und du weißt, dass diese Affäre deinen Rang, deinen Ruf und möglicherweise sogar die Einsatzfähigkeit der Einheit gefährden könnte. Und doch gibt dir seine Nähe eine Sicherheit, die du seit vielen Jahren nicht mehr gespürt hast.<br />
</div>
        </div>
      </div>
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        <div class="ie-gs-block-content">
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          <div class="ie-gs-name">Corvin Hale</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
              <li>50-65 years</li>
              <li> Guard: Anti-Poaching Unit </li>
              <li> Field Sergeant </li>
              <li>Sam Claflin</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info"> Noch vor deiner Geburt haben deine Eltern der magischen Gesellschaft den Rücken zugekehrt. So bist du in den schroffen schottischen Highlands aufgewachsen und weißt, wie es ist, mit der Natur zu leben, statt gegen sie zu arbeiten. Du bist ein ausgezeichneter Fährtenleser und Tracker. Im Gelände gilt dein Wort - auch Elara vertraut deiner Einschätzung, wenn es um Bewegung, Risiko oder Orientierung geht. Du bist kein Mann vieler Worte. Du beobachtest, hörst zu und sprichst nur, wenn es notwendig ist – dann ruhig, direkt und ohne Umwege. Du verstehst deine Umgebung, die Natur, intuitiv und präzise. Ein Blick in den Himmel genügt, und du weißt, dass sich das Wetter ändern wird. Ein Blick auf den Boden vor dir und du weißt, welche Tiere hier zuletzt entlang gekommen sind. Und selbst kleinste Unregelmäßigkeiten im Gelände verraten dir schnell, wenn Wilderer Fallen gestellt oder Spuren manipuliert haben.<br />
Du redest nur sehr ungern darüber, warum du die Spuren der Wilderer so gut kennst. Denn nach dem Tod deines Vaters warst du als Teenager für die Versorgung deiner Familie zuständig. Die Highland waren rau. Als Junge war es dir kaum möglich, ausreichend Nahrung für deine Familie zu besorgen, bis das Angebot einer Gruppierung von Wilderern kam ihnen gegen Nahrung und etwas Lohn zu helfen. Du hast das Angebot nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit angenommen und bist erst mit deinem Wechsel nach Oxford ausgestiegen. <br />
Heute weißt du sehr genau, wie diese Strukturen funktionieren. Dieses Wissen macht dich wertvoll für deine Einheit, aber genauso verletzlich und dein Lebenswandel trifft nicht überall auf Verständnis. Warum hast du dich der Garde angeschlossen? Purer Pragmatismus. Der Dienst versprach einen lebenslangen sicheren Beruf, der genug Geld einbrachte, um auch deine Mutter und Schwester finanziell zu unterstützen. <br />
Doch deine Vergangenheit birgt auch ein Risiko, dass du regelmäßig mit dir führt. Wilderer, die dich erkennen können. Dich als Verräter brandmarken könnte. Kopfgelder dafür aussetzen könnten. Natürlich belastet dies auch deine Beziehung zu Elara zunehmend. Für dich ist es längst mehr als eine Affäre, aber wie kannst du dich wirklich darauf einlassen, wenn sie diese Details deiner Vergangenheit nicht kennt? Und so begnügst du dich mit dem, was du bekommen kannst, denn natürlich kennst auch du die Konsequenzen, sollte eure Affäre öffentlich werden. <br />
Im Einsatz zeigt sich das anders. Dort handelst du instinktiv. Du positionierst dich so, dass du Gefahren zuerst wahrnimmst und oft auch zuerst abfängst. Subtil, ohne es zu thematisieren, schiebst du dich zwischen Elara und mögliche Bedrohungen, bevor andere überhaupt erkennen, dass eine besteht. Nicht aus Pflichtgefühl. Sondern weil du nicht anders kannst, wenn es um sie geht.<br />
</div>
        </div>
      </div>
<div class="ie-gs-block ie-gs-block-right"> <div class="ie-gs-block-content"> <div class="ie-gs-avatar"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260420/q5ax2v6r.png"></div> <div class="ie-gs-name">Tarn Rowan</div> <div class="ie-gs-status">wanted</div> <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div> <div class="ie-gs-facts"> <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path (Pan)</li> <li>30-45 years</li> <li>Guard: Anti-Poaching Unit</li> <li>Specialist</li> <li>Avan Jogia</li> </ul> </div> <div class="ie-gs-info"> Gardist zu werden, wurde dir bereits in die Wiege gelegt - ebenso wie eine göttliche Segnung eines Gottes, der nur Mord und Totschlag bedeutet. Bevor Ares, Mars, oder Thor dich segnen konnten, kam ihnen ein Kerlchen mit dem Unterkörper eines Widders zuvor. Du wurdest von Pan gesegnet. Deine Familie war entsetzt, regelrecht verzweifelt. Ausgerechnet der Gott der Wildnis, der Hirten und Herden? Du hast diese Segnung dagegen nie hinterfragt, denn für dich passt es, denn nur in der Natur und Wildnis fühlst du dich wirklich wohl, während Oxford, das an jeder Ecke nach Pisse stinkt, dir gestohlen bleiben kann. Zu viele Menschen, zu viele Gerüche, zu viel künstliche Ordnung, die sich ständig selbst überschätzt. Du hättest die Stadt nach deinem Studium gerne hinter dir gelassen - raus aufs Land, ab in die Berge und Wälder, doch was dich letztendlich hier gehalten hat, weißt nur du allein. Vielleicht war es Loyalität? Oder Pflichtbewusstsein? Oder irgendetwas, was du selbst nicht vollständig greifen kannst?<br />
Deine Panflöte ist seit deiner Segnung dein ständiger Begleiter. Kein symbolisches Objekt, sondern ein Werkzeug, das du ernsthaft nutzt. Sie ist deine Verbindung zur Wildnis. Die Geräusche, die du ihr entlockst, sind weniger Musik im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr deine Art zu kommunizieren - mit Tieren, mit Stimmungen, manchmal sogar mit dem Gelände selbst. Du hast kein Problem damit, andere daran zu erinnern, dass dein Gott nicht abstrakt ist, sondern hörbar.<br />
Du bist in die Fußstapfen deiner Familie getreten und hast nach deiner Zeit als Rekrut eine Weile als Gardist in der Mordkommission gearbeitet. Doch gerade deine Zweifel an Autorität genauso wie deine Vorliebe für schlechte Witze und Flirtsprüche kollidieren oft mit der Ernsthaftigkeit deiner Kolleg:innen und waren ein permanenter Störfaktor. Bis heute kannst du nicht nachvollziehen, dass niemand gelacht hat, als du meintest, dein Humor ist <i>deadly serious</i>.<br />
Dass du heute in der Einheit gegen Wilderei arbeitest, ist für dich weniger ein Karriereschritt als eine Art Heimkehr. Du bist Elara dankbar, dass sie dich aus der Mordkommission herausgeholt hat, denn hier greifen deine Kompetenzen endlich ineinander: Tierverständigung, unkonventionelle Problemlösungen, eine scharfe Beobachtungsgabe. Auch wenn du noch nicht lange dabei bist, fühlst du dich sehr wohl in der Einheit, von der du warm und herzlich empfangen wurdest, und augenblicklich integriert wurdest.<br />
Magnolia ist dabei eine der wenigen, die deine Art nicht nur aushält, sondern aktiv unterhaltsam findet. Deine Witze treffen bei ihr auf echtes Lachen. Auf deine Flirtsprüche geht sie jedoch nicht so ein, wie du es gerne hättest - aber was nicht ist, kann ja noch werden! Und wenn es nichts wird, dann wirst du Rhea, deren Herzlichkeit und Humor du sehr genießt, vielleicht dein Herz ausschütten müssen. <br />
</div> </div> </div>
<div class="ie-gs-block ie-gs-block-left"> <div class="ie-gs-block-content"> <div class="ie-gs-avatar"><img src=" https://s1.directupload.eu/images/260420/skialmtp.png"></div> <div class="ie-gs-name">Rhea Wildgrove</div> <div class="ie-gs-status">reserviert</div> <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div> <div class="ie-gs-facts"> <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li> <li>35-50 years</li> <li>Guard: Anti Poaching Unit </li> <li>Specialist (Forensics)</li> <li>Lynn Gunn</li> </ul> </div> <div class="ie-gs-info"> Du bist das Rückgrat des gesamten Teams, auch wenn du dir selbst dessen kaum bewusst bist. Auf deinem Schreibtisch landet alles, was die Einheit aus dem Gelände zurückbringt: biologische Proben, magische Rück-stände, zerlegte Artefakte, Kreaturenreste, kontaminierte Erde, manchmal auch Dinge, die sich keiner so recht erklären kann. Du hast keine Berührungsängste damit - eher im Gegenteil. Leichen, organisches Material, magisch instabile Substanzen oder fragmentierte Spurenmuster wecken bei dir vor allem Interesse. Autopsien führst du mit fast kindlicher Begeisterung und analytischer Faszination durch. Über die Jahre hast du eigene Analysemethoden entwickelt, die offiziell niemand so lehren würde. Eine Kombination aus klassischer Forensik, arkaner Analyse und intuitiver Mustererkennung. Du kannst aus minimalen Spuren komplexe Tathergänge rekonstruieren, einschließlich Bewegungsrichtungen, zeitlichen Abfolgen, Interaktionen zwischen Opfer, Umwelt und magischer Aktivität. Oft präziser, als es später in den Berichten erscheint.<br />
Dass du dabei manchmal mit den Beweisstücken redest, beobachtet das restliche Team nur amüsiert. Kommentare dazu gibt es keine mehr, sondern nur noch gelegentlich amüsierte Blicke, wenn du wieder halblaut mit einer Probe diskutierst, als hätte sie eine eigene Meinung. Generell ist dein Kommunikationsstil eigen. Du sprichst schnell, wechselst abrupt zwischen Themen, springst gedanklich oft mehrere Schritte voraus, bevor dein Gegenüber überhaupt den ersten verarbeitet hat. Die einzige, die dir dabei wirklich folgen kann, ist Magnolia, denn ihr Kommunikationsstil ist sehr ähnlich, besonders wenn sie nervös ist. So verbringt sie besonders viel Zeit in deinem Labor - und sei es einfach nur, um dir Gesellschaft zu leisten. Sie schätzt deine unkonventionellen Lösungen, die oft greifen, wenn nichts anderes mehr funktioniert, sehr, genauso wie deine ungewöhnliche Snackauswahl: getrocknete Pilze, kandierte Wurzeln oder gelierte Käfer. <br />
Trotz deiner Eigenheiten bist du kein distanzierter Analytiker. Du bist ein erstaunlich herzlicher Mensch, wenn man die gängigen sozialen Verhaltensnormen ein bisschen ignoriert. Manchmal scherzt du, dass du nur so verkorkst werden konntest. Deine Eltern sind beide hochrangige, fast schon emotionslose Akademiker des Arcane Codex. Aber du konntest mit dieser Form von Wissenschaft nie viel anfangen. Für dich muss Forschung greifbar sein - etwas, das man riecht, zerlegt, verändert und direkt beobachtet. Forensik ist für dich keine akademische Disziplin, sondern eine Form von unmittelbarem Kontakt mit der Realität.<br />
Neuerdings hegst du auch den leisen, unangenehmen Verdacht, dass deine Eltern möglicherweise Ressourcen aus fragwürdigen Quellen beziehen – vielleicht sogar indirekt aus Wilderei-netzwerken oder illegalen Handelsstrukturen. Du hast keine Beweise, nur Muster, die nicht zusammenpassen. Und weil du schlecht darin bist, Dinge für dich zu behalten, hast du diesen Verdacht irgendwann gegenüber Elara als Hypothese ausgesprochen. <br />
</div> </div> </div>
<div class="ie-gs-block ie-gs-block-right"> <div class="ie-gs-block-content"> <div class="ie-gs-avatar"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260420/fgg2dzmp.png"></div> <div class="ie-gs-name">Magnolia Nightshade</div> <div class="ie-gs-status">wanted by</div> <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div> <div class="ie-gs-facts"> <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li> <li>33 years</li> <li> Guard: Anti Poaching Unit </li> <li>Specialist (Tracking)</li> <li>Jessica Sutton</li> </ul> </div> <div class="ie-gs-info"> Aufgewachsen ist Magnolia im Familienclan der Nightshades auf der Isle of Mull. Ihre Verbindung zur Natur ist die Lebensgrundlage. Ihr erster direkter Kontakt mit Wilderern fand während ihres Rite of Passage statt, als sie einem jungen Fuchs half, seine Familie aus einer Falle zu befreien. Diese Erfahrung war prägend und sie entschied sich, der Garde beizutreten, um aktiv gegen solche Eingriffe vorzugehen. Eine Entscheidung, die innerhalb ihrer Familie auf Unverständnis stieß, denn immerhin hätte sie auch innerhalb der Path of Nature gegen solche Vorkommnisse vorgehen können. Heute ist der Kontakt zu ihrer Familie nahezu abgebrochen. <br />
Zu Beginn ihrer Karriere als Gardistin arbeitete sie vor allem in der Verbrechensermittlung und Tatortsicherung, bevor sie in diese Einheit wechselte. Hier ist sie mittlerweile seit drei Jahren tätig, wobei sie vorrangig die operative Arbeit unterstützt. Wie viele des Path of Nature beherrscht Magnolia die Tierwandlung - in ihrem Fall ausschließlich in die Gestalt eines Rotfuchses. In dieser Form stehen ihr geschärfte Sinne zur Verfügung: ein feines Gehör, ein ausgeprägter Geruchssinn und eine präzise Tiefenwahrnehmung. Sie kann sich unauffällig und effizient durch das Gelände bewegen und ist besonders in der Spurensuche eine wertvolle Unterstützung. Ihre Magie ist jedoch eng an ihren körperlichen und emotionalen Zustand gebunden. Je erschöpfter oder angespannter sie ist, desto schwieriger wird es, die Verwandlung stabil aufrechtzuerhalten - oder sie vollständig rückgängig zu machen. Es ist bereits mehrfach vorgekommen, dass sie sich nicht vollständig zurückverwandeln konnte. Aus diesem Grund achten ihre Kolleg:innen zunehmend darauf, wie lange sie in Tiergestalt bleibt, und erinnern sie daran, rechtzeitig zurückzukehren. Besonders Elara hat ein strenges Auge darauf. <br />
Ihre Besonnenheit macht sie zu einer verlässlichen Gardistin. In kritischen Situationen bleibt sie ruhig, bewertet Gefahren realistisch und trifft Entscheidungen bedacht. Sie übernimmt Verantwortung, auch wenn persönliche Kosten damit verbunden sind. Gleichzeitig verfügt sie über eine ausgeprägte Beobachtungsgabe und Empathie, die es ihr ermöglicht, nicht nur taktische, sondern auch zwischenmenschliche Dynamiken präzise zu erfassen. Konflikte erkennt sie oft früh und versucht, deeskalierend zu wirken. Doch genau darin liegt auch ihre Schwäche. Magnolia neigt dazu, Konfrontationen zu vermeiden, wenn sie befürchtet, mehr Schaden als Nutzen zu verursachen. Sie wägt lange ab, sucht nach Kompromissen, auch wenn keine Lösung existiert. Umso mehr schätzt sie Rheas unkonventionelle Ideen und Einblicke. Generell lässt Magnolia das Leben gerne etwas entspannter angehen und ist gemeinsam mit Corvin der Ruhepol der Einheit. Wenn sie beide unterwegs sind, kann es passieren, dass sie kaum ein Wort miteinander reden. <br />
</div> </div> </div>
    </div>
    <div class="ie-gs-footer">
      <div class="ie-gs-footer-head">the story</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
Innerhalb der Garde wird eure Gruppe eher müde belächelt, aber dennoch seid ihr eine <b>hoch spezialisierte Taskforce</b>, und Elara wird nicht müde, das immer wieder zu betonen. Die Wilderei hat in Oxford und Umgebung in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ist dabei kein Naturverbrechen mehr, sondern <i>organisierte Kriminalität und möglicherweise politisch gedeckt</i>. Noch dazu sind die Wilderer deutlich skrupelloser geworden. Tiere töten ist das eine. Aber Menschen umbringen, die ihnen im Weg stehen? Eines der bisherigen Opfer war eine Bekannte von Magnolia, die zum Zeitpunkt ihres Todes noch mit Magnolia jetziger Partnerin liiert war. Corvin dagegen glaubte, das Symbol auf den Fallen erkannt zu haben und zu wissen, welche Gruppierung dahintersteckt. Rhea hat derweil die Hypothese geäußert, dass sich die Auftraggeber in den wohlhabenden Familien verbergen könnten - und hat auch ihre eigenen Eltern im Verdacht. Um die Ermittlungen zu unterstützen, stellte Elara derweil ein Gesuch bei der Leitung der Garde, um ein Mitglied der Mordkommission zur Unterstützung zu erhalten, denn die Geschehnisse der letzten Monate ging weit über einfache Wilderei hinaus. Während Tarn noch seinen genauen Platz in der Einheit sucht, ist ihm aber nicht entgangen, dass mehr zwischen Corvin und Elara läuft. Ob die anderen das nicht bemerken? Wollen sie es vielleicht gar nicht sehen? Was genau zwischen den beiden vor sich geht, weiß er (noch) nicht. Dabei versuchen beide die Affäre so gut wie möglich zu verheimlichen. Glücklicherweise liegt Tarns Fokus noch auf Magnolia, die oftmals herzlich über seine Witze lacht. Doch was passiert, wenn er endlich begreift, dass sie mit Freundin nicht nur ihre beste Freundin meint, sondern ihre Lebensgefährtin? Muss Rhea ihm dann ein offenes Ohr leihen, damit er sich ausheulen kann? Rhea beobachtet das ganze Treiben derweil amüsiert, denn die Informationen laufen unweigerlich bei ihr zusammen.<br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
Ich bin Sky und wenn du dir die Mühe gemacht hast, dich durch das lange Gesuch zu wälzen, dann weißt du, dass ich hier eine Einheit der Garde suche. Vieles, was oben steht, sind <i>lose Ideen </i>und können gerne abgewandelt werden - ich würde mich aber freuen, wenn der Grundgedanke des Charakters erhalten bleiben würde. Wichtig ist mir, dass wir auf einer Wellenlänge und <i>respektvoll miteinander umgehen</i>. Ich lege viel Wert auf Kommunikation, deswegen ist Discord für mich ein Muss, um sich auszutauschen und zu plotten. Ich suche hier keinen in Stein gemeißelten Plot, sondern möchte die <i>Thematik dynamisch miteinander bespielen</i> und würde mir wünschen, dass eigene Ideen eingebracht werden. Während ich mir wünsche, dass die Gruppe sich grundlegend gut miteinander versteht, ein bisschen <i>found family </i>wird, und füreinander einsteht, möchte ich trotzdem, dass auch das Konfliktpotenzial thematisiert wird. Wie genau die Beziehungen und Dynamiken untereinander aussehen könnten, habe ich bereits kurz angerissen, würde es aber gerne mit euch im Detail plotten. <br />
Da ich beruflich immer mal wieder im Ausland unterwegs bin, kann es zeitlich manchmal bei mir etwas enger werden. Ein Post alle <i>vier bis sechs Wochen </i>ist (meistens) drin. Wenn dem einmal nicht so sein sollte, kommuniziere ich das offen und erwarte das auch von dir. Ich schreibe momentan überwiegend auf Deutsch - bin aber auch für Englisch offen - mit Post um die 4000+ Zeichen, bin da aber auch anpassungsfähig. Die Faceclaims und Namen sind Vorschläge. Ich würde mir wünschen, dass dein Charakter auch abseits der Gruppierung ins Ingame eingebunden wird. Neben Magnolia und ihrer Partnerin, die ebenfalls im Tierschutz aktiv ist, gibt es z.B. eine andere Gruppen der Garde, die aktiv bespielt wird. <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
      <div class="ie-gs-footer-block ie-gs-footer-forum">
        <div class="ie-gs-footer-tags">
          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
        </div>
        <div class="ie-gs-footer-forum-text">
          <div class="ie-gs-text">
            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
          </div>
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
      </div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
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      <div class="ie-gs-header-content">
        <div class="ie-gs-header-title"> you belong out here with me in the wild </div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle"> let’s get lost in the wild<br />
scratches on my hands and feet</div>
      </div></div>
    <div class="ie-gs-body">
      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
        </div>
<div class="ie-gs-footer-head">the prologue</div>
        <div class="ie-gs-text">
Auf dem Papier sind die erlassenen Jagdverbote für einzelne Spezies ein Fortschritt – ein notwendiger Schritt zum Schutz gefährdeter Populationen und zur Stabilisierung fragiler Ökosysteme. In der Praxis jedoch haben sie eine Dynamik ausgelöst, die sich niemand offen eingestehen will. Denn die Verbote regulieren nur das Angebot, aber nicht die Nachfrage. Der Bedarf ist nicht verschwunden, aber die Beschaffungswege haben sich verändert. Die Gesetze haben die <i>Ausbreitung von Wilderer-Netzwerken</i> gefördert, denn nur weil die Bejagung plötzlich illegal ist, heißt es nicht, dass der Bedarf sinkt. Die Netzwerke sind professioneller organisiert als je zuvor, mit klaren Routen, festen Abnehmern und einer Logistik, die nicht mehr improvisiert wirkt, sondern strukturiert und skrupellos genug, um über Leichen zu gehen. Die Fälle, die bei euch landen, sind selten Einzelfälle. Sie sind Schnittstellen. Fragmente eines größeren Systems, das sich nur schwer vollständig greifen lässt. Je tiefer ihr gräbt, desto deutlicher wird, dass diese Netzwerke nicht isoliert existieren. Sie sind zu stabil, zu gut koordiniert, zu effizient. Der Verdacht liegt nahe, dass ihre Drahtzieher nicht am Rand der Gesellschaft zu finden sind, sondern dort, wo Einfluss, politische Macht und Kapital zusammentreffen. Offiziell ist das eine Hypothese. Inoffiziell ist es eine Richtung, in die ihr immer wieder stoßt. Beweise dafür habt ihr nicht. Noch nicht.<br />
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        </div>
<br />
</div>
      <!-- rechtsbündiger Block (block-right) --><br />
      <div class="ie-gs-block ie-gs-block-right">
        <div class="ie-gs-block-content">
          <div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
          <div class="ie-gs-name">Elara Voss</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path (Artemis?)</li>
              <li>55-70 years</li>
              <li> Guard: Anti-Poaching Unit </li>
              <li>Leutnant (Law Enforcement)</li>
              <li>Rosamund Pike</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Früher hatte der Name Voss in der magischen Welt Gewicht. Heute ist er nur noch einer unter vielen. Deinen Rang hast du dir in zahllosen harten Einsätzen verdient, insbesondere während der Twisted Rebellion, während der Diplomatie nur ein Wort auf Papier war und Entscheidungen innerhalb von Sekunden getroffen werden mussten. Jeden, der daran zweifelt, dass du diese Position verdient hast, erinnerst du ruhig, präzise, aber unmissverständlich daran, dass du dir diesen Platz nicht hast schenken lassen.<br />
Die Welt braucht Ordnung, und du bist entschlossen, deinen Teil dazu beizutragen. Nicht aus blindem Gehorsam, sondern mit dem Wissen, dass Chaos dort entsteht, wo vorgegebene Strukturen versagen. Gleichzeitig bist du nicht naiv genug, um die Institutionen der magischen Welt für unfehlbar zu halten. Du kennst die Mechanismen hinter den Fassaden: politische Rücksichtnahmen, informelle Absprachen, verschleppte Entscheidungen, wenn sie den falschen Interessen im Weg stehen. Denn wo Licht ist, ist immer auch Schatten. <br />
So stehst du etwa den vom Hohen Rat erlassenen Jagdverboten bestimmter Wesen kritisch gegenüber seit die organisierte Wilderei zugenommen hat. Offiziell muss deine Einheit diese Fälle sauber, rechtlich unangreifbar und politisch korrekt bearbeiten. Inoffiziell weißt du, dass die Realität komplexer ist, denn dein Instinkt sagt dir, dass diese Strukturen dort existieren, wo Einfluss und Geld ineinandergreifen. Beweisen kannst du es nicht. Noch nicht. Aber du hast gelernt, dass fehlende Beweise kein Beweis für Abwesenheit sind. Bevor dir vor fünf Jahren die Aufgabe übertragen wurde, diese Einheit zu formen, hast du gegen Hehlerei und Schmuggel gearbeitet. Dort hast du gelernt, wie diese illegalen Systeme funktionieren: nicht chaotisch, sondern wie organische Netzwerke, wo jeder seine Aufgabe hat. Du kennst Schmuggelrouten durch Gebirgspässe, alte Handelswege, vergessene Übergänge zwischen magischen Zonen. Du weißt, welche Häfen nur kontrolliert werden und welche Wälder sich als Passagen eignen, wenn man weiß, wie man sich dort bewegt. <br />
Du bist keine geborene Anführerin. Die Garde liebt ihre klaren Hierarchien, feste Titel, saubere Befehlsketten. Aber deine Einheit funktioniert anders. Sie ist kleiner, flexibler, weniger formalisiert. Im Einsatz übernimmst du die taktische Führung. Etikette und Rang verlieren im Einsatz schnell an Bedeutung. Sobald ihr euch außerhalb der sicheren Zonen bewegt, zählt nur noch, ob jemand die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment trifft. Vertrauen innerhalb deiner Einheit ist deswegen auch eine operative Notwendigkeit. Abends am Lagerfeuer zeigt sich das deutlicher als in jeder offiziellen Lagebesprechung. Hier werden aus Gardisten Menschen. Aus den Rollen, die sie zu tragen haben, werden Gewohnheiten und du behauptest von dir, dass du deine Mitarbeiter gut kennst. Du kennst ihre Reaktionen auf Stress. Du weißt genau, wer lange schweigt, wenn etwas nicht stimmt, und wer zu schnell redet, wenn er nervös ist. <br />
Besonders Corvins Eigenheiten kennst du mittlerweile sehr gut. Was mit einem Bier unter Kollegen begann, wurde später zu einem ersten zärtlichen Kuss am Lagerfeuer, während die anderen längst in ihren Zelten schliefen. Es ist passiert, wie vieles in eurem Leben im Einsatz passiert: in einem Moment, in dem die Kontrolle nicht mehr die Oberhand hat. Aus dem ersten Kuss wurde schnell mehr - und du weißt, dass diese Affäre deinen Rang, deinen Ruf und möglicherweise sogar die Einsatzfähigkeit der Einheit gefährden könnte. Und doch gibt dir seine Nähe eine Sicherheit, die du seit vielen Jahren nicht mehr gespürt hast.<br />
</div>
        </div>
      </div>
      <!-- linkbündiger Block (block-left) --><br />
      <div class="ie-gs-block ie-gs-block-left">
        <div class="ie-gs-block-content">
          <div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
          <div class="ie-gs-name">Corvin Hale</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
              <li>50-65 years</li>
              <li> Guard: Anti-Poaching Unit </li>
              <li> Field Sergeant </li>
              <li>Sam Claflin</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info"> Noch vor deiner Geburt haben deine Eltern der magischen Gesellschaft den Rücken zugekehrt. So bist du in den schroffen schottischen Highlands aufgewachsen und weißt, wie es ist, mit der Natur zu leben, statt gegen sie zu arbeiten. Du bist ein ausgezeichneter Fährtenleser und Tracker. Im Gelände gilt dein Wort - auch Elara vertraut deiner Einschätzung, wenn es um Bewegung, Risiko oder Orientierung geht. Du bist kein Mann vieler Worte. Du beobachtest, hörst zu und sprichst nur, wenn es notwendig ist – dann ruhig, direkt und ohne Umwege. Du verstehst deine Umgebung, die Natur, intuitiv und präzise. Ein Blick in den Himmel genügt, und du weißt, dass sich das Wetter ändern wird. Ein Blick auf den Boden vor dir und du weißt, welche Tiere hier zuletzt entlang gekommen sind. Und selbst kleinste Unregelmäßigkeiten im Gelände verraten dir schnell, wenn Wilderer Fallen gestellt oder Spuren manipuliert haben.<br />
Du redest nur sehr ungern darüber, warum du die Spuren der Wilderer so gut kennst. Denn nach dem Tod deines Vaters warst du als Teenager für die Versorgung deiner Familie zuständig. Die Highland waren rau. Als Junge war es dir kaum möglich, ausreichend Nahrung für deine Familie zu besorgen, bis das Angebot einer Gruppierung von Wilderern kam ihnen gegen Nahrung und etwas Lohn zu helfen. Du hast das Angebot nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit angenommen und bist erst mit deinem Wechsel nach Oxford ausgestiegen. <br />
Heute weißt du sehr genau, wie diese Strukturen funktionieren. Dieses Wissen macht dich wertvoll für deine Einheit, aber genauso verletzlich und dein Lebenswandel trifft nicht überall auf Verständnis. Warum hast du dich der Garde angeschlossen? Purer Pragmatismus. Der Dienst versprach einen lebenslangen sicheren Beruf, der genug Geld einbrachte, um auch deine Mutter und Schwester finanziell zu unterstützen. <br />
Doch deine Vergangenheit birgt auch ein Risiko, dass du regelmäßig mit dir führt. Wilderer, die dich erkennen können. Dich als Verräter brandmarken könnte. Kopfgelder dafür aussetzen könnten. Natürlich belastet dies auch deine Beziehung zu Elara zunehmend. Für dich ist es längst mehr als eine Affäre, aber wie kannst du dich wirklich darauf einlassen, wenn sie diese Details deiner Vergangenheit nicht kennt? Und so begnügst du dich mit dem, was du bekommen kannst, denn natürlich kennst auch du die Konsequenzen, sollte eure Affäre öffentlich werden. <br />
Im Einsatz zeigt sich das anders. Dort handelst du instinktiv. Du positionierst dich so, dass du Gefahren zuerst wahrnimmst und oft auch zuerst abfängst. Subtil, ohne es zu thematisieren, schiebst du dich zwischen Elara und mögliche Bedrohungen, bevor andere überhaupt erkennen, dass eine besteht. Nicht aus Pflichtgefühl. Sondern weil du nicht anders kannst, wenn es um sie geht.<br />
</div>
        </div>
      </div>
<div class="ie-gs-block ie-gs-block-right"> <div class="ie-gs-block-content"> <div class="ie-gs-avatar"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260420/q5ax2v6r.png"></div> <div class="ie-gs-name">Tarn Rowan</div> <div class="ie-gs-status">wanted</div> <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div> <div class="ie-gs-facts"> <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path (Pan)</li> <li>30-45 years</li> <li>Guard: Anti-Poaching Unit</li> <li>Specialist</li> <li>Avan Jogia</li> </ul> </div> <div class="ie-gs-info"> Gardist zu werden, wurde dir bereits in die Wiege gelegt - ebenso wie eine göttliche Segnung eines Gottes, der nur Mord und Totschlag bedeutet. Bevor Ares, Mars, oder Thor dich segnen konnten, kam ihnen ein Kerlchen mit dem Unterkörper eines Widders zuvor. Du wurdest von Pan gesegnet. Deine Familie war entsetzt, regelrecht verzweifelt. Ausgerechnet der Gott der Wildnis, der Hirten und Herden? Du hast diese Segnung dagegen nie hinterfragt, denn für dich passt es, denn nur in der Natur und Wildnis fühlst du dich wirklich wohl, während Oxford, das an jeder Ecke nach Pisse stinkt, dir gestohlen bleiben kann. Zu viele Menschen, zu viele Gerüche, zu viel künstliche Ordnung, die sich ständig selbst überschätzt. Du hättest die Stadt nach deinem Studium gerne hinter dir gelassen - raus aufs Land, ab in die Berge und Wälder, doch was dich letztendlich hier gehalten hat, weißt nur du allein. Vielleicht war es Loyalität? Oder Pflichtbewusstsein? Oder irgendetwas, was du selbst nicht vollständig greifen kannst?<br />
Deine Panflöte ist seit deiner Segnung dein ständiger Begleiter. Kein symbolisches Objekt, sondern ein Werkzeug, das du ernsthaft nutzt. Sie ist deine Verbindung zur Wildnis. Die Geräusche, die du ihr entlockst, sind weniger Musik im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr deine Art zu kommunizieren - mit Tieren, mit Stimmungen, manchmal sogar mit dem Gelände selbst. Du hast kein Problem damit, andere daran zu erinnern, dass dein Gott nicht abstrakt ist, sondern hörbar.<br />
Du bist in die Fußstapfen deiner Familie getreten und hast nach deiner Zeit als Rekrut eine Weile als Gardist in der Mordkommission gearbeitet. Doch gerade deine Zweifel an Autorität genauso wie deine Vorliebe für schlechte Witze und Flirtsprüche kollidieren oft mit der Ernsthaftigkeit deiner Kolleg:innen und waren ein permanenter Störfaktor. Bis heute kannst du nicht nachvollziehen, dass niemand gelacht hat, als du meintest, dein Humor ist <i>deadly serious</i>.<br />
Dass du heute in der Einheit gegen Wilderei arbeitest, ist für dich weniger ein Karriereschritt als eine Art Heimkehr. Du bist Elara dankbar, dass sie dich aus der Mordkommission herausgeholt hat, denn hier greifen deine Kompetenzen endlich ineinander: Tierverständigung, unkonventionelle Problemlösungen, eine scharfe Beobachtungsgabe. Auch wenn du noch nicht lange dabei bist, fühlst du dich sehr wohl in der Einheit, von der du warm und herzlich empfangen wurdest, und augenblicklich integriert wurdest.<br />
Magnolia ist dabei eine der wenigen, die deine Art nicht nur aushält, sondern aktiv unterhaltsam findet. Deine Witze treffen bei ihr auf echtes Lachen. Auf deine Flirtsprüche geht sie jedoch nicht so ein, wie du es gerne hättest - aber was nicht ist, kann ja noch werden! Und wenn es nichts wird, dann wirst du Rhea, deren Herzlichkeit und Humor du sehr genießt, vielleicht dein Herz ausschütten müssen. <br />
</div> </div> </div>
<div class="ie-gs-block ie-gs-block-left"> <div class="ie-gs-block-content"> <div class="ie-gs-avatar"><img src=" https://s1.directupload.eu/images/260420/skialmtp.png"></div> <div class="ie-gs-name">Rhea Wildgrove</div> <div class="ie-gs-status">reserviert</div> <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div> <div class="ie-gs-facts"> <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li> <li>35-50 years</li> <li>Guard: Anti Poaching Unit </li> <li>Specialist (Forensics)</li> <li>Lynn Gunn</li> </ul> </div> <div class="ie-gs-info"> Du bist das Rückgrat des gesamten Teams, auch wenn du dir selbst dessen kaum bewusst bist. Auf deinem Schreibtisch landet alles, was die Einheit aus dem Gelände zurückbringt: biologische Proben, magische Rück-stände, zerlegte Artefakte, Kreaturenreste, kontaminierte Erde, manchmal auch Dinge, die sich keiner so recht erklären kann. Du hast keine Berührungsängste damit - eher im Gegenteil. Leichen, organisches Material, magisch instabile Substanzen oder fragmentierte Spurenmuster wecken bei dir vor allem Interesse. Autopsien führst du mit fast kindlicher Begeisterung und analytischer Faszination durch. Über die Jahre hast du eigene Analysemethoden entwickelt, die offiziell niemand so lehren würde. Eine Kombination aus klassischer Forensik, arkaner Analyse und intuitiver Mustererkennung. Du kannst aus minimalen Spuren komplexe Tathergänge rekonstruieren, einschließlich Bewegungsrichtungen, zeitlichen Abfolgen, Interaktionen zwischen Opfer, Umwelt und magischer Aktivität. Oft präziser, als es später in den Berichten erscheint.<br />
Dass du dabei manchmal mit den Beweisstücken redest, beobachtet das restliche Team nur amüsiert. Kommentare dazu gibt es keine mehr, sondern nur noch gelegentlich amüsierte Blicke, wenn du wieder halblaut mit einer Probe diskutierst, als hätte sie eine eigene Meinung. Generell ist dein Kommunikationsstil eigen. Du sprichst schnell, wechselst abrupt zwischen Themen, springst gedanklich oft mehrere Schritte voraus, bevor dein Gegenüber überhaupt den ersten verarbeitet hat. Die einzige, die dir dabei wirklich folgen kann, ist Magnolia, denn ihr Kommunikationsstil ist sehr ähnlich, besonders wenn sie nervös ist. So verbringt sie besonders viel Zeit in deinem Labor - und sei es einfach nur, um dir Gesellschaft zu leisten. Sie schätzt deine unkonventionellen Lösungen, die oft greifen, wenn nichts anderes mehr funktioniert, sehr, genauso wie deine ungewöhnliche Snackauswahl: getrocknete Pilze, kandierte Wurzeln oder gelierte Käfer. <br />
Trotz deiner Eigenheiten bist du kein distanzierter Analytiker. Du bist ein erstaunlich herzlicher Mensch, wenn man die gängigen sozialen Verhaltensnormen ein bisschen ignoriert. Manchmal scherzt du, dass du nur so verkorkst werden konntest. Deine Eltern sind beide hochrangige, fast schon emotionslose Akademiker des Arcane Codex. Aber du konntest mit dieser Form von Wissenschaft nie viel anfangen. Für dich muss Forschung greifbar sein - etwas, das man riecht, zerlegt, verändert und direkt beobachtet. Forensik ist für dich keine akademische Disziplin, sondern eine Form von unmittelbarem Kontakt mit der Realität.<br />
Neuerdings hegst du auch den leisen, unangenehmen Verdacht, dass deine Eltern möglicherweise Ressourcen aus fragwürdigen Quellen beziehen – vielleicht sogar indirekt aus Wilderei-netzwerken oder illegalen Handelsstrukturen. Du hast keine Beweise, nur Muster, die nicht zusammenpassen. Und weil du schlecht darin bist, Dinge für dich zu behalten, hast du diesen Verdacht irgendwann gegenüber Elara als Hypothese ausgesprochen. <br />
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<div class="ie-gs-block ie-gs-block-right"> <div class="ie-gs-block-content"> <div class="ie-gs-avatar"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260420/fgg2dzmp.png"></div> <div class="ie-gs-name">Magnolia Nightshade</div> <div class="ie-gs-status">wanted by</div> <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div> <div class="ie-gs-facts"> <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li> <li>33 years</li> <li> Guard: Anti Poaching Unit </li> <li>Specialist (Tracking)</li> <li>Jessica Sutton</li> </ul> </div> <div class="ie-gs-info"> Aufgewachsen ist Magnolia im Familienclan der Nightshades auf der Isle of Mull. Ihre Verbindung zur Natur ist die Lebensgrundlage. Ihr erster direkter Kontakt mit Wilderern fand während ihres Rite of Passage statt, als sie einem jungen Fuchs half, seine Familie aus einer Falle zu befreien. Diese Erfahrung war prägend und sie entschied sich, der Garde beizutreten, um aktiv gegen solche Eingriffe vorzugehen. Eine Entscheidung, die innerhalb ihrer Familie auf Unverständnis stieß, denn immerhin hätte sie auch innerhalb der Path of Nature gegen solche Vorkommnisse vorgehen können. Heute ist der Kontakt zu ihrer Familie nahezu abgebrochen. <br />
Zu Beginn ihrer Karriere als Gardistin arbeitete sie vor allem in der Verbrechensermittlung und Tatortsicherung, bevor sie in diese Einheit wechselte. Hier ist sie mittlerweile seit drei Jahren tätig, wobei sie vorrangig die operative Arbeit unterstützt. Wie viele des Path of Nature beherrscht Magnolia die Tierwandlung - in ihrem Fall ausschließlich in die Gestalt eines Rotfuchses. In dieser Form stehen ihr geschärfte Sinne zur Verfügung: ein feines Gehör, ein ausgeprägter Geruchssinn und eine präzise Tiefenwahrnehmung. Sie kann sich unauffällig und effizient durch das Gelände bewegen und ist besonders in der Spurensuche eine wertvolle Unterstützung. Ihre Magie ist jedoch eng an ihren körperlichen und emotionalen Zustand gebunden. Je erschöpfter oder angespannter sie ist, desto schwieriger wird es, die Verwandlung stabil aufrechtzuerhalten - oder sie vollständig rückgängig zu machen. Es ist bereits mehrfach vorgekommen, dass sie sich nicht vollständig zurückverwandeln konnte. Aus diesem Grund achten ihre Kolleg:innen zunehmend darauf, wie lange sie in Tiergestalt bleibt, und erinnern sie daran, rechtzeitig zurückzukehren. Besonders Elara hat ein strenges Auge darauf. <br />
Ihre Besonnenheit macht sie zu einer verlässlichen Gardistin. In kritischen Situationen bleibt sie ruhig, bewertet Gefahren realistisch und trifft Entscheidungen bedacht. Sie übernimmt Verantwortung, auch wenn persönliche Kosten damit verbunden sind. Gleichzeitig verfügt sie über eine ausgeprägte Beobachtungsgabe und Empathie, die es ihr ermöglicht, nicht nur taktische, sondern auch zwischenmenschliche Dynamiken präzise zu erfassen. Konflikte erkennt sie oft früh und versucht, deeskalierend zu wirken. Doch genau darin liegt auch ihre Schwäche. Magnolia neigt dazu, Konfrontationen zu vermeiden, wenn sie befürchtet, mehr Schaden als Nutzen zu verursachen. Sie wägt lange ab, sucht nach Kompromissen, auch wenn keine Lösung existiert. Umso mehr schätzt sie Rheas unkonventionelle Ideen und Einblicke. Generell lässt Magnolia das Leben gerne etwas entspannter angehen und ist gemeinsam mit Corvin der Ruhepol der Einheit. Wenn sie beide unterwegs sind, kann es passieren, dass sie kaum ein Wort miteinander reden. <br />
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    </div>
    <div class="ie-gs-footer">
      <div class="ie-gs-footer-head">the story</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
Innerhalb der Garde wird eure Gruppe eher müde belächelt, aber dennoch seid ihr eine <b>hoch spezialisierte Taskforce</b>, und Elara wird nicht müde, das immer wieder zu betonen. Die Wilderei hat in Oxford und Umgebung in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ist dabei kein Naturverbrechen mehr, sondern <i>organisierte Kriminalität und möglicherweise politisch gedeckt</i>. Noch dazu sind die Wilderer deutlich skrupelloser geworden. Tiere töten ist das eine. Aber Menschen umbringen, die ihnen im Weg stehen? Eines der bisherigen Opfer war eine Bekannte von Magnolia, die zum Zeitpunkt ihres Todes noch mit Magnolia jetziger Partnerin liiert war. Corvin dagegen glaubte, das Symbol auf den Fallen erkannt zu haben und zu wissen, welche Gruppierung dahintersteckt. Rhea hat derweil die Hypothese geäußert, dass sich die Auftraggeber in den wohlhabenden Familien verbergen könnten - und hat auch ihre eigenen Eltern im Verdacht. Um die Ermittlungen zu unterstützen, stellte Elara derweil ein Gesuch bei der Leitung der Garde, um ein Mitglied der Mordkommission zur Unterstützung zu erhalten, denn die Geschehnisse der letzten Monate ging weit über einfache Wilderei hinaus. Während Tarn noch seinen genauen Platz in der Einheit sucht, ist ihm aber nicht entgangen, dass mehr zwischen Corvin und Elara läuft. Ob die anderen das nicht bemerken? Wollen sie es vielleicht gar nicht sehen? Was genau zwischen den beiden vor sich geht, weiß er (noch) nicht. Dabei versuchen beide die Affäre so gut wie möglich zu verheimlichen. Glücklicherweise liegt Tarns Fokus noch auf Magnolia, die oftmals herzlich über seine Witze lacht. Doch was passiert, wenn er endlich begreift, dass sie mit Freundin nicht nur ihre beste Freundin meint, sondern ihre Lebensgefährtin? Muss Rhea ihm dann ein offenes Ohr leihen, damit er sich ausheulen kann? Rhea beobachtet das ganze Treiben derweil amüsiert, denn die Informationen laufen unweigerlich bei ihr zusammen.<br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
Ich bin Sky und wenn du dir die Mühe gemacht hast, dich durch das lange Gesuch zu wälzen, dann weißt du, dass ich hier eine Einheit der Garde suche. Vieles, was oben steht, sind <i>lose Ideen </i>und können gerne abgewandelt werden - ich würde mich aber freuen, wenn der Grundgedanke des Charakters erhalten bleiben würde. Wichtig ist mir, dass wir auf einer Wellenlänge und <i>respektvoll miteinander umgehen</i>. Ich lege viel Wert auf Kommunikation, deswegen ist Discord für mich ein Muss, um sich auszutauschen und zu plotten. Ich suche hier keinen in Stein gemeißelten Plot, sondern möchte die <i>Thematik dynamisch miteinander bespielen</i> und würde mir wünschen, dass eigene Ideen eingebracht werden. Während ich mir wünsche, dass die Gruppe sich grundlegend gut miteinander versteht, ein bisschen <i>found family </i>wird, und füreinander einsteht, möchte ich trotzdem, dass auch das Konfliktpotenzial thematisiert wird. Wie genau die Beziehungen und Dynamiken untereinander aussehen könnten, habe ich bereits kurz angerissen, würde es aber gerne mit euch im Detail plotten. <br />
Da ich beruflich immer mal wieder im Ausland unterwegs bin, kann es zeitlich manchmal bei mir etwas enger werden. Ein Post alle <i>vier bis sechs Wochen </i>ist (meistens) drin. Wenn dem einmal nicht so sein sollte, kommuniziere ich das offen und erwarte das auch von dir. Ich schreibe momentan überwiegend auf Deutsch - bin aber auch für Englisch offen - mit Post um die 4000+ Zeichen, bin da aber auch anpassungsfähig. Die Faceclaims und Namen sind Vorschläge. Ich würde mir wünschen, dass dein Charakter auch abseits der Gruppierung ins Ingame eingebunden wird. Neben Magnolia und ihrer Partnerin, die ebenfalls im Tierschutz aktiv ist, gibt es z.B. eine andere Gruppen der Garde, die aktiv bespielt wird. <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
      <div class="ie-gs-footer-block ie-gs-footer-forum">
        <div class="ie-gs-footer-tags">
          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
        </div>
        <div class="ie-gs-footer-forum-text">
          <div class="ie-gs-text">
            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
          </div>
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
      </div>
    </div>
  </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shooting my guns at everyone.]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=180</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 02:23:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=46">Archibald Grimwald</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://inkandembers.de/showthread.php?tid=180</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Häusliche Gewalt, Gewalt, Alkoholkonsum</span><br />
<br />
<br />
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<br />
So, oder so ähnlich, hast du geklungen, als du vor Archibalds Tür standest. Als dein Leben wie Sand durch deine Hände floss und du nichts machen konntest, als dabei zuzusehen. Zu dem Zeitpunkt hattest du schon eine längere Strafakte als manch einer sein ganzes Leben. Gewalt, Diebstahl, Zerstörung … Alles, was eine Ordnungswidrigkeit darstellt, hast du ausgelebt. Dabei kann man nicht wirklich sagen, dass du <i>ungeschickt</i> wärst. Ganz im Gegenteil, du hast ein Händchen für alles <i>Kriminelle</i>, wäre da nicht diese verdammte <u>Wut</u>. Kriminalität hat dich doch jedoch schon dein ganzes Leben begleitet. Du und Archibald, ihr seid beide arm aufgewachsen. Dein Vater trank und schlug um sich. Manchmal traf seine Hand dich, manchmal deine Geschwister, nicht selten auch einmal deine Mutter. Nicht die beste Basis, wenn es darum geht, seine Kinder zu etwas zu machen. Einen Job hatte er auch nicht, und schon früh hast du gelernt, dass krumme Geschäfte das Essen auf euren Tisch bringen. Dein Leben war <b>aushaltbar</b>, solange Archibald in der Nähe war. Ihr seid durch dick und dünn gegangen. Die besten Freunde. Jedenfalls, eine ganze Weile. Dass er mit seiner Familie irgendwann fortgezogen ist, hast du ihm nie wirklich verziehen. War zwar nicht seine Schuld, aber du warst zu jung und stur, um das einzusehen. Das erste Mal wiedergesehen habt ihr euch in der Uni, doch du warst nicht bereit, ihm zu verzeihen. Habt euch mit dem Arsch nicht angesehen. Und du hast angefangen, dir selbst ein Grab zu schaufeln. Dein Leben hat dich wütend gemacht, fehlende Freundschaften haben aus dir ein nervliches Wrack geschaffen. Deine Zündschnur ist quasi nicht vorhanden. Du und deine Magie sind impulsiv, und gewalttätig. Das hat sich auch nicht geändert. Du wärst fast im Knast gelandet. Nicht das erste Mal, aber du warst dir nicht sicher, ob du es noch einmal überstehen würdest. <i>Verzweiflung</i> hat dich an die Türe deines ehemals besten Freundes gebracht. Das ist nun gut <b>zehn Jahre her. </b>Dass Archibald damals selbst angefangen hat, in den kriminellen Untergrund einzutauchen, war Fluch und Segen zugleich. Zum einen hast du nicht geschafft, das Leben hinter dir zu lassen. Läufst immer noch Gefahr, <i>Rock Bottom</i> zu landen.  Doch du hattest damals schon Kontakte, die euch beiden geholfen haben. <i>Die euch einen Weg geebnet haben.</i> Einen, den ihr heute zusammen geht. Heute seid ihr wieder beste Freunde. <i>Partner</i>. Und du balancierst auf dem Drahtseil zwischen Abgrund und Paradies. So viel Geld wie heute hattest du noch nie, aber die Wut. Ja, die kocht noch immer unter deiner Haut.<br />
<br />
<b>Shortfacts:</b><br />
<ul><li>FC: Aiden Turner?</li>
<li> True Sorcery?</li>
<li> Curse Dealer</li>
<li>Archibalds Best Man</li></ul> </div></div><div class=empty></div><div class=bild2></div><div class=ges2top>Archibald Grimwald, <b>sucht</b></div><div class=ges2><div style=max-height:250px;overflow-y:auto;padding-right:5px><i>« Arthur gods be dammned. Listen… you need to get a grip. Come in. »</i><br />
<br />
So oder so ähnlich war die Antwort an deinen ehemals besten Freund. Du wolltest ihn reinlassen. Wolltest nicht, dass  er weiterhin Teil von deinem Leben ist. Fuck. Er hat dich im Stich gelassen, nicht du ihn. Alles, was du dir aufgebaut hast, war ohne Arthur fucking Honeycomb. Und da warst und bist du stolz drauf. Du brauchst ihn nicht, hast ihn nie gebraucht … und doch? Zehn Jahre später ist (fast) alles wieder so wie damals. Wäre da nicht Arthurs Wut. Sein Temperament, seine Art und Weise zu explodieren. Du weißt, er kann nichts dafür, weißt, dass es ihm im inneren nicht gut geht und doch treibt er dich damit zur Weißglut. Wird immer öfter zur Gefahr für euer Geschäft. <i>Dein</i> Geschäft. Du hast es dir aufgebaut, direkt nach der Universität. Der Zeit, in der Arthur nichts von dir wissen wollte. Wo er dich behandelt hat wie Dreck.  Mit Disziplin und all den Dingen, die ihm <i>fehlen</i>. Du bist ruhig, verschwendest keine Bewegungen. Bist emotionslos, wo er pulsiert. Bist stur, wo er aufgibt. Bist leise, wo er laut ist. Ihr seid Gegensätze. Immer schon gewesen. Aber es gibt keine Verbindung wie die eines Mannes, zu seinem besten Freund. Und deshalb <i>hast</i> du ihn hereingelassen. Hast ihn in dein Haus, dein Geschäft, dein Leben gelassen, obwohl dort so viel Hass war. Bereuen tust du es nicht, und doch immer öfter.  Immer dann, wenn Arthur wieder austickt. Immer dann, wenn er zur tickenden Zeitbombe wird und droht, euch beide in den Abgrund zu reißen. <ul><li>FC: Cillian Murphy<br />
<li>Oathbound<br />
<li><s>Antiquitätenhändler</s> Curse-Dealer</li>
<li>The Cursemonger</li>  </ul></div></div><div class=empty></div><div class=gesin><center><b>Über das Gesuch</b> ♦ <i>best friends</i> ♦ <i>curse-dealer</i> ♦ <i>plot-involvement</i> ♦ <i>criminal underworld</i> ♦ <i>toxisch</i></center><br />
<br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei denen Archibald und Arthur natürlich im Mittelpunkt stehen sollten (Ich habe auch ein kleines <a href="https://de.pinterest.com/XVIIITHEMOON/archi-xxx-gods-cursed/" target="_blank">Pinterest</a> für die Vibes, falls du magst). Eine gute Absicherung ist aber sicher, dass ich nicht verschwinde, eben weil ich hier zur Deko gehöre. Das ist in der heutigen Zeit ja auch schon viel wert! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. Unter anderem für die <b>Plotgruppe</b> rund um die magische, kriminelle Unterwelt. Zu der gehört Archibald auch, und Arthur würde als sein Partner selbstverständlich ebenfalls dazugehören. Das reicht von regelmäßigen Pokerrunden, bei denen man über das Geschäft spricht, bis hin zu Problemen mit den Rebellen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> einen Post tauschen, und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Häusliche Gewalt, Gewalt, Alkoholkonsum</span><br />
<br />
<br />
<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,500,501,700,701&display=swap"rel=stylesheet><style>#cologes{box-sizing:border-box;width:500px;margin:0 auto;background:url('https://images.unsplash.com/photo-1582562231447-8afae47fce5f?q=80&w=1438&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D') center,#0d1009;padding-top:50px;padding-bottom:50px}.gesin{box-sizing:border-box;width:400px;margin:0 auto;background:#e8dfc8;color:#1a1e14;text-align:justify;font-size:12px;line-height:20px;padding:25px;font-family:Satoshi,sans-serif;font-weight:700}.gesin b{font-size:9px;color:#b8872a;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase}.gesin i{color:#3d4255;letter-spacing:1px;font-size:8px;text-transform:uppercase;padding-bottom:2px;border-bottom:#8c2e20 2px solid}.empty{box-sizing:border-box;height:50px;margin:0 auto}.bild1{box-sizing:border-box;width:450px;height:220px;background:url('https://64.media.tumblr.com/b4bdb3b60e1300771b1531e8fde38b0c/56b1fd1c69c02ee3-15/s400x600/403fdd06710c2c37a0a5bc21037e1537c52e1626.gifv') center/cover no-repeat}.ges1{box-sizing:border-box;width:450px;background:#2d4a2a;color:#e8dfc8;text-align:justify;font-size:12px;line-height:20px;padding:25px;font-family:Satoshi,sans-serif;font-weight:700}.ges1top{box-sizing:border-box;width:200px;height:25px;background:#2d4a2a;margin-top:-25px;margin-left:250px;color:#e8dfc8;text-align:right;font-size:12px;line-height:20px;padding-top:10px;padding-right:25px;font-family:Satoshi,sans-serif;font-weight:700}.ges1top b{text-transform:uppercase;color:#c9962f;font-size:9px;letter-spacing:2px}.bild2{box-sizing:border-box;width:450px;height:220px;margin-left:50px;background:url('https://64.media.tumblr.com/c034ee384c95d0a4c58038bd142b97e6/351db01500e6d8d6-94/s400x600/9c351817382ca204a71a9e75e72a1990d8ec3e5d.gifv') center/cover no-repeat}.ges2{margin-left:50px;box-sizing:border-box;width:450px;background:#3b5c36;color:#e8dfc8;text-align:justify;font-size:12px;line-height:20px;padding:25px;font-family:Satoshi,sans-serif;font-weight:700}.ges2 b{font-size:9px;color:#c9962f;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase}.ges2 i{color:#c9962f;letter-spacing:1px;font-size:8px;text-transform:uppercase;padding-bottom:2px;border-bottom:#8c2e20 2px solid}.ges1 i{color:#c9962f;letter-spacing:1px;font-size:8px;text-transform:uppercase;padding-bottom:2px;border-bottom:#8c2e20 2px solid}.ges2top{box-sizing:border-box;width:200px;height:25px;background:#3b5c36;margin-top:-25px;margin-left:50px;color:#e8dfc8;text-align:left;font-size:12px;line-height:20px;padding-top:10px;padding-left:25px;font-family:Satoshi,sans-serif;font-weight:700}.ges2top b{text-transform:uppercase;color:#c9962f;font-size:9px;letter-spacing:2px}</style><div id=cologes><div class=gesin><div style="font-family:'Times New Roman',Times,serif;letter-spacing:5px;text-transform:uppercase;text-align:center;color:#8c2e20;font-size:8px">you are the host ,<br>and I am a parasite.</div></div><div class=empty></div><div class=bild1></div><div class=ges1top>Arthur Honeycomb, <b>gesucht</b></div><div class=ges1><div style=max-height:250px;overflow-y:auto;padding-right:5px> <i>« Fuck Arch. I don't know what to do. One more slip and I am gone. You know? Fucking gone. »</i> <br />
<br />
So, oder so ähnlich, hast du geklungen, als du vor Archibalds Tür standest. Als dein Leben wie Sand durch deine Hände floss und du nichts machen konntest, als dabei zuzusehen. Zu dem Zeitpunkt hattest du schon eine längere Strafakte als manch einer sein ganzes Leben. Gewalt, Diebstahl, Zerstörung … Alles, was eine Ordnungswidrigkeit darstellt, hast du ausgelebt. Dabei kann man nicht wirklich sagen, dass du <i>ungeschickt</i> wärst. Ganz im Gegenteil, du hast ein Händchen für alles <i>Kriminelle</i>, wäre da nicht diese verdammte <u>Wut</u>. Kriminalität hat dich doch jedoch schon dein ganzes Leben begleitet. Du und Archibald, ihr seid beide arm aufgewachsen. Dein Vater trank und schlug um sich. Manchmal traf seine Hand dich, manchmal deine Geschwister, nicht selten auch einmal deine Mutter. Nicht die beste Basis, wenn es darum geht, seine Kinder zu etwas zu machen. Einen Job hatte er auch nicht, und schon früh hast du gelernt, dass krumme Geschäfte das Essen auf euren Tisch bringen. Dein Leben war <b>aushaltbar</b>, solange Archibald in der Nähe war. Ihr seid durch dick und dünn gegangen. Die besten Freunde. Jedenfalls, eine ganze Weile. Dass er mit seiner Familie irgendwann fortgezogen ist, hast du ihm nie wirklich verziehen. War zwar nicht seine Schuld, aber du warst zu jung und stur, um das einzusehen. Das erste Mal wiedergesehen habt ihr euch in der Uni, doch du warst nicht bereit, ihm zu verzeihen. Habt euch mit dem Arsch nicht angesehen. Und du hast angefangen, dir selbst ein Grab zu schaufeln. Dein Leben hat dich wütend gemacht, fehlende Freundschaften haben aus dir ein nervliches Wrack geschaffen. Deine Zündschnur ist quasi nicht vorhanden. Du und deine Magie sind impulsiv, und gewalttätig. Das hat sich auch nicht geändert. Du wärst fast im Knast gelandet. Nicht das erste Mal, aber du warst dir nicht sicher, ob du es noch einmal überstehen würdest. <i>Verzweiflung</i> hat dich an die Türe deines ehemals besten Freundes gebracht. Das ist nun gut <b>zehn Jahre her. </b>Dass Archibald damals selbst angefangen hat, in den kriminellen Untergrund einzutauchen, war Fluch und Segen zugleich. Zum einen hast du nicht geschafft, das Leben hinter dir zu lassen. Läufst immer noch Gefahr, <i>Rock Bottom</i> zu landen.  Doch du hattest damals schon Kontakte, die euch beiden geholfen haben. <i>Die euch einen Weg geebnet haben.</i> Einen, den ihr heute zusammen geht. Heute seid ihr wieder beste Freunde. <i>Partner</i>. Und du balancierst auf dem Drahtseil zwischen Abgrund und Paradies. So viel Geld wie heute hattest du noch nie, aber die Wut. Ja, die kocht noch immer unter deiner Haut.<br />
<br />
<b>Shortfacts:</b><br />
<ul><li>FC: Aiden Turner?</li>
<li> True Sorcery?</li>
<li> Curse Dealer</li>
<li>Archibalds Best Man</li></ul> </div></div><div class=empty></div><div class=bild2></div><div class=ges2top>Archibald Grimwald, <b>sucht</b></div><div class=ges2><div style=max-height:250px;overflow-y:auto;padding-right:5px><i>« Arthur gods be dammned. Listen… you need to get a grip. Come in. »</i><br />
<br />
So oder so ähnlich war die Antwort an deinen ehemals besten Freund. Du wolltest ihn reinlassen. Wolltest nicht, dass  er weiterhin Teil von deinem Leben ist. Fuck. Er hat dich im Stich gelassen, nicht du ihn. Alles, was du dir aufgebaut hast, war ohne Arthur fucking Honeycomb. Und da warst und bist du stolz drauf. Du brauchst ihn nicht, hast ihn nie gebraucht … und doch? Zehn Jahre später ist (fast) alles wieder so wie damals. Wäre da nicht Arthurs Wut. Sein Temperament, seine Art und Weise zu explodieren. Du weißt, er kann nichts dafür, weißt, dass es ihm im inneren nicht gut geht und doch treibt er dich damit zur Weißglut. Wird immer öfter zur Gefahr für euer Geschäft. <i>Dein</i> Geschäft. Du hast es dir aufgebaut, direkt nach der Universität. Der Zeit, in der Arthur nichts von dir wissen wollte. Wo er dich behandelt hat wie Dreck.  Mit Disziplin und all den Dingen, die ihm <i>fehlen</i>. Du bist ruhig, verschwendest keine Bewegungen. Bist emotionslos, wo er pulsiert. Bist stur, wo er aufgibt. Bist leise, wo er laut ist. Ihr seid Gegensätze. Immer schon gewesen. Aber es gibt keine Verbindung wie die eines Mannes, zu seinem besten Freund. Und deshalb <i>hast</i> du ihn hereingelassen. Hast ihn in dein Haus, dein Geschäft, dein Leben gelassen, obwohl dort so viel Hass war. Bereuen tust du es nicht, und doch immer öfter.  Immer dann, wenn Arthur wieder austickt. Immer dann, wenn er zur tickenden Zeitbombe wird und droht, euch beide in den Abgrund zu reißen. <ul><li>FC: Cillian Murphy<br />
<li>Oathbound<br />
<li><s>Antiquitätenhändler</s> Curse-Dealer</li>
<li>The Cursemonger</li>  </ul></div></div><div class=empty></div><div class=gesin><center><b>Über das Gesuch</b> ♦ <i>best friends</i> ♦ <i>curse-dealer</i> ♦ <i>plot-involvement</i> ♦ <i>criminal underworld</i> ♦ <i>toxisch</i></center><br />
<br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei denen Archibald und Arthur natürlich im Mittelpunkt stehen sollten (Ich habe auch ein kleines <a href="https://de.pinterest.com/XVIIITHEMOON/archi-xxx-gods-cursed/" target="_blank">Pinterest</a> für die Vibes, falls du magst). Eine gute Absicherung ist aber sicher, dass ich nicht verschwinde, eben weil ich hier zur Deko gehöre. Das ist in der heutigen Zeit ja auch schon viel wert! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. Unter anderem für die <b>Plotgruppe</b> rund um die magische, kriminelle Unterwelt. Zu der gehört Archibald auch, und Arthur würde als sein Partner selbstverständlich ebenfalls dazugehören. Das reicht von regelmäßigen Pokerrunden, bei denen man über das Geschäft spricht, bis hin zu Problemen mit den Rebellen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> einen Post tauschen, und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I desire the things that will destroy me in the end.]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=167</link>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 22:24:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=54">Amara Kaur Whitmore</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://inkandembers.de/showthread.php?tid=167</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,500,501,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #cologes { box-sizing: border-box; width: 500px; margin: 0 auto; background: url('https://images.unsplash.com/photo-1582562231447-8afae47fce5f?q=80&w=2500&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D') center, #2a2a1e; padding-top: 50px; padding-bottom: 50px; } /*<br />
<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 400px; margin: 0 auto; background: #e8e2d4; color: #1e1e14; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-weight: bold; } .gesin b { font-size: 9px; color: #9a6e1a; letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #6b7a52; letter-spacing: 1px; font-size: 8px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: #9a6e1a 2px solid; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style><div id="cologes"><div class="gesin">
<div style="font-family: 'Times New Roman', Times, serif; letter-spacing: 5px; text-transform: uppercase; text-align: center; color: #c49a3a; font-size: 8px;">
   did I see desire in your eyes,<br />
 or my own hunger staring back ?</div>
<br />
<i>Die Karten lagen und Amara schwieg.</i> Rowena bemerkte es sofort – die Art, wie die andere Frau innehielt. Violette Augen fanden ihre, doch die Stille blieb. Misstrauen setzte sich in ihren Blick, die Lippen der Hexe teilten sich für einen Herzschlag… Doch <i>kein Laut</i> tropfte über sie. Ein Stillstand, der eine Sekunde zu lang dauerte, einen halben Atemzug zu tief ging, bevor er sich wieder schloss wie Wasser über einem Stein. Wer nicht hingeschaut hätte, hätte es nicht gesehen. Stattdessen nannte Amara den Namen, den Rowena hören wollte. Korrekt – das konnte Rowena einschätzen, und sie nickte, weil das die angemessene Reaktion war, und weil ihr Gesicht in diesem Moment keine andere zeigte. Aber ihr Verstand war bereits woanders. Er war bei dem Moment davor, bei dem Stillstand, bei der Art, wie Amaras Blick für diese eine Sekunde nicht bei den Karten gewesen war, sondern dort, wo er nicht hingehörte – irgendwo, wo Rowena sie nicht hineingelassen hatte. Sie legte das Geld auf den Tisch, mehr als vereinbart, weil das eine Sprache war, die sie verstand, zog den Mantel an und eilte hinaus. An der Tür registrierte sie, fast beiläufig, dass sie wiederkommen musste. Nicht freiwillig, aber in dem Moment wurde ihr bewusst, dass die Wahrsagerin etwas gesehen hatte, was sie nicht hätte sehen <i>dürfen</i>. Und weil Rowena sicherstellen musste, dass dieses Wissen <i>vergessen</i> wurde. <br />
</div><div class="empty"></div><div class="bild1"></div><div class="ges1top">Rowena Ashby, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Dein Name öffnet Türen. Das ist keine Metapher, es ist eine Tatsache, die du mit derselben Nüchternheit registrierst wie das Wetter oder etwas, das man nutzt, ohne sentimental darüber zu werden. Die Ashbys sitzen seit drei Generationen in der magischen Verwaltung Oxfords, und dieser Name klebt an dir wie Lack, glänzend und schützend und manchmal unangenehm warm. Du trägst ihn. Das ist das Mindeste – und gleichzeitig das Einzige, wozu du dich noch verpflichtet fühlst.<br />
<br />
Was nach außen sichtbar ist: eine Frau aus gutem Haus, gut gekleidet, mit den richtigen Verbindungen und dem richtigen Tonfall, die irgendetwas mit Charity und Import macht. Das erklärt die Reisen, die ungewöhnlichen Bekanntschaften, die Abende, die du mit einer Regelmäßigkeit absagst, die längst als Exzentrizität durchgeht. Niemand fragt zu genau nach. Das ist der Vorteil eines alten Namens: Er füllt die Lücken, bevor jemand auf die Idee kommt, hineinzuschauen. Er erlaubt die auch eine gewisse <i>Narrenfreiheit</i>, die andere Frauen nicht haben.<br />
<br />
Was tatsächlich stimmt: Du bewegst Dinge. Informationen, Objekte, gelegentlich Menschen – von einem Ort zum anderen, durch Kanäle, die offiziell nicht existieren, gegen einen Preis, der nie in Münzen bemessen wird, sondern in Schulden, die du sorgfältig buchst. Nicht aus Gier. Das muss man verstehen. Es geht dir nicht ums Geld, obwohl du es nimmst. Es geht um das Netz selbst, um die stille Gewissheit, dass du in einem System, das alles sortiert und einordnet und an seinen vorgesehenen Platz steckt, eine Variable bist, die sich niemand erklären kann.<br />
<br />
Die Rebellion – <i>und du nennst es nicht so, jedenfalls nicht laut</i> – war kein Erweckungsmoment, keine einzelne Entscheidung, die sich erzählen ließe. Sie hat sich abgelagert. Jahr für Jahr, Gespräch für Gespräch, in den stillen Momenten zwischen zwei Aufträgen, wenn du lange genug hingeschaut hast, um zu sehen, wie Macht wirklich funktioniert: wer sie hält, wer sie bezahlt, und wer die Rechnung begleicht, ohne jemals gefragt worden zu sein. Dein Vater hat sein Leben damit verbracht, diesem System zu dienen. Du hast beschlossen, dass das nicht dein Krieg ist. Dein Krieg sieht anders aus. Das System, welches dein Vater so liebt, mit den Füßen zu treten. Weil es <i>unfair</i> ist, und nur den falschen Magiern dient. <br />
<br />
Was dich schwer lesbar macht, ist nicht Kontrolle. Kontrolle kennen andere auch. Es ist die Schichtung: Die Frau, die auf Gesellschaftsabenden die richtigen Witze macht, ist nicht gelogen. Die Frau, die um drei Uhr morgens in einem Hinterzimmer verhandelt, auch nicht. Du hast irgendwann aufgehört, zwischen ihnen zu unterscheiden, weil Konsistenz eine Form von Schwäche ist, die andere ausnutzen, und weil du, wenn du ehrlich bist, nicht mehr sicher bist, wo eine aufhört und die andere anfängt. Du hast so viele Masken, dass du Angst hast, dich selbst zu verlieren, wenn da nicht deine ganz eigenen Eigenearten wären.<br />
Impulsiv, sagen manche. Unberechenbar. Was sie meinen, ist: Du entscheidest schnell, ohne sichtbare Überlegung, und das macht ihnen Angst. Was sie nicht sehen, ist die Arbeit davor: Das Abwägen, das stille Einpreisen von Risiken, das hinter einem Lachen verschwindet, bevor du die Hand ausstreckst und sagst: <i>Gut. Ich mache das.</i><br />
<br />
<b>Shortfacts</b><br />
<ul><li> Pfad: True Sorcery</li>
<li>Alter: 35+</li><li>Old Money</li><li>Mitglieder in der sich gerade aufbauenden Rebellion</li><li>FC: Emilia Clarke?</li></ul></div></div><div class="empty"></div><div class="bild2"></div><div class="ges2top">
Amara Kaur Whitmore, <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Dein Name bringt Erwartungen mit sich und du hast sie abgelegt, eine nach der anderen, so methodisch wie man Dinge ablegt, die man nie wirklich besessen hat. Für deine Familie bist du eine Enttäuschung, das weißt du, und mittlerweile trägt sich dieses Wissen leicht. Dein Vater kam als Sternen- und Sanskrit-Forscher nach Oxford, wurde über Umwege ein hohes Tier im Foreign Politics Department, und hat dabei eine Frau geheiratet, deren Familie Erwartungen hatte, die er nie ganz erfüllen konnte. Weshalb du mit einem Doppelnamen gesegnet bist. Weshalb du gelernt hast, dass ein Name eine Geschichte erzählt, bevor du den Mund aufmachst – und dass diese Geschichte selten die deine ist.<br />
<br />
Was nach außen sichtbar ist: eine Frau, die wirkt, als hätte sie die Antwort bereits, bevor jemand die Frage zu Ende gestellt hat. Eloquent, elegant, mit einem Auftreten, das Raum einnimmt, ohne zu drängen. Du verschwendest deine Bewegungen nicht. Ein Erbe deiner Mutter, das du annimmst, ohne es je laut zuzugeben. Was schwerer zu sehen ist: du bist schnell irritiert, wenn man die richtigen Worte kennt. Deine Magie ist dein wunder Punkt. Saraswati ist wie das Meer, Ebbe und Flut, und die Momente, in denen deine Göttin schweigt, sind die, die dich nachts wachhalten. Du bist loyal, aber das Wort passt nicht ganz. Vertrauen verdient man sich bei dir langsam und verliert es schnell. Deine Abstecher in die kriminelle Unterwelt Oxfords haben dich nicht kälter gemacht, sie haben dich realistischer gemacht. Du weißt, dass Regeln meistens von denen geschrieben werden, die bereits gewonnen haben.<br />
<br />
Die magische Gesellschaft ist fortschrittlicher als die nicht-magische Welt. Aber fortschrittlicher bedeutet nicht problemlos. Du gibst den Kommentaren nichts. Keinen Unmut, keine Erklärung. Du lässt sie im Raum stehen wie etwas, das sich selbst entlarvt. Dein Vater hat sein halbes Leben damit verbracht, sich anzupassen, und selbst er gehört nie ganz dazu. Das hat sich in dich eingebrannt. Nicht als Wunde, sondern als Wissen, das dich schärfer gemacht hat.<br />
<br />
<i>Und dann kommt Rowena Ashby.</i> Du erkennst den Typ sofort – gutes Haus, richtiger Tonfall, die Art von Mühelosigkeit, die sehr viel Mühe kostet. Sie setzt sich so, als wäre das Sitzen eine Entscheidung, und erklärt, was sie braucht, in Sätzen, die präzise sind auf eine Art, die geprobt wirkt. Du hörst zu. Du legst die Karten. Und du bemerkst, noch bevor die erste davon liegt, dass sie dich beobachtet. Nicht etwa neugierig, sondern mit der ruhigen Aufmerksamkeit von jemandem, der gewohnt ist, mehr zu sehen als andere, und der wissen will, ob du dasselbe tust.<br />
<br />
<i>Du tust es.</i> Nicht ganz freiwillig. Eine Vision, ein Austausch. Geflüsterte Worte mit jemandem, den die magische Welt lieber hinter Gittern sehen will. Du versuchst die Bilder aus deinem Kopf zu bekommen, doch in der Sekunde wo du zu ihr aufblickst, wird dir bewusst, dass es dafür <i>zu spät</i> ist. Sie geht. Du schaust auf die Karten, und du weißt bereits, dass das nicht das letzte Mal war – nicht wegen ihr, sondern wegen dem, was du gesehen hast, und wegen der Frage, die jetzt still in dir sitzt und keine Antwort hat, die du alleine finden kannst.<br />
<br />
<b>Shortfacts</b><br />
<ul><li>Amara Kaur Whitmore</li><li>36 Jahre</li><li>Sacred Path – Saraswati Blessing</li><li>Wahrsagerin, House of Fortune</li><li>Violette Augen – Zeichen der Segnung, sichtbar seit Geburt</li><li>FC: Anya Chalotra</li></ul></div></div><div class="empty"></div><div class="gesin"> <center><b>Über das Gesuch</b><br />
♦ <i>pairing</i> ♦ <i>enemies to lovers</i> ♦ <i>fxf</i> ♦ <i>tension</i> ♦ <i>criminal underworld</i> ♦ <i>toxisch</i> </center><br />
<i>Oh, the drama</i>. Ich suche hier das <i>zukünftige</i> Pairing meiner Amara. Bis es so weit ist, darf es durchaus <i>eine ganze Weile dauern</i>, jedenfalls bin ich ein großer Fan von slow-burn in Verbindung mit Enemies to Lovers. Beide dürfen durchaus gern <b>leiden</b>. Denn wir lassen unsere Charaktere doch gern leiden, oder? Rowena, die eigentlich so ganz und gar nicht an Wahrsagerei glaubt, kam mit einem einfachen Auftrag zu Amara: Sie brauchte einen Namen. Den hat sie auch bekommen, jedoch hatte Amara während ihrer Sitzung eine <b>Vision</b>. Ihre Visionen kann sie nicht steuern, sie sind ein wenig wie das Meer: launisch. Doch diese Vision hat Rowena als Mitglied der Rebellion geoutet. Das ahnt die Hexe natürlich, und muss dafür eine Lösung finden.  Sie fühlt sich gezwungen, herauszufinden, was Amara weiß, und wie sie dafür sorgen kann, dass es nicht gefährlich für sie selbst wird. Ab hier würde ich gern mit dir zusammen plotten, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie versuchen wird, Amara zu manipulieren, oder zu rekrutieren. Vielleicht schafft sie es, die Hexe an sich zu binden, ihre Visionen, ganz egal, wie ungenau sie (noch) sind, für sich zu nutzen, nur um sie, wenn die Schuld beglichen ist, fallen zu lassen? Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, die Geschichte weiterzuspinnen.  Der Charakter von Rowena kann natürlich angepasst werden, nur beim Avatar bin ich recht festgefahren, denn ich wollte schon sehr lange ein Pair mit den beiden (du darfst es aber gern probieren, wenn es nur daran scheitern sollte :D). Ich denke lediglich, dass sie aus gutem Hause kommt und zur Rebellion gehört, sollte bestehen bleiben. Die Rebellion ist im Forum noch im Aufbau, du hättest da also die Möglichkeit, auch recht viel mitzugestalten. Was natürlich kein Muss ist, aber eine Option. Anschluss neben Amara gibt es jedenfalls reichlich, ob in der High Society oder der kriminellen Welt. Einige Charaktere sind an Board, die wunderbar mit ihr harmonieren würden. <br />
<br />
<b>Famous last words</b><br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei die beiden Damen natürlich im Mittelpunkt stehen sollten. Long Story short: Mich wird man so schnell nicht los! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. Unter anderem für die <b>Crime-Plotgruppe</b> rund um die magische, kriminelle Unterwelt. Zu der könnten die beiden, sollten wir uns dazu entscheiden, auch gehören. Alternativ können wir uns am Aufbau des <b>Rebellen-Plots</b> beteiligen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> spätestens einen Post tauschen (ich bin in der Regel schneller), und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤<br />
</div></div>
<br />
<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=167&pid=577#pid577">Gesuch</a></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,500,501,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<div style="font-family: 'Times New Roman', Times, serif; letter-spacing: 5px; text-transform: uppercase; text-align: center; color: #c49a3a; font-size: 8px;">
   did I see desire in your eyes,<br />
 or my own hunger staring back ?</div>
<br />
<i>Die Karten lagen und Amara schwieg.</i> Rowena bemerkte es sofort – die Art, wie die andere Frau innehielt. Violette Augen fanden ihre, doch die Stille blieb. Misstrauen setzte sich in ihren Blick, die Lippen der Hexe teilten sich für einen Herzschlag… Doch <i>kein Laut</i> tropfte über sie. Ein Stillstand, der eine Sekunde zu lang dauerte, einen halben Atemzug zu tief ging, bevor er sich wieder schloss wie Wasser über einem Stein. Wer nicht hingeschaut hätte, hätte es nicht gesehen. Stattdessen nannte Amara den Namen, den Rowena hören wollte. Korrekt – das konnte Rowena einschätzen, und sie nickte, weil das die angemessene Reaktion war, und weil ihr Gesicht in diesem Moment keine andere zeigte. Aber ihr Verstand war bereits woanders. Er war bei dem Moment davor, bei dem Stillstand, bei der Art, wie Amaras Blick für diese eine Sekunde nicht bei den Karten gewesen war, sondern dort, wo er nicht hingehörte – irgendwo, wo Rowena sie nicht hineingelassen hatte. Sie legte das Geld auf den Tisch, mehr als vereinbart, weil das eine Sprache war, die sie verstand, zog den Mantel an und eilte hinaus. An der Tür registrierte sie, fast beiläufig, dass sie wiederkommen musste. Nicht freiwillig, aber in dem Moment wurde ihr bewusst, dass die Wahrsagerin etwas gesehen hatte, was sie nicht hätte sehen <i>dürfen</i>. Und weil Rowena sicherstellen musste, dass dieses Wissen <i>vergessen</i> wurde. <br />
</div><div class="empty"></div><div class="bild1"></div><div class="ges1top">Rowena Ashby, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Dein Name öffnet Türen. Das ist keine Metapher, es ist eine Tatsache, die du mit derselben Nüchternheit registrierst wie das Wetter oder etwas, das man nutzt, ohne sentimental darüber zu werden. Die Ashbys sitzen seit drei Generationen in der magischen Verwaltung Oxfords, und dieser Name klebt an dir wie Lack, glänzend und schützend und manchmal unangenehm warm. Du trägst ihn. Das ist das Mindeste – und gleichzeitig das Einzige, wozu du dich noch verpflichtet fühlst.<br />
<br />
Was nach außen sichtbar ist: eine Frau aus gutem Haus, gut gekleidet, mit den richtigen Verbindungen und dem richtigen Tonfall, die irgendetwas mit Charity und Import macht. Das erklärt die Reisen, die ungewöhnlichen Bekanntschaften, die Abende, die du mit einer Regelmäßigkeit absagst, die längst als Exzentrizität durchgeht. Niemand fragt zu genau nach. Das ist der Vorteil eines alten Namens: Er füllt die Lücken, bevor jemand auf die Idee kommt, hineinzuschauen. Er erlaubt die auch eine gewisse <i>Narrenfreiheit</i>, die andere Frauen nicht haben.<br />
<br />
Was tatsächlich stimmt: Du bewegst Dinge. Informationen, Objekte, gelegentlich Menschen – von einem Ort zum anderen, durch Kanäle, die offiziell nicht existieren, gegen einen Preis, der nie in Münzen bemessen wird, sondern in Schulden, die du sorgfältig buchst. Nicht aus Gier. Das muss man verstehen. Es geht dir nicht ums Geld, obwohl du es nimmst. Es geht um das Netz selbst, um die stille Gewissheit, dass du in einem System, das alles sortiert und einordnet und an seinen vorgesehenen Platz steckt, eine Variable bist, die sich niemand erklären kann.<br />
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Die Rebellion – <i>und du nennst es nicht so, jedenfalls nicht laut</i> – war kein Erweckungsmoment, keine einzelne Entscheidung, die sich erzählen ließe. Sie hat sich abgelagert. Jahr für Jahr, Gespräch für Gespräch, in den stillen Momenten zwischen zwei Aufträgen, wenn du lange genug hingeschaut hast, um zu sehen, wie Macht wirklich funktioniert: wer sie hält, wer sie bezahlt, und wer die Rechnung begleicht, ohne jemals gefragt worden zu sein. Dein Vater hat sein Leben damit verbracht, diesem System zu dienen. Du hast beschlossen, dass das nicht dein Krieg ist. Dein Krieg sieht anders aus. Das System, welches dein Vater so liebt, mit den Füßen zu treten. Weil es <i>unfair</i> ist, und nur den falschen Magiern dient. <br />
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Was dich schwer lesbar macht, ist nicht Kontrolle. Kontrolle kennen andere auch. Es ist die Schichtung: Die Frau, die auf Gesellschaftsabenden die richtigen Witze macht, ist nicht gelogen. Die Frau, die um drei Uhr morgens in einem Hinterzimmer verhandelt, auch nicht. Du hast irgendwann aufgehört, zwischen ihnen zu unterscheiden, weil Konsistenz eine Form von Schwäche ist, die andere ausnutzen, und weil du, wenn du ehrlich bist, nicht mehr sicher bist, wo eine aufhört und die andere anfängt. Du hast so viele Masken, dass du Angst hast, dich selbst zu verlieren, wenn da nicht deine ganz eigenen Eigenearten wären.<br />
Impulsiv, sagen manche. Unberechenbar. Was sie meinen, ist: Du entscheidest schnell, ohne sichtbare Überlegung, und das macht ihnen Angst. Was sie nicht sehen, ist die Arbeit davor: Das Abwägen, das stille Einpreisen von Risiken, das hinter einem Lachen verschwindet, bevor du die Hand ausstreckst und sagst: <i>Gut. Ich mache das.</i><br />
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<b>Shortfacts</b><br />
<ul><li> Pfad: True Sorcery</li>
<li>Alter: 35+</li><li>Old Money</li><li>Mitglieder in der sich gerade aufbauenden Rebellion</li><li>FC: Emilia Clarke?</li></ul></div></div><div class="empty"></div><div class="bild2"></div><div class="ges2top">
Amara Kaur Whitmore, <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Dein Name bringt Erwartungen mit sich und du hast sie abgelegt, eine nach der anderen, so methodisch wie man Dinge ablegt, die man nie wirklich besessen hat. Für deine Familie bist du eine Enttäuschung, das weißt du, und mittlerweile trägt sich dieses Wissen leicht. Dein Vater kam als Sternen- und Sanskrit-Forscher nach Oxford, wurde über Umwege ein hohes Tier im Foreign Politics Department, und hat dabei eine Frau geheiratet, deren Familie Erwartungen hatte, die er nie ganz erfüllen konnte. Weshalb du mit einem Doppelnamen gesegnet bist. Weshalb du gelernt hast, dass ein Name eine Geschichte erzählt, bevor du den Mund aufmachst – und dass diese Geschichte selten die deine ist.<br />
<br />
Was nach außen sichtbar ist: eine Frau, die wirkt, als hätte sie die Antwort bereits, bevor jemand die Frage zu Ende gestellt hat. Eloquent, elegant, mit einem Auftreten, das Raum einnimmt, ohne zu drängen. Du verschwendest deine Bewegungen nicht. Ein Erbe deiner Mutter, das du annimmst, ohne es je laut zuzugeben. Was schwerer zu sehen ist: du bist schnell irritiert, wenn man die richtigen Worte kennt. Deine Magie ist dein wunder Punkt. Saraswati ist wie das Meer, Ebbe und Flut, und die Momente, in denen deine Göttin schweigt, sind die, die dich nachts wachhalten. Du bist loyal, aber das Wort passt nicht ganz. Vertrauen verdient man sich bei dir langsam und verliert es schnell. Deine Abstecher in die kriminelle Unterwelt Oxfords haben dich nicht kälter gemacht, sie haben dich realistischer gemacht. Du weißt, dass Regeln meistens von denen geschrieben werden, die bereits gewonnen haben.<br />
<br />
Die magische Gesellschaft ist fortschrittlicher als die nicht-magische Welt. Aber fortschrittlicher bedeutet nicht problemlos. Du gibst den Kommentaren nichts. Keinen Unmut, keine Erklärung. Du lässt sie im Raum stehen wie etwas, das sich selbst entlarvt. Dein Vater hat sein halbes Leben damit verbracht, sich anzupassen, und selbst er gehört nie ganz dazu. Das hat sich in dich eingebrannt. Nicht als Wunde, sondern als Wissen, das dich schärfer gemacht hat.<br />
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<i>Und dann kommt Rowena Ashby.</i> Du erkennst den Typ sofort – gutes Haus, richtiger Tonfall, die Art von Mühelosigkeit, die sehr viel Mühe kostet. Sie setzt sich so, als wäre das Sitzen eine Entscheidung, und erklärt, was sie braucht, in Sätzen, die präzise sind auf eine Art, die geprobt wirkt. Du hörst zu. Du legst die Karten. Und du bemerkst, noch bevor die erste davon liegt, dass sie dich beobachtet. Nicht etwa neugierig, sondern mit der ruhigen Aufmerksamkeit von jemandem, der gewohnt ist, mehr zu sehen als andere, und der wissen will, ob du dasselbe tust.<br />
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<i>Du tust es.</i> Nicht ganz freiwillig. Eine Vision, ein Austausch. Geflüsterte Worte mit jemandem, den die magische Welt lieber hinter Gittern sehen will. Du versuchst die Bilder aus deinem Kopf zu bekommen, doch in der Sekunde wo du zu ihr aufblickst, wird dir bewusst, dass es dafür <i>zu spät</i> ist. Sie geht. Du schaust auf die Karten, und du weißt bereits, dass das nicht das letzte Mal war – nicht wegen ihr, sondern wegen dem, was du gesehen hast, und wegen der Frage, die jetzt still in dir sitzt und keine Antwort hat, die du alleine finden kannst.<br />
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<b>Shortfacts</b><br />
<ul><li>Amara Kaur Whitmore</li><li>36 Jahre</li><li>Sacred Path – Saraswati Blessing</li><li>Wahrsagerin, House of Fortune</li><li>Violette Augen – Zeichen der Segnung, sichtbar seit Geburt</li><li>FC: Anya Chalotra</li></ul></div></div><div class="empty"></div><div class="gesin"> <center><b>Über das Gesuch</b><br />
♦ <i>pairing</i> ♦ <i>enemies to lovers</i> ♦ <i>fxf</i> ♦ <i>tension</i> ♦ <i>criminal underworld</i> ♦ <i>toxisch</i> </center><br />
<i>Oh, the drama</i>. Ich suche hier das <i>zukünftige</i> Pairing meiner Amara. Bis es so weit ist, darf es durchaus <i>eine ganze Weile dauern</i>, jedenfalls bin ich ein großer Fan von slow-burn in Verbindung mit Enemies to Lovers. Beide dürfen durchaus gern <b>leiden</b>. Denn wir lassen unsere Charaktere doch gern leiden, oder? Rowena, die eigentlich so ganz und gar nicht an Wahrsagerei glaubt, kam mit einem einfachen Auftrag zu Amara: Sie brauchte einen Namen. Den hat sie auch bekommen, jedoch hatte Amara während ihrer Sitzung eine <b>Vision</b>. Ihre Visionen kann sie nicht steuern, sie sind ein wenig wie das Meer: launisch. Doch diese Vision hat Rowena als Mitglied der Rebellion geoutet. Das ahnt die Hexe natürlich, und muss dafür eine Lösung finden.  Sie fühlt sich gezwungen, herauszufinden, was Amara weiß, und wie sie dafür sorgen kann, dass es nicht gefährlich für sie selbst wird. Ab hier würde ich gern mit dir zusammen plotten, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie versuchen wird, Amara zu manipulieren, oder zu rekrutieren. Vielleicht schafft sie es, die Hexe an sich zu binden, ihre Visionen, ganz egal, wie ungenau sie (noch) sind, für sich zu nutzen, nur um sie, wenn die Schuld beglichen ist, fallen zu lassen? Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, die Geschichte weiterzuspinnen.  Der Charakter von Rowena kann natürlich angepasst werden, nur beim Avatar bin ich recht festgefahren, denn ich wollte schon sehr lange ein Pair mit den beiden (du darfst es aber gern probieren, wenn es nur daran scheitern sollte :D). Ich denke lediglich, dass sie aus gutem Hause kommt und zur Rebellion gehört, sollte bestehen bleiben. Die Rebellion ist im Forum noch im Aufbau, du hättest da also die Möglichkeit, auch recht viel mitzugestalten. Was natürlich kein Muss ist, aber eine Option. Anschluss neben Amara gibt es jedenfalls reichlich, ob in der High Society oder der kriminellen Welt. Einige Charaktere sind an Board, die wunderbar mit ihr harmonieren würden. <br />
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<b>Famous last words</b><br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei die beiden Damen natürlich im Mittelpunkt stehen sollten. Long Story short: Mich wird man so schnell nicht los! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. Unter anderem für die <b>Crime-Plotgruppe</b> rund um die magische, kriminelle Unterwelt. Zu der könnten die beiden, sollten wir uns dazu entscheiden, auch gehören. Alternativ können wir uns am Aufbau des <b>Rebellen-Plots</b> beteiligen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> spätestens einen Post tauschen (ich bin in der Regel schneller), und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤<br />
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<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=167&pid=577#pid577">Gesuch</a></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[RESERVIERT] lovely to sit between comfort and chaos]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=147</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:46:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=49">Theophila Ellwood</a>]]></dc:creator>
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<br />
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        <div class="ie-gs-header-title">Lovely</div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle">to sit between comfort and chaos;</div>
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      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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          <div class="ie-gs-name">Gaunt</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path free of choice</li>
              <li>40 - 60 years</li>
              <li>Profession free of choice</li>
              <li>Jenna Coleman?</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info"><p style="text-align: right;"><i>you're kinda cute but it's raining harder —</i></p>
Du bist der lebendige Beweis dafür, dass die Welt keine Gnade kennt, ein kunstvoll geflochtenes Netz aus Subtilität und Präzision, das sich durch die dunklen Arterien der Stadt zieht, wie ein Gift, das man erst bemerkt, wenn es das Herz schon erreicht hat. Dein Dasein gleicht einem taktischen Manöver in einem ewigen Schachspiel, bei dem du gelernt hast, dass ein wahrer Wert nicht bloß in Goldstücken bemessen wird, sondern in <b>Wissen</b> und <b>Möglichkeiten</b>, in der Kenntnis darüber, wem man ins Ohr flüstern muss, um eine weitreichende Katastrophe auszulösen. Du bewegst dich mit einer traumwandlerischen Sicherheit durch das Milieu der Vergessenen und der Mächtigen, stets flankiert von jenen Mittelsmännern und Kontaktpersonen, die wie Geister der Vergangenheit auf dich warten. Für jedes Schloss, jede abgeriegelte Tür, gibt es einen Namen, einen Gefallen, den du im richtigen Moment einzufordern weißt. Dein Verstand ist dabei so scharf geschliffen wie die Klingen, die du unter deiner Kleidung verbirgst, und deine <b>Schlagfertigkeit</b> dient dir als unbezwingbarer Schild, das jede verbale Spitze mit einer Nonchalance pariert, die nur jene besitzen, die den Tod bereits mehr als einmal zum Tanz aufgefordert haben.<br />
<p>
Dein Körper selbst erzählt Geschichten; er ist eine Landkarte aus silbrigem Narbengewebe, die von Begegnungen zeugen, die dich beinahe das Leben gekostet hätten, und doch sind diese Male für dich keine bloßen Makel, sondern der Beweis deiner <b>Unbeugsamkeit</b>, gehüllt in eine Rüstung als Fleisch und <b>langjähriger Erfahrung</b>. Du hast begriffen, dass man in dieser Welt nur dann die Oberhand gewinnen kann, wenn man die Regeln der Straße besser versteht als jene, die sie geformt haben, und so bist du in dieses harte, unerbittliche Leben hineingewachsen, hast ein Zuhause auf dem rauen Asphalt, den zugigen Ecken, den verdreckten Gassen gefunden.<br />
<p>
Es liegt eine <b>grimmige Schönheit</b> in deiner <b>Unerschrockenheit</b>, in der Art, wie du instinktiv spürst, wem du Loyalität schuldest und wem du mit einem unbekümmerten Lächeln die scharfe Klinge in den Rücken bohren kannst. Deine <b>Schlagfertigkeit</b> dient dir als Schwert: Worte kommen schnell, präzise, manchmal scharf genug, um dort Abstand zu schaffen, wo Nähe gefährlich wäre. Abgebrüht wirkst du, und vielleicht bist du es auch, doch dein Mut ist kein Leichtsinn, sondern das Ergebnis zahlloser Prüfungen, die dich geformt haben wie die unerbittliche Strömung den Stein. <i>Man wächst da gut rein</i>, sagst du, als wäre es das Natürlichste der Welt, inmitten von Unsicherheit Wurzeln zu schlagen. Du hast gelernt, dich selbst zu stützen, weil niemand sonst es tut, und hast dabei eine Form von Stärke entwickelt, die dich bis heute erfolgreich durchs Leben gebracht hat. In diesem Geflecht aus Risiken und Möglichkeiten wirkst du manchmal verloren, aber bist es nicht — hier fühlst du dich <b>Zuhause</b>. <br />
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          <div class="ie-gs-name">Theophila Ellwood</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
              <li>51 years</li>
              <li>Healer</li>
              <li>Married to work</li>
              <li>Hannah Dodd</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info"><p style="text-align: left;"><i>my shoes are now full of water —</i></p>
In jeder Familie gibt es ein schwarzes Schaf, und bei den Ellwoods ist es Theophila, auch wenn man ihren Namen längst nur noch hinter vorgehaltener Hand erwähnt. Sie wird in eine Linie hineingeboren, die seit Generationen unbeirrt dem <b>Path of True Sorcery</b> folgt, einer Tradition, die weniger Wahl als Verpflichtung ist, und in der Abweichung nicht als Eigenständigkeit, sondern als <b>Makel</b> gilt. Umso größer ist das Entsetzen, als sie sich bewusst dagegen entscheidet und stattdessen dem <b>Path of Nature</b> zuwendet, einer Lehre, die auf Heilung, Geduld und das behutsame Gleichgewicht der Dinge setzt. Sie verschreibt sich ganz der Behandlung anderer und bezieht seit Absolvierung ihres Studiums im <b>Sanatorium</b> einen festen Platz.<br />
<p>
Für ihre Eltern kommt diese Entscheidung einem abscheulichen Verrat gleich, einer Verspottung an alles, was sie unter ihrem Vermächtnis verstehen. Man streicht sie aus dem Familienstammbaum, als ließe sich mit einem Federstrich die Existenz einer Tochter auslöschen, und in den ersten Jahren ihrer Tätigkeit als <b>Heilerin</b> sieht sie sich einer hartnäckigen <b>Diffamierungskampagne</b> ausgeliefert, die von ihrer eigenen Mutter ins Leben gerufen wird. Gerüchte machen die Runde, ihre Kompetenz wird in Frage gestellt, ihre Motive als eitler Trotz ausgelegt, und doch hält sie hartnäckig an ihrer Arbeit fest, bis sich all der Hass, all die Abscheu immer mehr im Nichts zu verlieren beginnt. Man bezeichnet sie fortan als Schandfleck des eigenen Blutes, eine Formulierung, die mehr über den verletzten Stolz der Familie verrät als über sie selbst.<br />
<p>
Den Kontakt bricht sie vollständig ab, erscheint weder zu Hochzeiten noch zu Beerdigungen, um ihres eigenen Seelenfriedens willen. Die Jahre vergehen, und Theophila denkt immer seltener an das, was hinter ihr liegt, konzentriert sich voll und ganz auf ihre Arbeit. Erst kürzlich veröffentlicht sie eine wissenschaftliche Abhandlung über ihre Studien auf dem Gebiet der <b>Toxikologie</b>, ein Artikel, der weit über das Sanatorium hinaus Beachtung findet und ihren Familiennamen in Fachkreisen prominent hervorhebt. <i>Zu prominent</i>, wie manche meinen, denn mit der Anerkennung reißen alte Wunden wieder auf, und das lange unterdrückte Gefühl der Kränkung meldet sich zurück. Ein angeknackster Stolz kann erstaunlich langlebig sein, und welch verheerende Auswirkungen er haben kann, wird sich für Theophila schon bald offenbaren.</div>
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        <div class="ie-gs-text"><p style="text-align: center;"><i>— lovely to be rained on with you.</i></p>
          Ziemlich unbeeindruckt lässt du dir den gefüllten Umschlag aushändigen und riskierst nur einen flüchtigen Blick hinein, gerade lange genug, um die saubere Stapelung der Scheine zu registrieren. <i>Das reicht</i>, denkst du, das bezahlt dir mühelos die nächsten Monatsmieten, und das hier ist nur die Hälfte. <b>„Den Rest gibt’s, wenn die Sache erledigt ist“</b>, heißt es. Du antwortest nicht sofort, es folgt ein unaufgeregter Augenaufschlag, ehe ein selbstsicheres Zucken deinen Mundwinkel streift und du einschlägst, den Vertrag mit einem Handschlag besiegelst, der mehr Verbindlichkeit besitzt als jede Unterschrift. Schriftliches hinterlässt Spuren, und Spuren sind etwas für Amateure; deine Buchführung regelst du im Köpfchen, sorgfältig sortiert nach Namen, Summen und stillschweigenden Abmachungen. Man traut dir das nicht zu, das merkst du an den Blicken, die an dir hinabgleiten, als ließe sich Kompetenz an Stoffqualität oder Aufenthaltsort messen, und doch wäre es klüger, dich nicht zu unterschätzen, ganz gleich wie unscheinbar, beinahe verletzlich, du nach außen hin wirkst. Du bewegst dich in den düstersten Ecken der Stadt mit einer Selbstverständlichkeit, die andere nervös macht, und speicherst Details ab, die ihnen entgehen: wer wem etwas schuldet, wer lügt, wer nur so tut als ob.<br />
<p>
Die Eckpunkte kennst du bereits grob, hast einen Namen, einen Ort, mehr brauchst du vorerst nicht. Der Grund ist dir einerlei, denn Moral ist in deinem Gewerbe ein Luxus, den sich andere leisten; du machst das hier für <i>dich</i>, erledigst deine Arbeit mit derselben Nüchternheit, mit der anderswo Teig geknetet oder Bilanzen geprüft werden. Andere backen Brot, du löschst Leben aus und ruinierst Existenzen. Jeder tut, was er oder sie am besten kann, nicht wahr? Dein Gegenüber nickt zufrieden, als hätte es gerade eine besonders kluge Investition getätigt, dann geht ihr auseinander, ohne euch noch einmal umzusehen. Du summst leise vor dich hin, während die Geldnoten in deiner Manteltasche verschwinden. Leicht verdientes Geld ist dir das liebste, vor allem wenn es nach einem Auftrag aussieht, der kaum Widerstand verspricht, sauber umrissen, schnell erledigt — kannst ja nicht ahnen, dass <b>Theophila Ellwood</b> es dir alles andere als leicht machen wird…<br />
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          <b>Hallo!</b> Freut mich, dass es dich zu diesem Gesuch verschlagen hat! Ich suche hier die bessere (schlechtere?) Hälfte von meiner Theophila. Bisschen verfolge ich mit diesem Gesuch den <b>Enemies to Lovers</b> oder <b>Healer x Weapon</b> Trope. Ist eine magische Mischung aus beidem! Extrapunkte gibt es btw, falls du die Namenanspielung (Gaunt/Ellwood) verstanden hast. Falls nicht, ist es aber auch nicht tragisch! Name, Pfad, und Avatar dürfen mit einem kleinen Veto meinerseits ausgetauscht werden; zudem kann man den Text von Gaunt lediglich als <b>Inspiration</b> verstehen. Ich möchte da nicht zu viel vorgeben, immerhin soll das am Ende ja <i>dein</i> Charakter sein. Eine grobe Plotidee gibt es bereits, an die Details möchte ich mich allerdings mit dir zusammen setzen.<br />
<p>
Noch eine Kleinigkeit zu mir: Ich poste nach Lust und Laune, das kann also manchmal mehrmals am Tag sein oder alle zwei bis drei Wochen einmal. Je nachdem, was die Muse gerade hergibt. Ein regelmäßiger Austausch zwischen dem Posten ist mir ebenfalls sehr wichtig, das setze ich hier voraus. Man möchte ja schließlich wissen, woran man ist. Meine Posts sind zwischen 400 und 2000 Wörter lang, ich bevorzuge die 3. Person Präsens oder Präteritum. <br />
<p>
Solltest du Lust haben, Gaunt Leben einzuhauchen, würde ich mich sehr freuen, von dir zu hören. ♥<br />
<p>
<i>xxx</i>,<br />
Kira<br />
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          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
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          <div class="ie-gs-text">
            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
          </div>
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      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path free of choice</li>
              <li>40 - 60 years</li>
              <li>Profession free of choice</li>
              <li>Jenna Coleman?</li>
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          <div class="ie-gs-info"><p style="text-align: right;"><i>you're kinda cute but it's raining harder —</i></p>
Du bist der lebendige Beweis dafür, dass die Welt keine Gnade kennt, ein kunstvoll geflochtenes Netz aus Subtilität und Präzision, das sich durch die dunklen Arterien der Stadt zieht, wie ein Gift, das man erst bemerkt, wenn es das Herz schon erreicht hat. Dein Dasein gleicht einem taktischen Manöver in einem ewigen Schachspiel, bei dem du gelernt hast, dass ein wahrer Wert nicht bloß in Goldstücken bemessen wird, sondern in <b>Wissen</b> und <b>Möglichkeiten</b>, in der Kenntnis darüber, wem man ins Ohr flüstern muss, um eine weitreichende Katastrophe auszulösen. Du bewegst dich mit einer traumwandlerischen Sicherheit durch das Milieu der Vergessenen und der Mächtigen, stets flankiert von jenen Mittelsmännern und Kontaktpersonen, die wie Geister der Vergangenheit auf dich warten. Für jedes Schloss, jede abgeriegelte Tür, gibt es einen Namen, einen Gefallen, den du im richtigen Moment einzufordern weißt. Dein Verstand ist dabei so scharf geschliffen wie die Klingen, die du unter deiner Kleidung verbirgst, und deine <b>Schlagfertigkeit</b> dient dir als unbezwingbarer Schild, das jede verbale Spitze mit einer Nonchalance pariert, die nur jene besitzen, die den Tod bereits mehr als einmal zum Tanz aufgefordert haben.<br />
<p>
Dein Körper selbst erzählt Geschichten; er ist eine Landkarte aus silbrigem Narbengewebe, die von Begegnungen zeugen, die dich beinahe das Leben gekostet hätten, und doch sind diese Male für dich keine bloßen Makel, sondern der Beweis deiner <b>Unbeugsamkeit</b>, gehüllt in eine Rüstung als Fleisch und <b>langjähriger Erfahrung</b>. Du hast begriffen, dass man in dieser Welt nur dann die Oberhand gewinnen kann, wenn man die Regeln der Straße besser versteht als jene, die sie geformt haben, und so bist du in dieses harte, unerbittliche Leben hineingewachsen, hast ein Zuhause auf dem rauen Asphalt, den zugigen Ecken, den verdreckten Gassen gefunden.<br />
<p>
Es liegt eine <b>grimmige Schönheit</b> in deiner <b>Unerschrockenheit</b>, in der Art, wie du instinktiv spürst, wem du Loyalität schuldest und wem du mit einem unbekümmerten Lächeln die scharfe Klinge in den Rücken bohren kannst. Deine <b>Schlagfertigkeit</b> dient dir als Schwert: Worte kommen schnell, präzise, manchmal scharf genug, um dort Abstand zu schaffen, wo Nähe gefährlich wäre. Abgebrüht wirkst du, und vielleicht bist du es auch, doch dein Mut ist kein Leichtsinn, sondern das Ergebnis zahlloser Prüfungen, die dich geformt haben wie die unerbittliche Strömung den Stein. <i>Man wächst da gut rein</i>, sagst du, als wäre es das Natürlichste der Welt, inmitten von Unsicherheit Wurzeln zu schlagen. Du hast gelernt, dich selbst zu stützen, weil niemand sonst es tut, und hast dabei eine Form von Stärke entwickelt, die dich bis heute erfolgreich durchs Leben gebracht hat. In diesem Geflecht aus Risiken und Möglichkeiten wirkst du manchmal verloren, aber bist es nicht — hier fühlst du dich <b>Zuhause</b>. <br />
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              <li>Healer</li>
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In jeder Familie gibt es ein schwarzes Schaf, und bei den Ellwoods ist es Theophila, auch wenn man ihren Namen längst nur noch hinter vorgehaltener Hand erwähnt. Sie wird in eine Linie hineingeboren, die seit Generationen unbeirrt dem <b>Path of True Sorcery</b> folgt, einer Tradition, die weniger Wahl als Verpflichtung ist, und in der Abweichung nicht als Eigenständigkeit, sondern als <b>Makel</b> gilt. Umso größer ist das Entsetzen, als sie sich bewusst dagegen entscheidet und stattdessen dem <b>Path of Nature</b> zuwendet, einer Lehre, die auf Heilung, Geduld und das behutsame Gleichgewicht der Dinge setzt. Sie verschreibt sich ganz der Behandlung anderer und bezieht seit Absolvierung ihres Studiums im <b>Sanatorium</b> einen festen Platz.<br />
<p>
Für ihre Eltern kommt diese Entscheidung einem abscheulichen Verrat gleich, einer Verspottung an alles, was sie unter ihrem Vermächtnis verstehen. Man streicht sie aus dem Familienstammbaum, als ließe sich mit einem Federstrich die Existenz einer Tochter auslöschen, und in den ersten Jahren ihrer Tätigkeit als <b>Heilerin</b> sieht sie sich einer hartnäckigen <b>Diffamierungskampagne</b> ausgeliefert, die von ihrer eigenen Mutter ins Leben gerufen wird. Gerüchte machen die Runde, ihre Kompetenz wird in Frage gestellt, ihre Motive als eitler Trotz ausgelegt, und doch hält sie hartnäckig an ihrer Arbeit fest, bis sich all der Hass, all die Abscheu immer mehr im Nichts zu verlieren beginnt. Man bezeichnet sie fortan als Schandfleck des eigenen Blutes, eine Formulierung, die mehr über den verletzten Stolz der Familie verrät als über sie selbst.<br />
<p>
Den Kontakt bricht sie vollständig ab, erscheint weder zu Hochzeiten noch zu Beerdigungen, um ihres eigenen Seelenfriedens willen. Die Jahre vergehen, und Theophila denkt immer seltener an das, was hinter ihr liegt, konzentriert sich voll und ganz auf ihre Arbeit. Erst kürzlich veröffentlicht sie eine wissenschaftliche Abhandlung über ihre Studien auf dem Gebiet der <b>Toxikologie</b>, ein Artikel, der weit über das Sanatorium hinaus Beachtung findet und ihren Familiennamen in Fachkreisen prominent hervorhebt. <i>Zu prominent</i>, wie manche meinen, denn mit der Anerkennung reißen alte Wunden wieder auf, und das lange unterdrückte Gefühl der Kränkung meldet sich zurück. Ein angeknackster Stolz kann erstaunlich langlebig sein, und welch verheerende Auswirkungen er haben kann, wird sich für Theophila schon bald offenbaren.</div>
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        <div class="ie-gs-text"><p style="text-align: center;"><i>— lovely to be rained on with you.</i></p>
          Ziemlich unbeeindruckt lässt du dir den gefüllten Umschlag aushändigen und riskierst nur einen flüchtigen Blick hinein, gerade lange genug, um die saubere Stapelung der Scheine zu registrieren. <i>Das reicht</i>, denkst du, das bezahlt dir mühelos die nächsten Monatsmieten, und das hier ist nur die Hälfte. <b>„Den Rest gibt’s, wenn die Sache erledigt ist“</b>, heißt es. Du antwortest nicht sofort, es folgt ein unaufgeregter Augenaufschlag, ehe ein selbstsicheres Zucken deinen Mundwinkel streift und du einschlägst, den Vertrag mit einem Handschlag besiegelst, der mehr Verbindlichkeit besitzt als jede Unterschrift. Schriftliches hinterlässt Spuren, und Spuren sind etwas für Amateure; deine Buchführung regelst du im Köpfchen, sorgfältig sortiert nach Namen, Summen und stillschweigenden Abmachungen. Man traut dir das nicht zu, das merkst du an den Blicken, die an dir hinabgleiten, als ließe sich Kompetenz an Stoffqualität oder Aufenthaltsort messen, und doch wäre es klüger, dich nicht zu unterschätzen, ganz gleich wie unscheinbar, beinahe verletzlich, du nach außen hin wirkst. Du bewegst dich in den düstersten Ecken der Stadt mit einer Selbstverständlichkeit, die andere nervös macht, und speicherst Details ab, die ihnen entgehen: wer wem etwas schuldet, wer lügt, wer nur so tut als ob.<br />
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Die Eckpunkte kennst du bereits grob, hast einen Namen, einen Ort, mehr brauchst du vorerst nicht. Der Grund ist dir einerlei, denn Moral ist in deinem Gewerbe ein Luxus, den sich andere leisten; du machst das hier für <i>dich</i>, erledigst deine Arbeit mit derselben Nüchternheit, mit der anderswo Teig geknetet oder Bilanzen geprüft werden. Andere backen Brot, du löschst Leben aus und ruinierst Existenzen. Jeder tut, was er oder sie am besten kann, nicht wahr? Dein Gegenüber nickt zufrieden, als hätte es gerade eine besonders kluge Investition getätigt, dann geht ihr auseinander, ohne euch noch einmal umzusehen. Du summst leise vor dich hin, während die Geldnoten in deiner Manteltasche verschwinden. Leicht verdientes Geld ist dir das liebste, vor allem wenn es nach einem Auftrag aussieht, der kaum Widerstand verspricht, sauber umrissen, schnell erledigt — kannst ja nicht ahnen, dass <b>Theophila Ellwood</b> es dir alles andere als leicht machen wird…<br />
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          <b>Hallo!</b> Freut mich, dass es dich zu diesem Gesuch verschlagen hat! Ich suche hier die bessere (schlechtere?) Hälfte von meiner Theophila. Bisschen verfolge ich mit diesem Gesuch den <b>Enemies to Lovers</b> oder <b>Healer x Weapon</b> Trope. Ist eine magische Mischung aus beidem! Extrapunkte gibt es btw, falls du die Namenanspielung (Gaunt/Ellwood) verstanden hast. Falls nicht, ist es aber auch nicht tragisch! Name, Pfad, und Avatar dürfen mit einem kleinen Veto meinerseits ausgetauscht werden; zudem kann man den Text von Gaunt lediglich als <b>Inspiration</b> verstehen. Ich möchte da nicht zu viel vorgeben, immerhin soll das am Ende ja <i>dein</i> Charakter sein. Eine grobe Plotidee gibt es bereits, an die Details möchte ich mich allerdings mit dir zusammen setzen.<br />
<p>
Noch eine Kleinigkeit zu mir: Ich poste nach Lust und Laune, das kann also manchmal mehrmals am Tag sein oder alle zwei bis drei Wochen einmal. Je nachdem, was die Muse gerade hergibt. Ein regelmäßiger Austausch zwischen dem Posten ist mir ebenfalls sehr wichtig, das setze ich hier voraus. Man möchte ja schließlich wissen, woran man ist. Meine Posts sind zwischen 400 und 2000 Wörter lang, ich bevorzuge die 3. Person Präsens oder Präteritum. <br />
<p>
Solltest du Lust haben, Gaunt Leben einzuhauchen, würde ich mich sehr freuen, von dir zu hören. ♥<br />
<p>
<i>xxx</i>,<br />
Kira<br />
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          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
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            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
          </div>
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      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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		<item>
			<title><![CDATA[Where Pressure Moves in Silence]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=135</link>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 01:01:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=47">Alistair St. Clair</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://inkandembers.de/showthread.php?tid=135</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://inkandembers.de/cssextern/gesuch.css">
<br />
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<div class="ie-gs-header-title">I am the title</div>
<div class="ie-gs-header-subtitle">and I am the supportive subtitle</div>
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<div class="ie-gs-text">
<!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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<div class="ie-gs-name">Catherine St. Clair</div>
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<div class="ie-gs-facts">
<ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of True sorcery</li>
<li>24-30 years</li>
<li>Student</li>
<li>open fc-choice</li>
</ul>
</div>
<div class="ie-gs-info">Catherines St. Clair ist der wichtigste Mensch im Leben von Alistair. Sie ist seine Erbin. Die Fehler, die er in der Erziehung seiner Eltern gesehen hat, versucht er als früh alleinerziehender Vater auszubügeln. Doch er ist auch nur ein Kind seines Umfelds. Disziplin und Prinzipien zu vernachlässigen, war auch für ihn keine positive Eigenschaft. Dennoch klug eingebrachter Widerstand wurde niemals von ihm bestraft. Lediglich mit einem autoritativen Argument zurück in die richtige Bahn gerückt. Ihr Verhältnis ist geprägt von Respekt, Intellekt und unausgesprochenen Erwartungen. Alistair sieht in ihr einen Menschen, der ihn irgendwann übertreffen wird, wenn sie die richtigen Wege zu wissen geht. Und seine Rolle ist es, sie weiter zu formen. Den Druck, den er damit auf sie ausübt, sieht er nicht.<br />
<br />
Gerade durch diese jahrelange strukturierte Erziehung, formte sich Catherine zu einem ruhigen, analytischen Charakter. Sie ist keine laute Revolutionärin. Keine Idealistin. Sie baut sich ein Netz auf, in dessen Mitte sie selbst Platz nimmt. Anstelle jedoch, wie ihr Vater, immer häufiger in der Mitte dieses Netzes zu verharren, hat sie noch alle Jugend, sich neu zu platzieren und einen neuen Winkel einzuschlagen. Sie hat früh verstanden, dass Hierarchien schwer von unten her aufbrechbare Konstrukte sind. Dafür lernt sie, innerhalb dieser aufzusteigen.<br />
<br />
Sie hat das dreijährige Grundstudium bereits abgeschlossen, hat aber durch den Stand ihrer Familie keinen Druck, eine Arbeit zu finden. Ihr Vater beeinflusst sie, für ihn unterbewusst, eine Karriere in der Lehre und dem Studium ihres Pfades anzustreben. Jedoch ist sie nicht abgeneigt gegenüber interdisziplinären Lehren. (Und vielleicht auch nicht an der Forschung gegenüber Black Gold.) Etwas, das sie jedoch vor ihrem Vater größtenteils geheim/vage hält.<br />
<br />
Ihre Mutter brannte aus, als Catherine etwas über eineinhalb Jahre alt war. So hat sie kaum bis keine Erinnerungen an sie. Lediglich ein Gemälde der Hochzeit zwischen Alistair, ist das einzige, was wirklich von ihr übrig geblieben ist. Im Alter von ca. 6 Jahren lernte sie ihre Stiefmutter kennen. [Beziehung zu ihr wird nachgereicht]. <br />
<br />
Weitere Kontakte neben Persephone [Stiefmutter] gibt es noch zum guten Freund des Vaters: Ian [Patenonkel], sowohl wie kommende Kontakte über die Universität in Oxford.</div>
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<div class="ie-gs-name">Alistair St. Clair</div>
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<div class="ie-gs-facts">
<ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of True Sorcery</li>
<li>127 years</li>
<li>university prof.</li>
<li>remarried</li>
<li>Tom Hiddleston</li>
</ul>
</div>
<div class="ie-gs-info">Alistair Benedict St. Clair ist ein Mann, der nicht nur Struktur verteidigt. Er lebt sie. Aufgewachsen in Oxford, Großbritannien, zog man ihn in der Erwartung und einem konstanten Kräftemessen mit seiner Zwillingsschwester auf. Disziplin war keine Erziehungsmaßnahme, sondern eine Selbstverständlichkeit. Exzellenz, kein Ziel, sondern die Grundlage allen. Sein Heranwachsen zu dem Mann, den er heute verkörpert, wurde von zwei historischen Ereignissen stark beeinflusst: dem Oathbound Collapse und der Twisted Rebellion. Gerade Letztere verankerte sich durch das Ausbrennen seiner Mutter zu einem charakterbildenden Ereignis. Es legte die Grundlage für eine kurzfristige politische Phase, die inoffiziell nie wirklich endete. Sie zementiert seinen Glauben an eine stark hierarchische Welt. Instabilität führe nur zur Zerstörung und Verlust. Er hatte es selbst erlebt. Der Zusammenbruch ist kein abstrakter Begriff, sondern eine persönliche Erfahrung für ihn.<br />
<br />
Schon immer der Forschung stark verbunden, lernte und dozierte er schlussendlich an der Oxforder Universität in dem Bereich Elemental Theory und vor allem der luft-spezifischen Magie, in der er selbst brillierte. Alistairs Aeromancy ist ein Musterbeispiel für Kontrolle und Präzision Dinge, die er von seinen Studenten auch abverlangt, was in der Regel dazu führt, dass er nur eine kleine Anzahl an potentiell geeigneten Studenten hat. Der Rest besteht gerade so, während er seine Auserwählten zur Exzellenz treibt.<br />
<br />
Privat ist er kein lauter Patriarch oder Tyrann. Er wirkt sanfter, zurückgezogener. Zufriedener. Gerade auch in Verbindung damit, dass seine zweite Zweckheirat sich nach einiger Zeit zu etwas entwickelt hat, das man wirklich mit den Begriffen Liebe und Verehrung bezeichnen kann.</div>
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<div class="ie-gs-footer-head">the story</div>
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<div class="ie-gs-text">
Alistairs Tochter ist <i>keine</i> wahre Gegenspielerin, aber auch <i>keine</i> Mitspielerin. Sie ist seine Tochter und ihre aktuelle Situation ist aus den Konsequenzen ihres Aufwachsens entstanden. Ich würde mich hier wiederholen, wenn ich die Beschreibung noch einmal tippe. Sie steht aktuell zwischen dem Erbe ihrer Familie und ihren eigenen Wünschen. Alistair und das Erbe üben einen nicht unbedeutenden Druck auf sie aus, dem nicht so einfach zu entkommen ist, da dies mit dem Verlust von Status und Lebensgrundlage gleichkommt. Sie hat keine Geschwister, auf die man den Druck verteilt. In Zukunft sind auch ooc keine Geschwister geplant. <br />
Wohin und wie sie sich entwickelt, lasse ich an diesem Punkt offen, würde aber davon absehen, zu radikal und unlogisch dort anzusetzen. Solltest du Plotidee haben, sprich mich gerne an, ich habe Spaß daran zu plotten.<br />
</div>
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<div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
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<div class="ie-gs-text">
Ich bin die Jules, bald fast 20 Jahre im RP-Game und komme ursprünglich aus der Xobor-Bubble. Seit nem Jahr bin ich nun rüber zu mybb gewechselt. Ich schreibe recht unregelmäßig, was nicht heißt, dass man mich 3 Monate vermisst. Ich bin nur an meine Muse gekettet und an manchen Tagen sagt die Halt: Shut it. Persönlich versuche ich, eine Antwort nicht länger als 30 Tage liegen zu lassen. Das funktioniert meistens gut. Häufig poste ich nach Datum und eher weniger nach Muse. Ausnahmen gibt es immer und überall. <br />
Ich schreibe in Englisch, Deutsch oder einer Mischung, bin da ziemlich an meine Postingpartner angepasst. Ebenso Postinglänge matche ich häufig, but just if it vibes, wobei meine persönliche Untergrenze bei regulären Posts bei 500 Wörtern liegt. Wenn ich die in einem Post nicht zusammenbekomme, dann kann es sein, dass ich dir in die PNs hüpfe und frage, ob wir noch mal ein bisschen plotten wollen. Trigger habe ich, soweit ich weiß, keine. In-Chara ist in-Chara: Meine Charaktere tun und denken manchmal Dinge, die ich selbst niemals unterstützen würde. Ausuferndes Übernehmen von Handlungen meines Charas in deinem Post kann ich nicht wirklich leiden, hab aber kein Problem, bei kurzer Absprache zu sagen, wie mein Chara auf Ding XYZ reagieren würde. Lebe unter dem Motto, what goes around comes around. <br />
Oh, ich nutze wenige Smileys und häufiger mal “…”. Das heißt in keinem Fall, dass ich wütend oder traurig oder weiß der Geier was bin: Ich bin einfach nur scheiße faul.<br />
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<div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
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<ul>
<li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
<li>Magical Oxford</li>
<li>Victorian Aesthetics</li>
<li>ab 18 empfohlen</li>
<li>L3S3V3 Rating</li>
<li>1 Post / Monat</li>
<li>Deutsch & Englisch</li>
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Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
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<div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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<!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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<li>Student</li>
<li>open fc-choice</li>
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<div class="ie-gs-info">Catherines St. Clair ist der wichtigste Mensch im Leben von Alistair. Sie ist seine Erbin. Die Fehler, die er in der Erziehung seiner Eltern gesehen hat, versucht er als früh alleinerziehender Vater auszubügeln. Doch er ist auch nur ein Kind seines Umfelds. Disziplin und Prinzipien zu vernachlässigen, war auch für ihn keine positive Eigenschaft. Dennoch klug eingebrachter Widerstand wurde niemals von ihm bestraft. Lediglich mit einem autoritativen Argument zurück in die richtige Bahn gerückt. Ihr Verhältnis ist geprägt von Respekt, Intellekt und unausgesprochenen Erwartungen. Alistair sieht in ihr einen Menschen, der ihn irgendwann übertreffen wird, wenn sie die richtigen Wege zu wissen geht. Und seine Rolle ist es, sie weiter zu formen. Den Druck, den er damit auf sie ausübt, sieht er nicht.<br />
<br />
Gerade durch diese jahrelange strukturierte Erziehung, formte sich Catherine zu einem ruhigen, analytischen Charakter. Sie ist keine laute Revolutionärin. Keine Idealistin. Sie baut sich ein Netz auf, in dessen Mitte sie selbst Platz nimmt. Anstelle jedoch, wie ihr Vater, immer häufiger in der Mitte dieses Netzes zu verharren, hat sie noch alle Jugend, sich neu zu platzieren und einen neuen Winkel einzuschlagen. Sie hat früh verstanden, dass Hierarchien schwer von unten her aufbrechbare Konstrukte sind. Dafür lernt sie, innerhalb dieser aufzusteigen.<br />
<br />
Sie hat das dreijährige Grundstudium bereits abgeschlossen, hat aber durch den Stand ihrer Familie keinen Druck, eine Arbeit zu finden. Ihr Vater beeinflusst sie, für ihn unterbewusst, eine Karriere in der Lehre und dem Studium ihres Pfades anzustreben. Jedoch ist sie nicht abgeneigt gegenüber interdisziplinären Lehren. (Und vielleicht auch nicht an der Forschung gegenüber Black Gold.) Etwas, das sie jedoch vor ihrem Vater größtenteils geheim/vage hält.<br />
<br />
Ihre Mutter brannte aus, als Catherine etwas über eineinhalb Jahre alt war. So hat sie kaum bis keine Erinnerungen an sie. Lediglich ein Gemälde der Hochzeit zwischen Alistair, ist das einzige, was wirklich von ihr übrig geblieben ist. Im Alter von ca. 6 Jahren lernte sie ihre Stiefmutter kennen. [Beziehung zu ihr wird nachgereicht]. <br />
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Weitere Kontakte neben Persephone [Stiefmutter] gibt es noch zum guten Freund des Vaters: Ian [Patenonkel], sowohl wie kommende Kontakte über die Universität in Oxford.</div>
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<ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of True Sorcery</li>
<li>127 years</li>
<li>university prof.</li>
<li>remarried</li>
<li>Tom Hiddleston</li>
</ul>
</div>
<div class="ie-gs-info">Alistair Benedict St. Clair ist ein Mann, der nicht nur Struktur verteidigt. Er lebt sie. Aufgewachsen in Oxford, Großbritannien, zog man ihn in der Erwartung und einem konstanten Kräftemessen mit seiner Zwillingsschwester auf. Disziplin war keine Erziehungsmaßnahme, sondern eine Selbstverständlichkeit. Exzellenz, kein Ziel, sondern die Grundlage allen. Sein Heranwachsen zu dem Mann, den er heute verkörpert, wurde von zwei historischen Ereignissen stark beeinflusst: dem Oathbound Collapse und der Twisted Rebellion. Gerade Letztere verankerte sich durch das Ausbrennen seiner Mutter zu einem charakterbildenden Ereignis. Es legte die Grundlage für eine kurzfristige politische Phase, die inoffiziell nie wirklich endete. Sie zementiert seinen Glauben an eine stark hierarchische Welt. Instabilität führe nur zur Zerstörung und Verlust. Er hatte es selbst erlebt. Der Zusammenbruch ist kein abstrakter Begriff, sondern eine persönliche Erfahrung für ihn.<br />
<br />
Schon immer der Forschung stark verbunden, lernte und dozierte er schlussendlich an der Oxforder Universität in dem Bereich Elemental Theory und vor allem der luft-spezifischen Magie, in der er selbst brillierte. Alistairs Aeromancy ist ein Musterbeispiel für Kontrolle und Präzision Dinge, die er von seinen Studenten auch abverlangt, was in der Regel dazu führt, dass er nur eine kleine Anzahl an potentiell geeigneten Studenten hat. Der Rest besteht gerade so, während er seine Auserwählten zur Exzellenz treibt.<br />
<br />
Privat ist er kein lauter Patriarch oder Tyrann. Er wirkt sanfter, zurückgezogener. Zufriedener. Gerade auch in Verbindung damit, dass seine zweite Zweckheirat sich nach einiger Zeit zu etwas entwickelt hat, das man wirklich mit den Begriffen Liebe und Verehrung bezeichnen kann.</div>
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Alistairs Tochter ist <i>keine</i> wahre Gegenspielerin, aber auch <i>keine</i> Mitspielerin. Sie ist seine Tochter und ihre aktuelle Situation ist aus den Konsequenzen ihres Aufwachsens entstanden. Ich würde mich hier wiederholen, wenn ich die Beschreibung noch einmal tippe. Sie steht aktuell zwischen dem Erbe ihrer Familie und ihren eigenen Wünschen. Alistair und das Erbe üben einen nicht unbedeutenden Druck auf sie aus, dem nicht so einfach zu entkommen ist, da dies mit dem Verlust von Status und Lebensgrundlage gleichkommt. Sie hat keine Geschwister, auf die man den Druck verteilt. In Zukunft sind auch ooc keine Geschwister geplant. <br />
Wohin und wie sie sich entwickelt, lasse ich an diesem Punkt offen, würde aber davon absehen, zu radikal und unlogisch dort anzusetzen. Solltest du Plotidee haben, sprich mich gerne an, ich habe Spaß daran zu plotten.<br />
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Ich bin die Jules, bald fast 20 Jahre im RP-Game und komme ursprünglich aus der Xobor-Bubble. Seit nem Jahr bin ich nun rüber zu mybb gewechselt. Ich schreibe recht unregelmäßig, was nicht heißt, dass man mich 3 Monate vermisst. Ich bin nur an meine Muse gekettet und an manchen Tagen sagt die Halt: Shut it. Persönlich versuche ich, eine Antwort nicht länger als 30 Tage liegen zu lassen. Das funktioniert meistens gut. Häufig poste ich nach Datum und eher weniger nach Muse. Ausnahmen gibt es immer und überall. <br />
Ich schreibe in Englisch, Deutsch oder einer Mischung, bin da ziemlich an meine Postingpartner angepasst. Ebenso Postinglänge matche ich häufig, but just if it vibes, wobei meine persönliche Untergrenze bei regulären Posts bei 500 Wörtern liegt. Wenn ich die in einem Post nicht zusammenbekomme, dann kann es sein, dass ich dir in die PNs hüpfe und frage, ob wir noch mal ein bisschen plotten wollen. Trigger habe ich, soweit ich weiß, keine. In-Chara ist in-Chara: Meine Charaktere tun und denken manchmal Dinge, die ich selbst niemals unterstützen würde. Ausuferndes Übernehmen von Handlungen meines Charas in deinem Post kann ich nicht wirklich leiden, hab aber kein Problem, bei kurzer Absprache zu sagen, wie mein Chara auf Ding XYZ reagieren würde. Lebe unter dem Motto, what goes around comes around. <br />
Oh, ich nutze wenige Smileys und häufiger mal “…”. Das heißt in keinem Fall, dass ich wütend oder traurig oder weiß der Geier was bin: Ich bin einfach nur scheiße faul.<br />
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<li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
<li>Magical Oxford</li>
<li>Victorian Aesthetics</li>
<li>ab 18 empfohlen</li>
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<li>1 Post / Monat</li>
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<div class="ie-gs-text">
Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
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<div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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			<title><![CDATA[you're so vicious]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=120</link>
			<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 02:05:33 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=6">Cornelius van Austerlind</a>]]></dc:creator>
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Ihr gehört zu den <b>Guten</b>, nicht nur auf dem Papier oder wenn es um Noten und Beurteilungen geht. Nein, ihr alle kommt aus gutem Hause, müsst die Uni nach der Regelzeit nicht verlassen, weil <i>andere</i> dafür sorgen, dass genug Essen auf dem Tisch steht. Von euch wird nicht viel, und doch die Welt erwartet. Gute Noten, ein sauberes Auftreten, und ein Ruf, der so gut ist, dass ihr das Familienerbe nach dem Studium in einer möglichst <i>guten Ehe</i> fortführen könnt. Man sollte also meinen, dass es euch wirklich gut getroffen hat. Und doch schafft ihr es immer wieder, die wenigen euch auferlegten Regeln zu brechen, und bisher seid ihr damit auch gut durchgekommen. Nicht zuletzt, weil ihr junge <b>Männer</b> seid. Und man euch eben mehr verzeiht, als euren Kommilitoninnen. Doch was heißt das? Ihr nehmt die Universität zwar ernst, doch eure Freizeit noch viel mehr. Ihr feiert, trinkt, raucht. Gentleman's Club sagen die einen, ihr sagt einfach, dass ihr Spaß habt. In den Betten schöner Mädchen <s>oder Jungen</s>, in Pubs rund um den Campus. Ihr seid <b>beste Freunde</b>, doch oft genug seid ihr euch <i>⁣vor allem selbst am nächsten</i>. Es ist also nicht alles rosig zwischen euch und Streit gibt es oft genug. Wie soll es auch anders sein, wenn keiner wirklich Grenzen kennt?</div></div></div><div class=monroe-char1><div class=monroe-char1-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><p>Auch wenn du und deine Freunde durchaus auf <i>einer Stufe stehen</i>, könnte man meinen, du bist der <b>Anführer</b> der kleinen Gruppe. An Selbstbewusstsein und einem großen Mundwerk fehlt es dir jedenfalls nicht. Böse Zungen behaupten, dass du auch ein Aggressionsproblem hast, genauso wie dein Vater, eines, von dem auch deine Mutter nicht immer ganz verschont bleibt. Doch da sprichst du nicht drüber. Auch nicht mit deinen Freunden. Immer wenn es doch einmal zur Sprache kommt, herrscht peinliche Stille, oder schlimmer. Doch wenn du nicht gerade versuchst, den eigenen Dreck, oder den deiner Familie, unter den Teppich zu kehren, bist du wirklich ein angenehmer Zeitgenosse. Immer für Spaß zu haben, <i>Downer</i> werden in deiner Welt zurückgelassen. Die Universität besuchst du nur, weil du musst. Eigentlich wartest du nur darauf, dass du das Unternehmen deines Vaters übernehmen kannst. Euch gehören mittlerweile ganze <b>vier</b> Weingüter in der alten, <i>und Neuen Welt</i>. Ungewöhnlich, für eine Familie wie deine, aber dein Vater hat längst begriffen, dass nicht nur magisch begabte Menschen guten Wein genießen. Und euer Wein ist in aller Munde, auch über die Grenzen der magischen Gesellschaft hinaus. Innerhalb, da haltet ihr als ehrwürdige <b>True Sorcery</b>-Familie einen guten Ruf, auch wenn ihr euch wenig in die Politik eures Pfades einmischt.<br><br />
<b>True Sorcery</b> x  <b>Finn Cole</b></div></div><h1>Alaric Montferrand</h1><div class=char1-red><div class=char1-icon-container><div class=char1-icon><img alt="Icon 1"src=https://64.media.tumblr.com/ce90720b9ccd407a4f1f19fcdfbb11e4/f8619cbdc2adc90a-a5/s500x750/104aeaeeeb6f69011a1fe2b60bd6008db7e00742.gifv></div><div class=char1-icon><img alt="Icon 2"src=https://64.media.tumblr.com/b5d1223405687e34da10d2898ce8ad83/16fb895fa4fe60d2-df/s500x750/b390fc045887f3f9f7c9a4a2274b678b794a0553.gifv></div><div class=char1-icon><img alt="Icon 3"src=https://64.media.tumblr.com/ba17e2283d3197998c17cd12a956aeaf/f8619cbdc2adc90a-05/s500x750/0ed8d38990a50d51ecb04925c4433b91cc9a73e8.gifv></div></div></div></div><div class=monroe-char2><div class=monroe-char2-red><div class=char2-icon-container><div class=char2-icon><img alt="Icon 1"src=https://64.media.tumblr.com/e3d8dbb9347525c00e2882bfac4afc83/2d049ee13b516ab1-2e/s400x600/89d1862886f063bf19c817dee9781aabefd0eae5.gifv></div><div class=char2-icon><img alt="Icon 2"src=https://64.media.tumblr.com/14a9722eb7021738b5ffebeeeeb0ca63/2d049ee13b516ab1-85/s400x600/e2f87e85a0ae2500b6a1f45793845f2086ea9eb7.gifv></div><div class=char2-icon><img alt="Icon 3"src=https://64.media.tumblr.com/90e057f90db9d0b0c64f3ae1e84a5192/2d049ee13b516ab1-a6/s400x600/6bd80bc56103af8276eeb18a7402a4f54d2fad86.gifv></div></div></div><h1>Lucien Falkenridge</h1><div class=monroe-char2-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><b>RESERVIERT:</b> <p>Oh, Lucien. Du bist <i>Everybody's Darling</i>. Der <b>feuchte Traum</b> jeder Schwiegermutter. Dein Vater ein hohes Tier in der Politik, deine Mutter im <b>Sacred Path</b>, dem auch du angehörst. Dein ganzes Leben frisst du schon vom goldenen Löffel, und musstest dich für so gut wie <i>nichts</i> wirklich anstrengen. Und vielleicht <i>zweifelst du deswegen so sehr an dir</i>. Denn eigentlich, da plagen dich die Selbstzweifel fast jeden Tag. Rauben dir den Schlaf. Denn obwohl dort jeden Tag ein Brief einflattert, ein weiterer Vater fleht, dass du <i>seine Tochter</i> nimmst, denkst du immer öfter, dass <i>du nicht genug</i> bist. Und obwohl deine beruflichen Aussichten rosig sind, weil dein Vitamin B dich in die Verwaltung heben wird, wenn du nur die richtigen Noten hast, so fürchtest du dich davor. <i>Was wenn du morgen aufwachst und all das ist vorbei?</i> Du entwickelst Routinen, bist übervorsichtig. Möchtest weder dein hübsches Gesicht zerstören, noch deine Knochen brechen. Aber du hast eben auch Laster, Dinge, die du einfach nicht sein lassen kannst. Und nun lebst du fast täglich zwischen einer Angst, die <i>Panik Attacken</i> auslöst, und dem was du wirklich erleben willst.<br />
<br />
<b>Sacred Path</b> x <b>Damian Hardung</b></div></div></div><div class=monroe-char3><div class=monroe-char3-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><p><b>Vergeben</b>: <s><i>Unlängst an jemanden versprochen</i> und doch zu fürchterlich egoistisch. Du bist verlobt, auch wenn das, was du mit deiner Angetrauten hast, nicht wirklich eine Beziehung ist. Bist du mit der Universität fertig bist, lebt sie bei ihren Eltern. Ihr seht euch zwei-, dreimal die Woche, tauscht ein paar leere Worte und kehrt zurück in die Leben, die ihr eben führt. Du bist verbittert deswegen, weißt überhaupt noch nicht, was du wirklich vom Leben willst. Irgendwie bist du da auch in etwas hereingestolpert. Du und <b>Cornelius</b>, und ein Mädchen… und jetzt ist da etwas zwischen euch dreien, was sich gut anfühlt, und über das ihr wirklich nicht sprechen könnt. <i>Mit niemandem</i>. Dabei hast du doch sonst so viel zu sagen, meist <i>belehrende</i> oder <i>herablassende</i> Dinge. Aber du bist eben jemand, der ein wirklich nettes Lächeln hat, aber eben keinen netten Knochen im Körper. Von der Gruppe bist du mit Abstand derjenige, der sich selbst am nächstensteht. Auch wenn eure kleine <i>Poly-Beziehung</i> dich wirklich an allem zweifeln lässt, was du bisher über dich und dein Leben zu wissen glaubtest. Und dann ist da noch deine Verlobte, über die du am liebsten wirklich nicht nachdenken wollen würdest … Wird <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=126">hier</a> auch als Einzelgesuch gesucht.</s><br />
<br />
<b>Arcane Codex</b> <b>Anar Khalilov</b></div></div><h1>Mikhail Vorontsov</h1><div class=char3-red><div class=char1-icon-container><div class=char1-icon><img alt="Icon 1"src=https://64.media.tumblr.com/859d7695b4b02b5628b2fb6328d9e72f/76d30ae2797edb89-71/s540x810/753e36f893339a17eb1aacd4b74945ecbdfadfa0.gif></div><div class=char1-icon><img alt="Icon 2"src=https://64.media.tumblr.com/b7d25f3b6a494862318de4f9afb9fd61/76d30ae2797edb89-23/s540x810/7bf2e9462050c638686825e14d7508d773ab649b.gif></div><div class=char1-icon><img alt="Icon 3"src=https://64.media.tumblr.com/d17abe5fd708b325c6aee06ddde20e94/76d30ae2797edb89-41/s540x810/180ad33190dcecb5375641922d76c4c42cf60551.gif></div></div></div></div><div class=monroe-char4><div class=monroe-char4-red><div class=char4-icon-container><div class=char4-icon><img alt="Icon 1"src=https://64.media.tumblr.com/04e009907e746fc8e68a7cebcfefdbbe/0a8947b5ab827368-9e/s400x600/3292519a5467870809b0f0d1a297d58b1cf55d34.gifv></div><div class=char4-icon><img alt="Icon 2"src=https://64.media.tumblr.com/4511eecc68bdda80a9808937ffa76316/0a8947b5ab827368-b6/s400x600/c78776d69ab8adaa46e22b524b994d0ba9914db1.gifv></div><div class=char4-icon><img alt="Icon 3"src=https://64.media.tumblr.com/1bc48d40cbf01b9411077ee4e57ad330/0a8947b5ab827368-eb/s400x600/3fa60293691dc6bf8105076842ce8f272077f3cf.gifv></div></div></div><h1>Cornelius v. A.</h1><div class=monroe-char4-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><p><b>Sucht.</b> Cornelius van Austerlind ist der Inbegriff von <b>Try Hard</b>. Wie seine Freunde hat auch er auf <i>dem Papier</i> alles. Doch die Realität sieht anders aus. Noch vor seiner Geburt lag der einzige Bruder viel zu lange im magischen Koma, als dass Cornelius’ Eltern jemals wieder in der Lage gewesen wären, ein normales Leben zu führen. Sein ganzes Leben spielte er nur die <i>zweite Geige</i>. Wo seine Freunde als die Erben ihrer Familie gesehen wurden, war Cornelius eben da. Sein großer Bruder übernahm die Rolle. Auch wenn dieser in den Augen des jungen Van Austerlind nichts weniger verdiente. Was hatte er schon groß geleistet? Nichts. Während Cornelius selbst sich durch die High Society bewegt, als wäre er dafür geschaffen. Dass <i>seine Magie</i> ihm dabei behilflich ist, ist nicht unbedingt ein Geheimnis, aber auch nichts, was man vor dem jungen Mann anspricht. Doch die Maske aufrechtzuerhalten kostet ihn immer mehr Kraft, besonders jetzt, wo er doch in diese Sache mit <b>Mikhail</b> und dem Mädchen gestolpert ist. Unangenehm <i>und doch so aufregend.</i>. Auch wenn er echt Sorge hat, dass alle seine kleinen Geheimnisse langsam aber sicher ans <i>Licht</i> kommen…<br />
</div></div></div><div class=monroe-outro><div class=monroe-outro-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><p>Hallo! Ich bin <b>Illu</b> und ich suche hier die <i>irgendwie doch besten Freunde</i> von meinem Cornelius. Falls ihr euch durch die Texte oben gewälzt habt, dann vielen Dank an dieser Stelle! <b>Namen, Pfade und Avatare</b> sind alle, mit einem kleinen Veto, austauschbar. Wichtig ist mir nur, dass alle Jungs etwas haben, was an ihnen nagt. Denn ihre negativen Eigenschaften und Probleme sind das, was die Beziehung zwischen ihnen am Ende ausmacht. Es soll schon recht <b>toxisch</b> sein, aber eben nicht nur. Ganz nach dem Motto <b>„Loyalität,aber zu welchem Preis?"</b>. Plot-Ideen habe ich einige für die Gruppe. Zum einen, haben sie natürlich alle ihre Problemchen, zum anderen ist da die Poly-Beziehung zwischen Cornelius und Mikhail und einem Mädchen. Außerdem wird Cornelius im Laufe des Inplays mit einer kleinen Plotgruppe jemanden umbringen. Das wird die Dynamik sicher auch noch einmal ordentlich aufmischen. Es gibt super viele Anhaltspunkte, die wir gern zusammen ausarbeiten und verfolgen können. Neben Cornelius gibt es an der Universität natürlich auch weiteren Anschluss!<br />
<br />
Ich selbst gehöre zum Team und renne daher nicht weg. Das heißt, dass ihr euch auf jedenfall darauf verlassen könnt, dass die Geschichten ausgespielt werden. Ich gehöre in der Regel zu den <b>schnelleren</b> Postern, und suche da Leute, die ungefähr mit mir matchen. Ich schreibe am liebsten mit Leuten, die <b>langfristig dabei bleiben möchten</b> und bei denen ein <b>Post alle 4 bis 6</b> Wochen realistisch ist. Nicht als Idealzustand, sondern als Normalzustand. Da RPG ein Team-Effort ist, legte ich viel Wert auf <b>Kommunikation</b>. Ich sage lieber einmal zu viel als zu wenig Bescheid, oder spreche etwas an. <b>Discord</b> ist für mich daher auch ein <b>Muss</b>. Ich schreibe bevorzugt auf <b>englisch</b>, oder <b>deutsch mit englischer wörtlicher Rede</b>. Meine Posts sind zwischen 500 und 2000 Wörter lang. Je nach Situation oder Vorlage. Ich passe mich da gern an! Wenn das für euch interessant klingt, dann würde ich mich freuen, wenn wir zusammen tolle Dinge auf die Beine stellen würden.  ❤ Ich freue mich auf euch</p>
</div></div><h1>so, so vicious...</h1><div class=outro-red></div></div></div><link href=https://fonts.googleapis.com rel=preconnect><link href=https://fonts.gstatic.com rel=preconnect crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Roboto+Mono:wght@100;200;300;400;500;600;700&family=Rokkitt:wght@100;200;300;400;500;600;700;800;900&display=swap"rel=stylesheet>
<br />
<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=120&pid=300#pid300">Gesuch</a></center>]]></description>
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Ihr gehört zu den <b>Guten</b>, nicht nur auf dem Papier oder wenn es um Noten und Beurteilungen geht. Nein, ihr alle kommt aus gutem Hause, müsst die Uni nach der Regelzeit nicht verlassen, weil <i>andere</i> dafür sorgen, dass genug Essen auf dem Tisch steht. Von euch wird nicht viel, und doch die Welt erwartet. Gute Noten, ein sauberes Auftreten, und ein Ruf, der so gut ist, dass ihr das Familienerbe nach dem Studium in einer möglichst <i>guten Ehe</i> fortführen könnt. Man sollte also meinen, dass es euch wirklich gut getroffen hat. Und doch schafft ihr es immer wieder, die wenigen euch auferlegten Regeln zu brechen, und bisher seid ihr damit auch gut durchgekommen. Nicht zuletzt, weil ihr junge <b>Männer</b> seid. Und man euch eben mehr verzeiht, als euren Kommilitoninnen. Doch was heißt das? Ihr nehmt die Universität zwar ernst, doch eure Freizeit noch viel mehr. Ihr feiert, trinkt, raucht. Gentleman's Club sagen die einen, ihr sagt einfach, dass ihr Spaß habt. In den Betten schöner Mädchen <s>oder Jungen</s>, in Pubs rund um den Campus. Ihr seid <b>beste Freunde</b>, doch oft genug seid ihr euch <i>⁣vor allem selbst am nächsten</i>. Es ist also nicht alles rosig zwischen euch und Streit gibt es oft genug. Wie soll es auch anders sein, wenn keiner wirklich Grenzen kennt?</div></div></div><div class=monroe-char1><div class=monroe-char1-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><p>Auch wenn du und deine Freunde durchaus auf <i>einer Stufe stehen</i>, könnte man meinen, du bist der <b>Anführer</b> der kleinen Gruppe. An Selbstbewusstsein und einem großen Mundwerk fehlt es dir jedenfalls nicht. Böse Zungen behaupten, dass du auch ein Aggressionsproblem hast, genauso wie dein Vater, eines, von dem auch deine Mutter nicht immer ganz verschont bleibt. Doch da sprichst du nicht drüber. Auch nicht mit deinen Freunden. Immer wenn es doch einmal zur Sprache kommt, herrscht peinliche Stille, oder schlimmer. Doch wenn du nicht gerade versuchst, den eigenen Dreck, oder den deiner Familie, unter den Teppich zu kehren, bist du wirklich ein angenehmer Zeitgenosse. Immer für Spaß zu haben, <i>Downer</i> werden in deiner Welt zurückgelassen. Die Universität besuchst du nur, weil du musst. Eigentlich wartest du nur darauf, dass du das Unternehmen deines Vaters übernehmen kannst. Euch gehören mittlerweile ganze <b>vier</b> Weingüter in der alten, <i>und Neuen Welt</i>. Ungewöhnlich, für eine Familie wie deine, aber dein Vater hat längst begriffen, dass nicht nur magisch begabte Menschen guten Wein genießen. Und euer Wein ist in aller Munde, auch über die Grenzen der magischen Gesellschaft hinaus. Innerhalb, da haltet ihr als ehrwürdige <b>True Sorcery</b>-Familie einen guten Ruf, auch wenn ihr euch wenig in die Politik eures Pfades einmischt.<br><br />
<b>True Sorcery</b> x  <b>Finn Cole</b></div></div><h1>Alaric Montferrand</h1><div class=char1-red><div class=char1-icon-container><div class=char1-icon><img alt="Icon 1"src=https://64.media.tumblr.com/ce90720b9ccd407a4f1f19fcdfbb11e4/f8619cbdc2adc90a-a5/s500x750/104aeaeeeb6f69011a1fe2b60bd6008db7e00742.gifv></div><div class=char1-icon><img alt="Icon 2"src=https://64.media.tumblr.com/b5d1223405687e34da10d2898ce8ad83/16fb895fa4fe60d2-df/s500x750/b390fc045887f3f9f7c9a4a2274b678b794a0553.gifv></div><div class=char1-icon><img alt="Icon 3"src=https://64.media.tumblr.com/ba17e2283d3197998c17cd12a956aeaf/f8619cbdc2adc90a-05/s500x750/0ed8d38990a50d51ecb04925c4433b91cc9a73e8.gifv></div></div></div></div><div class=monroe-char2><div class=monroe-char2-red><div class=char2-icon-container><div class=char2-icon><img alt="Icon 1"src=https://64.media.tumblr.com/e3d8dbb9347525c00e2882bfac4afc83/2d049ee13b516ab1-2e/s400x600/89d1862886f063bf19c817dee9781aabefd0eae5.gifv></div><div class=char2-icon><img alt="Icon 2"src=https://64.media.tumblr.com/14a9722eb7021738b5ffebeeeeb0ca63/2d049ee13b516ab1-85/s400x600/e2f87e85a0ae2500b6a1f45793845f2086ea9eb7.gifv></div><div class=char2-icon><img alt="Icon 3"src=https://64.media.tumblr.com/90e057f90db9d0b0c64f3ae1e84a5192/2d049ee13b516ab1-a6/s400x600/6bd80bc56103af8276eeb18a7402a4f54d2fad86.gifv></div></div></div><h1>Lucien Falkenridge</h1><div class=monroe-char2-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><b>RESERVIERT:</b> <p>Oh, Lucien. Du bist <i>Everybody's Darling</i>. Der <b>feuchte Traum</b> jeder Schwiegermutter. Dein Vater ein hohes Tier in der Politik, deine Mutter im <b>Sacred Path</b>, dem auch du angehörst. Dein ganzes Leben frisst du schon vom goldenen Löffel, und musstest dich für so gut wie <i>nichts</i> wirklich anstrengen. Und vielleicht <i>zweifelst du deswegen so sehr an dir</i>. Denn eigentlich, da plagen dich die Selbstzweifel fast jeden Tag. Rauben dir den Schlaf. Denn obwohl dort jeden Tag ein Brief einflattert, ein weiterer Vater fleht, dass du <i>seine Tochter</i> nimmst, denkst du immer öfter, dass <i>du nicht genug</i> bist. Und obwohl deine beruflichen Aussichten rosig sind, weil dein Vitamin B dich in die Verwaltung heben wird, wenn du nur die richtigen Noten hast, so fürchtest du dich davor. <i>Was wenn du morgen aufwachst und all das ist vorbei?</i> Du entwickelst Routinen, bist übervorsichtig. Möchtest weder dein hübsches Gesicht zerstören, noch deine Knochen brechen. Aber du hast eben auch Laster, Dinge, die du einfach nicht sein lassen kannst. Und nun lebst du fast täglich zwischen einer Angst, die <i>Panik Attacken</i> auslöst, und dem was du wirklich erleben willst.<br />
<br />
<b>Sacred Path</b> x <b>Damian Hardung</b></div></div></div><div class=monroe-char3><div class=monroe-char3-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><p><b>Vergeben</b>: <s><i>Unlängst an jemanden versprochen</i> und doch zu fürchterlich egoistisch. Du bist verlobt, auch wenn das, was du mit deiner Angetrauten hast, nicht wirklich eine Beziehung ist. Bist du mit der Universität fertig bist, lebt sie bei ihren Eltern. Ihr seht euch zwei-, dreimal die Woche, tauscht ein paar leere Worte und kehrt zurück in die Leben, die ihr eben führt. Du bist verbittert deswegen, weißt überhaupt noch nicht, was du wirklich vom Leben willst. Irgendwie bist du da auch in etwas hereingestolpert. Du und <b>Cornelius</b>, und ein Mädchen… und jetzt ist da etwas zwischen euch dreien, was sich gut anfühlt, und über das ihr wirklich nicht sprechen könnt. <i>Mit niemandem</i>. Dabei hast du doch sonst so viel zu sagen, meist <i>belehrende</i> oder <i>herablassende</i> Dinge. Aber du bist eben jemand, der ein wirklich nettes Lächeln hat, aber eben keinen netten Knochen im Körper. Von der Gruppe bist du mit Abstand derjenige, der sich selbst am nächstensteht. Auch wenn eure kleine <i>Poly-Beziehung</i> dich wirklich an allem zweifeln lässt, was du bisher über dich und dein Leben zu wissen glaubtest. Und dann ist da noch deine Verlobte, über die du am liebsten wirklich nicht nachdenken wollen würdest … Wird <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=126">hier</a> auch als Einzelgesuch gesucht.</s><br />
<br />
<b>Arcane Codex</b> <b>Anar Khalilov</b></div></div><h1>Mikhail Vorontsov</h1><div class=char3-red><div class=char1-icon-container><div class=char1-icon><img alt="Icon 1"src=https://64.media.tumblr.com/859d7695b4b02b5628b2fb6328d9e72f/76d30ae2797edb89-71/s540x810/753e36f893339a17eb1aacd4b74945ecbdfadfa0.gif></div><div class=char1-icon><img alt="Icon 2"src=https://64.media.tumblr.com/b7d25f3b6a494862318de4f9afb9fd61/76d30ae2797edb89-23/s540x810/7bf2e9462050c638686825e14d7508d773ab649b.gif></div><div class=char1-icon><img alt="Icon 3"src=https://64.media.tumblr.com/d17abe5fd708b325c6aee06ddde20e94/76d30ae2797edb89-41/s540x810/180ad33190dcecb5375641922d76c4c42cf60551.gif></div></div></div></div><div class=monroe-char4><div class=monroe-char4-red><div class=char4-icon-container><div class=char4-icon><img alt="Icon 1"src=https://64.media.tumblr.com/04e009907e746fc8e68a7cebcfefdbbe/0a8947b5ab827368-9e/s400x600/3292519a5467870809b0f0d1a297d58b1cf55d34.gifv></div><div class=char4-icon><img alt="Icon 2"src=https://64.media.tumblr.com/4511eecc68bdda80a9808937ffa76316/0a8947b5ab827368-b6/s400x600/c78776d69ab8adaa46e22b524b994d0ba9914db1.gifv></div><div class=char4-icon><img alt="Icon 3"src=https://64.media.tumblr.com/1bc48d40cbf01b9411077ee4e57ad330/0a8947b5ab827368-eb/s400x600/3fa60293691dc6bf8105076842ce8f272077f3cf.gifv></div></div></div><h1>Cornelius v. A.</h1><div class=monroe-char4-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><p><b>Sucht.</b> Cornelius van Austerlind ist der Inbegriff von <b>Try Hard</b>. Wie seine Freunde hat auch er auf <i>dem Papier</i> alles. Doch die Realität sieht anders aus. Noch vor seiner Geburt lag der einzige Bruder viel zu lange im magischen Koma, als dass Cornelius’ Eltern jemals wieder in der Lage gewesen wären, ein normales Leben zu führen. Sein ganzes Leben spielte er nur die <i>zweite Geige</i>. Wo seine Freunde als die Erben ihrer Familie gesehen wurden, war Cornelius eben da. Sein großer Bruder übernahm die Rolle. Auch wenn dieser in den Augen des jungen Van Austerlind nichts weniger verdiente. Was hatte er schon groß geleistet? Nichts. Während Cornelius selbst sich durch die High Society bewegt, als wäre er dafür geschaffen. Dass <i>seine Magie</i> ihm dabei behilflich ist, ist nicht unbedingt ein Geheimnis, aber auch nichts, was man vor dem jungen Mann anspricht. Doch die Maske aufrechtzuerhalten kostet ihn immer mehr Kraft, besonders jetzt, wo er doch in diese Sache mit <b>Mikhail</b> und dem Mädchen gestolpert ist. Unangenehm <i>und doch so aufregend.</i>. Auch wenn er echt Sorge hat, dass alle seine kleinen Geheimnisse langsam aber sicher ans <i>Licht</i> kommen…<br />
</div></div></div><div class=monroe-outro><div class=monroe-outro-textbox><div class=monroe-intro-textbox-text><p>Hallo! Ich bin <b>Illu</b> und ich suche hier die <i>irgendwie doch besten Freunde</i> von meinem Cornelius. Falls ihr euch durch die Texte oben gewälzt habt, dann vielen Dank an dieser Stelle! <b>Namen, Pfade und Avatare</b> sind alle, mit einem kleinen Veto, austauschbar. Wichtig ist mir nur, dass alle Jungs etwas haben, was an ihnen nagt. Denn ihre negativen Eigenschaften und Probleme sind das, was die Beziehung zwischen ihnen am Ende ausmacht. Es soll schon recht <b>toxisch</b> sein, aber eben nicht nur. Ganz nach dem Motto <b>„Loyalität,aber zu welchem Preis?"</b>. Plot-Ideen habe ich einige für die Gruppe. Zum einen, haben sie natürlich alle ihre Problemchen, zum anderen ist da die Poly-Beziehung zwischen Cornelius und Mikhail und einem Mädchen. Außerdem wird Cornelius im Laufe des Inplays mit einer kleinen Plotgruppe jemanden umbringen. Das wird die Dynamik sicher auch noch einmal ordentlich aufmischen. Es gibt super viele Anhaltspunkte, die wir gern zusammen ausarbeiten und verfolgen können. Neben Cornelius gibt es an der Universität natürlich auch weiteren Anschluss!<br />
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Ich selbst gehöre zum Team und renne daher nicht weg. Das heißt, dass ihr euch auf jedenfall darauf verlassen könnt, dass die Geschichten ausgespielt werden. Ich gehöre in der Regel zu den <b>schnelleren</b> Postern, und suche da Leute, die ungefähr mit mir matchen. Ich schreibe am liebsten mit Leuten, die <b>langfristig dabei bleiben möchten</b> und bei denen ein <b>Post alle 4 bis 6</b> Wochen realistisch ist. Nicht als Idealzustand, sondern als Normalzustand. Da RPG ein Team-Effort ist, legte ich viel Wert auf <b>Kommunikation</b>. Ich sage lieber einmal zu viel als zu wenig Bescheid, oder spreche etwas an. <b>Discord</b> ist für mich daher auch ein <b>Muss</b>. Ich schreibe bevorzugt auf <b>englisch</b>, oder <b>deutsch mit englischer wörtlicher Rede</b>. Meine Posts sind zwischen 500 und 2000 Wörter lang. Je nach Situation oder Vorlage. Ich passe mich da gern an! Wenn das für euch interessant klingt, dann würde ich mich freuen, wenn wir zusammen tolle Dinge auf die Beine stellen würden.  ❤ Ich freue mich auf euch</p>
</div></div><h1>so, so vicious...</h1><div class=outro-red></div></div></div><link href=https://fonts.googleapis.com rel=preconnect><link href=https://fonts.gstatic.com rel=preconnect crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Roboto+Mono:wght@100;200;300;400;500;600;700&family=Rokkitt:wght@100;200;300;400;500;600;700;800;900&display=swap"rel=stylesheet>
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			<title><![CDATA[Blurred Lines]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=112</link>
			<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:11:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=1">The Librarian</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://bl-sd.de/bl-ext.css"><div class="bl-settingcon bl-outcon" style="width:100%;">
<div class="bl-settingcon__content">
<div class="bl-header__wrapper--setting"><div class="bl-header__first--setting"><a href="https://bl-sd.de/index.php" class="bl-heading--setting">Blurred Lines</a></div><div class="bl-header__second--setting"><span class="bl-infotext--setting">so many colors between black and white</span><span class="bl-city--setting"><span class="bl-city__name--setting">San Diego</span><span class="bl-city__meta--setting">reallife | ab 18 </span></span></div></div>
<div class="bl-settingcontent bl-contentleft"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"><div class="bl-content__text"><span class="bl-heading3">San Diego</span><br />
120 Kilometer weißer Sand, bei insgesamt 17 Stränden, fast ganzjährig blauer Himmel, ein lebendiges Nachtleben, eine Durchschnittstemperatur von 21°C. Für die Sportfreaks? Unzählige Möglichkeiten. Ob Surfen auf der besten Welle, Kajakfahren in einer abgelegenen Bucht, Joggen am Strand oder wandern in den Bergen des rustikalen Hinterlandes. Klingt gut, aye? Kein Wunder, dass San Diego eine der Top-25-Städte ist, in denen die glücklichsten Menschen in Amerika leben. Kurz gesagt hier scheint einem die Sonne aus dem A... Pardon... Hintern.</div></div>
<div class="bl-settingcontent bl-contentright"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"><div class="bl-content__text"><span class="bl-heading3">Naval Amphibious Base Coronado</span><br />
Die Basis am Silver Strand liegt genau zwischen der Bucht von San Diego und dem Pazifischen Ozean und ist eins der wichtigsten Küstenkommandos der Marine und eins der zwei Hauptquartiere der Navy SEALS. Während hier die BUDs stattfinden und neue SEALS ausgebildet werden, findet man hier auch die Heimat des <b>SEAL Team 7</b>. Die Mitglieder des <b>alpha und bravo Platoons</b> trainieren hier und brechen von dieser Basis auf ihre <i>weltweiten</i> Einsätze aus. Denk dran <i>'the only easy day was yesterday'</i>... Zum faul auf der Haut liegen ist hier keine Zeit. </div></div>
<div class="entry-headline"><div class="bl-tabcon__title"><div class="forum_line forum_line--profile"></div><span class="bl-boldtitle bl-boldtitle--profile">Shortfacts</span></div></div>
<div class="bl-settingcontent bl-contentlarge"><ul>
<li>Reallife - L3S3V3</li>
<li>Szenentrennung - Mindestpostinglänge 1500 Zeichen</li>
<li>San Diego x Naval Base Coronado</li>
<li>Ingamezeitraum 2023</li>
<li>Registrierung mit Gesuchsübernahme oder Charaktervorstellung</li>
<li><a href="https://discord.gg/t5AG8qGQd8">Discord</a></li>
<li><a hhref="http://bl-sd.de" target="_blank">http://bl-sd.de</a></li></ul>
</div>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://bl-sd.de/bl-ext.css"><div class="bl-settingcon bl-outcon" style="width:100%;">
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<div class="bl-header__wrapper--setting"><div class="bl-header__first--setting"><a href="https://bl-sd.de/index.php" class="bl-heading--setting">Blurred Lines</a></div><div class="bl-header__second--setting"><span class="bl-infotext--setting">so many colors between black and white</span><span class="bl-city--setting"><span class="bl-city__name--setting">San Diego</span><span class="bl-city__meta--setting">reallife | ab 18 </span></span></div></div>
<div class="bl-settingcontent bl-contentleft"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"><div class="bl-content__text"><span class="bl-heading3">San Diego</span><br />
120 Kilometer weißer Sand, bei insgesamt 17 Stränden, fast ganzjährig blauer Himmel, ein lebendiges Nachtleben, eine Durchschnittstemperatur von 21°C. Für die Sportfreaks? Unzählige Möglichkeiten. Ob Surfen auf der besten Welle, Kajakfahren in einer abgelegenen Bucht, Joggen am Strand oder wandern in den Bergen des rustikalen Hinterlandes. Klingt gut, aye? Kein Wunder, dass San Diego eine der Top-25-Städte ist, in denen die glücklichsten Menschen in Amerika leben. Kurz gesagt hier scheint einem die Sonne aus dem A... Pardon... Hintern.</div></div>
<div class="bl-settingcontent bl-contentright"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"><div class="bl-content__text"><span class="bl-heading3">Naval Amphibious Base Coronado</span><br />
Die Basis am Silver Strand liegt genau zwischen der Bucht von San Diego und dem Pazifischen Ozean und ist eins der wichtigsten Küstenkommandos der Marine und eins der zwei Hauptquartiere der Navy SEALS. Während hier die BUDs stattfinden und neue SEALS ausgebildet werden, findet man hier auch die Heimat des <b>SEAL Team 7</b>. Die Mitglieder des <b>alpha und bravo Platoons</b> trainieren hier und brechen von dieser Basis auf ihre <i>weltweiten</i> Einsätze aus. Denk dran <i>'the only easy day was yesterday'</i>... Zum faul auf der Haut liegen ist hier keine Zeit. </div></div>
<div class="entry-headline"><div class="bl-tabcon__title"><div class="forum_line forum_line--profile"></div><span class="bl-boldtitle bl-boldtitle--profile">Shortfacts</span></div></div>
<div class="bl-settingcontent bl-contentlarge"><ul>
<li>Reallife - L3S3V3</li>
<li>Szenentrennung - Mindestpostinglänge 1500 Zeichen</li>
<li>San Diego x Naval Base Coronado</li>
<li>Ingamezeitraum 2023</li>
<li>Registrierung mit Gesuchsübernahme oder Charaktervorstellung</li>
<li><a href="https://discord.gg/t5AG8qGQd8">Discord</a></li>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Forenevents]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=87</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 17:10:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=1">The Librarian</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[TBC - Informationen zu Forenevents.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[TBC - Informationen zu Forenevents.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I found love where it wasn't supposed to be.]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=86</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 02:17:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=13">Vernon Ashbourne</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://inkandembers.de/showthread.php?tid=86</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,500,501,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style><div id="cologes"><div class="gesin">Narissa Starfall und Vernon Ashbourne – zwei Namen, die für sich allein schon Türen öffnen, und zusammen eine Geschichte erzählen, die keiner von beiden so geplant hatte. Sie stammen aus Familien, die Erwartungen wie Erbstücke weitergeben: gut gehütet, nie hinterfragt, und schwer zu tragen, wenn man alt genug ist, um das Gewicht zu spüren. Aufgewachsen mit dem goldenen Löffel und der stillen Gewissheit, dass die Welt sich nach einem richtet – solange man die eine Bedingung erfüllt. Wenn die Zeit reif ist, heiratet man. Wen, darüber hatte keiner von beiden besonders viel zu sagen.<br />
<br />
Vernon hatte Glück im Unglück. Sein Vater ließ ihn dem Arcane Codex dienen, ließ ihn Karriere machen, ließ ihn warten, und ohne diese Entscheidung wäre die Geschichte der beiden beendet gewesen, bevor sie angefangen hätte. Als er Narissa traf, war er bereits akademischer Überflieger. Sie hatte gerade ihr Pflichtstudium hinter sich. Es begann, wie die meisten guten Liebesgeschichten – unfreiwillig. Erntefest, viel Alkohol, ausgelassene Stimmung. Vernon sah sie und wusste <i>sie war die Eine</i><br />
<br />
Was ihre Familien als Schwärmerei abtaten, wurde zum Problem, als es ernst wurde. Arcane Codex und True Sorcery. Altersunterschied. Falsche Namen, falsche Pfade: Und doch setzte Vernon sich durch, auf seine Art. Er schloss einen Deal mit Narissas Eltern: Einfluss und Mitspracherecht an der Universität und im Hohen Rat, gegen die Hand ihrer Tochter.<br />
<i>Sie waren glücklich. Sie waren naiv. Sie wussten beide nicht, dass dieser Deal sie ihr ganzes Leben verfolgen würde.</i><br />
</div><div class="empty"></div><div class="bild1"></div><div class="ges1top">Narissa  Ashbourne, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Du hast dir nie vorgestellt, dass dein Leben so aussehen würde. Mit Mitte zwanzig warst du ziemlich überzeugt davon, die Welt verstanden zu haben – Akademikerin, <b> True Sorcery im Blut</b>, klare Vorstellungen davon, wie Erfolg aussieht. Rückblickend warst du vor allem eins: <b>unerträglich selbstgerecht</b>. Die erste ernsthafte Beziehung ging in die Brüche, weil du gedacht hast, Kompromisse wären Schwäche. Die zweite, weil du gelernt hast Kompromisse einzugehen, aber vergessen hast zu kommunizieren, was du eigentlich brauchst.<br />
<br />
Vernon war anders. Nicht besser oder schlechter, einfach anders. Ihr habt euch gestritten, am Anfang, aber ihr habt auch geredet. <b>Richtig geredet</b>. Die Heirat war kompliziert – dieser <b>verdammte Deal mit deinen Eltern</b> steht bis heute zwischen Euch, auch wenn ihr nicht mehr darüber sprecht. Ein Teil von dir wird Vernon nie ganz verzeihen, dass er dich zur Verhandlungsmasse gemacht hat, auch wenn es aus Liebe geschah. Aber ihr habt gelernt, damit zu leben.<br />
<br />
Die <b>Kinder</b> kamen. Das erste relativ problemlos, beim zweiten wärst du <b>fast gestorben</b>. Nicht dramatisch im Sinne von "knapp überlebt", sondern im Sinne von <b>drei Tagen, in denen niemand wusste, ob du es schaffen würdest</b>, und Vernon am Ende deines Bettes saß und versuchte, nicht zu weinen, während die Hebamme immer nervöser wurde. Du erinnerst dich kaum noch daran – Fieber, Schmerzen, irgendwann nur noch Dunkelheit. Danach war alles anders. Nicht schlechter, nicht besser. Einfach anders.<br />
Du hast gelernt, dass <b>Kontrolle eine Illusion ist</b>. Das Feuer, das durch deine magische Linie läuft, kannst du beherrschen – das Leben nicht. Die Universität, Vernons Karriere, <b>deine eigene Forschung, die du nebenbei führst und die offiziell niemand ernst nimmt</b> - das alles kann gemanagt werden. Aber Kinder, Ehe, die politischen Spielchen deiner Familie, der <b>ständige Kampf um einen Platz in einer Welt, die für Frauen wie dich keinen vorgesehen hat⁣</b> – das ist zäh. Mühsam. Manchmal zum Verzweifeln.<br />
<br />
Du bist <b>nicht immer nett</b>. Nicht immer geduldig. Es gibt Tage, an denen du Vernon anschreist, weil er wieder vergessen hat, dass seine Karriere auch deine Arbeit ist, die nur niemand sieht. Es gibt Momente, in denen du deine Kinder ansiehst und dich fragst, ob du ihnen gerecht wirst, ob du genug für sie da bist, oder ob du zu sehr damit beschäftigt bist, dich selbst zu beweisen.<br />
<br />
Gelernt hast du trotzdem. Dass <b>Scheitern okay ist</b>. Dass du nicht alles alleine schaffen musst. Dass die <b>Frauen in deinem Leben</b> – die wenigen anderen Akademikerinnen, die Freundinnen aus deiner eigenen Familie – <b>ein Netzwerk sind, ohne das du nie so weit gekommen wärst</b>. Du hilfst, wo du kannst. Gibst Ratschläge an jüngere Frauen weiter, die die gleichen Kämpfe führen, die du vor zehn Jahren geführt hast.<br />
<b>Du bist nicht perfekt</b>. Du hast dich verbogen, angepasst, Kompromisse gemacht, die du eigentlich nicht machen wolltest. Aber du bist auch nicht gebrochen. Das <b>Feuer in dir lodert noch immer</b> – nur dass du gelernt hast, es zu nutzen, statt dich daran zu verbrennen. Du kämpfst weiter, sturköpfig, manchmal verbissen, aber du kämpfst. Weil Aufgeben einfach ist. Weitermachen nicht. Aber <b>weitermachen lohnt sich</b>, wieder und wieder.</div></div><div class="empty"></div><div class="bild2"></div><div class="ges2top">Vernon Ashbourne , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Die Ashbournes sind im <b>Arcane Codex</b> seit Generationen ein Name, der Gewicht hat. Nicht nur gesellschaftlich, auch akademisch, magisch. Vernon ist als <b>ältester Sohn</b> in diese Erwartungen hineingeboren worden, und lange Zeit hat er sich darin wohlgefühlt. Er war das Kind, das mit fünf Jahren komplexe magische Theorien verstanden hat, das mit zehn schon Texte las, die eigentlich für Studierende gedacht waren, das mit fünfzehn seinen Tutoren Fragen stellte, die sie ins Schwitzen brachten. Die <b>Forschung</b> war nie Pflicht, sie war <b>Leidenschaft</b>. Der Durst nach Wissen treibt ihn noch immer an, rund um die Uhr, und wenn er könnte, würde er vermutlich den Rest seines Lebens in seiner Bibliothek verbringen und sich durch alte Manuskripte arbeiten.<br />
<br />
Das Problem ist nur, dass die Welt andere Pläne mit ihm hatte. Vernon ist nicht nur brillant, er ist auch – und das ist fast schon ein Fluch – <b>charmant</b>. Er hat diese Gabe, Menschen das Gefühl zu geben, sie wären die wichtigste Person im Raum. Ein Lächeln, dem man kaum widerstehen kann, die Fähigkeit, in jeder sozialen Situation das Richtige zu sagen, Menschen zu lesen, sie zu motivieren. Seine Studenten lieben ihn, nicht nur weil er ein guter Lehrer ist (und das ist er – er führt nicht nur mit Verstand, sondern mit dem Herzen), sondern weil er sie sieht. Ihre Stärken, ihre Kämpfe, wo sie stehen und wo sie hin könnten.<br />
<br />
Die Wahrheit ist aber: Es kostet ihn jedes Mal Kraft. <b>Soziale Situationen stressen ihn</b>, auch wenn er es niemandem anmerkt. Nach großen Empfängen, nach Fakultätssitzungen, nach all den verdammten politischen Gesprächen, die sein Amt mit sich bringt, braucht er Stunden alleine, um wieder zu sich zu kommen. Die Ironie ist, dass genau diese Fähigkeit – Menschen um den Finger zu wickeln, Räume mit Wärme zu erfüllen – der Grund ist, warum er heute da steht, wo er steht. <b>Leiter der Universität</b>, politisch vernetzt, ein Name, über den man spricht. Aber je älter er wird, desto mehr merkt er, wie er unter der Verantwortung zusammenbricht.<br />
<br />
Die Politik ermüdet ihn. Die gute Miene zum bösen Spiel, die er viel zu oft aufrechterhalten muss. Die Kompromisse, die er eingehen muss, die Gespräche, in denen es nicht um Wahrheit geht, sondern um Macht. Vernon ist ein guter Mensch, und gute Menschen haben es nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn man sich seiner Privilegien bewusst ist. Und Vernon ist sich dessen bewusst, schmerzhaft bewusst. Er weiß, dass sein Name Türen öffnete, die für andere verschlossen bleiben. Dass er die Möglichkeiten hatte, die anderen verwehrt wurden. Und je älter er wird, desto schwerer wiegt das.<br />
<br />
Manchmal sitzt er in seinem Büro und träumt davon, alles hinzuschmeißen. Das Amt, die Politik, die endlosen Verpflichtungen. Sich nur noch seiner <b>Familie</b> und der Magie zu widmen. Aber er weiß, dass es nicht so einfach ist. Der <b>Deal, den er mit Narissas Eltern geschlossen hat</b>, um sie heiraten zu können – Einfluss und Mitspracherecht im Austausch für ihre Hand – bindet ihn. Nicht rechtlich, aber moralisch. Vernon ist nicht der Typ Mann, der sein Wort bricht, und dieser Deal verfolgt ihn, seit er ihn geschlossen hat. Narissa weiß darum, und auch wenn ein Teil von ihr ihm das nie ganz verzeihen wird, versteht sie, warum er es getan hat. Vernon hat sich selbst auch nie ganz verziehen, aber sie haben gelernt, damit zu leben.<br />
<br />
Ihre Ehe ist nicht perfekt, aber sie <b>basiert auf echter Liebe</b>. Die beiden sind <b>eine Einheit</b>. Narissa kennt seine Erschöpfung, sieht, wenn er zusammenzubrechen droht, und zieht ihn zurück, bevor es so weit kommt. Sie nimmt ihm Arbeit ab, die offiziell seine ist, führt die Gespräche, die er nicht mehr führen kann, ohne dabei einen Anspruch darauf zu erheben. Und Vernon sieht sie – wirklich sieht sie, nicht nur als seine Ehefrau, sondern als die Forscherin, die Denkerin, die sie ist. Er zitiert ihre Arbeit in seinen Vorlesungen, schreibt ihren Namen auf Manuskripte, auch wenn die Welt das ignoriert. Er kämpft für sie, in den kleinen Momenten, in denen es zählt.<br />
An den guten Tagen sitzen sie zusammen in der Bibliothek, reden über Magie und Theorie, und <b>für ein paar Stunden ist alles andere egal</b>. Die <b>Kinder</b> kommen hereingestürmt, unterbrechen irgendeine Diskussion über arkane Formeln, und Vernon lacht – wirklich lacht, nicht das höfliche Lachen, das er für die Öffentlichkeit reserviert hat. Das sind die Momente, in denen er sich daran erinnert, warum er das alles überhaupt tut. Nicht für seinen Namen, nicht für die Universität, sondern für sie. Seine Familie. Die Menschen, die er liebt.<br />
<br />
Vernon fühlt sich manchmal gefangen in einem Leben, das er sich selbst gebaut hat. Die Verantwortung, die mit seinem Namen kommt, die Erwartungen, die nie aufhören, die Kompromisse, die er eingegangen ist. Er ist <b>müde</b>, zeigt Schwäche, wo er stark sein sollte. Aber er hat Narissa, die ihn auffängt, und er fängt sie auf, wenn sie es braucht. Sie sind nicht perfekt, aber sie funktionieren. Und das ist mehr, als die meisten von sich sagen können.</div></div><div class="empty"></div><div class="gesin"> <center><b>Über das Gesuch</b><br />
♦ <i>pairing</i> ♦ <i>established relationship</i> ♦ <i>wholsome</i> ♦ <i>age-gap</i> ♦ <i>academic lovers</i> ♦ <i>outside-struggles</i> ♦ <i>family</i> </center><br />
Wie man hier unschwer erkennen kann, suche ich die <b>Ehefrau</b> von Vernon. Die beiden sollen wirklich in einer <b>gesunden und aufrichtigen</b> Ehe sein. Ich suche hier durchaus eine <b>wholesome</b> Lovestory. Das heißt aber natürlich nicht, dass alles langweilig wird. Die Spannung kommt von der <b>problematischen</b> Welt, in der sie leben. Es gibt viele Themen, die ich gern angehen wollen würde. Die Geburt des letzten Kindes, die beinahe schiefgelaufen ist. Narissas Stand in einer <b>sehr misogynen⁣</b> Welt. Vernon, der Stück für Stück realisiert, wie unfair die Welt für seine Frau ist, die durchaus sehr talentiert ist. Die Ohnmacht, die damit einherkommt, dass er ihr nicht helfen kann. Der Deal mit ihren Eltern und Vernon, der diesem immer überdrüssiger wird. Hier gibt es so viele Anhaltspunkte, die wir gemeinsam angehen können, ohne dass ihre zwischenmenschliche Beziehung selbst das Problem ist. Was natürlich nicht heißen soll, dass da nicht auch Entwicklung hereinkommt, immerhin sind die beiden nun schon fast <b>fünfzig Jahre</b> miteinander verheiratet. <br />
<br />
<b>Famous last words</b><br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei die beiden natürlich im Mittelpunkt stehen sollten. Long Story short: Mich wird man so schnell nicht los! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. An der Uni gibt es bereits viele Charaktere, und auch rund um den Rat und die Familien. Gerne können wir uns auch gemeinsam der ein oder anderen Gruppe anschließen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Narissa hat neben Vernon sehr viel Anschluss. Ihre <b>Schwester</b> wird bespielt, die <b>älteste Tochter</b> der beiden wird bereits gespielt und an der Akademie gibt es auch sehr viele Kolleg:innen und Student:innen. <br />
<br />
Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> spätestens einen Post tauschen (ich bin in der Regel schneller), und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤<br />
<br />
<br />
</div></div>
<br />
<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=86">Gesuch</a></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,500,501,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 400px; margin: 0 auto; background: #e6e1d6; color: #2a2a24; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-weight: bold; } .gesin b { font-size: 9px; color: #c49a3a; letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #8f9b82; letter-spacing: 1px; font-size: 8px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: #c49a3a 2px solid; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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</style><div id="cologes"><div class="gesin">Narissa Starfall und Vernon Ashbourne – zwei Namen, die für sich allein schon Türen öffnen, und zusammen eine Geschichte erzählen, die keiner von beiden so geplant hatte. Sie stammen aus Familien, die Erwartungen wie Erbstücke weitergeben: gut gehütet, nie hinterfragt, und schwer zu tragen, wenn man alt genug ist, um das Gewicht zu spüren. Aufgewachsen mit dem goldenen Löffel und der stillen Gewissheit, dass die Welt sich nach einem richtet – solange man die eine Bedingung erfüllt. Wenn die Zeit reif ist, heiratet man. Wen, darüber hatte keiner von beiden besonders viel zu sagen.<br />
<br />
Vernon hatte Glück im Unglück. Sein Vater ließ ihn dem Arcane Codex dienen, ließ ihn Karriere machen, ließ ihn warten, und ohne diese Entscheidung wäre die Geschichte der beiden beendet gewesen, bevor sie angefangen hätte. Als er Narissa traf, war er bereits akademischer Überflieger. Sie hatte gerade ihr Pflichtstudium hinter sich. Es begann, wie die meisten guten Liebesgeschichten – unfreiwillig. Erntefest, viel Alkohol, ausgelassene Stimmung. Vernon sah sie und wusste <i>sie war die Eine</i><br />
<br />
Was ihre Familien als Schwärmerei abtaten, wurde zum Problem, als es ernst wurde. Arcane Codex und True Sorcery. Altersunterschied. Falsche Namen, falsche Pfade: Und doch setzte Vernon sich durch, auf seine Art. Er schloss einen Deal mit Narissas Eltern: Einfluss und Mitspracherecht an der Universität und im Hohen Rat, gegen die Hand ihrer Tochter.<br />
<i>Sie waren glücklich. Sie waren naiv. Sie wussten beide nicht, dass dieser Deal sie ihr ganzes Leben verfolgen würde.</i><br />
</div><div class="empty"></div><div class="bild1"></div><div class="ges1top">Narissa  Ashbourne, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Du hast dir nie vorgestellt, dass dein Leben so aussehen würde. Mit Mitte zwanzig warst du ziemlich überzeugt davon, die Welt verstanden zu haben – Akademikerin, <b> True Sorcery im Blut</b>, klare Vorstellungen davon, wie Erfolg aussieht. Rückblickend warst du vor allem eins: <b>unerträglich selbstgerecht</b>. Die erste ernsthafte Beziehung ging in die Brüche, weil du gedacht hast, Kompromisse wären Schwäche. Die zweite, weil du gelernt hast Kompromisse einzugehen, aber vergessen hast zu kommunizieren, was du eigentlich brauchst.<br />
<br />
Vernon war anders. Nicht besser oder schlechter, einfach anders. Ihr habt euch gestritten, am Anfang, aber ihr habt auch geredet. <b>Richtig geredet</b>. Die Heirat war kompliziert – dieser <b>verdammte Deal mit deinen Eltern</b> steht bis heute zwischen Euch, auch wenn ihr nicht mehr darüber sprecht. Ein Teil von dir wird Vernon nie ganz verzeihen, dass er dich zur Verhandlungsmasse gemacht hat, auch wenn es aus Liebe geschah. Aber ihr habt gelernt, damit zu leben.<br />
<br />
Die <b>Kinder</b> kamen. Das erste relativ problemlos, beim zweiten wärst du <b>fast gestorben</b>. Nicht dramatisch im Sinne von "knapp überlebt", sondern im Sinne von <b>drei Tagen, in denen niemand wusste, ob du es schaffen würdest</b>, und Vernon am Ende deines Bettes saß und versuchte, nicht zu weinen, während die Hebamme immer nervöser wurde. Du erinnerst dich kaum noch daran – Fieber, Schmerzen, irgendwann nur noch Dunkelheit. Danach war alles anders. Nicht schlechter, nicht besser. Einfach anders.<br />
Du hast gelernt, dass <b>Kontrolle eine Illusion ist</b>. Das Feuer, das durch deine magische Linie läuft, kannst du beherrschen – das Leben nicht. Die Universität, Vernons Karriere, <b>deine eigene Forschung, die du nebenbei führst und die offiziell niemand ernst nimmt</b> - das alles kann gemanagt werden. Aber Kinder, Ehe, die politischen Spielchen deiner Familie, der <b>ständige Kampf um einen Platz in einer Welt, die für Frauen wie dich keinen vorgesehen hat⁣</b> – das ist zäh. Mühsam. Manchmal zum Verzweifeln.<br />
<br />
Du bist <b>nicht immer nett</b>. Nicht immer geduldig. Es gibt Tage, an denen du Vernon anschreist, weil er wieder vergessen hat, dass seine Karriere auch deine Arbeit ist, die nur niemand sieht. Es gibt Momente, in denen du deine Kinder ansiehst und dich fragst, ob du ihnen gerecht wirst, ob du genug für sie da bist, oder ob du zu sehr damit beschäftigt bist, dich selbst zu beweisen.<br />
<br />
Gelernt hast du trotzdem. Dass <b>Scheitern okay ist</b>. Dass du nicht alles alleine schaffen musst. Dass die <b>Frauen in deinem Leben</b> – die wenigen anderen Akademikerinnen, die Freundinnen aus deiner eigenen Familie – <b>ein Netzwerk sind, ohne das du nie so weit gekommen wärst</b>. Du hilfst, wo du kannst. Gibst Ratschläge an jüngere Frauen weiter, die die gleichen Kämpfe führen, die du vor zehn Jahren geführt hast.<br />
<b>Du bist nicht perfekt</b>. Du hast dich verbogen, angepasst, Kompromisse gemacht, die du eigentlich nicht machen wolltest. Aber du bist auch nicht gebrochen. Das <b>Feuer in dir lodert noch immer</b> – nur dass du gelernt hast, es zu nutzen, statt dich daran zu verbrennen. Du kämpfst weiter, sturköpfig, manchmal verbissen, aber du kämpfst. Weil Aufgeben einfach ist. Weitermachen nicht. Aber <b>weitermachen lohnt sich</b>, wieder und wieder.</div></div><div class="empty"></div><div class="bild2"></div><div class="ges2top">Vernon Ashbourne , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="max-height: 250px; overflow-y: auto; padding-right: 5px;">Die Ashbournes sind im <b>Arcane Codex</b> seit Generationen ein Name, der Gewicht hat. Nicht nur gesellschaftlich, auch akademisch, magisch. Vernon ist als <b>ältester Sohn</b> in diese Erwartungen hineingeboren worden, und lange Zeit hat er sich darin wohlgefühlt. Er war das Kind, das mit fünf Jahren komplexe magische Theorien verstanden hat, das mit zehn schon Texte las, die eigentlich für Studierende gedacht waren, das mit fünfzehn seinen Tutoren Fragen stellte, die sie ins Schwitzen brachten. Die <b>Forschung</b> war nie Pflicht, sie war <b>Leidenschaft</b>. Der Durst nach Wissen treibt ihn noch immer an, rund um die Uhr, und wenn er könnte, würde er vermutlich den Rest seines Lebens in seiner Bibliothek verbringen und sich durch alte Manuskripte arbeiten.<br />
<br />
Das Problem ist nur, dass die Welt andere Pläne mit ihm hatte. Vernon ist nicht nur brillant, er ist auch – und das ist fast schon ein Fluch – <b>charmant</b>. Er hat diese Gabe, Menschen das Gefühl zu geben, sie wären die wichtigste Person im Raum. Ein Lächeln, dem man kaum widerstehen kann, die Fähigkeit, in jeder sozialen Situation das Richtige zu sagen, Menschen zu lesen, sie zu motivieren. Seine Studenten lieben ihn, nicht nur weil er ein guter Lehrer ist (und das ist er – er führt nicht nur mit Verstand, sondern mit dem Herzen), sondern weil er sie sieht. Ihre Stärken, ihre Kämpfe, wo sie stehen und wo sie hin könnten.<br />
<br />
Die Wahrheit ist aber: Es kostet ihn jedes Mal Kraft. <b>Soziale Situationen stressen ihn</b>, auch wenn er es niemandem anmerkt. Nach großen Empfängen, nach Fakultätssitzungen, nach all den verdammten politischen Gesprächen, die sein Amt mit sich bringt, braucht er Stunden alleine, um wieder zu sich zu kommen. Die Ironie ist, dass genau diese Fähigkeit – Menschen um den Finger zu wickeln, Räume mit Wärme zu erfüllen – der Grund ist, warum er heute da steht, wo er steht. <b>Leiter der Universität</b>, politisch vernetzt, ein Name, über den man spricht. Aber je älter er wird, desto mehr merkt er, wie er unter der Verantwortung zusammenbricht.<br />
<br />
Die Politik ermüdet ihn. Die gute Miene zum bösen Spiel, die er viel zu oft aufrechterhalten muss. Die Kompromisse, die er eingehen muss, die Gespräche, in denen es nicht um Wahrheit geht, sondern um Macht. Vernon ist ein guter Mensch, und gute Menschen haben es nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn man sich seiner Privilegien bewusst ist. Und Vernon ist sich dessen bewusst, schmerzhaft bewusst. Er weiß, dass sein Name Türen öffnete, die für andere verschlossen bleiben. Dass er die Möglichkeiten hatte, die anderen verwehrt wurden. Und je älter er wird, desto schwerer wiegt das.<br />
<br />
Manchmal sitzt er in seinem Büro und träumt davon, alles hinzuschmeißen. Das Amt, die Politik, die endlosen Verpflichtungen. Sich nur noch seiner <b>Familie</b> und der Magie zu widmen. Aber er weiß, dass es nicht so einfach ist. Der <b>Deal, den er mit Narissas Eltern geschlossen hat</b>, um sie heiraten zu können – Einfluss und Mitspracherecht im Austausch für ihre Hand – bindet ihn. Nicht rechtlich, aber moralisch. Vernon ist nicht der Typ Mann, der sein Wort bricht, und dieser Deal verfolgt ihn, seit er ihn geschlossen hat. Narissa weiß darum, und auch wenn ein Teil von ihr ihm das nie ganz verzeihen wird, versteht sie, warum er es getan hat. Vernon hat sich selbst auch nie ganz verziehen, aber sie haben gelernt, damit zu leben.<br />
<br />
Ihre Ehe ist nicht perfekt, aber sie <b>basiert auf echter Liebe</b>. Die beiden sind <b>eine Einheit</b>. Narissa kennt seine Erschöpfung, sieht, wenn er zusammenzubrechen droht, und zieht ihn zurück, bevor es so weit kommt. Sie nimmt ihm Arbeit ab, die offiziell seine ist, führt die Gespräche, die er nicht mehr führen kann, ohne dabei einen Anspruch darauf zu erheben. Und Vernon sieht sie – wirklich sieht sie, nicht nur als seine Ehefrau, sondern als die Forscherin, die Denkerin, die sie ist. Er zitiert ihre Arbeit in seinen Vorlesungen, schreibt ihren Namen auf Manuskripte, auch wenn die Welt das ignoriert. Er kämpft für sie, in den kleinen Momenten, in denen es zählt.<br />
An den guten Tagen sitzen sie zusammen in der Bibliothek, reden über Magie und Theorie, und <b>für ein paar Stunden ist alles andere egal</b>. Die <b>Kinder</b> kommen hereingestürmt, unterbrechen irgendeine Diskussion über arkane Formeln, und Vernon lacht – wirklich lacht, nicht das höfliche Lachen, das er für die Öffentlichkeit reserviert hat. Das sind die Momente, in denen er sich daran erinnert, warum er das alles überhaupt tut. Nicht für seinen Namen, nicht für die Universität, sondern für sie. Seine Familie. Die Menschen, die er liebt.<br />
<br />
Vernon fühlt sich manchmal gefangen in einem Leben, das er sich selbst gebaut hat. Die Verantwortung, die mit seinem Namen kommt, die Erwartungen, die nie aufhören, die Kompromisse, die er eingegangen ist. Er ist <b>müde</b>, zeigt Schwäche, wo er stark sein sollte. Aber er hat Narissa, die ihn auffängt, und er fängt sie auf, wenn sie es braucht. Sie sind nicht perfekt, aber sie funktionieren. Und das ist mehr, als die meisten von sich sagen können.</div></div><div class="empty"></div><div class="gesin"> <center><b>Über das Gesuch</b><br />
♦ <i>pairing</i> ♦ <i>established relationship</i> ♦ <i>wholsome</i> ♦ <i>age-gap</i> ♦ <i>academic lovers</i> ♦ <i>outside-struggles</i> ♦ <i>family</i> </center><br />
Wie man hier unschwer erkennen kann, suche ich die <b>Ehefrau</b> von Vernon. Die beiden sollen wirklich in einer <b>gesunden und aufrichtigen</b> Ehe sein. Ich suche hier durchaus eine <b>wholesome</b> Lovestory. Das heißt aber natürlich nicht, dass alles langweilig wird. Die Spannung kommt von der <b>problematischen</b> Welt, in der sie leben. Es gibt viele Themen, die ich gern angehen wollen würde. Die Geburt des letzten Kindes, die beinahe schiefgelaufen ist. Narissas Stand in einer <b>sehr misogynen⁣</b> Welt. Vernon, der Stück für Stück realisiert, wie unfair die Welt für seine Frau ist, die durchaus sehr talentiert ist. Die Ohnmacht, die damit einherkommt, dass er ihr nicht helfen kann. Der Deal mit ihren Eltern und Vernon, der diesem immer überdrüssiger wird. Hier gibt es so viele Anhaltspunkte, die wir gemeinsam angehen können, ohne dass ihre zwischenmenschliche Beziehung selbst das Problem ist. Was natürlich nicht heißen soll, dass da nicht auch Entwicklung hereinkommt, immerhin sind die beiden nun schon fast <b>fünfzig Jahre</b> miteinander verheiratet. <br />
<br />
<b>Famous last words</b><br />
Hallo, ich bin Illu und gehöre hier zum Inventar (Team)! Mit meinen derzeit <b>fünf</b> Charakteren kann ich dir ein großes Sammelsurium an Inplay-Szenarien bieten, bei die beiden natürlich im Mittelpunkt stehen sollten. Long Story short: Mich wird man so schnell nicht los! Neben mir, gibt es hier aber sehr viele talentierte Seelen, die ebenfalls viel Kapazität mitbringen. An der Uni gibt es bereits viele Charaktere, und auch rund um den Rat und die Familien. Gerne können wir uns auch gemeinsam der ein oder anderen Gruppe anschließen. Alles Plots, die du mitgestalten und aufbauen kannst, wenn du Lust hast. Narissa hat neben Vernon sehr viel Anschluss. Ihre <b>Schwester</b> wird bespielt, die <b>älteste Tochter</b> der beiden wird bereits gespielt und an der Akademie gibt es auch sehr viele Kolleg:innen und Student:innen. <br />
<br />
Ich gehöre zu den <b>flotten</b> Schreibern, also sollte es für dich okay sein, wenn wir im Normalfall alle <b>4 bis 6 Wochen</b> spätestens einen Post tauschen (ich bin in der Regel schneller), und darüber sprechen, wenn es mal länger dauert. Vom Über-Dinge-Sprechen bin ich im Allgemeinen ein enormer Fan, in allen Belangen, die das RPG so angeht. Mit Schweigen im Discord über mehrere Wochen kann ich einfach nicht so viel anfangen. Das siehst du ähnlich? Nice, ich würde mich freuen, wenn wir es einfach mal miteinander versuchen könnten. Oder uns zumindest im <b>Discord</b> mal hallo sagen! ❤<br />
<br />
<br />
</div></div>
<br />
<center><a href="https://inkandembers.de/">Forum</a> | <a href="https://inkandembers.de/showthread.php?tid=86">Gesuch</a></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haunted & Holy]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=85</link>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 23:10:26 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=1">The Librarian</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://www.hauntedandholy.de/story1.css">
<div class="hah-storybox"><div class="hah-inner"><div class="hah-effect"> <div class="hah-initial"><span class="first">Haunted</span> <span class="second">&</span><span class="third">Holy</span><ul><li class="first">Dark Fantasy</li><li class="second">2022</li><li class="third">L3S3V3</li></ul></div><div class="hah-story"><p><b>Luzifer ist tot.</b> Wie ein Waldbrand verbreitet sich die Nachricht unter den übernatürlichen Wesen, und reißt sowohl alte Wunden als auch Konflikte erneut auf. Der Vorhang zwischen der übernatürlichen Welt und den Menschen droht zu reißen. Ohne Herrscher auf dem Thron der Hölle droht die Balance der Welten zu kippen. Denn wo Götter wie Hirten über ihre Dimensionen wachen, so muss auch jemand die Mächte der Hölle im Auge behalten. Die Folgen des plötzlichen Ablebens des Morgensterns sind verehrend – niedere Dämonen und Kreaturen der Hölle brechen aus, Dämonenfürsten und jene die es werden wollen kämpfen um die Vorherrschaft der Hölle. Ein Kampf, der sich nicht nur auf die Hölle beschränkt, denn auch die anderen Wesen bekommen die Folgen zu spüren. Durch die Präsenz von Nachtwesen und Hellspawn finden immer mehr Jäger in ihren Beruf zurück und bedrohen neben Dämonen auch Vampire, Werwölfe und Co. Und während sich die einzelnen Wesen zusammenschließen und beraten, versucht auch der Himmel durch die geschwächten Mächte der Hölle wieder mehr Einfluss zu erreichen. Was jedoch niemand weiß, ist, dass der Thron der Hölle nur von dem Wesen besetzt werden kann, welches Luzifers Kräfte in sich trägt. Und dass er diese kurz von seinem Tod weitergegeben hat, das bleibt ein gut behütetes Geheimnis…</p>
<p>Das <b>Haunted and Holy</b> ist ein internationales Dark Fantasy RPG mit einem Fokus auf den Konflikten zwischen den Fraktionen die durch den Tod von Luzifer beeinflusst werden und den Menschen. Auch wenn ein Großteil der Menschen noch unwissend ist, so bilden sich immer mehr Jägergruppen, die versuchen die irdische Welt zu schützen. Völlig im Dunkeln darüber, wie lange ihre Welt schon durch jene Wesen, die sie nun Jagen geschützt wird. </p><section class="button1"><a href="https://www.hauntedandholy.de/index.php" target="_blank"><button data-hover="Zum Forum"><div>Interessiert?</div></button></a></section></div></div></div></div>
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<p>Das <b>Haunted and Holy</b> ist ein internationales Dark Fantasy RPG mit einem Fokus auf den Konflikten zwischen den Fraktionen die durch den Tod von Luzifer beeinflusst werden und den Menschen. Auch wenn ein Großteil der Menschen noch unwissend ist, so bilden sich immer mehr Jägergruppen, die versuchen die irdische Welt zu schützen. Völlig im Dunkeln darüber, wie lange ihre Welt schon durch jene Wesen, die sie nun Jagen geschützt wird. </p><section class="button1"><a href="https://www.hauntedandholy.de/index.php" target="_blank"><button data-hover="Zum Forum"><div>Interessiert?</div></button></a></section></div></div></div></div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorlage]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=82</link>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 22:14:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=1">The Librarian</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hier eine simple Vorlage für Vorstellunge.<br />
<br />
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      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
        </div>
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        <div class="ie-gs-text">
          <b>Alle Informationen zu deinem Charakter</b> Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero <b>eos et accusam</b> et justo <i>duo dolores</i> et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. <b>Lorem ipsum</b> dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna <i>aliquyam</i> erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. <b>Lorem ipsum</b> dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna <i>aliquyam</i> erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.<br />
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<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;link rel="stylesheet" href="https://inkandembers.de/cssextern/gesuch.css"&gt;<br />
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&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;div class="ie-border-segment ie-bottom"&gt;&lt;/div&gt;<br />
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&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;div class="ie-gs-header-subtitle"&gt;and I am the supportive subtitle&lt;/div&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;/div&gt;<br />
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&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;!-- Prolog kann angepasst werden --&gt; &lt;b&gt;Welcome to Oxford, Mage.&lt;/b&gt; Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem &lt;i&gt;gelernt und gelehrt&lt;/i&gt; wird, Schauplatz &lt;i&gt;politischer Machtkämpfe und Intrigen&lt;/i&gt;, Parkett für &lt;i&gt;soziale Inszenierung&lt;/i&gt;. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem &lt;i&gt;Arcanen Codex&lt;/i&gt;, Gottgeweihte des &lt;i&gt;Sacred Path&lt;/i&gt;, erdverbundener Magier des &lt;i&gt;Path of Nature&lt;/i&gt;, mächtige Hexe unter dem Siegel des &lt;i&gt;Path of True Sorcery&lt;/i&gt; oder doch &lt;i&gt;Outhbound&lt;/i&gt; Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;/div&gt;<br />
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          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Outhbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;!-- Prolog kann angepasst werden --&gt; &lt;b&gt;Welcome to Oxford, Mage.&lt;/b&gt; Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem &lt;i&gt;gelernt und gelehrt&lt;/i&gt; wird, Schauplatz &lt;i&gt;politischer Machtkämpfe und Intrigen&lt;/i&gt;, Parkett für &lt;i&gt;soziale Inszenierung&lt;/i&gt;. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem &lt;i&gt;Arcanen Codex&lt;/i&gt;, Gottgeweihte des &lt;i&gt;Sacred Path&lt;/i&gt;, erdverbundener Magier des &lt;i&gt;Path of Nature&lt;/i&gt;, mächtige Hexe unter dem Siegel des &lt;i&gt;Path of True Sorcery&lt;/i&gt; oder doch &lt;i&gt;Outhbound&lt;/i&gt; Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Oxford University]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=74</link>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 12:51:52 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=1">The Librarian</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://inkandembers.de/showthread.php?tid=74</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://inkandembers.de/cssextern/gesuch.css">
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      <div class="ie-gs-header-content">
        <div class="ie-gs-header-title">The Oxford University</div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle">we are here to share knowledge.</div>
      </div>
    </div>
    <div class="ie-gs-body">
      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <b>Die Universität von Oxford</b> wurde vor vielen Jahrhunderten gegründet. Sie gilt als Mittelpunkt des magischen Lebens in Großbritannien. Auf dem Campus der Universität befinden sich neben der Bildungseinrichtung weitere wichtige Einrichtungen, wie z.B. der Hohe Rat, das Hohe Gericht, der Turm der Heilung und das magische Sanatorium. Außerdem befinden sich auf dem Gelände, das zur Universität gehört eine Reihe weiterer wichtiger Orte der magischen Welt, wie z.B. der Runde Platz (Handelszentrum) und verschiedene Wohnanlagen, Gärten und Gewächshäuser, sowie weitläufige Ländereien, Wälder und Habitate magischer Tierwesen. Hier suchen wir einige Angestellte. <br />
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          <div class="ie-gs-name">Seraphine Duras</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Path of Arcane Codex</li>
              <li>Dekanin des Arcane Codex</li>
              <li>148 Jahre</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Professorin Seraphine Duras gilt heute als eine der kompromisslosesten Autoritäten innerhalb des Arcane Codex. Mit 148 Jahren gehört sie zu jener Generation von Magiern, die noch die Nachwehen einiger politischer Ereignisse miterlebt haben. Ihre Position als Dekanin des Pfades der Arkanen Magie ist nicht nur ein Titel. Sie ist das lebende Symbol dafür, was der Codex von seinen Mitgliedern erwartet: absolute Disziplin, akademische Exzellenz und bedingungslose Loyalität gegenüber den Prinzipien kontrollierter Magie.<br />
<br />
Duras stammt aus einer der ältesten Codex-Linien, Familien, die sich bereits vor den Witching Wars der institutionalisierten Magie verschrieben hatten. Ihr Werdegang schien vorgezeichnet. Doch was heute nur noch wenige wissen: Sie stand einmal kurz vor der Exmatrikulation. Als junge Studentin trieb sie Experimente voran, die das Große Archiv beinahe zerstört hätten. Die genaue Natur dieser Experimente ist bis heute klassifiziert, doch Gerüchte sprechen von verbotenen Zauberformen, die sie aus verschollenen Fragmenten rekonstruiert haben soll – Magie, die nicht für die kontrollierten Hallen des Codex gedacht war.<br />
<br />
Was auch immer damals geschah, es hinterließ seine Spuren. Seraphines Augen haben seither jenen irisierenden Schimmer, den manche als Zeichen übermäßiger Ausbrennung interpretieren. Andere behaupten, sie habe etwas gesehen oder berührt, das ihre Wahrnehmung dauerhaft verändert hat. Die Runenzeichen auf ihren Gewändern sind keine bloße Dekoration. Sie sind Siegel. Kontrollmechanismen. Erinnerungen an das, was passiert, wenn Macht ohne Zügel bleibt.<br />
<br />
Seit jenem Vorfall hat Duras ihre gesamte Existenz der Lehre verschrieben. Ihre Prüfungen sind berüchtigt. Viele scheitern nicht an mangelndem Wissen, sondern an fehlender Selbstkontrolle. Duras testet nicht nur magisches Können – sie testet Charakter. Ihre Studierenden müssen beweisen, dass sie die Macht, die sie erlernen, auch zu bändigen verstehen. Diejenigen, die ihre Ausbildung abschließen, gelten als Elite. Nicht, weil sie die mächtigsten Zauber beherrschen, sondern weil sie gelernt haben, wann man sie nicht einsetzt.<br />
<br />
Es gibt Theorien darüber, warum Seraphine Duras so unerbittlich ist. Manche sagen, der Codex habe ihr damals eine Wahl gegeben: Exmatrikulation oder lebenslanges Dienen als Mahnmal. Andere glauben, sie habe freiwillig diesen Weg gewählt – aus Reue, aus Verantwortung, vielleicht sogar aus Furcht vor sich selbst. Was auch immer die Wahrheit ist: Seraphine Duras verkörpert das Kernprinzip des Arcane Codex. Magie ist kein Recht. Sie ist eine Verantwortung. Und Verantwortung erfordert Opfer.</div>
        </div>
      </div>
      <br />
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          <div class="ie-gs-name">Lysander Quinn</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Path of Nature</li>
              <li>Doktorand & Tutor</li>
              <li>26 Jahre</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Lysander Quinn ist mit seinen 26 Jahren eine dieser seltenen Erscheinungen, die das akademische Gefüge sanft, aber beharrlich durcheinanderbringen. Während andere Doktoranden sich in Bibliotheken vergraben und um Publikationen kämpfen, findet man Lysander meist irgendwo draußen – die Hände voller Erde, das lockige dunkelbraune Haar von Zweigen zerzaust, im Gespräch mit Dingen, die die meisten Magier für stumm halten.<br />
<br />
Aufgewachsen in den Highlands, wo zivilisierte Welt in wildes Grün übergeht, entwickelte Lysander früh eine Gabe, die sich nicht in Formeln fassen lässt. Er kommuniziert mit Pflanzen. Nicht metaphorisch, nicht symbolisch – er hört sie. Die alten Bäume, Naturgeister, deren Existenz der Codex gerne als Folklore abtun würde, erkennen in ihm etwas Vertrautes. Etwas, das verloren ging, als Magie institutionalisiert und in Pfade aufgeteilt wurde.<br />
Sein Forschungsschwerpunkt – die Rekonstitution verschollener magischer Ökosysteme – klingt harmlos auf dem Papier. In der Praxis bedeutet es, dass Lysander Kreaturen ruft, die seit den Witching Wars als ausgestorben gelten. Dass er Pflanzen kultiviert, deren Samen der Codex damals verbrennen ließ. Dass er mit einer Geduld arbeitet, die der akademischen Effizienz spottet, weil die Natur sich nicht an Deadlines hält.<br />
<br />
Sein Umhang ist ein wandelndes Herbarium: Kräuter, die in keinem modernen Kompendium verzeichnet sind. Moos von Orten, die auf keiner Karte stehen. Tierhaare von Geschöpfen, deren Namen nur noch die Alten kennen. Seine Arbeitsflächen sind chaotisch – Erde, Wurzeln, halb fermentierte Tinkturen –, doch in diesem Chaos steckt System. Nur eben keins, das sich dem Codex fügt.<br />
<br />
Die Universität duldet ihn nicht trotz, sondern wegen dieser Eigenheiten. Seine abendlichen Lagerfeuer-Gespräche sind legendär. Studierende, die bei Lysander lernen, loben ihn in höchsten Tönen und sind wirklich gut in dem was sie anfassen. Er lehrt nicht Kontrolle über die Natur, sondern Koexistenz mit ihr. In einer Institution, die auf Beherrschung und Systematisierung baut, ist das subversiv. Aber niemand kann leugnen, dass seine Studierenden eine Tiefe entwickeln, die Lehrbücher nicht vermitteln können.<br />
Lysander Quinn ist warmherzig, geduldig, manchmal hoffnungslos unorganisiert. Aber er besitzt etwas, das selten geworden ist: Ehrfurcht. Nicht vor Autoritäten, nicht vor Titeln – sondern vor der Natur selbst.</div>
        </div>
      </div>
      <br />
      <div class="ie-gs-block ie-gs-block-right">
        <div class="ie-gs-block-content">
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          <div class="ie-gs-name">Amara Voss</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Path of True Sorcery</li>
              <li>55 years</li>
              <li>Oberassistentin & Kursleiterin</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Mit 55 Jahren ist sie eine der jüngsten Oberassistentinnen der Universität – und gleichzeitig eine der gefürchtetsten Lehrerinnen. Nicht, weil sie grausam wäre. Sondern weil sie erwartet, dass ihre Studierenden verstehen, was auf dem Spiel steht. True Sorcery ist keine Disziplin für diejenigen, die Magie als Werkzeug betrachten. Es ist rohe, ungezähmte Kraft – die Art von Magie, die existierte, bevor der Codex sie in Pfade und Kategorien presste. Die Art von Magie, für die Menschen sterben.<br />
<br />
Amara stammt aus einem der Bergvölker, Gemeinschaften, die niemals Teil der Witching Wars waren, weil sie sich weigerten, Seite zu wählen. Für sie war Magie kein politisches Instrument. Sie war Überleben. Feuer wärmte, Feuer kochte, Feuer schützte. Aber Feuer verzehrte auch. Amara lernte das früh. Zu früh. Ein unkontrollierter Ausbruch ihrer Kräfte – Panik, Wut, jugendlicher Übermut – setzte Teile ihrer Heimatstadt in Brand. Sie war vielleicht dreizehn. Alt genug, um zu wissen, was sie tat. Jung genug, um nicht zu verstehen, wie weit die Flammen reichen würden.<br />
<br />
Niemand starb. Aber das machte es nicht besser. Die Magma-Runen, die seither ihre Haut zeichnen, sind keine Strafe von außen. Sie sind selbst gewählt. Ein Siegel, das sie täglich daran erinnert, dass Macht Verantwortung bedeutet. Dass Leidenschaft ohne Disziplin Asche hinterlässt.<br />
<br />
Ihre Lehrmethoden sind direkt, manchmal brutal ehrlich. Sie toleriert keine Arroganz, kein leichtfertiges Experimentieren, keine romantischen Vorstellungen davon, was es bedeutet, True Sorcery zu beherrschen. Studierende mit unkontrolliertem Temperament fühlen sich von ihr herausgefordert – manche hassen sie dafür, andere verehren sie. Aber alle lernen sie das Gleiche: dass wahre Stärke nicht darin liegt, Macht zu entfesseln, sondern sie zu halten, wenn jeder Instinkt danach schreit, loszulassen.<br />
<br />
Oxford weiß, was er an ihr hat. Amara ist eine Brücke zwischen den alten Wegen: Jener Magie, die in Blut und Knochen fließt und der modernen Systematisierung. Sie lehrt nicht aus Büchern. Sie lehrt aus Erfahrung. Und ihre Erfahrung ist gezeichnet von Flammen, die sie nie wieder außer Kontrolle geraten lassen wird.</div>
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          <div class="ie-gs-name">Dr. Mirek Halvors</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Oathbound Path</li>
              <li>102 years</li>
              <li>Dozent für Ritualistik & Disziplinaraufsicht</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Dr. Mirek Halvors spricht nicht. Er verkündet. Jedes Wort ist präzise platziert, militärisch knapp, ohne Raum für Interpretation. Der Eidstein um seinen Hals, ein matter, grauer Kristall, der niemals das Licht reflektiert, ist mehr als Schmuck. Es ist ein Zeugnis. Ein lebendiges Archiv jedes Schwurs, den er je geleistet hat. Und Mirek Halvors hat viele Schwüre geleistet.<br />
<br />
Aufgewachsen in den norwegischen Bergen, wo Eidmagie nicht akademische Theorie ist, sondern kulturelle Identität, lernte Mirek früh, dass Worte Gewicht haben. Dass ein gesprochener Eid kein symbolischer Akt ist, sondern eine bindende Realität, die sich in Fleisch und Seele eingräbt. Die Oathbound Norwegens leben nach Prinzipien, die der Rat zu verstehen vorgibt, aber nie wirklich begriffen hat: dass Magie nicht durch Studium erlangt wird, sondern durch Hingabe. Dass Macht aus Opfer erwächst, nicht aus Wissen.<br />
Mirek kam nicht freiwillig an die Universität. Er wurde geschickt. Von seinem Volk. Als Beobachter. Als Wächter. Der Codex glaubt, er habe einen brillanten Ritualisten rekrutiert. Mirek weiß besser: Er ist ein trojanisches Pferd in ihren Mauern.<br />
<br />
Seine Position als Dozent für Ritualistik und Disziplinaraufsicht ist perfekt gewählt. Er überwacht Ritualverstöße – nicht, um den Codex zu schützen, sondern um sicherzustellen, dass alte Praktiken nicht missbraucht werden. Er trainiert Oathbound-Studierende – nicht, um sie dem Rat zu unterwerfen, sondern um sicherzustellen, dass sie verstehen, was es wirklich bedeutet, Eidträger zu sein. Seine Lehrmethoden sind streng, manchmal gnadenlos. Aber sie sind ehrlich. Mehr Ehrlichkeit, als der Codex ertragen kann.<br />
<br />
Seine Verachtung für die Institution ist kaum verborgen. Der Rat hat während der Witching Wars die alten Wege zerschlagen, Eidmagie systematisiert, in Lehrbücher gepresst, zu etwas gemacht, das man lernen kann statt zu leben. Der Oathbound Kollaps war ein Beispiel dafür. Für Mirek ist das Blasphemie. Aber er bleibt. Weil sein Volk ihn geschworen hat. Weil jemand hier sein muss, der daran erinnert, dass manche Dinge heilig bleiben sollten.<br />
<br />
Seine Feindschaft mit dem Path of True Sorcery ist tief und persönlich. True Sorcery ist alles, was Eidmagie nicht ist: unkontrolliert, chaotisch, selbstsüchtig. Wo Oathbound-Magie Opfer verlangt, nimmt True Sorcery einfach. Wo Eidträger binden, entfesseln Sorcerer. Für Mirek sind sie das perfekte Symbol dessen, was schiefläuft, wenn Macht ohne Verantwortung existiert.<br />
<br />
Manche Kollegen halten ihn für einen Fanatiker. Andere respektieren seine Prinzipien, auch wenn sie sie nicht teilen. Aber niemand bezweifelt seine Integrität. Dr. Mirek Halvors ist unbeugsam, unerbittlich, manchmal unerträglich rechtschaffen. Aber in einer Institution, die auf Kompromissen gebaut ist, ist er vielleicht genau das: ein lebendiger Widerspruch. Ein Mann, der dem Codex dient, indem er sich weigert, ihm zu glauben.</div>
        </div>
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          <div class="ie-gs-name">Padre Corbin Lys</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Sacred Path</li>
              <li>58 years</li>
              <li>Priest</li>
              <li>Dozent</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Corbin Lys spricht, wie andere atmen – mit einer Ruhe, die nicht erlernt, sondern erlitten wurde. Seine Stimme trägt das Gewicht von Jahrzehnten, in denen er zugehört hat. Nicht nur den Worten, sondern dem, was zwischen ihnen liegt. Dem Schmerz, der sich nicht aussprechen lässt. Der Verzweiflung, die keine Sprache kennt.<br />
Mit 58 Jahren ist er eine Anomalie innerhalb der Universität Oxford. Nicht, weil er Priester ist – Sacred Path hat schon immer eine gewisse theologische Komponente gehabt. Sondern weil er tatsächlich glaubt. Nicht an die Systematisierung göttlicher Magie, nicht an die akademische Aufarbeitung heiliger Texte. Er glaubt an etwas Größeres. An etwas, das Oxford nie kontrollieren können wird, egal wie viele Rituale katalogiert werden.<br />
<br />
Corbin stammt aus England selbst, aus einer Linie von Priestern, die magische Praxis und religiöse Tradition seit Generationen verschmelzen. Dort lernte er, dass Magie nicht immer Macht bedeutet. Manchmal bedeutet sie Hingabe. Manchmal Trost. Manchmal einfach nur: Da sein. Die Tätowierungen, die seine kahle Haut bedecken sind heilige Schriften in einer Sprache, die älter ist als die Universität. Sie sind Gelübde. Versprechen an etwas, das keine akademische Institution lehren kann. Seine Rolle ist offiziell die eines Lehrbeauftragten. Inoffiziell ist er etwas anderes: ein Vermittler. Wenn die verschiedenen Pfade sich in die Haare geraten, und das tun sie oft, ist Corbin derjenige, der zwischen ihnen steht und mit Geduld vermittelt. Er findet keine Lösungen. Aber er schafft Raum, in dem Lösungen möglich werden.<br />
<br />
Seine wichtigste Arbeit geschieht jedoch außerhalb der Hörsäle. In der Sternenkapelle, einem kleinen, fast vergessenen Raum im ältesten Teil Oxfords, bietet er heimlich Seelsorge für die Lost Ones – jene Begabten, die durch die Ritzen des Systems gefallen sind. Die, deren Magie sie zerbricht statt stärkt. Die, die niemand will, weil sie nicht in die Pfade passen. Corbin urteilt nicht. Er hört zu. Und manchmal ist das genug.<br />
<br />
Seine Beziehung zu Path of Nature ist kooperativ, fast freundschaftlich. Beide Pfade verstehen, dass es Kräfte gibt, die sich nicht beherrschen lassen: die Natur, das Göttliche. Beide lehren Respekt vor dem, was größer ist als der Mensch. Seine Distanz zu True Sorcery ist weniger feindselig als traurig. Er sieht in ihnen nicht Feinde, sondern Verlorene. Menschen, die Macht suchen, weil sie vergessen haben, nach Sinn zu fragen.</div>
        </div>
      </div>
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    <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
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      <div class="ie-gs-text">
        Die Lehrenden an Oxford sind ein zentraler Dreh- und Angelpunkt des alltäglichen Lebens in Oxford. Die hier genannten Charaktere sind <b>Platzhalter</b>. Ihr dürft die Ideen gern aufgreifen, müsst es aber nicht. Die hier genannten Rollen sind nicht reserviert und können anderweitig besetzt werden. Wir würden uns jedoch freuen, wenn ihr mit der Übernahme eines solchen Charakters, oder aber einer Position zusammen mit uns an der Vision von Oxford arbeitet. Wir würden uns freuen, wenn ihr euch einbringt und auch Idee mitbringt. Alles kann nichts muss. Was uns jedoch wichtig ist, ist <b>Aktivität</b>. Bitte übernehmt diese Rollen nur dann, wenn euer RL auch eine aktive Teilnahme am RPG erlaubt. <br />
      </div>
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    <br />
    <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
    <div class="ie-gs-footer-block ie-gs-footer-forum">
      <div class="ie-gs-footer-tags">
        <ul>
          <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
          <li>Magical Oxford</li>
          <li>Victorian Aesthetics</li>
          <li>ab 18 empfohlen</li>
          <li>L3S3V3 Rating</li>
          <li>1 Post / Monat</li>
          <li>Deutsch & Englisch</li>
        </ul>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-forum-text">
        <div class="ie-gs-text">
          Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
        </div>
      </div>
    </div>    <div class="ie-gs-links">
      <a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><br />
      <a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a>    </div> </div> <!-- Schließt ie-gs-container --></div> <!-- Schließt ie-gs-wrapper -->]]></description>
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<br />
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      <div class="ie-gs-header-content">
        <div class="ie-gs-header-title">The Oxford University</div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle">we are here to share knowledge.</div>
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    <div class="ie-gs-body">
      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <b>Die Universität von Oxford</b> wurde vor vielen Jahrhunderten gegründet. Sie gilt als Mittelpunkt des magischen Lebens in Großbritannien. Auf dem Campus der Universität befinden sich neben der Bildungseinrichtung weitere wichtige Einrichtungen, wie z.B. der Hohe Rat, das Hohe Gericht, der Turm der Heilung und das magische Sanatorium. Außerdem befinden sich auf dem Gelände, das zur Universität gehört eine Reihe weiterer wichtiger Orte der magischen Welt, wie z.B. der Runde Platz (Handelszentrum) und verschiedene Wohnanlagen, Gärten und Gewächshäuser, sowie weitläufige Ländereien, Wälder und Habitate magischer Tierwesen. Hier suchen wir einige Angestellte. <br />
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          <div class="ie-gs-name">Seraphine Duras</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Path of Arcane Codex</li>
              <li>Dekanin des Arcane Codex</li>
              <li>148 Jahre</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Professorin Seraphine Duras gilt heute als eine der kompromisslosesten Autoritäten innerhalb des Arcane Codex. Mit 148 Jahren gehört sie zu jener Generation von Magiern, die noch die Nachwehen einiger politischer Ereignisse miterlebt haben. Ihre Position als Dekanin des Pfades der Arkanen Magie ist nicht nur ein Titel. Sie ist das lebende Symbol dafür, was der Codex von seinen Mitgliedern erwartet: absolute Disziplin, akademische Exzellenz und bedingungslose Loyalität gegenüber den Prinzipien kontrollierter Magie.<br />
<br />
Duras stammt aus einer der ältesten Codex-Linien, Familien, die sich bereits vor den Witching Wars der institutionalisierten Magie verschrieben hatten. Ihr Werdegang schien vorgezeichnet. Doch was heute nur noch wenige wissen: Sie stand einmal kurz vor der Exmatrikulation. Als junge Studentin trieb sie Experimente voran, die das Große Archiv beinahe zerstört hätten. Die genaue Natur dieser Experimente ist bis heute klassifiziert, doch Gerüchte sprechen von verbotenen Zauberformen, die sie aus verschollenen Fragmenten rekonstruiert haben soll – Magie, die nicht für die kontrollierten Hallen des Codex gedacht war.<br />
<br />
Was auch immer damals geschah, es hinterließ seine Spuren. Seraphines Augen haben seither jenen irisierenden Schimmer, den manche als Zeichen übermäßiger Ausbrennung interpretieren. Andere behaupten, sie habe etwas gesehen oder berührt, das ihre Wahrnehmung dauerhaft verändert hat. Die Runenzeichen auf ihren Gewändern sind keine bloße Dekoration. Sie sind Siegel. Kontrollmechanismen. Erinnerungen an das, was passiert, wenn Macht ohne Zügel bleibt.<br />
<br />
Seit jenem Vorfall hat Duras ihre gesamte Existenz der Lehre verschrieben. Ihre Prüfungen sind berüchtigt. Viele scheitern nicht an mangelndem Wissen, sondern an fehlender Selbstkontrolle. Duras testet nicht nur magisches Können – sie testet Charakter. Ihre Studierenden müssen beweisen, dass sie die Macht, die sie erlernen, auch zu bändigen verstehen. Diejenigen, die ihre Ausbildung abschließen, gelten als Elite. Nicht, weil sie die mächtigsten Zauber beherrschen, sondern weil sie gelernt haben, wann man sie nicht einsetzt.<br />
<br />
Es gibt Theorien darüber, warum Seraphine Duras so unerbittlich ist. Manche sagen, der Codex habe ihr damals eine Wahl gegeben: Exmatrikulation oder lebenslanges Dienen als Mahnmal. Andere glauben, sie habe freiwillig diesen Weg gewählt – aus Reue, aus Verantwortung, vielleicht sogar aus Furcht vor sich selbst. Was auch immer die Wahrheit ist: Seraphine Duras verkörpert das Kernprinzip des Arcane Codex. Magie ist kein Recht. Sie ist eine Verantwortung. Und Verantwortung erfordert Opfer.</div>
        </div>
      </div>
      <br />
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          <div class="ie-gs-name">Lysander Quinn</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Path of Nature</li>
              <li>Doktorand & Tutor</li>
              <li>26 Jahre</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Lysander Quinn ist mit seinen 26 Jahren eine dieser seltenen Erscheinungen, die das akademische Gefüge sanft, aber beharrlich durcheinanderbringen. Während andere Doktoranden sich in Bibliotheken vergraben und um Publikationen kämpfen, findet man Lysander meist irgendwo draußen – die Hände voller Erde, das lockige dunkelbraune Haar von Zweigen zerzaust, im Gespräch mit Dingen, die die meisten Magier für stumm halten.<br />
<br />
Aufgewachsen in den Highlands, wo zivilisierte Welt in wildes Grün übergeht, entwickelte Lysander früh eine Gabe, die sich nicht in Formeln fassen lässt. Er kommuniziert mit Pflanzen. Nicht metaphorisch, nicht symbolisch – er hört sie. Die alten Bäume, Naturgeister, deren Existenz der Codex gerne als Folklore abtun würde, erkennen in ihm etwas Vertrautes. Etwas, das verloren ging, als Magie institutionalisiert und in Pfade aufgeteilt wurde.<br />
Sein Forschungsschwerpunkt – die Rekonstitution verschollener magischer Ökosysteme – klingt harmlos auf dem Papier. In der Praxis bedeutet es, dass Lysander Kreaturen ruft, die seit den Witching Wars als ausgestorben gelten. Dass er Pflanzen kultiviert, deren Samen der Codex damals verbrennen ließ. Dass er mit einer Geduld arbeitet, die der akademischen Effizienz spottet, weil die Natur sich nicht an Deadlines hält.<br />
<br />
Sein Umhang ist ein wandelndes Herbarium: Kräuter, die in keinem modernen Kompendium verzeichnet sind. Moos von Orten, die auf keiner Karte stehen. Tierhaare von Geschöpfen, deren Namen nur noch die Alten kennen. Seine Arbeitsflächen sind chaotisch – Erde, Wurzeln, halb fermentierte Tinkturen –, doch in diesem Chaos steckt System. Nur eben keins, das sich dem Codex fügt.<br />
<br />
Die Universität duldet ihn nicht trotz, sondern wegen dieser Eigenheiten. Seine abendlichen Lagerfeuer-Gespräche sind legendär. Studierende, die bei Lysander lernen, loben ihn in höchsten Tönen und sind wirklich gut in dem was sie anfassen. Er lehrt nicht Kontrolle über die Natur, sondern Koexistenz mit ihr. In einer Institution, die auf Beherrschung und Systematisierung baut, ist das subversiv. Aber niemand kann leugnen, dass seine Studierenden eine Tiefe entwickeln, die Lehrbücher nicht vermitteln können.<br />
Lysander Quinn ist warmherzig, geduldig, manchmal hoffnungslos unorganisiert. Aber er besitzt etwas, das selten geworden ist: Ehrfurcht. Nicht vor Autoritäten, nicht vor Titeln – sondern vor der Natur selbst.</div>
        </div>
      </div>
      <br />
      <div class="ie-gs-block ie-gs-block-right">
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          <div class="ie-gs-name">Amara Voss</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Path of True Sorcery</li>
              <li>55 years</li>
              <li>Oberassistentin & Kursleiterin</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Mit 55 Jahren ist sie eine der jüngsten Oberassistentinnen der Universität – und gleichzeitig eine der gefürchtetsten Lehrerinnen. Nicht, weil sie grausam wäre. Sondern weil sie erwartet, dass ihre Studierenden verstehen, was auf dem Spiel steht. True Sorcery ist keine Disziplin für diejenigen, die Magie als Werkzeug betrachten. Es ist rohe, ungezähmte Kraft – die Art von Magie, die existierte, bevor der Codex sie in Pfade und Kategorien presste. Die Art von Magie, für die Menschen sterben.<br />
<br />
Amara stammt aus einem der Bergvölker, Gemeinschaften, die niemals Teil der Witching Wars waren, weil sie sich weigerten, Seite zu wählen. Für sie war Magie kein politisches Instrument. Sie war Überleben. Feuer wärmte, Feuer kochte, Feuer schützte. Aber Feuer verzehrte auch. Amara lernte das früh. Zu früh. Ein unkontrollierter Ausbruch ihrer Kräfte – Panik, Wut, jugendlicher Übermut – setzte Teile ihrer Heimatstadt in Brand. Sie war vielleicht dreizehn. Alt genug, um zu wissen, was sie tat. Jung genug, um nicht zu verstehen, wie weit die Flammen reichen würden.<br />
<br />
Niemand starb. Aber das machte es nicht besser. Die Magma-Runen, die seither ihre Haut zeichnen, sind keine Strafe von außen. Sie sind selbst gewählt. Ein Siegel, das sie täglich daran erinnert, dass Macht Verantwortung bedeutet. Dass Leidenschaft ohne Disziplin Asche hinterlässt.<br />
<br />
Ihre Lehrmethoden sind direkt, manchmal brutal ehrlich. Sie toleriert keine Arroganz, kein leichtfertiges Experimentieren, keine romantischen Vorstellungen davon, was es bedeutet, True Sorcery zu beherrschen. Studierende mit unkontrolliertem Temperament fühlen sich von ihr herausgefordert – manche hassen sie dafür, andere verehren sie. Aber alle lernen sie das Gleiche: dass wahre Stärke nicht darin liegt, Macht zu entfesseln, sondern sie zu halten, wenn jeder Instinkt danach schreit, loszulassen.<br />
<br />
Oxford weiß, was er an ihr hat. Amara ist eine Brücke zwischen den alten Wegen: Jener Magie, die in Blut und Knochen fließt und der modernen Systematisierung. Sie lehrt nicht aus Büchern. Sie lehrt aus Erfahrung. Und ihre Erfahrung ist gezeichnet von Flammen, die sie nie wieder außer Kontrolle geraten lassen wird.</div>
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          <div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
          <div class="ie-gs-name">Dr. Mirek Halvors</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Oathbound Path</li>
              <li>102 years</li>
              <li>Dozent für Ritualistik & Disziplinaraufsicht</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Dr. Mirek Halvors spricht nicht. Er verkündet. Jedes Wort ist präzise platziert, militärisch knapp, ohne Raum für Interpretation. Der Eidstein um seinen Hals, ein matter, grauer Kristall, der niemals das Licht reflektiert, ist mehr als Schmuck. Es ist ein Zeugnis. Ein lebendiges Archiv jedes Schwurs, den er je geleistet hat. Und Mirek Halvors hat viele Schwüre geleistet.<br />
<br />
Aufgewachsen in den norwegischen Bergen, wo Eidmagie nicht akademische Theorie ist, sondern kulturelle Identität, lernte Mirek früh, dass Worte Gewicht haben. Dass ein gesprochener Eid kein symbolischer Akt ist, sondern eine bindende Realität, die sich in Fleisch und Seele eingräbt. Die Oathbound Norwegens leben nach Prinzipien, die der Rat zu verstehen vorgibt, aber nie wirklich begriffen hat: dass Magie nicht durch Studium erlangt wird, sondern durch Hingabe. Dass Macht aus Opfer erwächst, nicht aus Wissen.<br />
Mirek kam nicht freiwillig an die Universität. Er wurde geschickt. Von seinem Volk. Als Beobachter. Als Wächter. Der Codex glaubt, er habe einen brillanten Ritualisten rekrutiert. Mirek weiß besser: Er ist ein trojanisches Pferd in ihren Mauern.<br />
<br />
Seine Position als Dozent für Ritualistik und Disziplinaraufsicht ist perfekt gewählt. Er überwacht Ritualverstöße – nicht, um den Codex zu schützen, sondern um sicherzustellen, dass alte Praktiken nicht missbraucht werden. Er trainiert Oathbound-Studierende – nicht, um sie dem Rat zu unterwerfen, sondern um sicherzustellen, dass sie verstehen, was es wirklich bedeutet, Eidträger zu sein. Seine Lehrmethoden sind streng, manchmal gnadenlos. Aber sie sind ehrlich. Mehr Ehrlichkeit, als der Codex ertragen kann.<br />
<br />
Seine Verachtung für die Institution ist kaum verborgen. Der Rat hat während der Witching Wars die alten Wege zerschlagen, Eidmagie systematisiert, in Lehrbücher gepresst, zu etwas gemacht, das man lernen kann statt zu leben. Der Oathbound Kollaps war ein Beispiel dafür. Für Mirek ist das Blasphemie. Aber er bleibt. Weil sein Volk ihn geschworen hat. Weil jemand hier sein muss, der daran erinnert, dass manche Dinge heilig bleiben sollten.<br />
<br />
Seine Feindschaft mit dem Path of True Sorcery ist tief und persönlich. True Sorcery ist alles, was Eidmagie nicht ist: unkontrolliert, chaotisch, selbstsüchtig. Wo Oathbound-Magie Opfer verlangt, nimmt True Sorcery einfach. Wo Eidträger binden, entfesseln Sorcerer. Für Mirek sind sie das perfekte Symbol dessen, was schiefläuft, wenn Macht ohne Verantwortung existiert.<br />
<br />
Manche Kollegen halten ihn für einen Fanatiker. Andere respektieren seine Prinzipien, auch wenn sie sie nicht teilen. Aber niemand bezweifelt seine Integrität. Dr. Mirek Halvors ist unbeugsam, unerbittlich, manchmal unerträglich rechtschaffen. Aber in einer Institution, die auf Kompromissen gebaut ist, ist er vielleicht genau das: ein lebendiger Widerspruch. Ein Mann, der dem Codex dient, indem er sich weigert, ihm zu glauben.</div>
        </div>
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          <div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
          <div class="ie-gs-name">Padre Corbin Lys</div>
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          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul>
              <li>Sacred Path</li>
              <li>58 years</li>
              <li>Priest</li>
              <li>Dozent</li>
              <li>Avatar frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Corbin Lys spricht, wie andere atmen – mit einer Ruhe, die nicht erlernt, sondern erlitten wurde. Seine Stimme trägt das Gewicht von Jahrzehnten, in denen er zugehört hat. Nicht nur den Worten, sondern dem, was zwischen ihnen liegt. Dem Schmerz, der sich nicht aussprechen lässt. Der Verzweiflung, die keine Sprache kennt.<br />
Mit 58 Jahren ist er eine Anomalie innerhalb der Universität Oxford. Nicht, weil er Priester ist – Sacred Path hat schon immer eine gewisse theologische Komponente gehabt. Sondern weil er tatsächlich glaubt. Nicht an die Systematisierung göttlicher Magie, nicht an die akademische Aufarbeitung heiliger Texte. Er glaubt an etwas Größeres. An etwas, das Oxford nie kontrollieren können wird, egal wie viele Rituale katalogiert werden.<br />
<br />
Corbin stammt aus England selbst, aus einer Linie von Priestern, die magische Praxis und religiöse Tradition seit Generationen verschmelzen. Dort lernte er, dass Magie nicht immer Macht bedeutet. Manchmal bedeutet sie Hingabe. Manchmal Trost. Manchmal einfach nur: Da sein. Die Tätowierungen, die seine kahle Haut bedecken sind heilige Schriften in einer Sprache, die älter ist als die Universität. Sie sind Gelübde. Versprechen an etwas, das keine akademische Institution lehren kann. Seine Rolle ist offiziell die eines Lehrbeauftragten. Inoffiziell ist er etwas anderes: ein Vermittler. Wenn die verschiedenen Pfade sich in die Haare geraten, und das tun sie oft, ist Corbin derjenige, der zwischen ihnen steht und mit Geduld vermittelt. Er findet keine Lösungen. Aber er schafft Raum, in dem Lösungen möglich werden.<br />
<br />
Seine wichtigste Arbeit geschieht jedoch außerhalb der Hörsäle. In der Sternenkapelle, einem kleinen, fast vergessenen Raum im ältesten Teil Oxfords, bietet er heimlich Seelsorge für die Lost Ones – jene Begabten, die durch die Ritzen des Systems gefallen sind. Die, deren Magie sie zerbricht statt stärkt. Die, die niemand will, weil sie nicht in die Pfade passen. Corbin urteilt nicht. Er hört zu. Und manchmal ist das genug.<br />
<br />
Seine Beziehung zu Path of Nature ist kooperativ, fast freundschaftlich. Beide Pfade verstehen, dass es Kräfte gibt, die sich nicht beherrschen lassen: die Natur, das Göttliche. Beide lehren Respekt vor dem, was größer ist als der Mensch. Seine Distanz zu True Sorcery ist weniger feindselig als traurig. Er sieht in ihnen nicht Feinde, sondern Verlorene. Menschen, die Macht suchen, weil sie vergessen haben, nach Sinn zu fragen.</div>
        </div>
      </div>
      <br />
    </div> <!-- Schließt ie-gs-body --><br />
    <br />
    <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
    <div class="ie-gs-footer-block">
      <div class="ie-gs-text">
        Die Lehrenden an Oxford sind ein zentraler Dreh- und Angelpunkt des alltäglichen Lebens in Oxford. Die hier genannten Charaktere sind <b>Platzhalter</b>. Ihr dürft die Ideen gern aufgreifen, müsst es aber nicht. Die hier genannten Rollen sind nicht reserviert und können anderweitig besetzt werden. Wir würden uns jedoch freuen, wenn ihr mit der Übernahme eines solchen Charakters, oder aber einer Position zusammen mit uns an der Vision von Oxford arbeitet. Wir würden uns freuen, wenn ihr euch einbringt und auch Idee mitbringt. Alles kann nichts muss. Was uns jedoch wichtig ist, ist <b>Aktivität</b>. Bitte übernehmt diese Rollen nur dann, wenn euer RL auch eine aktive Teilnahme am RPG erlaubt. <br />
      </div>
    </div>
    <br />
    <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
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      <div class="ie-gs-footer-tags">
        <ul>
          <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
          <li>Magical Oxford</li>
          <li>Victorian Aesthetics</li>
          <li>ab 18 empfohlen</li>
          <li>L3S3V3 Rating</li>
          <li>1 Post / Monat</li>
          <li>Deutsch & Englisch</li>
        </ul>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-forum-text">
        <div class="ie-gs-text">
          Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>, das in einem alternativen Großbritannien zur Zeit der Frühindustrialisierung spielt. Eine magische Parallelgesellschaft mit einer eigenen Zeitrechnung existiert im Verborgenen, die ihr Zentrum in Oxford aufgebaut hat. Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen, unser Fokus liegt dabei auf der magischen Universität,politischen Intrigen, sowie dem Clash von Fortschritt und Tradition. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb unseres großen abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, die Welt kreativ auszugestalten. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen.<br />
        </div>
      </div>
    </div>    <div class="ie-gs-links">
      <a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><br />
      <a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a>    </div> </div> <!-- Schließt ie-gs-container --></div> <!-- Schließt ie-gs-wrapper -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[how bad could it possibly be?]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=73</link>
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 19:12:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=12">Iskra Shepard</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://inkandembers.de/cssextern/gesuch.css">
<br />
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        <div class="ie-gs-header-title">how bad could it possibly be?</div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle">fake it till you become real friends</div>
      </div>
    </div>
    <div class="ie-gs-body">
      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Oathbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
        </div>
      </div>
<div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
      <center><b>ÜBER DAS GESUCH</b><br />
♦ <i>roommates</i> ♦ <i>co-workers</i> ♦ </center> <br>Gesucht wird <b>Charlotte</b> (Name kann geändert werden). Charlotte hat ungefähr zur gleichen Zeit wie Iskra bei der magischen Garde zu Arbeiten angefangen. Was sie, ungeachtet ihrer vorherigen Berufserfahrung, aktuell zu <b>Auszubildenden</b> macht. Charlotte soll zunächst Iskras Mitbewohnerin werden; woraus sich später eine Freundschaft entwickeln soll. Kern der Rela ist, dass beide Hexen wie Tag und Nacht wirklich kaum Gemeinsamkeiten haben; was nicht unbedingt im ausgewachsenen Streit enden muss, aber durchaus gerne zu Missverständnissen, Unverständnis und Irritation führen darf. <br />
        </div>
      </div>
 <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text"><center><b>THE STORY</b></center><br>Iskra hat im August 998 angefangen als angehende Fluchbrecherin bei der magischen Garde zu arbeiten.  Für ihren ganz persönlichen Quest gibt sie sich in der Abteilung der Fluchbrecher als absoluter Neuling, frisch von der Universität, komplett ahnungslos und praktisch unfähig aus. Um möglichst plausibel als "Neuling" durchzugehen, hat sie recherchiert, welche anderen Begabten kürzlich bei der Garde (nicht zwingend Abteilugn der Fluchbrecher; aber möglich) angefangen haben. Bei ihren Recherchen ist sie auf Charlotte (und Hendrik) gekommen, die sie völlig wahllos kurzerhand gegenüber ihren Teamkollegen als "ihre Freunde unter den Azubis" ausgegeben hat. Damit die ganze Story bisschen mehr Hand und Fuß hat - ehe einer ihrer Team-Kollegen noch darüber stolpert, dass die ganze Geschichte komplett erfunden ist - entscheidet sich Iskra dazu, sich <i>tatsächlich</i> mit Charlotte (und anderen Neulingen unter den Azubis, darunter auch Hendrik) anzufreunden. So schwer kann das schließlich nicht sein...glaub sie jedenfalls.<br> Als Iskra rausfindet, dass Charlotte aus [Gründen] eine neue Bleibe sucht, bietet sich direkt die Gelegenheit eine solide Grundlage für eine ACH SO GUTE FREUNDSCHAFT zu legen. Zwar hat Iskra noch nie in einer Wohngemeinschaft gelebt - aber auch das... was soll schon schief gehen?<Br> Ungünstig, dass das prompt damit einhergeht, dass man seine privaten Räume nun irgendwie auch teilen muss? Hat sie womöglich nicht gänzlich durchdacht. Und dann existiert da plötzlich eine andere Person in der Wohnung in Oxford und so einfach geht das mit dem Freundschaftschließen irgendwie dann doch nicht... (Aber soll schon drauf hinaus laufen; auch wenn der Weg bis dahin von allerlei Chaos und Turbulenzen gepflastert sein soll).<br><br>Zwar wird hier primär Charlotte gesucht; es ist aber möglich, dass noch eine weitere Person (z.B. Hendrik) mit einzieht.<br />
        </div>
      </div>
 <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text"><center><b>Disclaimer</b></center><br>Die folgende Charakterisierung von Charlotte ist sehr stark aus der Perspektive des suchenden Charakters verfasst; da Iskra Charlotte nicht wirklich kennt, ist es ein Image, das sehr von Vorurteilen und ggf. auch Fehlschlüssen auf Iskras Seite geprägt ist - das Image sollte bei der Ausgestaltung des Charkters erhalten bleiben (also plausibel bleiben), aber was sich hinter der Fassade versteckt kann frei ausgebaut werden<br />
        </div>
      </div>
      <!-- rechtsbündiger Block (block-right) --><br />
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          <div class="ie-gs-name">Charlotte</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path: freigestellt</li>
  <li>Auszubildende</li>
              <li>magische Garde</li>
              <li>Mitte/Ende 20</li>
              <li>Avatar: frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Charlotte arbeitet irgendwo in der magischen Garde und hat da kürzlich erst angefangen. Ob sie zwischen ihrer eigenen Zeit an der Universität etwas anderes gemacht hat und jetzt erst neu zur Garde dazugestoßen ist oder wirklich direkt aus der Uni zur Garde kam, ist offen. Fakt ist, dass Iskra und Charlotte nicht im gleichen Jahrgang an der Uni waren (also min. 1-2 Jahre versetzt). <br><br>Die meisten Leute würden Charlotte als grundsätzlich <i>nette, freundliche</i> Person beschreiben. Sie wirkt sehr aufgeschlossen, fröhlich, weltoffen, neugierig und optimistisch. Jemand, der hoch motiviert und gut gelaunt zur Arbeit erscheint, jemand, der noch nicht von Verbitterung heimgesucht und sich noch nicht in Zynik geflüchtet hat. Viele würden Charlotte vermutlich auch als naiv und blauäufig - vielleicht auch nicht die hellste Kerze auf der Torte - bezeichnen. Zumindest jenen, die sie fragen, erzählt, sie, dass sie in der Garde ist, weil sie was gutes machen möchte und Leuten helfen will. Im Moment, so ganz am Anfang ihrer Zeit hier, wird sie noch nicht im Außendienst eingesetzt. Womöglich soll sie auch erst noch einige der Abteilungen der Garde durchlaufen, bis sich herausstellt, wo sie am besten aufgehoben ist. Bisschen verträumt ist sie schon - sehr anfällig für Heldengeschichten und das, was man sich so über einzelne prominentere Begabte der Garde erzählt: schnell starstruck und wenig diskret im Fangirlen. Unterm Stirch wirkt sie auf viele wie ein sehr stereotypisches <b>Girl's Girl</b>, weswegen wie von anderen gern mal bevormundet, übergangen und einfach nicht so ganz ernst genommen wird. Ob sie das merkt? Ob sie das stört? Anmerken lässt sie sich das jedenfalls nicht. </div>
        </div>
      </div>
      <!-- linkbündiger Block (block-left) --><br />
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          <div class="ie-gs-name">Iskra Shepard</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted by</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path</li>
              <li><s>Loki</s> Hermes blessed</li>
              <li>26 Jahre</li>
              <li>Fluchbrecherin</li>
              <li>"Spy"</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Iskra ist <i>26 Jahre alt</i> und folgt dem <b>Sacred Path</b> der Magie. Eigentlich ist sie loki-blessed. Allerdings gibt sie sich im Umfeld der Garde, bei ihrem neu gewonnenen sozialen Umfeld als <i>Hermes</i>-Geweihte aus. Dass es ihr vergleichsweise sehr leicht fällt, eine überzeugende Performanz darzubieten und die Identität, Auftreten, Verhaltenweisen anderer Menschen zu kopieren und nachzuahmen ist teil ihrer gottspezifischen Magie. Es gibt nur sehr wenige (z.B. direkte Familie und Auftraggebende in der Garde selbst), die wissen, welchem Gott sie eigentlich geweiht ist und demnach ungefähr abschätzen können welche besonderen magischen Kräfte sie besitzt. Das <b>Schauspiel</b> und <b>Lügen</b> ist etwas, das ihr dank ihrer magischen Kräfte tatsächlich sehr einfach fällt. Dieses Jahr - vor kurzem erst - kam sie als neue Auszubildende in die Abteilung der Fluchbrecher. Dort wurde sie einem Team zugeteilt, das kürzlich komplett neu zusammengestellt wurde. Während ihre drei Teamkollegen sich über den Zuwachs freuen dürfen, der absolut keine Erfahrung in dem Berufsfeld mitbringt (etwas, das Iskra sehr stark unterstreicht, damit der Eindruck erhalten bleibt), geht Iskra ihrem eigenen besonderen Auftrag nach. Zwei der Teamkollegen stehen akut unter Generalverdacht, da beide latente (und direkte) Bezüge zur Rebellion haben, die vor zwanzig Jahren niedergeschlagen werden konnte. Der nachklingende Verdacht aber, dass man damals den beiden nur ihr Involement womöglich nicht nachweisen konnten, verfolgt die Begabten. Iskras eigentlicher Job ist es, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, als "Auszubildende" in dem Team, nachzuforschen, ob es sich bei den beiden Teamkollegen um Rebellen-Sympathisanten handelt oder nicht. In dem Zuge baut sie ein Lügengerüst auf, das immer abenteuerlicher wird und in das sie andere Leute, wie u.a. Charlotte, mehr und mehr mit reinzieht. Iskra wurde als Loki-Geweihte von ihren Eltern (ebenfalls Begabte des Sacred Paths) sehr liberal erzogen; genau genommen bekam sie keine Grenzen gesetzt, denn man wollte dem Schicksal des geweihten Kindes nicht im Wege stehen: Chaos zu embracen ist etwas, das in ihrer Natur liegen sollte. Ihre Nicht-Erziehung und der Umstand, dass in ihrem Aufwachsen Eigenschafte und Verhaltensweisen gefördert wurden, die sie eher anti-sozial sein lassen, haben sich immer wieder auch sehr negativ auf ihr eigenes Leben und ihre Erfahrungen ausgewirkt. Iskra ist in ihren Denkmustern sehr unflexibel, dogmantisch und starr - gleichzeitig soll sie im Sinne ihres Gottes gerade Ordnung und Regeln bei jeder Gelegenheit unterlaufen. Ein seltsamer Widerspruch und Spagat, der vor allem für die junge Begabte zu reichtlich viel Chaos führt. Zu allem Überfluss ist Iskra tatsächlich relativ clever, verschlagen, hat gelernt, dass sie mit Unwahrheiten und List und Tücke sehr gut ihre Ziele erreichen kann und hält es mit Aufrichtigket und dergleichen nicht so sehr. </div>
        </div>
      </div>
  <div class="ie-gs-footer">
      <div class="ie-gs-footer-head">the plot</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
     Die ersten paar <b>Milestones</b> für die Story sind soweit schon "da", da Charlotte  schon als begleitender NPCs (ohne detaillierte Beschreibung, nur dem Namen nach und in ihrer bislang nicht nennenswert existierenden Beziehung zu Iskra) mit ins Spiel eingebaut wurden und Iskra einen "Plan" hat: so tun, als würde sie Freunde haben, weswegen sie zumindest Leute finden muss, die sie als solche bezeichnen würden. Tatsächlich haben sich die Auszubildenden und Neuzugänge schon sehr locker und lose ein wenig zusammen gefunden (Iskra hat sich bisher nur noch nicht so übermäßig darum gekümmert; aber das wird sich ändern, sobald Charlotte bespielt wird.) Wie oben schon skizziert, soll Charlotte aus [Gründen] eine neue Wohnung suchen und Iskra ihr kurzerhand anbieten, eine WG zu gründen. Was sich danach weiter entwickelt ist insofern offen, als dass das WG-Leben höchstwahrscheinlich genug Stoff für Szenen bietet und Charlottes eigene Charkterstory - ebenso wie Iskras - zusammen verwoben werden können. <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
         Gesucht wird Charlotte von mir - <i>Emma</i> - der Spielerin von Iskra. Was für Charlotte abseits der Freundschaft-Mitbewohner-Chaos-Geschichte noch überlegt, dran-gebastelt usw. wird, ist offen - können wir gerne auch gemeinsam überlegen. Ich freue mich, wenn eigene Ideen mit eingebracht werden, die das WG-Leben mit mehr Chaos bereichern. Der Anspruch wäre tatsächlich, diese Story zu bespielen. D.h. nicht, dass es die Hauptstory für Charlotte sein muss; bedeutet aber, dass ich mir Szenen und Interaktion im Inplay und Absprachen im Offplay durchaus wünschen würde.  Charlottes Charakter ist wie oben skizziert extrem überzeichnet und das, was Iskra's Perspektive auf diese mehr-oder-weniger kaum bekannte andere Auszubildende ist. Der obige Eindruck ist also der, den Charlottes Umfeld von ihr gewinnt - wie viel davon wirklich auch ihrer Persönlichkeit entspricht und was womöglich noch dazu gehört, was Charlotte einfach nicht für allewelt sichtbar zur Schau trägt, ist dagegen offen und kann gerne in der Tiefe eigenständig weiter ausgebaut werden. Wichtig wäre mir, dass die Kernidee davon, dass beide Hexen in ihren Persönlichkeiten, Weltanschauungen und Herangehensweisen an Probleme und ihr Leben allgemein sehr, sehr unterschiedlich sind und es daher immer wieder zu Unverständnis, Missverständnissen und Chaos kommt. Charlotte sollte zumindest leichtgläubig genug sein (das darf auch nur Iskra persönlich betreffen), als dass sie Iskras "Pläne" nicht sofort bei der zweiten Szene durchschaut. <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
      <div class="ie-gs-footer-block ie-gs-footer-forum">
        <div class="ie-gs-footer-tags">
          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
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            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
        </div>
        <div class="ie-gs-footer-forum-text">
          <div class="ie-gs-text">
            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>. Hauptspielort ist <b>Oxford</b>, das gleichzeitig Zentrum allen magischen Lebens in Großbritannien darstellt. Die Welt hat eine eigene Zeitrechnung. Das Leben der Menschen ähnelt der Lebensrealität von Menschen während der <i>frühen Industrialisierung</i>. Es gibt keine Elektrizität und keine Automobile und die Gesellschaft ist noch immer sehr in Klassen geteilt. Die sozialen Schichten sind sehr starr und wenig durchlässig. Soziale Ungleichheit ist extrem.  Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb des grob abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, eigene Charakterideen umzusetzen. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen. Es gibt nur vage vorgezeichnete Konfliktlinien, die aufgegriffen oder komplett nebenbei liegen gelassen werden können. Es gibt eine Posterwartung/Antworterwartung von 1 Post / Monat / Charakter. Es gibt eine monatliche Aktivitätsübersicht. Das Hauptspiel findet auf Deutsch statt; Englisch ist in Absprache mit den Postpartner:innen möglich. <br />
          </div>
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
      </div>
    </div>
  </div>
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          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Oathbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
        </div>
      </div>
<div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
      <center><b>ÜBER DAS GESUCH</b><br />
♦ <i>roommates</i> ♦ <i>co-workers</i> ♦ </center> <br>Gesucht wird <b>Charlotte</b> (Name kann geändert werden). Charlotte hat ungefähr zur gleichen Zeit wie Iskra bei der magischen Garde zu Arbeiten angefangen. Was sie, ungeachtet ihrer vorherigen Berufserfahrung, aktuell zu <b>Auszubildenden</b> macht. Charlotte soll zunächst Iskras Mitbewohnerin werden; woraus sich später eine Freundschaft entwickeln soll. Kern der Rela ist, dass beide Hexen wie Tag und Nacht wirklich kaum Gemeinsamkeiten haben; was nicht unbedingt im ausgewachsenen Streit enden muss, aber durchaus gerne zu Missverständnissen, Unverständnis und Irritation führen darf. <br />
        </div>
      </div>
 <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text"><center><b>THE STORY</b></center><br>Iskra hat im August 998 angefangen als angehende Fluchbrecherin bei der magischen Garde zu arbeiten.  Für ihren ganz persönlichen Quest gibt sie sich in der Abteilung der Fluchbrecher als absoluter Neuling, frisch von der Universität, komplett ahnungslos und praktisch unfähig aus. Um möglichst plausibel als "Neuling" durchzugehen, hat sie recherchiert, welche anderen Begabten kürzlich bei der Garde (nicht zwingend Abteilugn der Fluchbrecher; aber möglich) angefangen haben. Bei ihren Recherchen ist sie auf Charlotte (und Hendrik) gekommen, die sie völlig wahllos kurzerhand gegenüber ihren Teamkollegen als "ihre Freunde unter den Azubis" ausgegeben hat. Damit die ganze Story bisschen mehr Hand und Fuß hat - ehe einer ihrer Team-Kollegen noch darüber stolpert, dass die ganze Geschichte komplett erfunden ist - entscheidet sich Iskra dazu, sich <i>tatsächlich</i> mit Charlotte (und anderen Neulingen unter den Azubis, darunter auch Hendrik) anzufreunden. So schwer kann das schließlich nicht sein...glaub sie jedenfalls.<br> Als Iskra rausfindet, dass Charlotte aus [Gründen] eine neue Bleibe sucht, bietet sich direkt die Gelegenheit eine solide Grundlage für eine ACH SO GUTE FREUNDSCHAFT zu legen. Zwar hat Iskra noch nie in einer Wohngemeinschaft gelebt - aber auch das... was soll schon schief gehen?<Br> Ungünstig, dass das prompt damit einhergeht, dass man seine privaten Räume nun irgendwie auch teilen muss? Hat sie womöglich nicht gänzlich durchdacht. Und dann existiert da plötzlich eine andere Person in der Wohnung in Oxford und so einfach geht das mit dem Freundschaftschließen irgendwie dann doch nicht... (Aber soll schon drauf hinaus laufen; auch wenn der Weg bis dahin von allerlei Chaos und Turbulenzen gepflastert sein soll).<br><br>Zwar wird hier primär Charlotte gesucht; es ist aber möglich, dass noch eine weitere Person (z.B. Hendrik) mit einzieht.<br />
        </div>
      </div>
 <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text"><center><b>Disclaimer</b></center><br>Die folgende Charakterisierung von Charlotte ist sehr stark aus der Perspektive des suchenden Charakters verfasst; da Iskra Charlotte nicht wirklich kennt, ist es ein Image, das sehr von Vorurteilen und ggf. auch Fehlschlüssen auf Iskras Seite geprägt ist - das Image sollte bei der Ausgestaltung des Charkters erhalten bleiben (also plausibel bleiben), aber was sich hinter der Fassade versteckt kann frei ausgebaut werden<br />
        </div>
      </div>
      <!-- rechtsbündiger Block (block-right) --><br />
      <div class="ie-gs-block ie-gs-block-right">
        <div class="ie-gs-block-content">
          <div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
          <div class="ie-gs-name">Charlotte</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path: freigestellt</li>
  <li>Auszubildende</li>
              <li>magische Garde</li>
              <li>Mitte/Ende 20</li>
              <li>Avatar: frei</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Charlotte arbeitet irgendwo in der magischen Garde und hat da kürzlich erst angefangen. Ob sie zwischen ihrer eigenen Zeit an der Universität etwas anderes gemacht hat und jetzt erst neu zur Garde dazugestoßen ist oder wirklich direkt aus der Uni zur Garde kam, ist offen. Fakt ist, dass Iskra und Charlotte nicht im gleichen Jahrgang an der Uni waren (also min. 1-2 Jahre versetzt). <br><br>Die meisten Leute würden Charlotte als grundsätzlich <i>nette, freundliche</i> Person beschreiben. Sie wirkt sehr aufgeschlossen, fröhlich, weltoffen, neugierig und optimistisch. Jemand, der hoch motiviert und gut gelaunt zur Arbeit erscheint, jemand, der noch nicht von Verbitterung heimgesucht und sich noch nicht in Zynik geflüchtet hat. Viele würden Charlotte vermutlich auch als naiv und blauäufig - vielleicht auch nicht die hellste Kerze auf der Torte - bezeichnen. Zumindest jenen, die sie fragen, erzählt, sie, dass sie in der Garde ist, weil sie was gutes machen möchte und Leuten helfen will. Im Moment, so ganz am Anfang ihrer Zeit hier, wird sie noch nicht im Außendienst eingesetzt. Womöglich soll sie auch erst noch einige der Abteilungen der Garde durchlaufen, bis sich herausstellt, wo sie am besten aufgehoben ist. Bisschen verträumt ist sie schon - sehr anfällig für Heldengeschichten und das, was man sich so über einzelne prominentere Begabte der Garde erzählt: schnell starstruck und wenig diskret im Fangirlen. Unterm Stirch wirkt sie auf viele wie ein sehr stereotypisches <b>Girl's Girl</b>, weswegen wie von anderen gern mal bevormundet, übergangen und einfach nicht so ganz ernst genommen wird. Ob sie das merkt? Ob sie das stört? Anmerken lässt sie sich das jedenfalls nicht. </div>
        </div>
      </div>
      <!-- linkbündiger Block (block-left) --><br />
  <div class="ie-gs-block ie-gs-block-left">
        <div class="ie-gs-block-content">
          <div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
          <div class="ie-gs-name">Iskra Shepard</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted by</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path</li>
              <li><s>Loki</s> Hermes blessed</li>
              <li>26 Jahre</li>
              <li>Fluchbrecherin</li>
              <li>"Spy"</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Iskra ist <i>26 Jahre alt</i> und folgt dem <b>Sacred Path</b> der Magie. Eigentlich ist sie loki-blessed. Allerdings gibt sie sich im Umfeld der Garde, bei ihrem neu gewonnenen sozialen Umfeld als <i>Hermes</i>-Geweihte aus. Dass es ihr vergleichsweise sehr leicht fällt, eine überzeugende Performanz darzubieten und die Identität, Auftreten, Verhaltenweisen anderer Menschen zu kopieren und nachzuahmen ist teil ihrer gottspezifischen Magie. Es gibt nur sehr wenige (z.B. direkte Familie und Auftraggebende in der Garde selbst), die wissen, welchem Gott sie eigentlich geweiht ist und demnach ungefähr abschätzen können welche besonderen magischen Kräfte sie besitzt. Das <b>Schauspiel</b> und <b>Lügen</b> ist etwas, das ihr dank ihrer magischen Kräfte tatsächlich sehr einfach fällt. Dieses Jahr - vor kurzem erst - kam sie als neue Auszubildende in die Abteilung der Fluchbrecher. Dort wurde sie einem Team zugeteilt, das kürzlich komplett neu zusammengestellt wurde. Während ihre drei Teamkollegen sich über den Zuwachs freuen dürfen, der absolut keine Erfahrung in dem Berufsfeld mitbringt (etwas, das Iskra sehr stark unterstreicht, damit der Eindruck erhalten bleibt), geht Iskra ihrem eigenen besonderen Auftrag nach. Zwei der Teamkollegen stehen akut unter Generalverdacht, da beide latente (und direkte) Bezüge zur Rebellion haben, die vor zwanzig Jahren niedergeschlagen werden konnte. Der nachklingende Verdacht aber, dass man damals den beiden nur ihr Involement womöglich nicht nachweisen konnten, verfolgt die Begabten. Iskras eigentlicher Job ist es, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, als "Auszubildende" in dem Team, nachzuforschen, ob es sich bei den beiden Teamkollegen um Rebellen-Sympathisanten handelt oder nicht. In dem Zuge baut sie ein Lügengerüst auf, das immer abenteuerlicher wird und in das sie andere Leute, wie u.a. Charlotte, mehr und mehr mit reinzieht. Iskra wurde als Loki-Geweihte von ihren Eltern (ebenfalls Begabte des Sacred Paths) sehr liberal erzogen; genau genommen bekam sie keine Grenzen gesetzt, denn man wollte dem Schicksal des geweihten Kindes nicht im Wege stehen: Chaos zu embracen ist etwas, das in ihrer Natur liegen sollte. Ihre Nicht-Erziehung und der Umstand, dass in ihrem Aufwachsen Eigenschafte und Verhaltensweisen gefördert wurden, die sie eher anti-sozial sein lassen, haben sich immer wieder auch sehr negativ auf ihr eigenes Leben und ihre Erfahrungen ausgewirkt. Iskra ist in ihren Denkmustern sehr unflexibel, dogmantisch und starr - gleichzeitig soll sie im Sinne ihres Gottes gerade Ordnung und Regeln bei jeder Gelegenheit unterlaufen. Ein seltsamer Widerspruch und Spagat, der vor allem für die junge Begabte zu reichtlich viel Chaos führt. Zu allem Überfluss ist Iskra tatsächlich relativ clever, verschlagen, hat gelernt, dass sie mit Unwahrheiten und List und Tücke sehr gut ihre Ziele erreichen kann und hält es mit Aufrichtigket und dergleichen nicht so sehr. </div>
        </div>
      </div>
  <div class="ie-gs-footer">
      <div class="ie-gs-footer-head">the plot</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
     Die ersten paar <b>Milestones</b> für die Story sind soweit schon "da", da Charlotte  schon als begleitender NPCs (ohne detaillierte Beschreibung, nur dem Namen nach und in ihrer bislang nicht nennenswert existierenden Beziehung zu Iskra) mit ins Spiel eingebaut wurden und Iskra einen "Plan" hat: so tun, als würde sie Freunde haben, weswegen sie zumindest Leute finden muss, die sie als solche bezeichnen würden. Tatsächlich haben sich die Auszubildenden und Neuzugänge schon sehr locker und lose ein wenig zusammen gefunden (Iskra hat sich bisher nur noch nicht so übermäßig darum gekümmert; aber das wird sich ändern, sobald Charlotte bespielt wird.) Wie oben schon skizziert, soll Charlotte aus [Gründen] eine neue Wohnung suchen und Iskra ihr kurzerhand anbieten, eine WG zu gründen. Was sich danach weiter entwickelt ist insofern offen, als dass das WG-Leben höchstwahrscheinlich genug Stoff für Szenen bietet und Charlottes eigene Charkterstory - ebenso wie Iskras - zusammen verwoben werden können. <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
         Gesucht wird Charlotte von mir - <i>Emma</i> - der Spielerin von Iskra. Was für Charlotte abseits der Freundschaft-Mitbewohner-Chaos-Geschichte noch überlegt, dran-gebastelt usw. wird, ist offen - können wir gerne auch gemeinsam überlegen. Ich freue mich, wenn eigene Ideen mit eingebracht werden, die das WG-Leben mit mehr Chaos bereichern. Der Anspruch wäre tatsächlich, diese Story zu bespielen. D.h. nicht, dass es die Hauptstory für Charlotte sein muss; bedeutet aber, dass ich mir Szenen und Interaktion im Inplay und Absprachen im Offplay durchaus wünschen würde.  Charlottes Charakter ist wie oben skizziert extrem überzeichnet und das, was Iskra's Perspektive auf diese mehr-oder-weniger kaum bekannte andere Auszubildende ist. Der obige Eindruck ist also der, den Charlottes Umfeld von ihr gewinnt - wie viel davon wirklich auch ihrer Persönlichkeit entspricht und was womöglich noch dazu gehört, was Charlotte einfach nicht für allewelt sichtbar zur Schau trägt, ist dagegen offen und kann gerne in der Tiefe eigenständig weiter ausgebaut werden. Wichtig wäre mir, dass die Kernidee davon, dass beide Hexen in ihren Persönlichkeiten, Weltanschauungen und Herangehensweisen an Probleme und ihr Leben allgemein sehr, sehr unterschiedlich sind und es daher immer wieder zu Unverständnis, Missverständnissen und Chaos kommt. Charlotte sollte zumindest leichtgläubig genug sein (das darf auch nur Iskra persönlich betreffen), als dass sie Iskras "Pläne" nicht sofort bei der zweiten Szene durchschaut. <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
      <div class="ie-gs-footer-block ie-gs-footer-forum">
        <div class="ie-gs-footer-tags">
          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
        </div>
        <div class="ie-gs-footer-forum-text">
          <div class="ie-gs-text">
            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>. Hauptspielort ist <b>Oxford</b>, das gleichzeitig Zentrum allen magischen Lebens in Großbritannien darstellt. Die Welt hat eine eigene Zeitrechnung. Das Leben der Menschen ähnelt der Lebensrealität von Menschen während der <i>frühen Industrialisierung</i>. Es gibt keine Elektrizität und keine Automobile und die Gesellschaft ist noch immer sehr in Klassen geteilt. Die sozialen Schichten sind sehr starr und wenig durchlässig. Soziale Ungleichheit ist extrem.  Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb des grob abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, eigene Charakterideen umzusetzen. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen. Es gibt nur vage vorgezeichnete Konfliktlinien, die aufgegriffen oder komplett nebenbei liegen gelassen werden können. Es gibt eine Posterwartung/Antworterwartung von 1 Post / Monat / Charakter. Es gibt eine monatliche Aktivitätsübersicht. Das Hauptspiel findet auf Deutsch statt; Englisch ist in Absprache mit den Postpartner:innen möglich. <br />
          </div>
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
      </div>
    </div>
  </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Template für Gesuche]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=70</link>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 17:56:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=1">The Librarian</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://inkandembers.de/showthread.php?tid=70</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Informationen</h1><br />
<br />
Hier findet ihren unseren Gesuchscode. Diesen könnt ihr nehmen, müsst es aber nicht. Wer Codes aus Communityforen nutzt, achtet bitte auf die <b>Regeln</b> der jeweiligen Gesuchersteller. Wir selbst posten Gesuche <b>ausschließlich</b> im Storming Gates. Wenn ihr euer Gesuch in weiteren Foren bewerben wollt, postet diese bitte eigenständig. Achtet hier auch auf die Regeln der jeweiligen Foren. <br />
<br />
Achtet bitte eigenständig darauf, dass ihr <b>Content Warnings</b> für eure Gesuche setzt, wenn diese erforderlich sind. Da euer Gesuch im SG sonst unter Umständen gelöscht wird.<br />
<br />
<h1>Template für Gesuche</h1><br />
<br />
Gerne könnt ihr für eure Gesuche auch das Ink & Embers Gesuchs-Template verwenden. Wir haben euch eine kleine Anleitung geschrieben. Den gesamten Code findet ihr im 2. Post.<br />
<br />
<br />
<h2>So nutzt ihr den Code</h2><br />
Damit ihr den Code schnell für euer eigenes Gesuch nutzen könnt, müsst ihr im Grunde nur an ein paar klaren Stellen eure Inhalte einsetzen: <b>Title</b>, <b>Subtitle</b>, <b>Prologtext</b>, sowie pro Charakter <b>Avatar</b>, <b>Name</b>, <b>Status</b>, die <b>Facts</b> (max. 5 Punkte) und den <b>Info-Text</b>. Der Aufbau ist dabei immer gleich: Ihr nutzt abwechselnd <b>Block Rechts</b> und <b>Block Links</b> (also: Rechts → Links → Rechts → Links …). So bleibt das Layout sauber und wirkt wie gedacht.<br />
<br />
<h2>Header: Titel & Untertitel</h2><br />
Ganz oben im Code findet ihr diese beiden Zeilen. Dort ersetzt ihr einfach den Text zwischen den Tags:<br />
<br />
<b>Title</b><br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-header-title"&gt;I am the title&lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<b>Untertitel</b><br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-header-subtitle"&gt;and I am the supportive subtitle&lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<b>Prolog / Einleitung</b><br />
Der Prolog steht innerhalb von <b>.ie-gs-prologue</b>. Hier könnt ihr euren Einleitungstext einfügen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-prologue"&gt; &lt;div class="ie-gs-text"&gt; &lt;!-- Prolog kann angepasst werden --&gt; &lt;b&gt;Welcome to Oxford, Mage.&lt;/b&gt; ... &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<h3>Die Charakterblöcke</h3>Jeder Charakter hat dieselben Felder. Ihr ersetzt jeweils:<br />
<br />
<ul><li>Avatar-Bild (Bildlink in <code>src="..."</code>)</li>
<li>Name</li>
<li>Status (z.B. <i>wanted</i> / <i>wanted by</i>)</li>
<li>Facts (bis zu 5 Listeneinträge)</li>
<li>Info-Text (Fließtext)</li></ul><h3>Weitere Charaktere eintragen</h3>Natürlich könnt ihr auch weitere Charaktere hinzufügen, um zum Beispiel ein <b>Gruppengesuch</b> zu schreiben. Dafür müsst ihr nur abwechselnd erst einen Block rechts und dann links hinzufügen.<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-block ie-gs-block-right"&gt; &lt;div class="ie-gs-block-content"&gt; &lt;div class="ie-gs-avatar"&gt;&lt;img src="HIER DEINE BILD URL"&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-name"&gt;Ravyn Windward&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-status"&gt;wanted&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-divider"&gt;&lt;img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-facts"&gt; &lt;ul&gt;&lt;!-- maximal 5 Punkte --&gt;&lt;li&gt;Path of Arcane Codex&lt;/li&gt; &lt;li&gt;40 years&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Cursebreaker&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Single&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Ben Barnes&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-info"&gt;Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<b>Was ihr hier anpasst:</b><br />
<ul> <li><b>Avatar:</b> Link in <code>src="..."</code></li> <li><b>Name:</b> Inhalt in <code>&lt;div class="ie-gs-name"&gt;...&lt;/div&gt;</code></li> <li><b>Status:</b> Inhalt in <code>&lt;div class="ie-gs-status"&gt;...&lt;/div&gt;</code></li> <li><b>Facts:</b> die einzelnen <code>&lt;li&gt;</code>-Punkte (max. 5)</li> <li><b>Info:</b> Text in <code>&lt;div class="ie-gs-info"&gt;...&lt;/div&gt;</code></li> </ul>
<br />
<b> Und der linke Block</b><br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-block ie-gs-block-left"&gt; &lt;div class="ie-gs-block-content"&gt; &lt;div class="ie-gs-avatar"&gt;&lt;img src="HIER DEINE BILD URL"&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-name"&gt;Baelon Rune&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-status"&gt;wanted by&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-divider"&gt;&lt;img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-facts"&gt; &lt;ul&gt;&lt;!-- maximal 5 Punkte --&gt;&lt;li&gt;Path of Arcane Codex&lt;/li&gt; &lt;li&gt;40 years&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Cursebreaker&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Single&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Ben Barnes&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-info"&gt;Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<b>Was ihr hier anpasst:</b><br />
Genau dieselben Stellen wie beim rechten Block (Avatar / Name / Status / Facts / Info). Der einzige Unterschied ist die Ausrichtung durch <code>ie-gs-block-left</code>.<br />
<br />
<b>Wichtig:</b> Alle Charakterblöcke müssen innerhalb von <br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-body"&gt;&lt;/div&gt;</code></div></div> stehen (also unter dem Prolog und vor dem Footer).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Informationen</h1><br />
<br />
Hier findet ihren unseren Gesuchscode. Diesen könnt ihr nehmen, müsst es aber nicht. Wer Codes aus Communityforen nutzt, achtet bitte auf die <b>Regeln</b> der jeweiligen Gesuchersteller. Wir selbst posten Gesuche <b>ausschließlich</b> im Storming Gates. Wenn ihr euer Gesuch in weiteren Foren bewerben wollt, postet diese bitte eigenständig. Achtet hier auch auf die Regeln der jeweiligen Foren. <br />
<br />
Achtet bitte eigenständig darauf, dass ihr <b>Content Warnings</b> für eure Gesuche setzt, wenn diese erforderlich sind. Da euer Gesuch im SG sonst unter Umständen gelöscht wird.<br />
<br />
<h1>Template für Gesuche</h1><br />
<br />
Gerne könnt ihr für eure Gesuche auch das Ink & Embers Gesuchs-Template verwenden. Wir haben euch eine kleine Anleitung geschrieben. Den gesamten Code findet ihr im 2. Post.<br />
<br />
<br />
<h2>So nutzt ihr den Code</h2><br />
Damit ihr den Code schnell für euer eigenes Gesuch nutzen könnt, müsst ihr im Grunde nur an ein paar klaren Stellen eure Inhalte einsetzen: <b>Title</b>, <b>Subtitle</b>, <b>Prologtext</b>, sowie pro Charakter <b>Avatar</b>, <b>Name</b>, <b>Status</b>, die <b>Facts</b> (max. 5 Punkte) und den <b>Info-Text</b>. Der Aufbau ist dabei immer gleich: Ihr nutzt abwechselnd <b>Block Rechts</b> und <b>Block Links</b> (also: Rechts → Links → Rechts → Links …). So bleibt das Layout sauber und wirkt wie gedacht.<br />
<br />
<h2>Header: Titel & Untertitel</h2><br />
Ganz oben im Code findet ihr diese beiden Zeilen. Dort ersetzt ihr einfach den Text zwischen den Tags:<br />
<br />
<b>Title</b><br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-header-title"&gt;I am the title&lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<b>Untertitel</b><br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-header-subtitle"&gt;and I am the supportive subtitle&lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<b>Prolog / Einleitung</b><br />
Der Prolog steht innerhalb von <b>.ie-gs-prologue</b>. Hier könnt ihr euren Einleitungstext einfügen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-prologue"&gt; &lt;div class="ie-gs-text"&gt; &lt;!-- Prolog kann angepasst werden --&gt; &lt;b&gt;Welcome to Oxford, Mage.&lt;/b&gt; ... &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<h3>Die Charakterblöcke</h3>Jeder Charakter hat dieselben Felder. Ihr ersetzt jeweils:<br />
<br />
<ul><li>Avatar-Bild (Bildlink in <code>src="..."</code>)</li>
<li>Name</li>
<li>Status (z.B. <i>wanted</i> / <i>wanted by</i>)</li>
<li>Facts (bis zu 5 Listeneinträge)</li>
<li>Info-Text (Fließtext)</li></ul><h3>Weitere Charaktere eintragen</h3>Natürlich könnt ihr auch weitere Charaktere hinzufügen, um zum Beispiel ein <b>Gruppengesuch</b> zu schreiben. Dafür müsst ihr nur abwechselnd erst einen Block rechts und dann links hinzufügen.<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-block ie-gs-block-right"&gt; &lt;div class="ie-gs-block-content"&gt; &lt;div class="ie-gs-avatar"&gt;&lt;img src="HIER DEINE BILD URL"&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-name"&gt;Ravyn Windward&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-status"&gt;wanted&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-divider"&gt;&lt;img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-facts"&gt; &lt;ul&gt;&lt;!-- maximal 5 Punkte --&gt;&lt;li&gt;Path of Arcane Codex&lt;/li&gt; &lt;li&gt;40 years&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Cursebreaker&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Single&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Ben Barnes&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-info"&gt;Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<b>Was ihr hier anpasst:</b><br />
<ul> <li><b>Avatar:</b> Link in <code>src="..."</code></li> <li><b>Name:</b> Inhalt in <code>&lt;div class="ie-gs-name"&gt;...&lt;/div&gt;</code></li> <li><b>Status:</b> Inhalt in <code>&lt;div class="ie-gs-status"&gt;...&lt;/div&gt;</code></li> <li><b>Facts:</b> die einzelnen <code>&lt;li&gt;</code>-Punkte (max. 5)</li> <li><b>Info:</b> Text in <code>&lt;div class="ie-gs-info"&gt;...&lt;/div&gt;</code></li> </ul>
<br />
<b> Und der linke Block</b><br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-block ie-gs-block-left"&gt; &lt;div class="ie-gs-block-content"&gt; &lt;div class="ie-gs-avatar"&gt;&lt;img src="HIER DEINE BILD URL"&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-name"&gt;Baelon Rune&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-status"&gt;wanted by&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-divider"&gt;&lt;img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-facts"&gt; &lt;ul&gt;&lt;!-- maximal 5 Punkte --&gt;&lt;li&gt;Path of Arcane Codex&lt;/li&gt; &lt;li&gt;40 years&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Cursebreaker&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Single&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Ben Barnes&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;/div&gt; &lt;div class="ie-gs-info"&gt;Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</code></div></div>
<br />
<b>Was ihr hier anpasst:</b><br />
Genau dieselben Stellen wie beim rechten Block (Avatar / Name / Status / Facts / Info). Der einzige Unterschied ist die Ausrichtung durch <code>ie-gs-block-left</code>.<br />
<br />
<b>Wichtig:</b> Alle Charakterblöcke müssen innerhalb von <br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code  <span class="select-trigger">(alles markieren)</span></div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;div class="ie-gs-body"&gt;&lt;/div&gt;</code></div></div> stehen (also unter dem Prolog und vor dem Footer).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nightshade]]></title>
			<link>https://inkandembers.de/showthread.php?tid=48</link>
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:19:26 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inkandembers.de/member.php?action=profile&uid=14">Astarion Nightshade</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://inkandembers.de/cssextern/gesuch.css">
<br />
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        <div class="ie-gs-header-title">Nightshade</div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle">brothers & sisters </div>
      </div>
    </div>
    <div class="ie-gs-body">
      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Oathbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
        </div>
      </div>
<div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
      <center><b>ÜBER DAS GESUCH</b><br />
♦ <i>siblings - who actually like each other despite their differences</i> ♦ <i>family not by blood but showing up for each other</i> ♦ </center> <br>Gesucht werden die Quasi-<b>Geschwister</b> von Astarion Nightshade: Falk und Lunaria. Der Familienclan Nightshade folgt bis auf sehr wenige Ausnamen der Tradition des <b>Path of Nature</b>. Der Familienclan ist bis heute auf der schottischen Insel <i>Isle of Mull</i> ansässig. Hier leben sie seit Generationen in einer überschaubaren, kleinen Gemeinschaft des Path of Nature. Besonders an ihrer Lebensweise ist, dass familiäre Blutsverwandtschaften hier so gut wie keine nennenswerte Rolle spielen. Die meisten Begabten wissen bestenfalls, wer sie geboren hat. Biologische Vaterschaft ist insofern unbedeutend, als dass es selten klar nachvollziehbar ist - hingegegen wird sozialer Vaterschaft eine größere Bedeutung beigemessen. Hexen erfahren keine Verurteilung dafür, wenn diese 'Frage' nicht geklärt ist; es ist schlichtweg nicht wichtig in ihren Sozialverbänden. Häufig sind die primären Bezugspersonen von jungen Heranwachsenden quasi die Eltern - auch wenn es sich nicht um die biologischen Eltenr handelt. So können sowohl Tanten, Onkel, Großeltern, andere Begabte aus der Gemeinschaft, die schlichtweg die Um- und Fürsorgearbeit für jugen Heranwachsende übernehmen, als diese Quasi-Eltern fungieren. So haben die Begabten <b>Valerion und Circe</b> aus dem Clan Nightshade die Verantwortung für Falk, Lunaria und Asterion übernommen, obgleich teils völlig fehlender Blutsverwandtschaft. Familie ist, wer zusammen aufwächst, zusammen lebt, loyal zusammen steht, soldarisch miteinander ist. Claims darüber, wer wessen Kind ist, ist etwas, das man von <i>anderen</i> magischen Gemeinschaften durchaus kennt; ein Grundverständnis dafür ist da: "Andere machen das so. Für andere ist das sehr wichtig. Für uns nicht." - es ist nur einfach irrelevant im eigenen Lebensentwurf. Mitglieder des Nightshade-Clans folgen in der Regel dem <b>Path of Nature</b> und übernehmen im Umfeld der <i>Isle of Mull</i> sehr pfadtypische Aufgaben und Tätigkeiten. Punktuell, für Handel, Austausch, besondere Ereignisse, kommen sie allerdings nicht drum herum, Oxford immer mal wieder aufzusuchen. <br />
        </div>
      </div>
 <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text"><center><b>THE STORY</b></center><br>Falk, Lunaria und Astarion sind gemeinsam auf der <i>Isle of Mull</i> aufgewachsen und haben von kleinauf die Lebensweisen und magischen Philosophien und das Wertesystem des <b>Path of Nature</b> anerzogen bekommen. Falk und Lunaria haben sehr typisch für Mitglieder des Nightshade-Clans ihre Rites of Passages absolviert und besuchten ab ihrem 20. Lebensjahr Oxford für drei Jahre. Auch wenn die drei Begabten nicht wirklich (oder nicht wissentlich) miteinander verwandt sind, bezeichnen sie sich dennoch als <i>Geschwister</i>, was daran liegt, dass sie von den gleichen Menschen erzogen und in ihrer Kindheit und Jugend versorgt wurden. Zu Astarions Wohl gaben ihre Eltern den Jungen im Kindesalter in die Betreuung eines Tempels der griechischen Götter. Daraufhin trennten sich die Wege der Geschwister zeitweilig, bis man sich in Oxford, während der Pflichtstudienjahre wieder über den Weg lief; nun aber schon als komplett andere Menschen begegenete. Das geschwisterliche Band sollte allerdings auch über etwaige Entfremdungen hinweg stabil gehalten haben und bis heute, auch mehrere Jahrzehnte später, noch immer bestehen. Heute leben die Quasi-Geschwister komplett unterschiedliche Leben; auch Lunaria und Falk, die zwar im gleichen Pfad sind und mehr-oder-weniger noch immer auf der Isle of Mull leben, allerdings durch ihre Tätigkeiten im Umfeld der Pfadgemeinschaft einen sehr, sehr anderen Alltag leben. Auch wenn man sich in vielen Aspekten über die Jahrzehnte in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat, auch Persönlichkeiten, Ansichten, etc. sich veränderten, kommen die Geschwister in Oxford - oft genug sind Besuche in Oxford auch für Falk und Lunaria notwendig (selbst wenn sie versuchen, Oxford nicht häufiger als notwendig aufzusuchen) - zusammen. <br />
        </div>
      </div>
      <!-- rechtsbündiger Block (block-right) --><br />
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          <div class="ie-gs-name">Falk Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
  <li>Anmial Shifter (Peregrine)</li>
              <li>55-57 years</li>
              <li>Shepherd</li>
              <li>Alexander Ludwig</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Falk wuchs gemeinsam mit Lunaria und Astarion im Haushalt von <i>Valerion und Circe</i> Nightshade auf. Er weiß, dass seine leibliche Mutte eine Schwster von Valerion war. Kennengelernt hat er sie nicht. Soweit er weiß, starb sie kurz nach seiner Geburt. Sie brannte aus. Die Umstände sind bis heute nicht geklärt. Wenn es ihn je mehr interessiert hat, dann hat er diese Neugier nie gezeigt. Er wuchs mit den gleichaltrigen Begabten, die von Valerion und Circe versorgt und erzogen wurden und für die sie die Verantwortung übernahmen auf. Die Trennung von Astarion, der im Kindesalter mehrmals haarscharf am Tod durch Ausbrennen vorbeischrammte, hat Falk - der damals selbst noch jung war - stark geprägt. Falk war immer schon ein eher ernster, ruhiger und in sich gekehrter Mensch. Er hat in seiner Teenagerzeit mehrere Jahre in der schottischen Wildnis weit, weit weg von anderen Menschen - seien es Begabte oder Nicht-Begbate - verbracht und in den Jahren auch sein Rite of Passage absolviert, womit ihm der Zugang zum Path of Nature möglich war. Mit 20 Jahren nach Oxford zu <i>müssen</i> war für ihn ein gewaltiger Kulturschock nachdem er in den Jahren zvuor kaum mehr Kontakt mit Menschen (dafür aber mit Tieren) hatte. Die drei Jahre in Oxford waren für ihn extrem schwer; überfordernd auf so vielen Ebenen, dass er reihenweise prägende - leider auch eher negative - Erfahrungen aus der Zeit mitgenommen hat. Er hat einen vergleichsweise schlechten Abschluss; was nicht unbedingt an seinem Können liegt, sondern daran, dass die Umstände in Oxford für ihn sehr, sehr schwierig waren. Er konnte Oxford damals nicht schnell genug verlassen und zog sich daraufhin wieder in die schottische Einöde zurück. Bis heute besucht er Oxford nur selten und sehr ungern; kommt oft genug aber leider nicht drum herum. Er hatim Umfeld des Path of Nature die Aufgabe übernommen, (magische) Tierwesen in einem Territorium in Schottland in der Nähe der Isle of Mull zu versorgen, zu schützen und sich darum zu kümmern, dass die Tierwesen, für die er die Verantwortung übernommen hat, ein möglichst von menschlichen Einflüssen unbehelligtes Leben führen können. Dabei stellen (magische) Wilderer eine der größten Gefahren für diese Tiere dar, gegen die sie sich nur bedingt selbst schützen können. Eben das ist Falks Aufgabe. Was ihn immer wieder nach Oxford bringt, wenn Wilderi angezeigt werden muss oder er sich bei einschlägigen Forschenden in Oxford über mögliche Heilmittel informieren muss, weil durch die 'Besuche durch die Menschen' in seinem Territorium oft auch magische Krankheiten und Parasiten in die Herden geschleppt werden.  </div>
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          <div class="ie-gs-name">Lunaria Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
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          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
              <li>Plants & Spores</li>
              <li>55-57 years</li>
              <li>Gardener</li>
              <li>Katheryn Winnick</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Lunaria wuchs gemeinsam mit Astarion und Falk bei Circe und Valerion auf. Sie ist das leibliche Kind von Circe. Keiner weiß, ob Valerion ihr Vater ist. Ist auch nicht wichtig und war nie eine Frage, die irgendein Familienmitglied jemals gekümmert hätte. Lunaria auch nicht. Sie wuchs gemeinsam mit den gleichaltrigen Jugen auf, die ebenso in der Obhut von Valerion und Circe waren. Lunaria war immer schon neugierig, weltoffen und leicht zu begeistern. Sie interssierte sich gleichzeitig wenigstens so sehr für Tiere und Pflanzen, wie für andere Menschen. Sie wuchs in einer stark vom Path of Nature geprägten Gemeinschaft auf und hat die Lehre, Philosophie und Lebensweise des Pfads stark verinnerlicht. Für sie sind auch Pflanzen lebendig und Tiere ebenso gleichwertig wie Menschen. Es ist eher die Unfähigkeit von Menschen, dass sie nicht auf andere Weise kommunizieren können, als Sprache zu nutzen und nicht Zeichen ihrer 'natürlichen' Überlegenheit: eher im Gegenteil. Lunaria absolvierte ihr Rite of Passage nicht wie Falk in völliger Isolation. Und auch wenn der Kulturschock für sie ebenso heftig war, als sie mit 20 für drei Jahre nach Oxford musste, vermochte sie die vielen neuen Eindrücke - so überfordernd es auch für sie war - besser verarbeiten. Sie flüchtete Oxford nicht derart schlagartig nach dem ihre Pflichtjahre vorüber waren. Lunaria hielt auch nach der Pflichtzeit Kontakt zu Leuten, die sie in der Zeit kennen gelernt hatte. Nicht unüblich für Begabte, die dem Path of Nature folgen, ist es für sie dennoch wichtig, den engen und nahen Bezug zur Natur zu halten und sie zieht sich sehr bewusst immer wieder für längere Zeit in noch weitgehend unberührte Natur zurück. Sie hat sich auf die Umsorge magischer Pflanzen spazialisiert und pflegt <i>wilde</i> Kräuter und Pflanzen an Orten in ganz Großbritannien, wo sich die magische Pflanzenwelt noch völlig unberührt und unkontrolliert entfalten kann. Sie hat sich über die Jahre auf die Umsorge dieser wilden Pflanzen spezialisiert und steht jeder Form "künstlicher" Kräuter- und Pflanzenzucht (wie sie in den Gärten rund um Oxord praktiziert wird) eher kritisch gegenüber. In aufwendigen Verfahren kann sie dennoch Erzeugnisse (Pollen, Blätter, Blüten, Wurzeln, usw.) von diesen wilden magischen Pflanzen 'ernten'. Diese Verfahren sind sehr komplex, zeitintensiv und in keinster Weise effizient oder produktiv. Dafür, so ist sie überzeugt, sehr viel nachhaltiger. Begabte sollten schlichtweg lernen sparsamer mit den Kostbarkeiten der Natur zu sein, statt Natur zu manipulieren um den Ertrag von magischen Pflanzen künstlich zu erhöhen. Eben für diese Arbeiten aber, weil von irgendwas muss auch sie leben und diese qualitativ und magisch sehr potenten Pflanzenerzeugnisse, die sie ernten kann, führt sie ihr Weg immer wieder nach Oxford zurück; für Handel, für ein wenig politisches Engagement, das die magische Manipulation von Pflanzen verbietet (ein Ziel, das vermutlich nicht erreicht werden kann, aber zumindest ein bisschen mehr Regulation wäre schon ein Fortschritt) und auch, weil sie alte Freunde treffen möchte - und dann und wann gelingt es ihr, ihren Ziehbruder Falk mit auf diese Besuche zu zwingen.</div>
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          <div class="ie-gs-name">Astarion Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted by</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path</li>
              <li>Helios blessed</li>
              <li>56 years</li>
              <li>cursebreaker</li>
              <li>Joel Kinnaman</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Soweit heute bekannt, ist es relativ wahrscheinlich, dass Astarion Valerions Sohn ist - zumindest ist das der Stand, der in seiner Kindheit, als er zu Valerion und Circe kam, vage rekonstruiert werden konnte. Die genaue Klärung seiner Herkunft war aber auch nie wichtig genug, um mehr Zeit darauf zu verwenden. Er wuchs gemeinsam mit Falk und Lunaria bei Valerion und Circe auf. Er wurde in seiner früheren Kindheit in der Traditon des Path of Nature erzogen. Astarions Magie schien schon in früher Kindheit sehr unkontrolliert, was mehrmals zum beinahe Ausbrennen führte. Seine Eltern waren sehr erpicht darauf, Wege zu finden, das Risiko des Ausbrennens zu reduzieren. Was sie sogar häufiger als üblich nach Oxford an die Universität führte. Etwas, das für Mitglieder des Path of Nature und vor allem Mitglieder des Nightshadeclans sehr außergewöhnlich ist. Man fand schließlich heraus, dass er Helios-Blessed ist. Nachdem der Path of Nature nicht equiped dafür ist, ein godsblessed Begabten schon vor der Ausbildungszeit in Oxford die notwendigen Methoden und Techniken beizubringen, die Ausbrennen reduzieren, wurde Astarion nach langem Ringen in die Obhut eines Tempels der griechischen Gottheiten gegeben, da man zunächst ein Apollo-Blessing vermutete. Später stellte sich heraus, dass man knapp daneben lag - was nicht so unüblich ist, da die Götter selten klar kommunizieren. Astarion erfuhr im Umfeld des Tempels schon einen ersten Kulturschock was völlig andere Lebensweisen und Alltagsgestaltung anging. Insofern war der nächste Kulturschock, als er mit 20 nach Oxford an die Universität kam, etwas, das er schon einmal irgendwie erlebt - und überlebt - hatte. Das Wiedersehen mit seinen Ziehgeschwistern war für Astarion tatsächlich einer der Faktoren, der für ihn die Zeit in Oxford sehr viel erträglicher machte und sogar zu einer positiven Erfahrung werden ließ. Er verbrachte mehr Jahre an der Universität und blieb schließlich in Oxford. Er kämpfte während der Rebellion auf der Seite derjenigen, die versuchten die Rebellion niederzuschlagen. Er erlebte in der Zeit mehrere magische Schübe und es gelang ihm einen Fluch mit brachialer Magie zu zerstören. Daraufhin durchlief er eine Umschulung zum <b>Fluchbrecher</b> und arbeitet seither bei der magischen Garde. Auch wenn Astarions Lebensweg ihn sehr weit weg von seiner Herkunft geführt hat, freut er sich tatsächlich - auf seine Weise - wenn seine Ziehgeschwister Oxford besuchen (müssen) und oft genug leben sie dann in seiner Wohnung für die Zeit, die sie vor Ort sind. Lunaria mehr als Falk, der es in der Regel sehr eilig hat, wieder viel Distanz zwischen Oxford und sich selbst zu bringen. <br />
<br />
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        </div>
      </div>
  <div class="ie-gs-footer">
      <div class="ie-gs-footer-head">the plot</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
          Lunaria und Falk sind typische Vertreter:innen der Begabten des <b>Path of Nature</b> und repräsentieren in der Geschichte die Spannung zwischen der Naturbezogenheit und städtischen Zivilisation, und dienen als Counterparts zur Tendenzen der Menschen Natur zu unterwerfen, einzugehen, zu kontrollieren und zu manipulieren. Ihre 'Kritik' bezieht sich spezifisch auf die magische Manipulation durch Begabte. Sie vertreten damit auf ihre jeweils eigene Weise die Philosophie des Path of Nature in seiner pursten Form. Gleichzeitig, obgleich ihrer unerschütterlichen Überzeugung, geht dies für beide mit individuellen Herausfordungen einher, z.B. wenn der Großteil der magischen Gemeinschaft sich zunehmend von dieser Philosophie und Lebensweise entfernt und die magische Manipulation von Natur durchaus auch langsam Eingang in manche Teile der Path of Nature Gemeinschaft findet. Obgleich Lunaria und Falk aufgrund ihrer Überzeugungen und Lebensweisen und Gewohnheiten Oxford eher meiden, wurden absichtlich Gründe in die Storyansätze eingebaut, weswegen sie immer wieder in Oxford sein <i>müssen</i>. Sei es wegen Wilderern, Parasitenbefall oder eingeschleppten Krankheiten, die Falk nicht alleine beheben kann, weswegen er Hilfe und Rat - wenn auch widerwillig - von Experten aus Oxford braucht - oder in Lunarias Fall, weil sie tatsächlich den Spagat versucht und eine Brücke sein möchte, bzw. versucht durch politisches Engagement und Einflussnahme der besorgniserrgenden Entwicklung in Oxford vor Ort entgegenzuwirken. Darüber hinaus können sich in der Charaktererstellung selbstredend für beide <i>andere</i> Gründe ergeben und entwickelt werden, warum sie immer wieder - trotz Widerwillens oder Schwierigkeiten vor Ort - nach Oxford zurück müssen. Wie die Story weiter geht und welche weiteren Plots rund um die Charaktere - und auch für die Geschwisterbeziehungen - entwickelt werden, sind an der Stelle noch offen. Ansätze sind in den Konzepten schon mit angelegt und auch in Bezug zu Astarions eigenem Plot Anschlüsse möglich. Kurzum: da ist schon etwas da und vorangelegt - wie es weiter geht, ist nicht fest vorbestimmt und darf (soll) gemeinsam weiterentwickelt werden.<br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
         Gesucht werden Lunaria und Falk von mir - <i>Emma</i> - der Spielerin von Astarion. Wie unschwer zu erkennen, schreibe ich eher mehr; erwarte das aber nicht von Postpartner:innen. Es ist ein Hobby und ein Spiel und kein Wettbewerb um Wörterzahlen oder besonders poetische Texte. Ganz nach der Devise: <i>manchmal ist ein Post einfach nur ein Post</i>. Hauptasche die Story geht vorwärts und wir alle haben Spaß. Mir ist sehr an einem rücksichtsvollen Spiel miteinander gelegen. Ich kann sehr geduldig sein, wenn RPG mal einen Backseat im Leben einnehmen muss und mich auch monatelang selbst beschäftigen. Allerdings wünsche ich mir, <i>vorab</i> informiert zu werden, wenn dies mal der Fall ist. Ich bemühe mich auch, mich vorsorglich bei Dir abzumelden, sodass du deine RP-Kapazitäten für dich einplanen kannst. <3 Ansonsten ist vielleicht noch gut zu wissen, dass ich eher zur <i>'post first, spam later</i>' Fraktion gehöre - für mich funktioniert RPG auch mal phasenweise ganz gut, wenn man einfach Posts hin und her schreibt; auch wenn bisschen yapping und spam immer mit dazu gehört. <3 <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
      <div class="ie-gs-footer-block ie-gs-footer-forum">
        <div class="ie-gs-footer-tags">
          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
        </div>
        <div class="ie-gs-footer-forum-text">
          <div class="ie-gs-text">
            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>. Hauptspielort ist <b>Oxford</b>, das gleichzeitig Zentrum allen magischen Lebens in Großbritannien darstellt. Die Welt hat eine eigene Zeitrechnung. Das Leben der Menschen ähnelt der Lebensrealität von Menschen während der <i>frühen Industrialisierung</i>. Es gibt keine Elektrizität und keine Automobile und die Gesellschaft ist noch immer sehr in Klassen geteilt. Die sozialen Schichten sind sehr starr und wenig durchlässig. Soziale Ungleichheit ist extrem.  Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb des grob abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, eigene Charakterideen umzusetzen. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen. Es gibt nur vage vorgezeichnete Konfliktlinien, die aufgegriffen oder komplett nebenbei liegen gelassen werden können. Es gibt eine Posterwartung/Antworterwartung von 1 Post / Monat / Charakter. Es gibt eine monatliche Aktivitätsübersicht. Das Hauptspiel findet auf Deutsch statt; Englisch ist in Absprache mit den Postpartner:innen möglich. <br />
          </div>
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
      </div>
    </div>
  </div>
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      <div class="ie-gs-header-content">
        <div class="ie-gs-header-title">Nightshade</div>
        <div class="ie-gs-header-subtitle">brothers & sisters </div>
      </div>
    </div>
    <div class="ie-gs-body">
      <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
          <!-- Prolog kann angepasst werden --> <b>Welcome to Oxford, Mage.</b> Das Zentrum unserer magischen Gesellschaft: der Ort, an dem <i>gelernt und gelehrt</i> wird, Schauplatz <i>politischer Machtkämpfe und Intrigen</i>, Parkett für <i>soziale Inszenierung</i>. Hier treffen magisch Begabte aus allen fünf Pfaden aufeinander – und das nicht immer friedlich. Ob Gelehrter aus dem <i>Arcanen Codex</i>, Gottgeweihte des <i>Sacred Path</i>, erdverbundener Magier des <i>Path of Nature</i>, mächtige Hexe unter dem Siegel des <i>Path of True Sorcery</i> oder doch <i>Oathbound</i> Warlock im Pakt mit einem Dämon; sie alle gehören zu Oxford wie die charakteristischen Gaslaternen dieser Zeit, die im trüben Nebel den Weg durch die schmalen Gassen weisen. Eine Welt voller Geheimnisse, aber auch voller Möglichkeiten…<br />
        </div>
      </div>
<div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text">
      <center><b>ÜBER DAS GESUCH</b><br />
♦ <i>siblings - who actually like each other despite their differences</i> ♦ <i>family not by blood but showing up for each other</i> ♦ </center> <br>Gesucht werden die Quasi-<b>Geschwister</b> von Astarion Nightshade: Falk und Lunaria. Der Familienclan Nightshade folgt bis auf sehr wenige Ausnamen der Tradition des <b>Path of Nature</b>. Der Familienclan ist bis heute auf der schottischen Insel <i>Isle of Mull</i> ansässig. Hier leben sie seit Generationen in einer überschaubaren, kleinen Gemeinschaft des Path of Nature. Besonders an ihrer Lebensweise ist, dass familiäre Blutsverwandtschaften hier so gut wie keine nennenswerte Rolle spielen. Die meisten Begabten wissen bestenfalls, wer sie geboren hat. Biologische Vaterschaft ist insofern unbedeutend, als dass es selten klar nachvollziehbar ist - hingegegen wird sozialer Vaterschaft eine größere Bedeutung beigemessen. Hexen erfahren keine Verurteilung dafür, wenn diese 'Frage' nicht geklärt ist; es ist schlichtweg nicht wichtig in ihren Sozialverbänden. Häufig sind die primären Bezugspersonen von jungen Heranwachsenden quasi die Eltern - auch wenn es sich nicht um die biologischen Eltenr handelt. So können sowohl Tanten, Onkel, Großeltern, andere Begabte aus der Gemeinschaft, die schlichtweg die Um- und Fürsorgearbeit für jugen Heranwachsende übernehmen, als diese Quasi-Eltern fungieren. So haben die Begabten <b>Valerion und Circe</b> aus dem Clan Nightshade die Verantwortung für Falk, Lunaria und Asterion übernommen, obgleich teils völlig fehlender Blutsverwandtschaft. Familie ist, wer zusammen aufwächst, zusammen lebt, loyal zusammen steht, soldarisch miteinander ist. Claims darüber, wer wessen Kind ist, ist etwas, das man von <i>anderen</i> magischen Gemeinschaften durchaus kennt; ein Grundverständnis dafür ist da: "Andere machen das so. Für andere ist das sehr wichtig. Für uns nicht." - es ist nur einfach irrelevant im eigenen Lebensentwurf. Mitglieder des Nightshade-Clans folgen in der Regel dem <b>Path of Nature</b> und übernehmen im Umfeld der <i>Isle of Mull</i> sehr pfadtypische Aufgaben und Tätigkeiten. Punktuell, für Handel, Austausch, besondere Ereignisse, kommen sie allerdings nicht drum herum, Oxford immer mal wieder aufzusuchen. <br />
        </div>
      </div>
 <div class="ie-gs-prologue">
        <div class="ie-gs-text"><center><b>THE STORY</b></center><br>Falk, Lunaria und Astarion sind gemeinsam auf der <i>Isle of Mull</i> aufgewachsen und haben von kleinauf die Lebensweisen und magischen Philosophien und das Wertesystem des <b>Path of Nature</b> anerzogen bekommen. Falk und Lunaria haben sehr typisch für Mitglieder des Nightshade-Clans ihre Rites of Passages absolviert und besuchten ab ihrem 20. Lebensjahr Oxford für drei Jahre. Auch wenn die drei Begabten nicht wirklich (oder nicht wissentlich) miteinander verwandt sind, bezeichnen sie sich dennoch als <i>Geschwister</i>, was daran liegt, dass sie von den gleichen Menschen erzogen und in ihrer Kindheit und Jugend versorgt wurden. Zu Astarions Wohl gaben ihre Eltern den Jungen im Kindesalter in die Betreuung eines Tempels der griechischen Götter. Daraufhin trennten sich die Wege der Geschwister zeitweilig, bis man sich in Oxford, während der Pflichtstudienjahre wieder über den Weg lief; nun aber schon als komplett andere Menschen begegenete. Das geschwisterliche Band sollte allerdings auch über etwaige Entfremdungen hinweg stabil gehalten haben und bis heute, auch mehrere Jahrzehnte später, noch immer bestehen. Heute leben die Quasi-Geschwister komplett unterschiedliche Leben; auch Lunaria und Falk, die zwar im gleichen Pfad sind und mehr-oder-weniger noch immer auf der Isle of Mull leben, allerdings durch ihre Tätigkeiten im Umfeld der Pfadgemeinschaft einen sehr, sehr anderen Alltag leben. Auch wenn man sich in vielen Aspekten über die Jahrzehnte in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat, auch Persönlichkeiten, Ansichten, etc. sich veränderten, kommen die Geschwister in Oxford - oft genug sind Besuche in Oxford auch für Falk und Lunaria notwendig (selbst wenn sie versuchen, Oxford nicht häufiger als notwendig aufzusuchen) - zusammen. <br />
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          <div class="ie-gs-name">Falk Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
  <li>Anmial Shifter (Peregrine)</li>
              <li>55-57 years</li>
              <li>Shepherd</li>
              <li>Alexander Ludwig</li>
            </ul>
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          <div class="ie-gs-info">Falk wuchs gemeinsam mit Lunaria und Astarion im Haushalt von <i>Valerion und Circe</i> Nightshade auf. Er weiß, dass seine leibliche Mutte eine Schwster von Valerion war. Kennengelernt hat er sie nicht. Soweit er weiß, starb sie kurz nach seiner Geburt. Sie brannte aus. Die Umstände sind bis heute nicht geklärt. Wenn es ihn je mehr interessiert hat, dann hat er diese Neugier nie gezeigt. Er wuchs mit den gleichaltrigen Begabten, die von Valerion und Circe versorgt und erzogen wurden und für die sie die Verantwortung übernahmen auf. Die Trennung von Astarion, der im Kindesalter mehrmals haarscharf am Tod durch Ausbrennen vorbeischrammte, hat Falk - der damals selbst noch jung war - stark geprägt. Falk war immer schon ein eher ernster, ruhiger und in sich gekehrter Mensch. Er hat in seiner Teenagerzeit mehrere Jahre in der schottischen Wildnis weit, weit weg von anderen Menschen - seien es Begabte oder Nicht-Begbate - verbracht und in den Jahren auch sein Rite of Passage absolviert, womit ihm der Zugang zum Path of Nature möglich war. Mit 20 Jahren nach Oxford zu <i>müssen</i> war für ihn ein gewaltiger Kulturschock nachdem er in den Jahren zvuor kaum mehr Kontakt mit Menschen (dafür aber mit Tieren) hatte. Die drei Jahre in Oxford waren für ihn extrem schwer; überfordernd auf so vielen Ebenen, dass er reihenweise prägende - leider auch eher negative - Erfahrungen aus der Zeit mitgenommen hat. Er hat einen vergleichsweise schlechten Abschluss; was nicht unbedingt an seinem Können liegt, sondern daran, dass die Umstände in Oxford für ihn sehr, sehr schwierig waren. Er konnte Oxford damals nicht schnell genug verlassen und zog sich daraufhin wieder in die schottische Einöde zurück. Bis heute besucht er Oxford nur selten und sehr ungern; kommt oft genug aber leider nicht drum herum. Er hatim Umfeld des Path of Nature die Aufgabe übernommen, (magische) Tierwesen in einem Territorium in Schottland in der Nähe der Isle of Mull zu versorgen, zu schützen und sich darum zu kümmern, dass die Tierwesen, für die er die Verantwortung übernommen hat, ein möglichst von menschlichen Einflüssen unbehelligtes Leben führen können. Dabei stellen (magische) Wilderer eine der größten Gefahren für diese Tiere dar, gegen die sie sich nur bedingt selbst schützen können. Eben das ist Falks Aufgabe. Was ihn immer wieder nach Oxford bringt, wenn Wilderi angezeigt werden muss oder er sich bei einschlägigen Forschenden in Oxford über mögliche Heilmittel informieren muss, weil durch die 'Besuche durch die Menschen' in seinem Territorium oft auch magische Krankheiten und Parasiten in die Herden geschleppt werden.  </div>
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          <div class="ie-gs-name">Lunaria Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Path of Nature</li>
              <li>Plants & Spores</li>
              <li>55-57 years</li>
              <li>Gardener</li>
              <li>Katheryn Winnick</li>
            </ul>
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          <div class="ie-gs-info">Lunaria wuchs gemeinsam mit Astarion und Falk bei Circe und Valerion auf. Sie ist das leibliche Kind von Circe. Keiner weiß, ob Valerion ihr Vater ist. Ist auch nicht wichtig und war nie eine Frage, die irgendein Familienmitglied jemals gekümmert hätte. Lunaria auch nicht. Sie wuchs gemeinsam mit den gleichaltrigen Jugen auf, die ebenso in der Obhut von Valerion und Circe waren. Lunaria war immer schon neugierig, weltoffen und leicht zu begeistern. Sie interssierte sich gleichzeitig wenigstens so sehr für Tiere und Pflanzen, wie für andere Menschen. Sie wuchs in einer stark vom Path of Nature geprägten Gemeinschaft auf und hat die Lehre, Philosophie und Lebensweise des Pfads stark verinnerlicht. Für sie sind auch Pflanzen lebendig und Tiere ebenso gleichwertig wie Menschen. Es ist eher die Unfähigkeit von Menschen, dass sie nicht auf andere Weise kommunizieren können, als Sprache zu nutzen und nicht Zeichen ihrer 'natürlichen' Überlegenheit: eher im Gegenteil. Lunaria absolvierte ihr Rite of Passage nicht wie Falk in völliger Isolation. Und auch wenn der Kulturschock für sie ebenso heftig war, als sie mit 20 für drei Jahre nach Oxford musste, vermochte sie die vielen neuen Eindrücke - so überfordernd es auch für sie war - besser verarbeiten. Sie flüchtete Oxford nicht derart schlagartig nach dem ihre Pflichtjahre vorüber waren. Lunaria hielt auch nach der Pflichtzeit Kontakt zu Leuten, die sie in der Zeit kennen gelernt hatte. Nicht unüblich für Begabte, die dem Path of Nature folgen, ist es für sie dennoch wichtig, den engen und nahen Bezug zur Natur zu halten und sie zieht sich sehr bewusst immer wieder für längere Zeit in noch weitgehend unberührte Natur zurück. Sie hat sich auf die Umsorge magischer Pflanzen spazialisiert und pflegt <i>wilde</i> Kräuter und Pflanzen an Orten in ganz Großbritannien, wo sich die magische Pflanzenwelt noch völlig unberührt und unkontrolliert entfalten kann. Sie hat sich über die Jahre auf die Umsorge dieser wilden Pflanzen spezialisiert und steht jeder Form "künstlicher" Kräuter- und Pflanzenzucht (wie sie in den Gärten rund um Oxord praktiziert wird) eher kritisch gegenüber. In aufwendigen Verfahren kann sie dennoch Erzeugnisse (Pollen, Blätter, Blüten, Wurzeln, usw.) von diesen wilden magischen Pflanzen 'ernten'. Diese Verfahren sind sehr komplex, zeitintensiv und in keinster Weise effizient oder produktiv. Dafür, so ist sie überzeugt, sehr viel nachhaltiger. Begabte sollten schlichtweg lernen sparsamer mit den Kostbarkeiten der Natur zu sein, statt Natur zu manipulieren um den Ertrag von magischen Pflanzen künstlich zu erhöhen. Eben für diese Arbeiten aber, weil von irgendwas muss auch sie leben und diese qualitativ und magisch sehr potenten Pflanzenerzeugnisse, die sie ernten kann, führt sie ihr Weg immer wieder nach Oxford zurück; für Handel, für ein wenig politisches Engagement, das die magische Manipulation von Pflanzen verbietet (ein Ziel, das vermutlich nicht erreicht werden kann, aber zumindest ein bisschen mehr Regulation wäre schon ein Fortschritt) und auch, weil sie alte Freunde treffen möchte - und dann und wann gelingt es ihr, ihren Ziehbruder Falk mit auf diese Besuche zu zwingen.</div>
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          <div class="ie-gs-avatar"><img src="/images/ink-embers/default_avatar.png" class="replacement-img" alt="Please login to view images"></div>
          <div class="ie-gs-name">Astarion Nightshade</div>
          <div class="ie-gs-status">wanted by</div>
          <div class="ie-gs-divider"><img src="https://inkandembers.de/images/ink-embers/divider.svg"></div>
          <div class="ie-gs-facts">
            <ul><!-- maximal 5 Punkte --><li>Sacred Path</li>
              <li>Helios blessed</li>
              <li>56 years</li>
              <li>cursebreaker</li>
              <li>Joel Kinnaman</li>
            </ul>
          </div>
          <div class="ie-gs-info">Soweit heute bekannt, ist es relativ wahrscheinlich, dass Astarion Valerions Sohn ist - zumindest ist das der Stand, der in seiner Kindheit, als er zu Valerion und Circe kam, vage rekonstruiert werden konnte. Die genaue Klärung seiner Herkunft war aber auch nie wichtig genug, um mehr Zeit darauf zu verwenden. Er wuchs gemeinsam mit Falk und Lunaria bei Valerion und Circe auf. Er wurde in seiner früheren Kindheit in der Traditon des Path of Nature erzogen. Astarions Magie schien schon in früher Kindheit sehr unkontrolliert, was mehrmals zum beinahe Ausbrennen führte. Seine Eltern waren sehr erpicht darauf, Wege zu finden, das Risiko des Ausbrennens zu reduzieren. Was sie sogar häufiger als üblich nach Oxford an die Universität führte. Etwas, das für Mitglieder des Path of Nature und vor allem Mitglieder des Nightshadeclans sehr außergewöhnlich ist. Man fand schließlich heraus, dass er Helios-Blessed ist. Nachdem der Path of Nature nicht equiped dafür ist, ein godsblessed Begabten schon vor der Ausbildungszeit in Oxford die notwendigen Methoden und Techniken beizubringen, die Ausbrennen reduzieren, wurde Astarion nach langem Ringen in die Obhut eines Tempels der griechischen Gottheiten gegeben, da man zunächst ein Apollo-Blessing vermutete. Später stellte sich heraus, dass man knapp daneben lag - was nicht so unüblich ist, da die Götter selten klar kommunizieren. Astarion erfuhr im Umfeld des Tempels schon einen ersten Kulturschock was völlig andere Lebensweisen und Alltagsgestaltung anging. Insofern war der nächste Kulturschock, als er mit 20 nach Oxford an die Universität kam, etwas, das er schon einmal irgendwie erlebt - und überlebt - hatte. Das Wiedersehen mit seinen Ziehgeschwistern war für Astarion tatsächlich einer der Faktoren, der für ihn die Zeit in Oxford sehr viel erträglicher machte und sogar zu einer positiven Erfahrung werden ließ. Er verbrachte mehr Jahre an der Universität und blieb schließlich in Oxford. Er kämpfte während der Rebellion auf der Seite derjenigen, die versuchten die Rebellion niederzuschlagen. Er erlebte in der Zeit mehrere magische Schübe und es gelang ihm einen Fluch mit brachialer Magie zu zerstören. Daraufhin durchlief er eine Umschulung zum <b>Fluchbrecher</b> und arbeitet seither bei der magischen Garde. Auch wenn Astarions Lebensweg ihn sehr weit weg von seiner Herkunft geführt hat, freut er sich tatsächlich - auf seine Weise - wenn seine Ziehgeschwister Oxford besuchen (müssen) und oft genug leben sie dann in seiner Wohnung für die Zeit, die sie vor Ort sind. Lunaria mehr als Falk, der es in der Regel sehr eilig hat, wieder viel Distanz zwischen Oxford und sich selbst zu bringen. <br />
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  <div class="ie-gs-footer">
      <div class="ie-gs-footer-head">the plot</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
          Lunaria und Falk sind typische Vertreter:innen der Begabten des <b>Path of Nature</b> und repräsentieren in der Geschichte die Spannung zwischen der Naturbezogenheit und städtischen Zivilisation, und dienen als Counterparts zur Tendenzen der Menschen Natur zu unterwerfen, einzugehen, zu kontrollieren und zu manipulieren. Ihre 'Kritik' bezieht sich spezifisch auf die magische Manipulation durch Begabte. Sie vertreten damit auf ihre jeweils eigene Weise die Philosophie des Path of Nature in seiner pursten Form. Gleichzeitig, obgleich ihrer unerschütterlichen Überzeugung, geht dies für beide mit individuellen Herausfordungen einher, z.B. wenn der Großteil der magischen Gemeinschaft sich zunehmend von dieser Philosophie und Lebensweise entfernt und die magische Manipulation von Natur durchaus auch langsam Eingang in manche Teile der Path of Nature Gemeinschaft findet. Obgleich Lunaria und Falk aufgrund ihrer Überzeugungen und Lebensweisen und Gewohnheiten Oxford eher meiden, wurden absichtlich Gründe in die Storyansätze eingebaut, weswegen sie immer wieder in Oxford sein <i>müssen</i>. Sei es wegen Wilderern, Parasitenbefall oder eingeschleppten Krankheiten, die Falk nicht alleine beheben kann, weswegen er Hilfe und Rat - wenn auch widerwillig - von Experten aus Oxford braucht - oder in Lunarias Fall, weil sie tatsächlich den Spagat versucht und eine Brücke sein möchte, bzw. versucht durch politisches Engagement und Einflussnahme der besorgniserrgenden Entwicklung in Oxford vor Ort entgegenzuwirken. Darüber hinaus können sich in der Charaktererstellung selbstredend für beide <i>andere</i> Gründe ergeben und entwickelt werden, warum sie immer wieder - trotz Widerwillens oder Schwierigkeiten vor Ort - nach Oxford zurück müssen. Wie die Story weiter geht und welche weiteren Plots rund um die Charaktere - und auch für die Geschwisterbeziehungen - entwickelt werden, sind an der Stelle noch offen. Ansätze sind in den Konzepten schon mit angelegt und auch in Bezug zu Astarions eigenem Plot Anschlüsse möglich. Kurzum: da ist schon etwas da und vorangelegt - wie es weiter geht, ist nicht fest vorbestimmt und darf (soll) gemeinsam weiterentwickelt werden.<br />
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      <div class="ie-gs-footer-head">behind the mask</div>
      <div class="ie-gs-footer-block">
        <div class="ie-gs-text">
         Gesucht werden Lunaria und Falk von mir - <i>Emma</i> - der Spielerin von Astarion. Wie unschwer zu erkennen, schreibe ich eher mehr; erwarte das aber nicht von Postpartner:innen. Es ist ein Hobby und ein Spiel und kein Wettbewerb um Wörterzahlen oder besonders poetische Texte. Ganz nach der Devise: <i>manchmal ist ein Post einfach nur ein Post</i>. Hauptasche die Story geht vorwärts und wir alle haben Spaß. Mir ist sehr an einem rücksichtsvollen Spiel miteinander gelegen. Ich kann sehr geduldig sein, wenn RPG mal einen Backseat im Leben einnehmen muss und mich auch monatelang selbst beschäftigen. Allerdings wünsche ich mir, <i>vorab</i> informiert zu werden, wenn dies mal der Fall ist. Ich bemühe mich auch, mich vorsorglich bei Dir abzumelden, sodass du deine RP-Kapazitäten für dich einplanen kannst. <3 Ansonsten ist vielleicht noch gut zu wissen, dass ich eher zur <i>'post first, spam later</i>' Fraktion gehöre - für mich funktioniert RPG auch mal phasenweise ganz gut, wenn man einfach Posts hin und her schreibt; auch wenn bisschen yapping und spam immer mit dazu gehört. <3 <br />
        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-footer-head">Ink & Embers</div>
      <div class="ie-gs-footer-block ie-gs-footer-forum">
        <div class="ie-gs-footer-tags">
          <ul>
            <li>Gaslamp Fantasy RPG</li>
            <li>Magical Oxford</li>
            <li>Victorian Aesthetics</li>
            <li>ab 18 empfohlen</li>
            <li>L3S3V3 Rating</li>
            <li>1 Post / Monat</li>
            <li>Deutsch & Englisch</li>
          </ul>
        </div>
        <div class="ie-gs-footer-forum-text">
          <div class="ie-gs-text">
            Das <b>Ink & Embers</b> ist ein <i>Gaslamp Fantasy RPG</i> mit <i>victorian aesthetics</i>. Hauptspielort ist <b>Oxford</b>, das gleichzeitig Zentrum allen magischen Lebens in Großbritannien darstellt. Die Welt hat eine eigene Zeitrechnung. Das Leben der Menschen ähnelt der Lebensrealität von Menschen während der <i>frühen Industrialisierung</i>. Es gibt keine Elektrizität und keine Automobile und die Gesellschaft ist noch immer sehr in Klassen geteilt. Die sozialen Schichten sind sehr starr und wenig durchlässig. Soziale Ungleichheit ist extrem.  Spielbar sind <i>magisch begabte Menschen</i> aller Altersgruppen. Wir haben ein <b>Sandbox Setting</b>, bei dem es innerhalb des grob abgesteckten Rahmens viele Möglichkeiten gibt, eigene Charakterideen umzusetzen. Unsere Story ist vor allem <b>character-driven</b>, der Fokus liegt auf den Plots, die Spielende rund um ihre Charaktere gestalten und bespielen. Es gibt nur vage vorgezeichnete Konfliktlinien, die aufgegriffen oder komplett nebenbei liegen gelassen werden können. Es gibt eine Posterwartung/Antworterwartung von 1 Post / Monat / Charakter. Es gibt eine monatliche Aktivitätsübersicht. Das Hauptspiel findet auf Deutsch statt; Englisch ist in Absprache mit den Postpartner:innen möglich. <br />
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        </div>
      </div>
      <div class="ie-gs-links"><!-- Gesuch direkt verlinken --><a href="https://inkandembers.de/" target="_blank">Zum Forum</a><a href="https://inkandembers.de/#" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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